Archive for the ‘Spielberichte’ Category

[Karneval] 10 Orte in Bild und Karte I

Oktober 29, 2014

Nach Startlokations für mein Zombieslayerssetting Über 400m, meiner Lieblinslokationund fünf erwünschten Lokations nun 10 Orte in Bild und Karte I, ein weiterer Beitrag zu dem von Karsten organisierten RSP-Blog-Karneval rund um Orte & Lokations inkl. Minispielbericht vom letzten Wochenende.

Karten und Bilder von Orten sind imho der beste Schlüssel zu ihnen. Na klar ist eine Beschreibung im Rollenspiel wichtig, aber trotzdem können nur viele Worte die Mächtigkeit eines Bildes einfangen, welches die Fantasy sprudeln lässt und das alles innerhalb eines Augenblicks beschreibt, wo sonst nur die Textwolke bleibt. Die Karte ist der kleine, sachliche Bruder, vermittelt Details, räumliche Bezüge und vermittelt Zusammenhänge.

Ein Beispiel von diesem Wochenende: Meine Pathfinder-Schlangenschädel-Runde (auf momentanen Ravenloft-Ableger) und das Ding fanden gleichzeitig rund 200 Meter voneinander entfernt statt. Erst ging es morgens los mit Pathfinder, unserer Gruppe brach von einem zombieverseucht und -belagerten Dorf in ein nahes Kloster auf, Orts- und Kirchenkarte verschafften Übersicht. Mein Halblingsschurke beobachtete das Geschehen im Inneren vom hinteren Fenster und konnte nur einen Zombie erkennen, der Rest war vereckt. Ein okkulter Gesang war zu hören. Der Rest versuchte vorne einzudringen und unser Kleriker nahm diplomatischen Kontakt auf … Oder versuchte es, den der (vermeintliche) Nekromant kam ein stück nach vorne auf seiner Empore. “Seh ich ihn nun?” “Ja!”. Kurzum, ich jagte ihm den Blitzspeer in den Rücken und mein Charakter empfindet Diplomatie nun als etwas wirklich nützliches … Der Nekromant stürzte vornüber hinunter in ein aufgegrabenes Loch, aus dem nun einige weitere Zombies kamen. Jedenfalls musste ich dann los zum Ding, aufschließen und konnte eine Runde Pathfinder Abenteuerkartenspiel probespielen (cooles Teil). Nach rund drei Stunden war ich wieder da, aber man musste mir gar nicht aufwändig die Handlung und Geschehnisse erklären, noch wo man war, denn die Karte verriet schon alles. In heftigen Gefechten drang man in den Keller des Tempels vor. Die Karte mit allerlei Schutt und Stützsäulen lies sofort ein geistiges Bild von der Anlage entstehen. Und weiter gings …

Legen wir also los mit einigen Links zu tollen Karten und phantastischen Bildern.

Den Start machen Willys Alte Landkarten, insbesondere die historischen Stadtkarten geben einen recht authentischen Blick auf mittelalterliche Städte. Oft dabei ein Kupferstich von der Seite, welches einen 3D-Eindruck vermittelt.

Ein Ort für Weird Sword & Sorcery. Der Mund als Eingang, hinten abgestützt durch Balken. Wie würde wohl Cugel so eine Stadt in die Knie zwingen? Vielleicht die Stützbalken mit einigen Ochsen ummähen?

Auch David Rumsey bietet eine Fundgrube realer Karten.

Ein Previewbild aus Cthulhus Die Berge des Wahnsinns. Gibt sofrt die besondere Stimmung dieses Ortes wiedr. Einfach gelungen.

Auf Paratime finden sich gute Dungeon-, Cave- und neuerdings auch eine Raumschiffkarten in unterschiedlichen Ausführungen. Wer elbst was schreiben möchte, aber kein Zeichnertalent hat, wird hier fündig.

Zugegeben ich wüsste nicht, wo ich das so adhoc einsetzen könnte, aber die Faszination dieses Gefährts kann ich mich nicht entziehen …

Eine weitere Fundgrube für Karten aller Art ist der Blog Microdungeons. Hier empfiehlt es sich in die Archive zu gehen oder auf die Old Map Compilations (rechts im Menü).

Sah so Babylon aus? Wunderbares Bild!

Strange Maps ist mein letzter Quell für eben genau das – merkwürdige Karten. Diese sind eher selten direkt einsetzbar (na, vielleicht für Unknown Armies), aber manche doch sehr inspirierend.

Über den Dächern einer irgendwie modern gewordenen Steampunkwelt …

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Übersicht über die bisherigen Artikel des  Karneval:

SLAYVENTION – Und zurück! Still alive and SLAY!

September 28, 2014

Was für ein geiler Con. Ich kann noch gar nicht recht berichten, sondern muss soviel Bock erstmal raus aus meinen Kopf kriegen und Motivation sich in Text, Podcast, Blogartikel, Spielmaterial sich verwandeln lassen, sonst platzt das Hirn.

Leider konnte ich nicht von vor Ort berichten, weil dort oben der Handyempfang schlecht, der Stickstream nahezu nicht vorhanden war. Aber andererseits, ich hätte auch keie Minute was tippen zu können, den ich habe durchgehend gezockt, gespielt und gequatscht. So ein Haufen netter Menschen, die ein, vielleicht DAS Spielsystem meiner Wahl verehren und wo ein ganzer Haufen Internetbekannter zu echten Gesichtern und Stimmen geworden ist.

Eine große Überraschung der Slayvention war es, dass CK vor Ort war und Starslayers vorgestellt hat. Und Conpakete vom Uhrwerkverlag. Dazu eine saugeile Burg mit viel Atmosphäre und Flair als Schauplatz – Burg Breuberg. Und ich hab durchgehend was gespielt – erst in drei Slots Zombieslayers, davon einmal selbst geleitet. Erst bei Blakharaz als deutscher Krabbenkapitän in Kirkwall, Orkney, Schottland einige Schotten und vor allem Schottinnen gerettet, die uns nach diesen Worten Einlass in ihre Zuflucht, die Kirche: We are German fishers and we have weapons. We come to help you! Anschließend jagte ich oder vielmehr meine Zombies eine Scharr verwegener Ballonfahrtgewinner durch meine Heimatstadt Helmstedt. Der Auftakt geriet etwas lang, weswegen ich nur wenige Tabellenereignisse eingebracht habe (was ein Riesenvorteil war, da ich so Einfluss auf die Szenariolänge hatte und pünktlich Schluß machen konnte), aber hat parallel Action, Tragik und Komik zugleich. Ein Beispiel? Horscht, der schwäbische Footballspieler rennt einen Zombie um und bodyslamt ihn, der Brustkorb knackt und es schmoddert überall Blut. Kevin-James hält nur sein Smartphone drauf, “Geil, das gibt Klicks …!”.

Und dann noch klassisch Dungeonslayers, erst eine investigative Wolfshatz unter Abd al Rahman , wo mir die Idee zu Gerion kam, einem carnischen Waldläufer, den die Schwarzmagier dort zwar seine Stimme nahmen, ihn aber nicht zum Scheigen bringen konnten. (*krächz* Rauchertimme) Die hatte was, nicht nur weil wir das Wolfsgolf erfunden haben  …

Dies sind die investigativen Wolfshetzer, kurz bevor ich dazustieß!        (c) Alle Bilder von SirDenderan via DS-Forum

Und am Sonntag morgen noch eine Tempelrettung vor der Küste Fischerruhs unter Cyrion, das lief schon gut an, aber in den anderthalb Stunden kamen wir … nur zu diplomatischen Verhandlungen mit den Echsenmenschen, die sich dort eingenistet haben. Das ganze demnächst als Fanwerk – die Karte sah schonmal nett aus! Und zugern hätte ich den zweiten Teil der elfischen Lang(schwert)diplomatie erlebt. Gerion konnte zwar nicht verstehen, was die Elfin gesagt hat, vermutet aber aufgrund der Reaktion des Echslings, dass sie ihn einmal auf Elfisch querdurchbeleidigt hat ^^

Ach ja, sechs Slayer hab ich mir noch geschnappt und kurz gefragt, wie sie die Slayvention fanden, was sie gespielt haben, wie sie zu DS gekommen sind und an was sie gerade arbeiten. Das ganze gibt es dann in einer der nächsten Episoden des Greifenklaue-Podcast.

Und, vielen Dank auch an steff, mit dem ich hin- und zurückgefahren bin. Zwar spielen und quatschen wir regelmäßig miteinander aber die je etwa 5 Stunden Rollenspielfachgesimpel (aka Fahrtzeit) gingen viel zu schnell vorbei, so das ich fast sagen möchte, “Schade, dass es keinen Stau gab!”. Und mich auch total freue mit ihm demnächst zur Slayvention – und zum DSA-Ab 18-Abenteuer – zu podcasten!

Ach ja, die Auktion meines Hardcover-DS-Regelwerks hat auch vorzüglich geklappt, 38 Euro stehen nun für den Gratisrollenspieltag zur Verfügung, u.a. für Teufelsgedärm, das dürfte aber auch locker für was zweites reichen! Geilo! Ich habe gerade alle etwa 300 One Page Dungeons des OPCs zur Hand und gucke mir noch übersetzenswertes raus!

Und noch Dank an backalive für das Comic-Leihpaket, das werde ich nach und nach durcharbeiten!

Nebenbei: Tollstes DS-Ereignis des Slayventionwochenendes ist unabhängig von der Slayvention. Unser Neujungslayer Ole vom Grenzlandthing und dem letzten Rollenspielding war mit seinen 15 Jahren so motiviert, dass er mir seinen ersten Dungeon zuschickte und mich um meine Meinung bat! Super! Ein Spiel, dass in jungen Leuten soviel Feuer verursacht, dass sie fix was eigenes was dazu machen!!!

Edit: Amel berichtet ebenfalls!

[Fiasko] Im wilden Westen – Calamitäten (Spielbericht)

Mai 20, 2014

Auf dem letzten Ding haben wir Fiasko gespielt, ein Spiel welches quasi nach einen Spielbericht schreit. Die fettgedruckten Elemente sind die erwürfelten/erwählten Elemente aus den Tabellen, die fettkursiven die Charaktere.

Tom Jankins, glückloser Rancharbeiter, weiht den zwielichtigen Glücksspieler Hank - beide kennen sich als Reservisten vom Armee-Bläserchor – in seinen zwielichtigen Plan ein: Da die Lokomotive ausgefallen ist und es aktuell kein Ersatz gibt, sollen die Lohngelder mit der Draisine gebracht werden – ideal für einen Überfall. Dummerweise wurden sie belauscht.

Hank macht sich auf in den Saloon zu Betty, seiner Partnerin beim Glücksspiel-Abzocken. wo auch schon Harry wartet, der seine geliebte Betty anschmachtet. Dort tauchen außerdem drei Ganoven auf, die Hank zur schnellen Flucht aus dem Klofenster verleiten. 

Tom kommt auch in den Saloon und spricht mit Hank, der wiederum gerade von Betty bezirzt wird. In dem Augenblick kommt Lotty rein, frisch aus dem Gefängnis entlassen und die Ex-Frau von Tom … und Hank. Beide waren nämlich mit der selben Frau verheiratet, zumindest bis die Heiratsschwindlerin aufflog und ins Gefängnis kam … bis kürzlich offenbar. Während sich Lotty den drei Ganoven zuwendet, kehrt auch Hank zurück, der ausgemacht hat, wo man genug Dynamit herkriegt: in der Nähe der Circle-S-Ranch in den Bergen ist ein Schuppen, um die Sprengtrupps mit Nachschub zu versorgen. Hank spricht dabei mit Tom, aber auch relativ offen vor Harry. Während Tom den drei Gangstervisagen gerne die Tat in die Schuhe schieben würde, schwebt es Hank eher vor, die drei als Helfer zu rekrutieren. Schließlich entdeckt Lotty die beiden, und während Tom Lotty noch Gefühle entgegenbringt und er sich mit ihr treffen will (und gerne auch mehr – Ziel: Sex haben, um den Schmerz zu lindern), um ihr vom großen Plan zu erzählen, empfindet Harry nix mehr für sie.

Harry und Tom sind auf dem Rückweg vom Saloon, als sie aus einer Gasse eine Streiterei hören – und Lottys Stimme erkennen. *klatsch* – Lotty wird geohrfeigt. Während Tom losstürmt, lässt es Harry kalt. Als sich die drei Gangstervisagen jedoch umdrehen und an ihre Holster greifen und Tom erschrocken die Hände hochreist, schießt Harry aus dem Hinterhalt … leider in Toms Schulter.

Beim Doc versucht der Sheriff mehr herauszufinden und wird schließlich dazu überredet, den drei Ganoven auf den Zahn zu fühlen, die den Tatort fix verlassen haben. Er nimmt ihre Spur auf.

Schnitt zur Ranch: Hank und Tom am Schuppen, natürlich ohne Brecheisen. Mit Toms ehh schon durchlöcherten Mantel versucht Hank das Schloss aufzuschießen – was gelingt, aber wesentlich lauter, so dass die Wachen aufmerksam werden. Im wilden Ritt geht es zurück zum Ort, peitschen hinter den beiden hinterher – und erwischen Toms andere Schulter.

Zwar haben sich beide etwas Vorsprung vor ihren Verfolgern erarbeitet und können durch ein enges Tal reiten, welches Hank mittels Dynamit hinter sich verschließt – dummerweise kommen ihnen aber die drei Ganoven, verfolgt vom Sheriff und seinen Hilfstruppen entgegen. Sackgasse! Festnahme!

Während die beiden in der Zelle festsitzen (und die drei Ganoven zu ihrem Glück in einer anderen), versucht Betty den wachhabenden Hilfssheriff zu bezirzen, während der Sheriff noch den Doc für Tom holt. Dies ist aber nicht von Erfolg gekrönt, offenbar steht er mehr aufs andere Geschlecht. 

Schließlich beschließt Betty dem skrupellosen Hank eine Waffe durchs rückseitige Gitter zu werfen, während Harry sie hochstemmt. Und als der Sheriff mit dem Doc wiederkehrt und die Zelle aufschließt, schießt Hank den Doc nieder und nimmt den Sheriff als Geisel. Der Hilfssheriff will die Sache entgültig klären und feuert angesichts des toten Docs mit seiner Flinte in den Gefängnistrakt, erwischt den Sheriff … und Tom (diesmal in den Bauch). Harry nutzt die Situation und klaut aus dem Hauptraum des Sheriffs die Kiste Dynamit …

Harry und Betty machen sich auf zur Poststation, wo der Tresor mit den Lohngeldern liegt – übrigens genau rückseitig zum Sheriffsgebäude. Während Betty die Leute draußen ablenkt, bereitet Harry den Presor zur Sprengung vor – dimensioniert das Dynamit aber etwas über … *badabumm* Ein Haufen Geldscheine segelt durch die Luft, die meisten davon brennen und Betty schreit draußen “Mein Geld, mein Geld …”. Harry liegt bewußtlos daneben. Die dummerweise freigesprengten Ganoven schnappen sich den Rest der Scheine und machen sich auf und davon …

Nachspiel:
Betty (Weiß 5) wird halbnackt aus der Stadt getrieben, verdingt sich als Prostituierte und stirbt schließlich an einer nicht weiter definierten Geschlechtskrankheit.
Harry (Schwarz 3 – übrigens mit drei schwarzen Würfeln …) findet keine Liebe mehr und verschied schon bald.
Hank (Schwarz 11) schließt sich den drei Ganoven an, wird ihr Anführer, entledigt sich der drei und bleibt erfolgreicher Verbrecher
Tom (Weiß 7) schmorrt im Gefängnis, nimmt nach drei Jahren dort wieder Briefkontakt mit Lotty auf und heiratet sie nach sechs Jahren noch im Knast. Nur eine Woche später wird er erneut betrogen …

GRT 2014-Nachlese Brot & Spiele Braunschweig

März 22, 2014

Neben Wolfsburg und Hankensbüttel gab es natürlich auch in Braunschweig Action zum GRT – nämlich auf dem Brot & Spiele mit 55 Besuchern. Die Macher berichten selbst:

Zuallererst muss hier eines erfolgen und das ist ein großes Danke an alle, die uns gestern besucht haben und auch ein riesiges Dankeschön an an alle Mithelfer. Ihr habt alle gemeinsam dafür gesorgt, dass der Gratisrollenspieltag für uns ein großartiges Event war, das uns viel Freude bereitet hat und uns gezeigt hat, dass auch ihr gerne bei uns seid. Danke auch an alle Supporter, die uns mit Demorunden unterstützt haben.

Insgesamt waren über den Tag verteilt etwa 55 Gäste beim Brot und Spiele Gratisrollenspieltag und haben gespielt, geredet, gegessen und gelacht. Gespielt wurde unter anderem Shadowrun 3, Edge of the Empire (2x), Deadlands, Midgard, Splittermond, Legend of the five Rings sowie X-Wing, sowie garantiert noch das eine oder andere Brett- und Kartenspiel. Die erste Runde startete etwa um 15 Uhr und die letzte Runde beendete ihr Spiel gegen 3 Uhr nachts.

Von den Paketen des Gratisrollenspieltages ist einiges auch an interessierte Neulinge gegangen, die neugierig bei uns vorbeigeschaut haben und noch immer haben wir (auch vom letzten Jahr) noch ein paar Kleinigkeiten übrig, so dass ihr euch im April auch davon noch ein paar Goodies bei uns abholen könnt.

Die Fotos des Abends werden wir euch hier auf unserer Webseite in den nächsten Tagen zur Verfügung stellen und euch auch informieren, sobald der Artikel der Braunschweiger Zeitung herausgekommen ist.

Der Tag war zwar anstrengend, da wir alles in den Saal transportieren mussten, hat uns aber Motivation für unsere weiteren Brot und Spiele Treffen gegeben. Wir hoffen darauf, viele von euch im April oder Mai wiederzusehen.

Als noch mal laut und für euch alle: DANKE SCHÖN!

Mehr zum Brot & Spiele sowie Fotos findet ihr auf der Website!

GRT 2014-Nachlese Grenzlandslayers in Hankensbüttel

März 18, 2014

Neben dem GRT in Wolfsburg war ja auch in Hankensbüttel GRT, organisiert vom Anfang des Jahres frisch gegründeten Grenzlandlayers, welche sich vom Landkreis Gifhorn über Wolfsburg und Braunschweig bis nach Helmstedt erstrecken. Sico Berichtet:

Der GRT war bei uns “Grenzlandslayern” ein voller Erfolg. Wir hatten 12 Jugendliche da. Es wurden von 13.00.- 20.00 Uhr drei Runden gespielt. Da geht in Zukunft noch was. Es wurde schon ein neuer Termin ausgemacht. Die Einbindung unseres Jugendzentrums und der Support unseres örtliche Buchladens hat sich echt bezahlt gemacht. Der Buchhändler hat zwei Fantasyromane (Hardcover) gesponsert, die wir dann zusammen mit der Warhammerbox unter den Spielern verlost haben.

Unser Isenhagener Kreisblatt hat eine kleine Vorankündigung gebracht

Das Infomaterial auf dem Billardtisch

“First Slay” im Einsatz mit Spielleiter Felix “Thorwald” Lilje (mitte)

HEX u. Dungeonslayers bei Timon “Timon99″ Cordes (links)

Danke nochmal an alle Organisatoren, Autoren, Verlagen usw…..

GRT 2014-Nachlese Wolfsburg

März 15, 2014

Bei uns war weniger los als gewöhnlich. Nur eine Runde im Rollenspielladen und zwei im Kulturzentrum Hallenbad (Wolfsburg): Dungeonslayers, Shadowrun 5 und Gammaslayers. Andererseits hatten wir diesmal mit dem GRT von Brot & Spiele in BS konkurieren (normalerweise legen wir die Termine unserer monatlichen Treffen immer anders), einige Dingler organisierte was in Hankensbüttel und dann noch das Lokalderby Eintracht Braunschweig gegen VfL Wolfsburg. Ach ja, und dann war das Kulturzentrum noch von den örtlichen Wasserwerken belegt, und unser Nebeneingang mit Flatterband gekennzeichnet. Das hat zumindest einen, der morgens im Laden war und nachmittags im Kulturzentrum kommen wollte, abgeschreckt.

Aber es war trotzdem cool, war selbst von morgens bis abends trotz Erkältung da und hab beide Male mitgespielt, zwei Fast-Neulinge waren an Bord (beide haben vor zwei Monaten begonnen) und ein Ding-Neuling, den ich aber schon übers Netz kenne (und ein Projekt laufen habe) konnte ich kennenlernen, ansonsten “alte Haudegen”. Auch im Laden gab es etwas, aber wenig Laufkundschaft – schade, Platz für ne zweite, parallele Runde wäre gewesen.

Obwohl, Gammaslayers hat Hrun geleitet, der vor etwa zweieinhalb Jahren übers Einsteigerding bei einer Runde Brickslayers zu uns gestoßen ist und heute sozusagen etablierter Spielleiter ist – auch wenn ihn immer sein Vater abholen muss (und er nie pünktlich Schluss macht!).

Ich hatte ja letzte Woche schon mein großes Einsteigererlebnis, nämlich 3 fleißige Abiturientinnen, die ihre Facharbeit über Rollenspiel schreiben wollen, das Hobby aber noch nicht kennen und eine Runde Dungeonslayers – Einer flog übers Greifennest gespielt haben. Es hat nicht nur den dreien viel Spaß gemacht, nein, auch mir … Da berichte ich nochmal im Podcast etwas ausführlicher drüber!

Kurzum, toller Tag, auch wenn deutlich mehr los hätte sein dürfen! (Aber gerade als monatliches Treffen, wissen wir, mühsam ernährt sich das Eichhörnchen und haben wieder und wieder Neurollenspieler vor Ort. Steter Tropfen hölt den Stein, oder so.)

PS.: Dafür 12 Neulinge in Hankensbüttel – wowww! Aber darüber bericht ich morgen!

D&D 40th Anniversary Blog Hop Challenge – Teil 1 (Frage 1-7)

Februar 23, 2014

Auf d20 Dark Ages wird anlässlich des 40ten Geburtstags von D&D eine Bloghop-Challenge veranstaltet, die ich über Dungeons & Caverns entdeckt habe und in vier 7-Fragepaketen abarbeite – und einige Anekdoten verspreche ähnlich wie bei der Pathfinder 31 Day Challenge. Wenn sich auch andere beteiligen wollen, gerne – nehmt ruhig meine Fragenübersetzungen!

1. First person who introduced you to D&D. Which edition? Your first character? – Die erste Person, welche Dir D&D gezeigt hat? Welche Edition? Dein erster Charakter? D&D hab ich mit AD&D 2nd kennengelernt, nach rund sieben Jahren DSA und einigen anderen Ausflügen. Der Spielleiter hieß Alex und der dachte sich verdammt tolle Dungeons aus. Ich wusste das lange nicht zu schätzen, aber mein Hobbit-Dieb hatte nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Aus der dort gespielten Runde war ich der einzige, den er zu seiner Heimrunde einlud, wo wir uns die Nächte um die Ohren schlugen …

2. First person you introduced to D&D. Which edition? Their first character? – Die erste Person, welche Du in D&D eingeführt hast? Welche Edition? Ihr erster Charakter?Tatsächlich habe ich einige Personen mit Rollenspiel angefixt, z.B. meinen Blogkollegen Christophorus. Aber ich kann echt nicht mehr sagen, mit welchem System, damals haben wir ja echt alles gezockt inkl. ERPS und Ruf des Warlock … Wenn war es aber auch AD&D 2nd, welches ich lange Zeit spielte.

3. First dungeon you explored as a player character or ran as a DM – Den ersten Dungeon, den Du erkundet hast oder den Du geleitet hast? - Puhh, das erste AD&D-Abenteuer war dann auch gleich ein Dungeon und ich fand es so toll, mal nen Hobbit spielen zu können, die gab es bei DSA schließlich nicht. Mein legendärer erster Satz: “Wonach riecht es denn hier.”, für den der SL auch gleich 2 XP vergab … Yeha! Alles richtig gemacht. An weitere Details erinnere ich mich nicht mehr, auch sind Dungeons eher eine späte Liebe von mir …

4. First dragon you slew (or some other powerful monster) – Der erste Drachen, den Du erschlagen hast (oder ein anderes mächtiges Monster)? Mal sehen, dass müsste tatsächlich ein Drache gewesen sein und zwar in einem Abenteuer vom deutschen Dragon, wo es eine alte Elfenzivilisation zu erforschen gilt. Ein Pilz leuchtete vor uns auf und verlangte von uns als Wegzoll je einen magischen Gegenstand als Wegzoll. Wir waren so ca. Stufe 8 und hatten genug magischen Schnickschnack zum “Entsorgen”. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, wechselte das Leuchten von dem Pilz zu einem riesigen Drachen. Gemurmel, gemurmel, “Den können wir packen”. Die Initative begann, wir etablierten im hinteren Bereich eine antimagische Sphäre, in der die Magier & Kleriker sich aufhielten und zum Zaubern rauskamen. Dazu ein fernkämpfender Feenkobold und ein Zwergenkämpfer an der Frontlinie. Der Kampf war hart und sehr knackig, wir haben einiges rausgerotzt, den Zwergen hat es auch hinweggerafft und nachdem der Drache der Rückzug gelang, kam er nochmal geheilt wieder. Doch schließlich fiel der Drache und wir hatten es mit einem mächtigen Drachenschatz zu tun, der teils zufällig bestimmt wurde. U.a. wurden Schicksalskarten gefunden und einige gezogen, der Feenkobold zog die Karte, um die letzten 24 Stunden rückgängig zu machen. Mein Kleriker fand ein Buch, nach dessen Lektüre er zwei Stufen aufstieg (ich meine, ich las es beim rasten, so dass es bald wirkte). Das eigentliche Abenteuer wurde gespielt, der Elfendungeon drohte zusammenzubrechen und wir flohen durch ein gefundenen Teleportationsstecken auf eine einsame Insel. Dort bot sich dann Gelegenheit, den Zwergen wiederzubeleben, gebot mein Charakter doch mit Stufe 10 über Leben und Tod, als sich der Feenkobold entschloss, uns unter Feuer zu nehmen und den Drachenschatz allein abzustauben. Dabei hatte er meinen Kleriker deutlich unterschätzt, der ihn mit seinem Regenbogenzepter erwischte, woraufhin dieser seine Schicksalskarte spielte und sein Handeln rückgängig machte … Ich hab nicht mehr ganz in Erinnerung, ob dadurch der Drachentod rückgängig wurde, der war imho schon mehr als 24 Stunden her, aber das war dann auch die letzte Runde der Gruppe, wir hatten damals ab und an die SL und die SC-Gruppen reihum gewechselt – das war im übrigen meine Schulrunde, die alle aus einem Jahrgang, aber in verschiedenen Klassen waren.

5. First character to go from 1st level to the highest level possible in a given edition. (Or what’s the highest level character you ever ran?) – Welches war der erste Charakter, welchen Du von Stufe 1 zum höchstmöglichsten Level gespielt hast bzw. mit welchem Charakter hast Du das höchste Level erreicht? – Das war mein bei 3. erwähnter erster AD&D-Charakter, ein Halblingsschurke, der erreichte die 10. Stufe und sneakte so einiges von hinten weg – was bei AD&D 2 ja noch deutlich schwieriger (und kreativer) war als ab D&D 3. Auch der bei 4. erwähnte Kleriker erreichte Stufe 10, die Macht andere SC wiedererwecken zu können, fand ich aber immer wenig reizvoll. Er erreichte das aber durch Wechsel in unterschiedlichen Gruppen.

6. First character death. How did you handle it? – Dein erster Charaktertod. Wie  bist Du damit umgegangen? – Wir spielten in unserer manchmal chaotischen Schulrunde (siehe 4.) oft in wechselnden Besetzungen. So kam es, dass den Tag unter Leitung des Feenspielers eine buntgemischte Truppe “Restcharaktere” antrat, ein Schurke Stufe 3 (ich), ein Krieger Stufe 5 und ein magier Stufe 9. Jedenfalls hatte es der Spieler de Kriegers (übrigens der Leiter beim Drachen) irgendwie auf mich abgesehen, jedenfalls neckte sein SC mehrmals meinen. Ich rächte mich, ich meine mit einem Diebstahl auf seinem Zimmer, dem ich auch ungesehen entkam. Jedenfalls griff er mich daraufhin an, tötete und zerstückelte mich (damit ich nicht wiederbelebt werden konnte … naja, bei dem Level ehh nicht in Reichweite) und versenkte mich im Klo (!). Als das wiederum der Magier mitbekam, desintegrierte ihn der Magier …. Ohh jeeee. Zählt wohl zu den peinlichsten Erinnerungen … Was da so alles schiefgelaufen ist.

Kurz zuvor hatte die Runde übrigens eine böse Gruppe spielen wollen. Ich meldete mich für zwei Stunden später an, hatte vorher Pfadfinder (Haha, was ein Omen!). Als ich dann ankam, hatte sich die Gruppe schon zerlegt. *hust* Wer hier meint ein Schema zu erkennen …

Vorher gab es einen anderen Charaktertod meinerseits, allerdings hatte man eine Wiederbelebungsschriftrolle in der Hinterhand. Es erwischte den bei 4. erwähnten Kleriker, allerdings bei der Runde von Alex, wo er startete. Es gab eine Schiffsüberfahrt, während der wir von einer Drachenschildkröte angegriffen wurde. Mich erwischte es, wurde wiederbelebt, kurz danach erwischte es dann die beste Freundin der Besitzerin der nun verbrauchten Wiederbelebungsschriftrolle, puhh! Die bekam dann eine Seebestattung …

Beide Male steckte ich gut weg ;)

7. First D&D product you ever bought. Do you still have it? – Welches war das erste D&D-Produkt, welches Du gekauft hast? Hast Du es noch? - Ersteres vermag ich nicht mehr zu sagen? Evtl. das Spielerhandbuch für AD&D 2nd (Deutsch) oder eher Alles über Schurken? Kurzum, kann ich nicht mehr sagen. Haben tue ich es aber mit ziemlicher Sicherheit noch …

31 Day Challenge – Pathfinder – 25. Tag – Favorisierter mag. Gegenstand

Oktober 26, 2013

Ich mag am liebsten magische Gegenstände, die mich überraschen und mir als Spieler (oder meinen Spielern, wenn ich SL bin) Optionen einräumen. Dazu zähle ich z.B. das Zepter der Überraschung, Illusionskarten, die Robe der nützlichen Dinge oder Schicksalskarten.

Illusionskarten haben wir beim Schlangenschädel errungen und konnten sie wirkungsvoll einsetzen (Anm.: Im Band 2 baute der SL ein altes VR-Abenteuer abgewandelt ein):

Die Gruppe hatte sich mit Orks verbündet und mit einem Nekromanten aufgeräumt.

Natürlich spielten die Orks falsch und es kam zu einer Konfrontation.

Da die meisten ziemlich ausgelutscht waren steckte mein Halblingsschurke dem Magier einen Stab der Totenbeschwörung zu, der sich beim Nekromant fand und organisierte einige Skelette, die wir seitlich versteckten (auch vor unserem Kleriker *hust*)

Schließlich kamen sie, und nach Verhandeln stand ihnen nicht der Sinn. Ein TPK lag in der Luft …

Ein Satz Illusionskarten war noch in unsrem Besitz und ich warf eine zufällig gezogene davon – und hatte Glück: ein Lich-Lord … Also das Schauspieltalent hervorgeholt und denen vorgegaukelt, dass sich unsere Gruppe mit dem Herrscher des Turms verbündet hätte. Als dann noch von hinten einige Skelette aufmarschierten, flohen zumindest so viele (oder rannten zum einzigen Ausgang – in die Skelette rein …), dass der Kampf für unsere Seite entschieden werden konnte … Yeha!

31 Day Challenge – Pathfinder – 23. Tag – Meistgehasste Monster

Oktober 23, 2013

Ich hasse zwei Arten von Monster: Zum einen Viecher, die Dich mal eben fix kaltstellen – z.B. durch Lähmung – wie Ghule. Ihre aquatischen Vetern, Lacedons, lauern ja beim Schlangenschädel im Dutzend – und haben uns den ein oder anderen harten Kampf geliefert.

Mit Schrecken erinnere ich mich auch noch an eine Mumienvariante bei Falkengrund, die die Party komplett die erste Runde, immerhin 4 SC, handlungsunfähig machte. Beim Erstschlag – ich würfele ja immer offen – überlebte das Opfer knapp, nach und nach löste sich die Erstarrung des Rests und konnte eingreifen. Spannender Kampf, der Endgegner ging deutlich früher in Rauch auf …

Die andere Gruppe wirklich nerviger Viecher sind die, die immer wieder entkommen können. Lamien sind da so Exemplare, insbesondere die Kreuzungsvariante mit einer Schlange. Bei Rise of the Runelords trafen wir gleich zweimal auf so ein Viech, also aufs selbe und beide Male konnte sie entkommen. Beim ersten “regulären” Zusammentreff war es noch ein Dimensionstür, die ihr zur Flucht verhalf. Beim zweiten Mal lockte sie uns in eine Falle ins offene Gelände, immerhin gelang unser Dimensionsanker, mitten im Dschungel. Allerdings war diesmal unsere Gruppe vollständig und voll gestärkt, da konnte ihr auch der Geländevorteil und Fliegen nix nutzen. Trotzdem gelang ihr fliegend die Flucht, wenn auch mit nur wenigen Trefferpunkten Bin mir sicher, dass wir sie wiedersehn. Ihre Schwester haben wir auch schon getroffen, die wir zwar überraschen konnten, aber in dem Fall entkam sie auch durch eine Dimensionstür. Eine Umkreissuche (der Zauber hat ja stark begrenzte Reichweite) konnte erst später durchgeführt werden, da wir gerade eine Ogerfestung ausräucherten.

Bei Schlangenschädel gab es auch so ein Viech (Lamia, Schlangenvolk, da sind wir noch nicht ganz sicher). Bei Begegnung eins in einem Tempelraum tief unter der Erde konnten wir sie zwar schwer verletzten und ihre Verbündeten erledigen, allerdings hatten wir Glück, dass sie unseren Kämpfer nicht durch einen Zauber umdrehte. Gasgestalt ermöglichte ihr die Flucht, auch wenn wir sie in der weizter schädigten. Ein Fallgatter, welches wir erst beseitigen mussten, hielt uns zu lange auf.

Bei Begegnung zwei erwischten wir sie mit ihrer Party (Schurkin, Magier und Kämpfer) bei einem Einbruch. Zwar konnten wir ihre Truppe ausknocken, sie entkam diesmal durch einen Sprung aus dem Fenster. Zwar setzte mein Halblingsschurke noch nach, musste aber die Verfolgung aufgeben, als er merkte, dass sich niemand anschloss, weil alle zu zerschreddert waren … Aber immerhin, die Schurkin bekamen wir lebend und haben sie zum Reden gebracht – wir kennen ihr Versteck und Begegnung 3 wird wahrscheinlich folgen … Allerdings erst im Februar, bis dahin pausiert unsere Schlangenschädelrunde (der SL hat ein Studium begonnen), dafür starten wir Kadaverkrone. Mal sehen, wem da mein Hass gilt … ;)

31 Day Challenge – Pathfinder – 22. Tag – Lieblingsmonster

Oktober 22, 2013

Es folgt heute das Lieblingsmonster “overall”, welches einer Kategorie entstammt, die bisher auch nicht nicht auftauchte und zu einem der ikonischen D&D-Monster zählt: nämlich den Eulenbären! Die gehören zu den unangenehmen, aber häufig gesehenden Gegnern.

In unserer damals regelmäßigen DCC-Runde, im letzten Abenteuer, haben wir eine geschändete Paladin-Gedenkstätte erforscht. Irgendwer hatte Teile der Gedenkstätte verwüstet und hinter einen der ersten Räume einen Eulenbären eingesperrt, der war natürlich hungrig. Mein Waldläufer hatte einen Plan und eine Spur mit ein paar Nahrungsmitteln nach draußen gelegt, die restliche Party in den Nachbarraum geschafft, dann die Tür des Eulenbären auf und zur restlichen Gruppe und Tür zu. Wir haben gezittert, aber es hat geklappt.

Der Pathfinder-Eulenbär (via Ye Olde Owlbear)

Bei der Castle Whiterock-Runde, die dann schon nach PF-Regeln spielte, gab es einen Prequel, The Sinister Secrets of Castle Whiterock, ein toller Vertikaldungeon, einst von Gnomen erbaut. Ein Dorf wurde von einem Eulenbär bedroht, wir fanden einen versteckten Eingang, der erste SC brach durch ein Loch in den Boden, weitere gingen freiwillig hinterher, nur ich ewar noch oben, schließlich gab es hier noch Türen und in eine Falle zu springen ist nie gut … Und richtig, am anderen Ende wartete schon der von irgendwelchem Gezücht geknechtete Eulenbär, der auch gleich sein erstes Opfer fand (für die Statistik: es erwischte Christophorus Halborkbarbaren).  Im Verlauf des Dungeons entdeckte man eine riesige Röhre nach unten mit einem Durvhmesser von 20, vielleicht 30 Metern, in der eine riesige Kette runterging. Beeindruckender Auftakt.

Und die AD&D-Version (ebenfalls von Ye olde Owlebear)

Auch in Castle Whiterock selbst wartete ein Eulenbär, allerdings ein Untoter … Die Orks hatten diesen als Eingangswächter zurückgelassen, handelten sie mit den falschen Mönchen von darüber, unterdrückte der Schamane den Zauber, dass er sich nicht zusammensetzen konnte. Da unsere Gruppe dummerweise von den falschen Mönchen überwältigt wurden und als Sklaven an die Orks verkauft waren, um in der Miene zu knechte, wartete das Viech selbst nach einem Sklavenaufstand zwischen einen selbst und der rettenden Freiheit. Unter schweren Kämpfen konnte der aber überwunden werden und gar einige Mönche überrascht werden. Als diese jedoch doch noch Alarm schlagen konnten, kam es zu einem heftigen, umtobten, aber ziemlich spannenden Gefecht, welches auch hätte das Ende sein können (gut, zwei SC nahmen vorher schon die Hände in die Hand, der Rest hatte aber eine so schlechte Position, dass nur eine Flucht tiefer nach Castle Whiterock möglich gewesen wäre), aber knapp gewonnen wurde.

Auch in anderen Systemen konnten die Viecher schon glänzen … Bei DS führte die Jagd auf so ein Viech zum HPK … Aber der schönste Eulenbär ist noch bei Hackmaster zu finden.


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