Archive for the ‘Greifenklaue INTERNA’ Category

SPIELtrieb. Messe-Loot.

Oktober 19, 2014

Danke liebe Lokführer, dass ihr gestreikt habt … So waren zwar reichlich Leute nicht auf der Messe und die Parkplätze dort ordentlich überfüllt, aber ich bin dadurch zur Messe gekommen … Der gute Glorian musste nämlich seine Zugtickets stornieren und ist aufs Auto umgestiegen, da hab ich spontan – so Freitag nachmittag – zugesagt und reichlich telefoniert. Es flossen sogar Tränen,weil Mathe- und Physik-Nachhilfe ausfällt (das ist so eine Art Highlight, sonst fließen die Tränen eher, wenn Integrieren nicht in die Arbeit übers Integrieren integriert wurde …) [Aber auch hier Entwarnug: Ich opfere dafür meinen Sonntag. Und die Tränen flossen, weil nächste Woche Mathe- und Physik anstanden ...]. Jedenfalls erreichten wir gen Mittag Essen und irgendwo in der Innenstadt auch ein Parkhaus, von wo der Weg überraschend kurz war. Trotzdem hatte uns das Stau- ähh Parkleitsystem gleich nochmal in den Stau geleitet, dem wir gerade entkommen waren und erst totale Ignoranz half bei der Parkplatzsuche.

Einiges habe ich auch abgegriffen:

  • Wolsung Trailer, polnisches Steampunksystem (der Schnellstarter, siehe Redax Phantastik-News im GK-Blog)
  • Wolsung Pokerkarten (komplettes Deck mit 3 Jokern, allerdings alle schwarz, für SaWo mit rotem Punkt zu ergänzen. Alle Bilder sind Figuren des Steampunksystems – kurzum: Savage Worlds geeignet!)
  • Trodox #34Auf der Spur des Verbrechens (Zwei Abenteuer und ein Quellteil für Private Eye, letzteres dreht sich um die Entwicklung der Wiener Polizei bis 1918)
  • Trodox #35 – Malmsturm Special
  • Warhammer 3-Paket mit Spielerhandbuch, Spielleiterhandbuch, Kreaturen-Handbuch, Spieler-Arsenal, Spielleiter-Arsenal, Kresturen-Arsenal und Werkzeuge des Abenteurers. (Die kompletten, “fertigentwickelten” Regeln für saugünstig. Ich mag das Regelsystem deutlich mehr als WH 1/2.)

Auch Brettspieltechnisch gab es zwei “Impulskäufe”:

  • Pathfinder Abenteuerkartenspiel – Das Erwachen der Runenherrscher Grundbox (Schon in der Nacht gelesen, komplex, etwas aufwändig vom Karten sortieren, aber klingt klasse. Dazu – als Spieler von RotR – gab es einen absoluten Nostalgieflash. Laut Scorp bei Ulisses ausverkauft und erst wieder im Januar zu bekommen, hatten die Heidelbären und einige Händler noch einige Exemplare.)
  • Relic (Warhammer 40k-Brettspiel mit dem Talisman-Mechanismus zum Knallerpreis. Letzte Exemplar.)

Buchtechnisch:

  • Die Flamme erlischt, SciFi von G.R.R. Martin (günstig im Hardcover)
  • Eragon (saugünstig im Hardcover – ein Geschenk!)

Sonstiges:

  • Orkenspalter.tv Kalender 2015 (hier;hat mit Glorian zum Geburtstag geschenkt, ich hege da noch Vermutungen, dass er ihn nicht zu Hause aufhängen konnte und künftig auf Ohrhammer-Sessions bei mir plädiert … Danke jedenfalls!)

Gelootet haben auch ClawdeenDoctore Domani und den knapp verpassten Würfelheld.

Spontanabstecher zur SPIEL in Essen am Samstag

Oktober 17, 2014

Eigentlich war ich etwas enttäuscht, dass niemand Bock zur SPIEL in Essen hatte, war letztes Jahr nett – außer Glorian, der aber eigentlich drei Tage Warhammer 3 supporten wollte. Da er jetzt aber nur einen Tag hinfährt und dazu die Lokführer streiken, geht es ab ins Auto und auf zur Messe!

Vielleicht sieht man sich ja dort – würde mich freuen!!!

Edit: Man kann uns also als Ohrhammer-Duo treffen, darauf macht Glorian hier aufmerksam!

Kinder des Blutmeers als App für 99 cent und auf der SPIEL

Oktober 15, 2014

Logo/Icon von Kinder des Blutmeers

Kinder des Blutmeers war lange Zeit einer der erfolgreichste Artikel im GK-Blog mit zahllosen Downloads des PF- bzw. LL-Solos im vierstelligen Bereich. Anfang des Jahres hatte ich sie dann vom Blog genommen auf bitten des Autors, denn er werkelte an einer App. Und, die gibt es nun – ich teste sie gerade auch auf Herzen und Nieren.

Im Oktober gibt es sie in jedem Fall für 99 cent im Google-Appstore zum Einführungspreis – dafür kann ich sie auch bedenkenlos empfehlen. Das Spielsystem ist immer noch d20-basiert, was Kämpfe zwar länger, aber auch ganz spannend macht. Eine Vorstellung dazu gibt es aber in Kürze.

Ich poste im wesentlichen wegen dem Oktoberangebot – und weil man Marc Geiger und die App-Entwickler auch auf der SPIEL in Essen in Halle 2 Stand E157 treffen kann.

Frühjahrsputz in der Blogroll

Mai 11, 2014

Ich hab mir mal meine Blogroll vorgenommen und inaktive Blogs und nicht mehr gepflegte Seiten entfernt: insgesamt sind 21 Links entfernt worden. Wer es total transparent mag, hier pflege ich die neuen Links – und auch die Rauswürfe – seit Ende 2010. Ansonsten wünsch ich viel Spaß mit der aktualisierten Blogroll – und falls ihr Links habt die Eurer Meinung nach unbedingt rein müssen, dann bitte ein Hinweis in den Kommentaren!

Solo Kinder des Blutmeeres nur noch 2013 bei uns

Dezember 24, 2013

Kinder des Blutmeers goes App. Marc Geiger, u.a. Autor des einzigen deutschsprachigen d20 Solos Über den Sylinthpass ist es gelungen, sein Solo Kinder des Blutmeers als App zu verlegen. Dazu gratulieren wir recht herzlich und wünschen viel Erfolg.

Das hat aber auch zur Folge, dass wir beide Downloads Ende des Jahres vom Blog nehmen: die Pathfinderversion zählte mit 1172 Downloads zu einem unserer beliebtesten Downloads, die Labyrinth Lord-Version kam auf immerhin 122 Downloads.

Mehr von Marc Geiger gibt es auch auf seinem Blog: Pfad der Legenden.

Meine potentiellen Messe Essen-Käufe

Oktober 23, 2013

Moritz hat ja die RPG-Neuheiten zur Messe Essen aufgelistet, ich hab mir schonmal ne Kaufliste für heute zusammengestellt (Ha, hab den Blog so programmiert, dass die kommt, wenn wir etwa in Essen eintreffen.) Tadda:

Ganz heiße Pflichtkäufe:
– Labyrinth Lord – Die Gruft des Hamar – 9,95 Euro
Cthulus Ruf 4 – 6 Euro mit Sammelmappe
– Kartenspiel – Zombory – 14,95 Euro
– Munchkin Pathfinder
– Erweiterung für “Die Zwerge”

Auch heiß, aber hinterher muss reichen:
– Shadowun – Regelwerk 5. Edition – 19,95 Euro
– Game of Thrones – Das Rollenspiel – 49,95 Euro
– Descent 2: “Labyrinth des Verderbens” und “Die Trollsümpfe”.
– Halloween-Erweiterung für King Of Tokyo
– Star Wars X-Wing Wave III: B-Wing, TIE-Bomber, HWK-290 und Lambda-Shuttle
– Traveller – Grundregelwerk portabel – 14,95 Euro

So heiß, dass ich es schon gekauft habe:
– Star Wars – Am Rande des Universums – Einsteigerset – 24,95 Euro

Und, was kauft ihr?

Splittermond – Spieltest, Regelupdate, Abenteuer

Juli 19, 2013

81069-blogger-image-416754704Splittermond spukt mir spätestens seit dem Kamingespräch mit Chris Gosse rum, eigentlich schon seit dem Schnellstarter bei der RPC. Da wir mit Orter einen sehr symphatischen Uhrwerk-Supporter vor Ort haben, lag eigentlich nix näher, ihn mal für eine Proberunde zu rekrutieren, ohne den Platz auf dem Rollenspiel-Ding blocken zu müssen.

Gespielt wurde nach den gerade erst geupdateten Regeln (v.1.1-pdf / Blog-News) das Abenteuer des Schnellstarter Die Bestie von Krahorst. Das Abenteuer ist jetzt nicht innovativ, aber man lernt die Regeln von Splittermond kennen, es gibt Interaktion, Kämpfe, einen Dungeon und ein (kleines) Rätsel. Kurzum, das Abenteuer kann man für Consessions auch locker mit anderen Systemen nutzen.

Das System selbst ist mit dem Update etwas weniger kleinteilig, ich persönlich mag das Initativewheel spätestens seit dem neuen Hackmaster, und die Überarbeitungen haben Splittermond definitiv gut getan. Überhaupt, alle SC wirken kompetent (gut, ich mag auch mal Bauern-Gaming, allerdings nach DCC-Art, nicht nach DSA-Art), haben unterschiedliche Besonderheiten, Splitterfähigkeiten, Meisterschaften, so dass man schon auf etwa zwei Hand voll besondere Optionen und Dinge kommt, ist ja fast ne halbe Weltrevolution … Die Illustrationen sind durchgehend von toller Qualität und machen Bock aufs Spiel. Die Risikowürfe sind ne interessante Variante, auch wenn bei mir keiner (!) in die Hose ging, obwohl ich mich fast oft für diese Variante entschieden habe. Kurzum, mein gewecktes Interesse wurde genähert und ich bleibe dran.

Mittlerweile gibt es noch zwei weitere Abenteuer, sicher auch zum Spielen mit anderen Systemen geeignet, wenn man das will, zum einen der von Chris Gosse im Podcast angesprochene TwoPage Nacht über Tannhag vom Nordcon, zum anderen ein Fanabenteuer von Taysal: Der goldene Kompass (.zip)

 

Ich hatte einen Traum … einen Fieberglastraum …

Januar 12, 2013

Nach dem Teaser gestern zu Cyberpunk 2077 mal ein Teaser zu einem Cyberpunkprojekt, an dem ich beteiligt bin.

© Christoph Jaszczuk

© Christoph Jaszczuk

Bei Kueperpunk2012 kann man noch mehr entdecken …

Greifenklaue-Blog in Zahlen 2012

Dezember 31, 2012

Ersteinmal ein Guten Wurf ins Neue Jahr!

Und ein Dank allen Lesern, Kommentatoren, Mitbloggern, Verlinkern, Fragestellern, Teilnehmern fürs Lesen, Teilnehmen und Kommentieren!

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht des GK-Blogs für das Jahr 2012 an.

Hier ist ein Auszug:

19.000 Personen passen in das neue Barclays Center um Jay-Z performen zu sehen. Dieser Blog wurde in 2012 über 67.000 mal besucht. Wäre er ein Konzert im Barclays Center, würde es 4 ausverkaufte Vorstellungen benötigen, damit ihn so viele Personen sehen können.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Wer noch mehr Zahlen und Statistik will, nach und nach filtere ich die WordPressstatistiken im GK-Forum aus.

Bloggeraktion – Mein Tor zu Welt & DVD Die Tore der Welt

Dezember 20, 2012

Nach der letzten Bloggeraktion Die Blogger der Tafelrunde mach ich natürlich auch gern mit bei Mein Tor zur Welt, als ich gefragt wurde, ob ich bei der Aktion zur DVD-Premiere von Die Tore der Welt mitmachen wolle. Zumal es mir gar nicht schwer fiel, hier das Türkentor im heimischen Helmstedt zu nominieren.

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(Für größere Fotos einfach draufklicken!)

Historisch betrachtet wurde es 1716 zum Gedenken des Sieges über die Türken im gleichen Jahr im Venezianisch-Österreichischen Türkenkrieg. Prinz Eugens von Savoyen siegt über die Türken in der Schlacht von Peterwardein. An dem Sieg war der regierende Braunschweiger Herzog Ferdinand Albrecht maßgeblich beteiligt, für Abt und Prior des Klosters St. Ludgeri brachten mit dem Bau des Haupttors ihre  Siegesfreude als auch die Verbundenheit mit dem Kaiser zum Ausdruck, dem das Kloster in weltlichen Angelegenheiten unterstand. Dazu kamen verwandtschaftliche Bezeiehungen zum Hause Braunschweig, dessen Ostgrenze Helmstedt klassischerweise bildete.

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Während die B1 irgendwann das Kloster durchschnitt und der 2. Weltkrieg es zerstörte, wurde es 1986 in der Nähe des Klosters wieder aufgebaut. imagebam.com

Warum ist es nun mein Tor zur Welt? Ganz einfach, es liegt auf dem direkten Weg zum Bahnhof in unmittelbarer Nähe und genau damit verbinde ich es – die letzte Station, wo man vorbeieilt, bevor es in den Zug geht. Ob in den Sommerferien mit dem Ferienticket Restniedersachsen erkunden – inkl. Groundhopping zu en diversen Rollenspielgeschäften (da gab es vor 20 Jahren noch ein paar mehr als heute) oder mit den Pfadfindern auf große Fahrt: mit Nowegen, Polen, das Erzgebirge, die Ostsee, die mecklenburgische Seenplatte und insbesondere an Schottland verbinde ich immer noch große Erinnerungen. Und immer waren ein paar Rollenspieler dabei …

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Die Tore der Welt ist der Nachfolger von Ken Folletts Die Säulen der Erde, welcher nicht nur als Buch (und Brettspiel!) sehr erfolgreich war, sondern auch als vierteiliger Fernsehfilm. Auch Tore der Welt lief schon im Fernsehen (im Dezember auf Sat 1), aber wer es lieber ohne Werbeunterbrechung zu einer selbst von ihm gewählten Uhrzeit sehen möchte, kann auch zur DVD greifen.

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Tore der Welt spielt rund 200 Jahre nach Säulen der Erde im 14. Jahrhundert und beleuchtet das Leben der Nachfahren der Protagonisten von Säulen der Erde. Erneut spielt es im englischen Ort Kingsbridge, wo im 12. Jahrhundert die Kathedrale gebaut wurde – und wieder sind Bauarbeiten ein Motiv des Buches. Der einst zu groß dimensionierte Kathedralentum neigt sich  nun und muss erneuert werden. Auch ist die Hauptbrücke ist eingestürzt. So gilt es diese wieder aufzubauen, die dazu notwendigen Techniken werden aber kritisch beäugt.

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Kurzum: Ein Mittelalterfilm in epischer Länge (300 min). Sicherlich ohne Hollywoodbudget, aber für einen deutschen Film mit enormen Aufwand, der seinem Vorgänger in nix nachsteht.


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