Mit ‘Christophorus’ getaggte Artikel

Lebenszeichen von der MMORPG-Welt der Dunkelheit

März 2, 2013

Wieder ein Lebenszeichen aus der MMORPG-Welt der Dunkelheit: wie diesem GameStar-Artikel entnehmen ist, sind die Entwicklungsarbeiten weiter vorangeschritten und der Titel besitzt einen spielbaren Status. Ein Veröffentlichungstermin wurde dennoch nicht genannt.

Christophorus

 

Die Barash-Tyr Chroniken 2 – Van Hagen – Der Teufel vom Gargenwald – Download

Februar 11, 2013

Gestern noch Premiere im Netzradio gefeiert, heute schon im Download: Die Barash-Tyr Chroniken 2 – Van Hagen – Der Teufel vom Gargenwald

Wer Kapitel 1 nicht kennt, sehr zu empfehlen.

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Die Barash-Tyr Chroniken 2 – Van Hagen – Der Teufel vom Gargenwald feiert heute Premiere

Februar 10, 2013

Das engagierte Fanhörspiel Die Barash-Tyr Chroniken 2 – Van Hagen – Der Teufel vom Gargenwald feiert heute Premiere:

20:30 Uhr: Chatbeginn unter http://www.hoerspielprojekt.de/chat
21:00 Uhr: Start von “Die Barash-Tyr Chroniken 2 – Van Hagen – Der Teufel vom Gargenwald” http://radio.hoerspielprojekt.de/

Das ganze dauert etwa 100 Minuten, Christophorus ist als Erzähler wieder mit von der Partie. Später gibt es auch den Download und wer Teil 1 nicht kennt, Zeit wird es: Download oder Youtube-Stream.

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[Hörspiel] Das Lufer Haus

März 22, 2012

Christophorus hat mal ins Lufer Haus reingehört:

Ein Team von jungen Studenten will mit Hilfe moderner Technik herausfinden, ob es in dem sagenumwobenen “Lufer Haus” tatsächlich spukt, wie die umliegende Bevölkerung behauptet. Also quartiert es sich unter der Führung ihres Professors in dem maroden Bau, der zum Abriss bereit steht, ein und legt sich auf die Lauer – mit fatalen Folgen…

Ein Hörspiel ganz im Stil der »Blair Witch«-Filme, nur eben als Hörspiel. Bemerkenswert ist hier in der Tat die Art der Produktion: Statt die Aufnahmen im Studio aufzunehmen, wurde ein verlassener Gutshof angemietet, in dem die Sprecher wie Schauspieler agierten und nur von einem Mikrofon verfolgt wurden. Das Geräusch eines knarrenden, sich öffnenden alten Kleiderschrankes stammt hier also nicht aus einem digitalen Sound-Archiv, sondern … von einem knarrenden, sich öffnenden alten Kleiderschrank. Auf Youtube gibt es ein schönes Making of dazu:

Fazit: Wer die Väter im Geiste – also eben besagtes »Blair Witch Project« und das legendäre Grusel-Hörspiel »Das Haus« – ansatzweise kennt, wird vom Ausgang der Geschichte wenig überrascht sein, aber dennoch punktet »Das Lufer Haus« durch seine ungewöhnliche Produktion. Die Dialoge klingen ebenso natürlich wie die Geräuschkulisse (auch wenn später doch hier und da digital etwas nachgeholfen wurde) und die Atmosphäre wirkt beklemmend auf den Zuhörer. Sollte man nicht zum Einschlafen hören!

Gibt es z. B. bei Amazon.

[Trailer] Chronicles

November 17, 2011

Ein weiterer netter Trailer, den diesmal Christophorus gefunden hat. Realistische Wackelkamera trifft auf jugendliche, die durch eine mysteriöse Superkräfte bekommen haben – doch aus Spaß wird schnell Ernst. Der Trailer hst mich jedenfalls gepackt!

World of Darkness MMO verschiebt sich ins Ungewisse

Oktober 23, 2011

Wie Christophorus zu berichten weiß, verschiebt sich das MMO zur World of Darkness ins Ungewisse: 

Neuigkeiten zur geplanten MMO-Umsetzung des Vampir-Rollenspiels: Wie der GameStar zu entnehmen ist, setzt der Entwickler CCP Games seinen Fokus wieder verstärkt auf »EVE Online«. Aufgrund interner Umstrukturierungsmaßnahmen wurde das Entwicklerteam von »WoD Online« deutlich verkleinert. Man wolle das Spiel zwar auf jeden Fall herausbringen, doch auf einen Veröffentlichungstermin will man sich derzeit noch nicht festlegen.

dieskussion und die bisherigen News zu dem Thema im GK-Forum.

Greifenklaue Podcast #8 – Brickslayers / SommerDing / NordCon / Snow Crash

September 18, 2011

In der 8. Episode haben wir uns einige Themen zur brust genommen: Nordcon, das SommerDing, das dort gespielte Brickslayers und welche LEGO-Produkte dafür Sinn machen, Zombie-Würfel, ganz kurz Villen des Wahnsinns, Snow Crash aus dem GK-Lesezirkel, die Situation bei Lausch, das Zombiehörspiel Terra Mortis und das Noir-Hörspiel Narcisse Astor Kurtmonge – nicht nur dieses mit Christophorus, sondern der ganze Cast ist mit ihm.

Ich muss erstmal los, heut abend noch ein paar mehr Links und Einzelzeiten!

Solange hier herunterladen oder dort direkthören!

Greifenklaue Podcast #7 – RPC

September 4, 2011

Zu viert waren wir unterwegs – und tatsächlich haben sich alle vier Mitfahrer (Gordon – Kultist, Marvin – Corvin, Axel - Jahws und ich) zum Podcasten eingefunden, um von ihren Erlebnissen zu berichten – desweiteren ist Christophorus dabei als Stichwortgeben und Fragensteller.

Ohne allzuviel Brimborium, was wir dort erlebt haben – in knapp 52 Minuten:

GK Pod 07 RPChttp://www.archive.org/download/Greifenklaue-podcast007Rpc2011/GK_Podcast_007_RPC.mp3 - (Direktdownload, Rechtklick)

 Online hören auf archive.org – http://www.archive.org/details/Greifenklaue-podcast007Rpc2011 - (Linksklick)

Gratishörspiel Narcisse – mit Christophorus

Mai 4, 2011

Mitblogger Christophorus alias Christoph Memmert hat die Hauptrolle im Fanhörspiel Narcisse ergattert und spricht eben diesen. Ein französischer Noir-/Suspensekrimi, den man hier runterladen kann.

“Nachkriegsjahren! Narcisse Astor Courtemanche, eigentlich Narcisse Francoir Anton Pierre Lebleu Granoui Astor Courtemanche ist Privatdetektiv. Ein Detektiv, der für Geld alles macht. Als der skrupellose Geschäftsmann Henry Clairmont ihm den Auftrag erteilt, nach seiner Frau zu suchen, weiß Narcisse noch nicht, dass dies für ihn kein Auftrag wie jeder andere sein wird. Eine Hommage an den Film Noir”

Und wem es gefällt und es bannern mag, gerne:

[Rezi] Fetzer (das Zombie-Hörspiel von Markus Heitz)

Oktober 14, 2010

Christophorus hat sich Fetzer vorgenommen, in welches man schon in der DIE HÖRSPIEL reinhören konnte. Nun aber:

STORY
Deutschland im Jahre 2015: Dank des Ausbruchs des sogenannten »Carnivore-Virus« gehören schlurfende, gehirnsaugende Zombies mittlerweile zum (schlechten) Stadtbild. Doch in einer Zeit, in der die Medien als vierte Staatsgewalt fungieren, wird aus der Not eben eine Tugend und aus Untoten echte Filmstars gemacht.

Unter Horror-Fans verkaufen sich die Splatter-Orgien wie geschnitten Brot, ist es doch nunmehr nicht mehr nötig, auf sündhaft teure Special-Effects zurückgreifen zu müssen. Ein echter Zombie, der echten – wenn auch in der Regel todkranken – Menschen das Gehirn aus dem Schädel puhlt, macht eben viel mehr her und ist zudem auch noch preiswerter.  Als Branchenführer in diesem noch jungfräulichen Massenmarkt sind die »Fetzer Filmstudios« natürlich sehr stolz auf ihre Werke, und ihr unumstrittener Superstar ist der hochintelligente Untote Gilberto Friemannsdorf-Hallorsen.

Dieser wird während der Dreharbeiten zu einem neuen Film jedoch von der jungen Miré, frischstes Mitglied einer speziellen Kampftruppe des Staatlichen Institutes für Seuchenkontrolle, kurz SIS, versehentlich aus dem Weg geräumt. Denn: Zwischen Institut und Filmbranche herrscht eine Art Friedensabkommen, das besagt, dass nur Zombies vernichtet werden dürfen, die in keinem Zusammenhang mit den Studios stehen und ihre Lust auf menschliche Gehirne nicht kontrollieren können. Leider vergaß Miré im Vorfeld, genau das zu kontrollieren.

Für Bot, den Einsatzleiter der Kampftruppe, eine echte Katastrophe. Und gerade, als die Fetzer Filmstudios ihn und seine Mitstreiter auf Schadensersatz in Millionenhöhe verklagen wollen, erreicht ein Notruf das Team, der alles verändern soll…

KRITIK
Die im Vorfeld der Veröffentlichung angekündigte »zynische Abrechnung mit der Mediengesellschaft« war natürlich nur PR-Trommelei, denn mehr als nur an der Oberfläche kratzen und ein amüsiertes Lächeln hervorzaubern kann »Fetzer«, die exklusive Zusammenarbeit zwischen Erfolgsautor Markus Heitz (»Die Zwerge«, »Collectors«), der die Vorlage lieferte, und dem Hamburger Hörspiel-Label LAUSCH, nicht. Vielleicht war das aber auch gar nicht der dringendste Gedanke der Macher, denn eher als eine Abrechnung steht die Unterhaltung an erster Stelle – und in dieser Disziplin kann das Hörspiel gut Punkte sammeln.

Die Geschichte rund um ein Einsatzteam, das immer dann gerufen wird wenn es die Zombies ein bisschen zu bunt treiben und das sich nun vor einer großen Filmfirma rechtfertigen muss, ist vor allem eines: gradlinig und schnörkellos. Es wird geballert, es wird gestöhnt – und spätestens, wenn die Schädeldecken knacken und Gehirne mit schmatzenden Geräuschen entnommen werden, wird’s auch schön ekelig. Wer also ob der »zynischen Abrechnung mit der Mediengesellschaft« Tiefe und ausgefeilte Charaktere erwartet hat, dürfte enttäuscht werden.

Dialoge gibt es verhältnismäßig wenige, den größten Part nimmt der Erzähler in Form von Einsatzleiter Bot bzw. dessen Sprecher Jürgen Holdorf ein. Wer schon die LAUSCH-Serie »Punktown« mochte, wird sich daran nicht sonderlich stören, doch gerade bei den Action-Szenen nimmt diese Verfahrensweise ein wenig den Drive raus. Weniger wäre hier deutlich mehr gewesen. Was nun aber nicht bedeutet, dass es Jürgen Holdorf nicht versteht, den Zuhörer zu fesseln. Ganz unaufgeregt und mit sonorer Stimme kommentiert er das Geschehen, was seiner Figur eine gewisse Portion Coolness und Abgebrühtheit verleiht. Etwa wenn es darum geht, dass Klettverschlüsse bei Zombie-Kontakt überlebenswichtig sind. Schräg!

Apropos Sprecher: Ein Extralob erhält Katharina von Daake, die der übereifrigen Miré ihre Stimme leiht. LAUSCH löste somit das Versprechen ein, der weiblichen Gewinnerin des großen Sprechercastings vom September vergangenen Jahres, das in Zusammenarbeit mit www.hoerspielprojekt.de entstanden ist, mit einer Rolle in einer ihrer Produktionen zu gedenken. Und von Daake löste ihre Aufgabe mit Bravour: So lässt sie Miré schön trotzig klingen, und ihre jugendlich wirkende Stimme passt dazu ganz hervorragend. Auch ihre Kollegen wie Dorothea Hagena, Uwe Hügle und Wolfgang Berger liefern einen guten Job ab, treten aber meist in den Hintergrund.

FAZIT
»Fetzer« bietet zu wenig Tiefe, um wirklich eine Abrechnung mit der Mediengesellschaft zu sein. Zynische Seitenhiebe und Unterhaltung bietet es aber allemal.

PS.: Reinhören kann man hier.


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