Gestern Dwarvenforge, heute Hirst Arts. Mit Hirst Arts kann man Dungeonteile selber giessen und dann bemalen. Vorteil: Man kann sehr individuell gestalten, Nachteil ist der Haufen Arbeit. Im DnD-Gate präsentiert jemand gerade seine Mühen.

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Schlagwörter: DnD-Gate, Dungeon, Hirst Arts
This entry was posted on Februar 20, 2012 at 10:52 vormittags and is filed under Aufgegriffen!, Dungeon 3D - Minis, Möbel & mehr. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
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Februar 22, 2012 um 6:44 nachmittags
Mh, hätte nicht gedacht, das jemand meinen Dungeon hier einstellt.
Ich möchte betonen, das die modulare Taverne noch nicht fertig ist, wie man an den unfertigen Einrichtungsgegenständen sieht.
Grüße,
oobacke
Februar 23, 2012 um 12:52 vormittags
Wir entdecken alles. Für mehr Bilder wird der Thread empfohlen. Also: Weitermalen und Fotos machen!
April 12, 2012 um 12:54 nachmittags
[...] tollen Endzeitgelände von neulich noch ein tolles Bastelprojekt aus dem DnD-Gate, wo ja schon der Hirst arts-Thread vorgestellt wurde. Diesmal wird mit Styrodur gearbeitet und daraus 7*7-Platten [...]