Archiv für die Kategorie ‘Fanzines’

SLAY – das neue Fanzine der Dungeonslayers-Community

März 31, 2013

Dungeonslayers ist vielleicht das deutsche Rollenspiel, bei dem es am meisten Fanmade-Sachen gibt. Nur eins hat bisher gefehlt: ein Fanzine. Dieser Zustand hat sich seit Ostern geändert: die SLAY #1 ist erschienen.

Darin gibt es jede Menge Winterthemen, die alle irgendwie miteinander verbunden sind: Die Region Frosttann mit dem Dörfchen Tannfurt im Zentrum und dem Dungeon Frostriss, von wo aus Goblins die Region belästigen. Die werden im Detail beleuchtet, neue Goblins vorgestellt inkl. spezialisierter Beutetabellen und für die Spieler gibt es auch etwas: das Winterwerk mit Hintergründen, Ausrüstung und . Dazu noch winterliche Encounter und frostige Fallen.

Und wem das nicht reicht, kann sich schnell Mini-Abenteuer mit dem Dungeon-Generator machen. Dazu Tipps für Fanwerker, ein Spielbericht aus den Kerkern von Grimmstein und einiges mehr. Das ganze im kurz-knackigen DS-Stil auf 24 Seiten.

Hier geht es zur News und zum Download.

Und wer Lust hat auf die weiteren Ausgaben, #2 dreht sich um das Thema Stadt / Urbanes und #3 voraussichtlich um das Thema Wüste. Zeichner, Autoren und anderweitig Kreative können sich gerne melden, z.B. via DS-Forum!

Artefakt #29 ist erschienen!

Januar 18, 2013

Blättern wir mal rein in die Ausgabe, die immerhin 25 Seiten Shadowrun verspricht auf dem Cover. Den Hauptteil nimmt das Abenteuer Chasing Ghosts ein (22 Seiten), die fürs Veteranenniveau ab 100 Karmapunkten empfohlen ist. Anschließend gibt es eine vierseitige Retroperspektive auf Shadowrun inkl. der verschiedenen Versionen, als hätte man die Ankündigung der 5ten Edition vorhergeahnt … Schalmeienklänge ist eine Kurzgeschichte – eine lange Kurzgeschichte, auf immerhin 12 Seiten kommt sie, im Vergleich zur zweiseitigen Aus dem nassen Grab herausDie verfluchte Kathedrale setzt auf zwei Seiten die universellen Schauplätze fort, zu Beginn gibt es eine Rezimischung aus den Comics Steam Noir, Locke & Key, Neonomicon, The Walking Dead (hier die Serie, nict den Comic) und das zweite Set zu Dragon Age.

Das ganze gibt es entweder direkt bei FIS e.V. oder auch bei mir (eMail) für 4,20 Euro zzgl. PV (also für 5,20 Euro), Altausgaben hab ich jetzt wieder bis zur #22 herunter.

Zunftblatt #14 – Tatort Zunftblatt ab sofort erhältlich

Oktober 19, 2012

Die 14. Ausgabe des Zunftblatts kommt pünktlich zur Messe Essen von der Zunft der Lahnsteiner Rollenspieler e. V., diesmal mit dem Schwerpunkt Tatort Zunftblatt, es dreht sich also um Kriminalität, Verbrechen und Gangster.

Insgesamt drei Abenteuer – für Private Eye, Dungeonslayers Aventurien und Finsterlande – bieten einiges an Spielmaterial für 3,50 Euro. Den Auftakt machen verschiedenste Verbrecher aus den verschiedensten Epochen und Genres, die gleich mit Rollenspielideen präsentiert werden. Auch organisiertes Verbrechen der letzten beiden Jahrhunderte wird beleuchtet, z.B. Ringvereine (Aufnahmebedingung: zwei Jahre Zuchthaus) oder die Wory w Sakone (die Herren im Gulag), dass wirkt wieder gut recherchiert voll mit eher ungewöhnlichen Themen, über die man nicht jeden Tag stolpert. Da freu ich mich aufs tiefer einlesen. Bei den Rezis und Vorstellung gibt es allerlei Filme  und diverse Romane wie diverse Sherlock Holmes-Varianten.

Im Interview steht Altmeister GRR Martin, der DC-Neustart wird beleuchtet, und das Marvel Heroic Roleplaying Basic Game, Space 1889 und einiges mehr rezensiert. Der RPG Battle wurde reformiert (die jetzige Form gefällt mir besser, hier hing sich ja immer meine Kritik auf, siehe Rezi zur #12) und das gemeinsame Erschaffen von Charakteren kontrovers diskutiert.

Neben vielen kleinen Artikeln, Rezis und Berichten gibt es noch ein Temp(e)late, also einen ikonischen Tempel.

Auf der Zunftblattwebsite alle nötigen Infos.

 

[Rezi] Zunftblatt #12 – Drachen und Einhörner

Juli 17, 2012

Da ich ja gestern auf die neue Ausgabe hinwies, reiche ich mal die Rezi zur #12 nach, die erstmals im Almanach erschienen ist.

Die mittlerweile 12. Ausgabe des Zunftblatts erschien pünktlich zur RPC 2012 und präsentiert den Schwerpunkt „Drachen und Einhörner“, zwei Abenteuer und einiges mehr auf knapp 60 Seiten für 3,50 Euro.

Schwerpunktspezifisch werden in mehreren Artikeln die verschiedensten Wesen vorgestellt: In „Vom Gott zum Kuscheltier“ geht es um Drachen und ihre Entwicklung innerhalb der irdischen Kulturgeschichte, „Vom Wesen der Reinheit: Das Einhorn“ geht auf die weltliche Kulturgeschichte des Einhorns ein. „Deutsche Fabelwesen und Sagengestalten“ stellt rund 15 Wesenheiten auf 4 Seiten vor und liefert zugleich jeweils Ideen für den Einsatz im Rollenspiel. Dabei sind auch Unbekanntere drunter wie das Bachkalb, der Einhornhirsch oder der Glühschwanz und es läßt sich einiges aus dem Artikel ziehen, von einfachen Kampfbegegnungen über kleine Szenarien und Versatzelementen bis zu ganzen Kampagnen … „Wesen und Gestalten der Antike und dazu passende Rollenspielideen“ ist ähnlich aufgebaut – und ähnlich nützlich. Insgesamt sind es hier 8 Wesenheiten. Sehr gut übrigens das Layout – jede Vorstellung ist mit einer Silhouette des Wesens hinterlegt. Zuguterletzt folgt noch die „Kreaturensammlung Wälder und geheimnisvolle Orte“, welches 13 Wesen etwas knapper auf 2 Seiten präsentiert. Da sollte sich also etwas finden lassen, um einige (Zufalls-)Begegnungen gestalten zu können und denkwürdige Erlebnisse zu erspielen. Den Abschluß des Schwerpunktes bietet neben einer Rezi zu „Zum blauen Drachen“ der Artikel „Drachen im Film“, welcher loslegt mit Fritz Lang und seinem Stummfilm „Die Nibelungen“ von 1924 und entsprechend umfangreich in jede Richtung vorstößt. Der Schwerpunkt wirkt gut umgesetzt und nimmt rund ein Drittel des Heftes ein und liefert einiges an Ideen, auch wenn deren konkrete Umsetzung in die Hände des Spielleiters gelegt wird.

Es gibt aber auch Futter in Form von Abenteuern: das Dungeonslayers-Abenteuer „Der Gezeitenkerker“ im Umfang von 9 Seiten sowie „Bunker 142“ für Gammaslayers mit rund 7 Seiten. Gezeitenkerker ist für Helden ab Stufe 5 geeignet und bietet das Überwinden des Gezeitenkerkers als Herausforderung, welcher nur alle Jubeljahre durch ein Portal zu erreichen ist und einerseits das Gefängnis eines mächtigen Magiers darstellt, andererseits eine Herausforderung des wankelmütigen Gottes Logavron. Eher fallenorientiert und mit Rätseln gespickt wirkt es manchmal etwas verkopft, wer es aber in seiner Gesamtheit nicht spielen möchte, kann auch relativ gut einzelne Räume aus dem Abenteuer nutzen. Normalerweise findet das Lektorat des Zunftblattes keine Erwähnung – unfairerweise, weil es nämlich gut ist. Hier haben sich aber ungewöhnlich viele Fehler eingeschlichen, auch wenn sie das Verständnis des Abenteuers nicht erschweren, so sind die meisten vermeidbar. „Bunker 142“ ist eine Art Preview auf den mutierten Bruder von Dungeonslayers: Gammaslayers, welches erst im Laufe des Jahres erscheinen soll. In Bunker 142 gibt es also neben dem Abenteuer, bei dem es um die Bergung eines Computerkerns aus einem Bunker geht, auch die nötigen Regelhinweise, neue Monster und vier vorgefertigte Slayer zum Spielen. Dummerweise ist über dem Bunker noch eine verfallene Fabrik, die zur Zeit von einer Bande besetzt ist und es so zu einigen Komplikationen kommen dürfte. Das Abenteuer bietet einen spannenden Einblick in Gammaslayers und umreist gut, was einen erwartet – kurzum: gelungen!

Näher beleuchten möchte ich noch den Kurzartikel „Von Charakterspiel und Nasenbluten“ in der Rubrik „RPG Battles“, welches anscheinend als eine Art Rant gedacht ist, hier aber deutlich in die Hose geht. Der Autor echauffiert sich über das Argument, dass „System X total toll fürs Charakterspiel geeignet ist, weil es keine Regeln dazu vorgibt, sondern es den Spielern überläßt“. Gut, dass Argument will ich gar nicht verteidigen, allerdings kenne ich tatsächlich Menschen, die nach dieser Maxime spielen. Ob es nun nötig ist, das ganze durch haarsträubene und hanebüchende Vergleiche und billiger Polemik, vermeintlich zu widerlegen – eyeyey, dass stinkt nach Besserrollenspielerei. Als Beispiele werden D&D 4, Dungeonslayers und Savage Worlds genannt. Gerade bei letzterem fällt dazu auf, dass es eines der typischsten Charakterspielbelohnungssysteme hat, nämlich Bennies. Sprich: Man spielt rollengerecht seinen Nachteil an, gibt’s nen Gummipunkt dafür. Man macht tolles Charakterspiel, zack, Bennie. Auch das mag sicher diskussionswürdig sein, aber die Behauptung, dass SW keine Regeln dazu besitzt, ist schlicht falsch. Auch Dungeonslayers besitzt dazu Bemerkungen, auch wenn es hier nur um die EP-Belohnung geht (sicher auch diskussionswürdig, aber eine Regelung bzgl. Charakterspiel) und bei DnD 4 hab ich es schlicht nicht nachgelesen, vermute aber stark, dass sich auch hier Regelungen finden. Kurzum, ein Rant ist ja gar keine schlechte Idee, aber die Umsetzung hier hat eine Qualität, (Achtung, Zitat!) „dass „erbärmlich“ noch vorsichtig ausgedrückt wäre“. Na, immerhin hab ich mich jetzt länger damit beschäftigt und drüber gegrübelt, also vielleicht ist er ja doch ganz … nachdenkenswert. Vielleicht das nächste mal als Pro und Contra gestalten, sachlicher bleiben oder sich ein paar richtige Rants durchlesen.

Abgerundet wird das Heft mit zahlreichen Rezis, an denen ich schätze, dass sie auch abseits des Mainstreams unterwegs sind, einem Preview auf Spherechild, einem Interview mit Dominik vom Rollenspiel-Almanach, einem Comic und einigen anderen Kleinartikeln. Das Layout wirkt mittlerweile aufgeräumt und übersichtlich, kurz, es hat sich ein Stil gefunden. Das Titelbild ist richtig gut geworden, da hat man eine tolle Künstlerin gefunden.

Fazit: Diese Ausgabe ist sicherlich ein Geheimtipp für Dungeonslayer, gerade das Preview auf Gammaslayers ist sehr gelungen und sicher auch nach dem Erscheinen des Systems noch spielenswert. Wer ein paar ungewöhnlichere Monster braucht oder gern kleinere Szenarien oder Questen selber baut, erhält hier ein Arsenal an Ideen zum Weiterverarbeiten. Und der Rest wird durch Rezis und Berichte auf dem Laufenden gehalten, was sich in der Szene tut. Kurzum, die 3 Euro 50 sind auch in diese Ausgabe gut investiert.

Zunftblatt #13 – Kulte und Mythen ab sofort erhältlich

Juli 16, 2012

Frisch von der Zunft der Lahnsteiner Rollenspieler e. V. liegt die 13. Ausgabe des Zines Zunftblatt vor mir, die zugleich das 5-jährige jubiläum einläutet – Gratulation!

Diesmal gibt es verschiedenste Kulte (sehr empfehlenswert, sind gute Ideen dabei) und Anbetungsobjekte. Dazu mit Die Summe seiner Ängste ein Cthulhu Now-Abenteuer und für Hollow Earth Expedition Die letzten Tage von Pompeji. Dazu wird das Medienphänomen Game of thrones betrachtet, auf 5 Jahre Zunftblatt geschaut und der Dungeonslayers-Ableger DS Aventurien vorgestellt. Dazu noch Rezis und kleinere Artikel.

Auf der Zunftblattwebsite alle nötigen Infos.

Mephisto #54 erschienen

Mai 30, 2012

Letzte Woche kam die Mephisto #54 an, die sich im Untertitel „Das beste Fantasy- und Abenteuerspiele-Magazin“ nennt. Na, dann werfen wir fix mal nen Blick auf den Inhalt:

Schnell hab ich auf S. 82 (SR) vorgeblättert, quer durch Rezis, News und ein Interview mit Maike Hallmann. Als regelmäßiger Blog- und Forenleser findet sich allerdings fast nix neues für mich, DSA Herokon und Satinavs Ketten verleiten mich eher zum schnellen durchblättern und schon bin ich im Hardwareteil, dem eigentlich interessanten.

Arkham Horror bekommt ein Szenario verpaßt, Shadowrun den zweiten Teil von Schatten über Aachen, Warhammer 40k Freihändler den dritten Teil eines Abenteuers  und Eulentage für Degenesis. Für mich wird es erst im folgenden interessant, Dr. Nguyen Duc ist ein NSC für Heredium, der insgesamt etwas blass und schwer einsetzbar bleibt und Thixon Alpha für Corporation. Toll, dass das System im Deutschen gefeatured wird, aber auch der Beitrag bleibt eher schwach. Der Wettbewerbsbeitrag zum Fundus Ludi-Kreativwettbewerb beschreibt eine kürzlich erschlossene Kolonie, an der alle spielrelevanten Konzerne ihre Kohlen im Feuer haben, Abenteuerideen springen einen aber auch nicht gerade an, wirkt sehr nüchtern. Den Abschluß bietet Der Vergnügungsplanet, ein SciFi-Universal-artikel.

Und schon bin ich durch. Bin ich froh, dass ich keine Rezi schreinen muss, die meisten Artikel interessieren mich schlicht nicht. Die, die mich interessieren, sind allenfalls Durchschnitt. Vom „besten“ Magazin bleibt wenig, Zunftblatt und auch Artefakt liefern regelmäßig besseren Stoff. Wen eins der genannten Systeme anspricht, kann es sicher kaufen, aber die semiprofessionelle Konkurrenz zeigt, dass es besser geht.

Fazit: Künftig weniger Untertitel, mehr Inhalt, bitte!

Zunftblatt 12: Drachen, Einhörner und Fabelwesen – zur RPC

Mai 3, 2012

Frisch zum Rezensieren bekommen – das schaff ich sicher nicht mehr vor der RPC. Aber ich kann ja mal kurz vorstellen, was man so für seine 3 Euro 50 kriegt beim Zunftblatt 12 mit dem Schwerpunkt Drachen, Einhörner und Fabelwesen.

Hinter dem gelungenen Einhorncover warten erstmal Artikel zu Drachen, Einhörner und … Fabelwesen, bei letzterem wird gleich auf den Einsatz im Rollenspiel hingewiesen.  Es folgen Wesen und Gestalten der Antike (auch hier mit Idee zum Einsatz), eine Kreaturensammlung Wälder und geheimnisvolle Orte und Drachen im Film.

Der Gezeitenkerker für Dungeonslayers und Bunker 142 für Gammaslayers (zugleich ein Preview) versorgen den Spielleiter mit Abenteuerfutter.

Das ganze wird abgerundet mit einem Interview mit Dominik vom Rollenspiel-Almanach, einem Spherechild-Preview, zahlreiche Rezis und einige kleinere Artikel.

Wer es nicht auf der RPC mitnimmt, kann sich hier das Heft besorgen.

Anduin-Doublefeature 103 & 104 – Urbane Welten & Winter

März 8, 2012

Die beiden neuesten Ausgaben der Anduin erscheinen als Doublefeature, zum einen zum Thema Urbane Welten, zum anderen zum Thema Winter. In der 103 sind drei Abenteuer (Unknown Armies, Cthulhu Now, Dogs in the Vineyard) auf 34 Seiten zu finden, in #104 ist ein Cthulhu Wild West-Abenteuer, außerdem kommt Moritz Mehlem (Labyrinth Lord, Dungeonslayers uvm.) zu Wort, der bekennt, auch die Greifenklaue fleißig zu lesen.

Ab zum Download

Die #105 wird dann übrigens den Schwerpunkt Pulp haben, hier kann man sich beteiligen!

Pathways #12 draußen mit Abenteuer

Februar 4, 2012

Bei RPG Now gibt es gratis die zwölfte Ausgabe des Pathways-eZines für Pathfinder.

Diese Ausgabe von Pathways bietet die Schablone „sublime creature“, also eine Art außergewöhnliches Exemplar der jeweiligen Rasse, mit einer Beispielanwendung auf eine Medusa (CR 20), einigen dazu passenden magischen Gegenständen, Talenten und Abenteueraufhänger. Dazu Tipps für Haunts inkl. einem Beispiel: Der geisterhafte Wächter. Als NSC gibt es Werte für drei generische Beutelschneider und Taschendiebe. Ein Artikel über Sacred Sepulchers, Priester des Todes, des Mordes und des Untodes mit Alternativen Fokussieren-Effekten. Aus Way of the Yakuza gibt es ein Abenteuer bestehend aus ein paar Encountern.

20 Fragen gehen an Owen K.C. Stephens. Die zwei Rankings Top Ten Pathfinder Roleplaying Game Compatible products of 2011 stellen nicht ganz uneigennützig die jeweils zehn besten PF-kompatiblen Produkte vor.

Pathfinder Comics / Wayfinder #6 / Pathways #11

Januar 7, 2012

Dreimal Neues für Pathfinder.

Zum ersten, frisch auf den Tisch: In diesem Jahr plant Dynamite Entertainment  Comics zu Pathfinder. Bekannt ist der US-verlag hauptsächlich durch Film- und Serienumsetzungen wie Red Sonja, Terminator, Robocop, Lone Ranger, Battlestar Galactica (alt und neu), Xena, Zorro usw. Die Nachricht im Originallaut findet sich hier, Wormy hat in seinem Blog auch schon berichtet.


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