Und auch diese Woche ein Film, oder vielmehr eine rund 7-minütige Teaserszene aus dem australischen Film Wyrmwood, indem Mad Max-Endzeit auf die Zombiecalypse trifft. Wer nicht Englisch kann, nicht schlimm, es gibt nicht mehr als zehn Worte und es zeigt sich, dass Zombies fangen nie ganz ungefährlich ist …
Auf Facebook gibt es mehr zu dem Filmprojekt, welches dieses Jahr erscheinen soll, wenn man eben bei Facebook ist.
Oceansize ist ein netter kleiner animierter Kurzfilm, der auf eine Platform im Meer spielt, was das gefördert wird, darf spekuliert werden, vermutlich Öl aus der Tiefsee. Nach einem Unfall wird es dann aber echt ctulhuid …
Ab morgen ist der Film erhältlich – in Deutsch. Z. B. für nen Zehner bei Amazon. Buch der dunklen Schatten ist übrigens die Übersetzung von Book of Vile Darkness.
Ob man ihn empfehlen kann … Abwarten! Ich hab da noch ein Xena-Kriegsschrei im Ohr, andererseits schlechter als Teil 1 wird er schon nicht sein … *hoff*
Nach Remnant ein weiterer postapokalyptischer Kurzfilm: Day 1000. Auch hier wird das Problem der Vorräte problematisiert, als auch das Problem der Einsamkeit. Jemand hat die Apokalypse überlebt und sitzt nun relativ einsam in seiner Hütte – mit Blick auf die Nachbarhütte – und das seit fast 1.000 Tagen. Langsam übermannt ihn die Paranoia und er meint, eine Bewegung in der Nachbarhütte gesehen zu haben. Diesmal wird Englisch gesprochen, allerdings sind keine tiefergehenden Sprachkenntnisse nötig. Viel Spaß!
PS.: War mir gar nicht bewußt, aber das passt natürlich hervorragend zu Über 400m. Die Idee war eher von Terra Mortis beeinflußt, aber offensichtlich hat es sich gelohnt, dass ich das Filmchen vor etwa einem Monat geschaut habe.
Habe mich gestern einen netten postapokalyptischen Kurzfilm bei Youtube entdeckt. Er stammt aus Griechenland von 2010, wurde Mitte 2012 online gestellt und thematisiert die Versorgungsproblematik in der Postapokalypse. Ideal also für Zombieslayers* … Er ist im übrigen komplett ohne gesprochene Worte, also keine Sorge vor der Sprachbarriere.