Mit ‘Ding’ getaggte Artikel

[Wolfsburg] Ding-Termine 1. Halbjahr 2013

Februar 9, 2013

Terminkalender gezückt, die Termine im ersten Halbjahr 2013 stehen.

17.02
17.03
14.04
12.05 
23.06

Ich freu mich über Euer Erscheinen, Planung wie immer hier, der Planungsthread für den 17.2. steht schon.

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[Regional] Weitere Preise beim Ding-Myranische Götter-Wettbewerb

Dezember 30, 2012

Vor kurzem haben wir auf den Wettbewerb beim Ding von Bangrim hingewiesen: Biete eine exotische Runde auf dem Ding an und sacke dafür Myranische Götter ein. Jetzt hat Bangrim nochmal an der Preisschraube gedreht und es gibt weitere Preise:

  • Platz 2: Faith of Sigmar – PoD Karten für Warhammer 3
  • Platz 3: Ein Rollenspiel-Magazin-Paket.
  • Platz 4 und 5 erhalten je einen “Ich leite was du willst” Gutschein.

Bis Sylvester kann man noch was vorschlagen, was man leiten möchte!

Bisherige Angebote:

P,P&P – Greifenklaue
Sweet Apple Slayers – Greifenklaue
Zombieslayers – Greifenklaue
1w6 Freunde – Greifenklaue
Western City – Greifenklaue
Nipa’jin  (111 Jahre) – Greifenklaue
DS-X – Greifenklaue
Big Eyes Small mouth – Gamaru
Big Ears Small Mouse – Gamaru
Rifts – Gamaru
Nightlife – Gamaru
Kleine Ängste! – Fyrea
Space1889 – Orter
Necropolis 2350 – Orter
Sailor Moon – KULTist
Serials – KULTist
Flash Gordon – KULTist
Macho Weiber mit dicken Kanonen – KULTist
Engel – KULTist
Der letzte Exodus – KULTist

Das gibt bestimmt ein paar interessante Runden, danke Bangrim für die Aktion!

[Regional] Myranische Götter gewinnen – im “Tausch” gegen Ding-Runde

Dezember 19, 2012

Tolle Aktion, die unser Admin Bangrim da angekurbelt hat. Er hat beim Wichteln beim letzten Rollenspielding das große Los gezogen und Myranische Götter (Infos bei Wiki Aventurica)bekommen. Statt es im Regal verstauben zu lassen, ruft er zu einem Wettbewerb auf, um das Buch unters interessierte Volk zu bringen!

Wer auf dem Ding im ersten Vierteljahr ein System angebietet, welches weder ein großes Mainstreamsystem ist noch in den letzten zwei Jahren gespielt wurde (Aborea, Arcane Codex, Basic Fantasy, Buffy , Chtulhu, Deadlands, Desolation, Dragon Age, Dread, Dr. Who, Dungeonslayers, Einsame Wolf, John Sinclair, KULT, Lamentations of the Flame Princess,  Monster aus der Spätvorstellung, M20, Perry Rhodan, Rippers, Ruh dich nicht aus, Shadowrun), kann es bis Ende des Jahres vorschlagen – und mit etwas Glück, bekommst Du dann fürs Leiten Myranische Götter.

Genauere Bedingungen und bisherige Vorschläge im GK-Forum.

[WOB] Weihnachts-Ding mit Wichteln am Sonntag & [BS] Winterliche Brot und Spiele

Dezember 13, 2012

Diesen Samstag findet in der Mühle in Braunschweig das neue Spieltreffen Brot & Spiele statt. Ab 14 Uhr soll es losgehen, bisher sind Deadlands und Descent 2 im Rennen. Hier ggf. mehr.

Am Sonntag (16.12.12) dann das Rollenspielding in seiner Weihnachtsausgabe im Kulturzentrum Hallenbad in Wolfsburg, diesmal mit Arcane Codex und Dungeonslayers, diesmal übrigens eine Art hochstufiger Nordana-Oneshot und eine DSA-Reminizenz. Außerdem wird gewichtelt. Spielregeln und Orga hier.

[WOB] Rollenspiel-Ding am Sonntag mit Dungeonslayers und Cthulhu

September 22, 2012

Es wird langsam wieder kalt in Deutschland und so wird es schon im September Zeit, sich zu wärmen. Eine gute Gelegenheit für Rollenspieler bietet da das September-Ding im Kulturzentrum Hallenbad in Wolfsburg an diesem Sonntag. Gespielt wird Dungeonslayers im Rahmen der Nordana-Kampagne und ein, vielleicht gar zwei Runden Cthulhu. Weiterführende Infos, Rückfragen etc. pp. im GK-Forum.

[DS-Nordana Spielbericht A05] Die Diebe vom Dämmerwald

Mai 24, 2012

Orter war so frei, einen kleinen Bericht zum Dungeonslayers-Abenteuer Die Diebe vom Dämmerwald  (hier als freier Download) zu schreiben, welches ich im Rahmen der Nordana-Kampagne beim letzten Ding leitete. Lauschen wir Orter:

Berichten werde ich über das Abenteuer “Die Diebe vom Dämmerwald“, gespielt im Rahmen der Nordana Kampagne mit dem guten Greifenklaue als Spielleiter. Schreiben werde ich aus der Perspektive von Aras Velan, einem menschlichen Stufe 1 Schwarzmagier. Mit von der Partie waren der Zwergenkrieger Grognar, der Menschenheiler Zoras, der Elfenkrieger Lerindiel und, aus dem Hohen Norden, der Heimat der Barbarenstämme, der Krieger Ugar.

Tagebucheintrag von Aras Velan
Unser Gildenmeister sagte uns, dass die Miliz von Brix einen neuen Auftrag für uns hätte. Ohne lange darüber nachzudenken, und mit der Aussicht auf 50 Goldmünzen pro Kopf, wie sich später noch zeigen sollte nahm unser geistig doch eher langsamer Barbarischer Freund das sehr genau, zog es uns in den Dämmerwald vor Brix Toren. Die Reise war weit weniger beschwerlich als erwartet, leider sahen wir den vom Milizenführer beschrieben Felsen, der den Dieben als Unterschlupf dienen soll, nach dem Betreten des Waldes nur noch selten durch die dichten Baumkronen schimmern. So war doch einiges an Ortskenntnis und Glück von Nöten, um schlussendlich am Pelzzacken anzukommen.

Es zog uns, das wir erst keinen andere Möglichkeit erkannten, den gewundenen Pfad zur Spitze des Pelzzackens. Nur blieben wir nicht unbemerkt. Einer der fünf Banditen die die Spitze als einen Ausschau benutzten schlug wie wild auf das Kochgeschirr um Alarm zu schlagen. so stürzten sich die Diebe auf uns. Nach einem kurzen Gefecht und dem durch einen Flammenstrahl meinerseits verhinderten Fluchtversuch eines schwer verwundeten Diebes konnten wir den Sieg für uns verbuchen. Hier war zwar ein kleines Lager aufgeschlagen, allerdings konnte es angesichts der eher geringen Menge Diebesgut, außer ein bisschen Nahrung war hier nichts zu holen, nicht das Hauptlager sein. Wir hielten eine gute Stunde Ausschau, bis wir am Fuße des Felsens einen Bären sahen, der offensichtlich aus einer Höhle im Pelzzacken kam. So entschlossen wir uns herauszufinden, ob es weitere Höhlen gibt, oder gar ob sich die Diebe mit dem Bären eine Höhle teilen.

Der Kampf in der Räuberhöhle!

Am Fuße des Berges fanden wir neben dem bereits erkannten 3 m breiten Höhleneingang, aus dem der Bär kam, einen kaum 1 m Größen Spalt zu einer, wie wir glaubten, zweiten Höhle.
Nach wenigen Metern die wir uns der Reihe nach durch den Spalt gingen, erreichten wir eine Gabelung. Einer der Wege war durch eine Morsche Holztür verschlossen. Unser Barbar machte Nägel mit Köpfen und entsprechend viel Krach, als er die Tür mit einem Schulterstoß aus den Angeln riss. Doch niemand hatte uns gehört? Auch als wir weitergingen, in den Schlafraum der Diebesbande, wurde niemand auf uns aufmerksam. Doch nahmen wir Stimmen war. Es musste jemand zu Hause sein, soviel war jetzt sicher! Wir folgten dem einzigen Weg tiefer in die Höhle, der Barbar ging voran. Und da waren sie: ein gutes Dutzend Banditen, die einen Kaufmann zu Tode quälten. Sie griffen an! Wir waren eingeengt, Standen hintereinander in einem weniger als 1 m breiten Gang. Keiner hatte eine Chance an seinem Vordermann vorbei zu kommen. So dauerte es nicht lange, bis der Barbar in einem Hagel aus Schwerhieben bewusstlos zu Boden ging. Ich Sah einen grellen Lichtblitz, als der mittlerweile ebenfalls angeschlagene Heiler seine Hände heilend auf die Schultern des Barbaren legte. Ich selbst konnte erst sehr spät in den Kampf eingreifen. Es war zu gefährlich in dieser Enge einen Flammenstrahl zu wirken. Wir waren Hoffnungslos unterlegen! Manchmal, führt ein Rückzug auch zu einem Sieg. Wir stahlen uns also den Gang zurück. Ich warf die Pelze und Decken im Schlafraum auf einen Haufen in den Gang zu den Dieben. Der Rest folgte so langsam nach. Als unsere Gruppe komplett über die Pelze gestiegen war, entzündete ich den Haufen mit einem Feuerzauber. Der Rauch zog zu den Dieben tiefer in die Höhle. Er nahm ihnen die Sicht, sie husteten und keuchten. Wir zogen uns indes weiter zurück, bis zur herausgerissenen Türe . . . nun waren wir es, die im Vorteil waren. Der Gang war hier für die Diebe so eng, dass sie uns einzeln angreifen mussten. Wir erledigten einen nach dem anderen, bis schließlich nur noch ihr Anführer Tarok am Leben war und sich uns schlussendlich ergab. Wir quetschten ihn aus, ob es noch weitere Diebe gibt, welche die auf Beutezug sind. Er versprach uns Reichtum, wenn wir in laufen ließen, doch keiner ergab sich dieser Versuchung.

Nach einer Bestandsaufnahme des Diebesgutes und dessen Sicherstellung sowie der Feststellung des Todes des gefolterten Kaufmanns, man Schnitt ihm die Kehle durch als man uns Angriff, geleitete er uns in die noch nicht erforschte Abzweige bei der Holztür. Sie führte ohne Umwege zur Bärenhöhle. Die Götter wissen was uns dazu bewegte, die schlafende Bärin anzugreifen und zu töten, ich bereue es getan zu haben. Sie hatte drei Junge. Kurzerhand entschloss ich mich eines der Bärenjungen aufzunehmen und großzuziehen. Lerindiel und Grognar folgten meinem Beispiel.
Wie bereits eingangs erwähnt, nahm unser Barbar die Geschichte mit dem Kopfgeld sehr genau. Er improvisierte also einen Sack und Schnitt die Köpfe der 15 besiegten Banditen hinein, um sie Später dem Anführer der Miliz präsentieren zu können. Seinem Gesicht entglitten sämtliche Züge, als Ugar den Sack auf seinem Schreibtisch ausschüttete und den Lebenden Anführer der Banditen zu seinen Füßen warf.

Wir erhielten den Versprochenen Lohn für die 15 Köpfe und den 16. noch Lebenden Kopf und brachten der Gilde ihren Anteil.

Dungeonslayers als Lebensretter – Rundenbericht vom Rolloding

Oktober 12, 2011

Vor zwei Wochen war mal wieder Ding, also das Wolfsburger Rollenspieltreffen. Eigentlich wollte ich gern Betrayal at House on the hill vorstellen (das kam aber erst kurz vor Knopf an) oder alternativ bei unserer Dauerrunde Castle Whiterock mitspielen. Ein Anruf kurz vor Ankunft machte aber schonmal klar, dass daraus nix werden könnte: Massenandrang! Ich war mir erst nicht sicher, ob man mich verarschen wollte, aber tatsächlich – Menschenmassen! Naja, zumindest deutlich mehr Spieler als sonst, auch der Brickslayers-Probespieler vom Sommerding war da. Insgesamt waren es acht neue Nasen, die nach eigenem Bekunden übers Sommerding oder das GK-Forum drauf gestoßen waren – eigentlich gar neun, der neunte hatte aber keine Zeit, wollte nur kurz reinschauen und will in zwei Monaten was leiten. Neben dem Rollenspiel-Flohmarkt (ich hab bei jedem was gekauft …) fanden sich fix 3 Runden, bei dem ein Großteil der etwa 25 Ding’ler unterkamen: Castle Whiterock, Perry Rhodan und M20. Der Rest wurde dann mit Shadowrun und von mir mit Dungeonslayers versorgt – echt Glück, hatte die Box noch vom Freitag im Auto, wo eine meiner Runden einen Untotensturm erfolgreich abwehrte und in der Box ja einige Counter sind.

Jedenfalls bot ich den vier runde-suchenden Jungspielern an, Dungeonslayers für sie zu leiten, was schonmal gut ankam. Während ich noch etwas Zeit zum brauchte, warfen die vier schonmal einen Blick ins Regelwerk und auf die sieben vorgefertigten Charaktere, wobei ich grundsätzlich auch eine Neuerschaffung anbot. Als Vorwissen erfuhr ich, dass sie bisher nur DSA gespielt hatten und keiner bisher geleitet hat, das Alter war Pi mal Daumen 15 und wie lange sie Zeit hatten war auch schnell geklärt. Als Abenteuer wählte ich die Höhle der Schatten, das DS-Einführungsabenteuer welches neben den drei Abenteuer des GRWs der Box beiliegt (Auch Argamae leitete es schon und berichtet hier!). Wir erschufen für einen Spieler einen Nekromanten (Laurin, Mensch), während sich der Rest für Barex, Lios und Sindro (inkl. Geschlechtsänderung) übernahmen (Zwergenkrieger, elf. Heiler und menschl. Späher), dabei wurden dann kurz die Regeln erklärt, ohne zu ausschweifend zu sein.

Das Abenteuer beginnt in Barringen, der Aufhänger des entführten Mädchens wurde fast schon mit professioneller Gelassenheit entgegengenommen. Der verheulte Bruder und seine Mutter wurden getröstet und man versprach zur Höhle der Schatten aufzubrechen, wo der Bruder beobachtete, wie kleine grüne Kreaturen die Schwester entführt hatten. Bauer Wonken konnte gerade so noch einige Infos verraten und sie dorthin führen, die vier waren hungrig. Der erste Vorstoß gelang leise, allerdings merkte ich auch schon, dass kooperatives Spiel bisher nicht so im Mittelpunkt stand – sag ich es mal so. Also: jeder wollte was anderes machen.Trotzdem gelang es zuerst in einen von außen abgeschlossenen Raum vorzudringen und stieß auf die Schwester, was die vier etwas überraschte (Nicht zu unrecht – erwarten würde man den Fund nach dem Endkampf, aber gerade diese Abwandlung verrät viel. Da seit Jahren alle Dorfbewohner diesen Bereich aufgrund von Gerüchten vermeiden, ist eine solche Befreiungsaktion nicht zu erwarten gewesen und das Mädchen dort so sicher wie anderenorts). Doch sie waren bluthungrig und schickten das Mädchen allein nach Hause. Das Licht von weiter vorne war schon lange gesehen und auch das Goblingeschnatter gehört, nun stürmte man die Höhle. In der Tat waren die Goblins überrascht und konnten schnell niedergemacht werden – Dungeonslayerspunkte kamen gleich zum Einsatz. Etwas überraschend war hingegen die Frage, ob man den Punkt einsetzen könnte, um schneller bei den Kisten zu sein, um sie zu plündern … (Im Prinzip: vorbildliche Umsetzung des konkurrierenden Spiels untereinander. *hust*). Jedenfalls machte man sich über die Schätze her („Ich will!“ „Nein, ich!“), plünderte die Goblins (mit viel Amüsement über Ergebnisse wie Fischgräte und Apfelgriebsch auf der Zufallstabelle) und ich achtete darauf, dass jeder was abbekam und die Heiltränke gleichmäßig aufgeteilt wurden.

Dann sollte es weitergehen, der Nekromant wollte die verbliebende Tür förmlich aufsprengen, hatte aber Pech, und nach einigen Versuchen öffnete die andere Seite die Tür – Orks. Die Gruppe vermutete wohl einen ähnlich lässigen Kampf wie gegen die Goblins, wurden aber schnell eines besseren belehrt. Der Nekromant stand nämlich an vorderster Front, der Heiler ließ seine Chance verstreichen, ihn zu heilen und schon lag der am Boden, die Orks drängten weiter in den Raum, der Bewußtlose war abgeschnitten. Der Kampf wogte, einer der Orks ging zu Boden, aber auch Sindro und Lios verbrauchten erst ihre Heiltränke und gingen später zu Boden, einer gar tödlich verletzt. Barex war mittlerweile schwer angeschlagen und hatte schließlich nur noch einen Lebenspunkt. Da die Orks den Ausgang blockierten, entschloß er sich dann zum Durchbruch und Flucht, welche knapp und mit etwas Glück gelang.

„Haben wir jetzt verloren?“, war eine Frage, die danach aufkam. Um es mit den Worten von Little Britain zu haben „Also ja… also nein …“. Barex hatte nun kurzerhand die Verantwortung und Aufgabe einen Rettungstrupp zusammenzustellen und da waren ja noch die restlichen vorgefertigten Charaktere der Box. Kurzum hatte eine weitere Gruppe Barringen später am Abend erreicht und diese wurde von Barex mit der Aussicht auf Schätze motiviert, seine Gefährten zu befreien. So zogen auch Casius, Drag und Akina an Barexs Seite zur Höhle der Schatten. Es gab einige kleine Änderungen, entschloß sich bei der Tür aber zu einer ähnlichen Taktik und lockte die Orks hervor, die immerhin um einen Getöteten des letzten Kampfs reduziert waren. Der Kampf wogte und tobte, diesmal war der Heiler etwas umsichtiger und man nutze auch mehr Taktik, ging gezielt einzelne Orks an und dem gut behelmten Anführer schirmte Barex ab. So obsiegten die SC schließlich, retteten die Überlebenden und plünderte mit Begeisterung den Schatz (Brokat? Was ist Brokat? Ohh, cool.). Eine Sache, die DS gut gelingt, nämlich schön detaillierte schätze in den Abenteuern zu verwenden, die zugleich Ausgangspunkt für kommende Abenteuer sein können.

Im Nachgang zeigten sich die vier vom System ziemlich angetan, fand es viel unkomplizierter als DSA und sich selbst in der Lage, mal zu leiten. So gab es dann Onepages für alle (Organisator Gordon hatte welche mit), eine Adresse, wo man das ganze kriegt und die EP-Vergabe musste ich auch noch genau erläutern. Insgesamt also ein sehr vergnüglicher Nachmittag, danke Dungeonslayers, dich sollte man immer im Gepäck haben.


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