Posts Tagged ‘Rollenspiel’

Ohrhammer: Ein Sturm zieht auf Teil 2 – Willkommen in Stromdorf

Juli 16, 2014

Ohrhammer geht weiter, heute Folge 2 der Staffel 2:

Download Direkt anhören bei den Söhnen Sigmars

Die Gruppe hat den Angriff der Flusspiraten überlebt und den Fluss etwas sicherer gemacht. Die Verfolgung des ketzerischen Doktors kann also weitergehen. Stromdorf wäre das nächste Ziel der Etappe, und den Namen Strom trägt es nicht zu unrecht.

Viel Spaß beim Hören.

ACHTUNG: Die Folgen enthalten Spoiler des Abenteuers Ein Sturm zieht auf. Wenn Sie dieses Abenteuer als Spieler neu erleben wollen warten Sie bitte bis Ihr Spielleiter dieses für Sie geleitet hat.

Die Intromusik stammt von Kevin Mcleod und wird unter der CC-Lizenz 2.0 genutzt. Ohrhammer ist eine nicht kommerzielle Fanproduktion.

Bisherige Folgen:

Ein Sturm zieht auf Teil 1 – Ein Sturm am Horizont

Ohrhammer: Ein Sturm zieht auf Teil 1 – Ein Sturm am Horizont

Juli 9, 2014

Wir freuen uns, Euch auch hier Ohrhammer präsentieren zu können. Wir starten mit die zweite Staffel! Florian verrät mehr:

Download I Direkt anhören bei den Söhnen Sigmars

“”Die Gruppe Recken die den Chaoskult unter dem Grünewaldjagdhaus aufgedeckt hat verfolgt, nun den flüchtigen vermeintlichen Arzt Dr. Sieger. Fürst von Aschaffenburg, der den Angriff der Tiermenschenhorde überlebt hat, hat ihnen für dessen Ergreifung eine angemessenen Belohnung in Aussicht gestellt.

Die Recken stehen nun vor dem Gasthaus zum Roten Halbmond am Hafen von Reikdorf und treffen letzte Vorbereitungen für die Verfolgung von Dr. Sieger.”

(c) FFG / Heidelberger

Es treten auf:

Ingo Schulze spielt Gottri Gutisson einen zwergischen Trollslayer
Christoph Dreistadt spielt Laurenor einen waldelfischen Grubenkämpfer
Olaf Buddenberg spielt Pungo Bergamot einen Halbling Rattenfänger
Und Johanna Weber als Thorgrim Thrygsson einen zwergischer Grollträger

Und mir, Florian Schulz als untertänigsten Spielleiter.

Eine weitere Neuerung ist, dass wir eine neue Sprecherin verpflichten konnten. Und es ist mir eine besondere Freude und Ehre Jessica von Haeseler für diesen Part verpflichten zu können. Frau von Haeseler dürft einigen von Ihnen in Ihrer Rolle als Zwergin Solveig Hargadottir aus dem Hörspiel Die Barash-Tyr Chroniken 1 – Dyrer bekannt sein.

Der Live Action Podcast hat sich Inhaltlich ein wenig verändert. Zu Beginn jeder Staffel wird der Erzähler die Ereignisse der Abenteuer bis dorthin zusammenfassen und die handelnden Abenteurer kurz vorstellen.

Wie angekündigt wird der Podcast so gut wie zeitgleich bei den Söhnen Sigmars und dem Greifenklaue Podcast erscheinen.

Aber genug geschrieben, Viel Spaß bei der zweiten Staffel von Ohrhammer.

ACHTUNG: Die Folgen enthalten Spoiler des Abenteuers Ein Sturm zieht auf. Wenn Sie dieses Abenteuer als Spieler neu erleben wollen warten Sie bitte bis Ihr Spielleiter dieses für sie geleitet hat oder gründen Sie ihre eigene Warhammer Rollenspielgruppe. Hinweise und Hilfestellungen wie Sie in das System einsteigen können erhalten Sie dazu im Forum Die Alte Welt.

Die Intromusik stammt von Kevin Mcleod und wird unter der CC-Lizenz 2.0 genutzt. Ohrhammer ist eine nicht kommerzielle Fanproduktion.

 

Knights of Badassdom

Juli 2, 2014

Endlich mal wieder ein Film rund um Rollenspiel und LARP … Mit Peter Dinklage und Summer Glau. Am 18.8. ist Premiere, nur an diesem Tag wird er in einigen Kinos gezeigt, das kann man auf ihrer Website nachgucken. Hier in der Region ist es z.B. Magdeburg (Cinemaxx).

 

[Rezi] Elyrion Grundregelwerk (1.5 Edition)

Mai 12, 2014

Um Elyrion auf der Zielgeraden noch etwas zu featuren und weil jemand auf G+ danach gefragt hatte, hab ich mal meine alte Elyrion hervorgekramt, die ich 2008 für die LORP schrieb. Der interessante Teil ist natürlich der zur Welt, den hab ich mal fett markiert.

Der Kickstart läuft noch 12 Stunden und schon für 10 Euro winkt neben dem .pdf auch die ganzen Abenteuer als Bonus-pdf. Bei 550% gibt es übrigens noch ein Sandboxabenteuer von Moritz Mehlem im Softcover dazu, aktueller Stand 519%.

Also, Elyrion damals 2008 (die imho interessanten Teile für 2014 hab ich fettkursiv gemacht):

Mit Elyrion liefert der Prometheus Verlag sein Erstlingswerk ab, ein Steamfantasy-Rollenspiel. Die Veröffentlichung folgte auf der Essener Messe Spiel 2007, schon ein halbes Jahr später war aufgrund von Ausverkauf eine Neuauflage nötig. Man entschied sich dabei zu leichten Änderungen und einen etwas geringeren Preis. Die Version 1.5, die wir hier betrachten, ist seit der RPC 2008 verfügbar, kostet 30 Euro, umfasst 316 Seiten im Hardcover mir edlem Lesebändchen und hat eine farbige A2-Karte des Kontinents als Beilage.

Kommen wir zuerst zum System, in dem man Kobolde, Orks oder Zwerge genauso spielen kann wie Illuriel (eine uralte albische Seele, die in einen Körper gefahren ist), Gro’Myr (Lavamenschen) oder Kogasha (Wolfsmenschen). Die acht Attribute (z.B. Intuition, Entschlossenheit, Vitalität) können frei gekauft werden, anschließend gibt es noch Volksmodifikatoren (in der Summe immer +3). Auch die Fertigkeiten, es gibt rund 90 unterteilt nach den Attributen, werden über Punkte gekauft. Für eine Probe wird von der Summe aus Attribut (bis 10) und Fertigkeiten (bis 15, zu Beginn 10) ein W20 abgezogen, ist das Ergebnis positiv, handelt es sich um einen Erfolg. Je größer der Restwert, desto besser die Erfolgsqualität (ab 5 z.B. ein guter Erfolg). Dieser Grundmechanismus wird beibehalten, eine Attributsprobe besteht dann z.B. aus dem verdoppelten Attributswert oder eine kombinierte Fertigkeitsprobe aus beiden Fertigkeitswerten. Ähnlich wie bei DnD gibt es eine “Regel der 10″. Somit kann in unkritischen, wiederholbaren Situationen ein Spieler den Wert “10″ nehmen anstatt zu würfeln. Auch Kämpfe funktionieren dann als vergleichende Proben, übrig gebliebene Erfolgspunkte sind dann direkt Schadenspunkte. Dazu kommt ein ganzer Batzen an Manövern und taktischen Kniffen, so dass es im Kampf eigentlich genug spannende Optionen gibt, die auch regeltechnisch erfasst sind.

Zusätzliche Individualisierungen erfolgen dann über Gaben und Schwächen sowie über Talente. Gaben und Schwächen sind klassische Vor- und Nachteile, wobei man sich zwei Gaben frei aussuchen darf und jede weitere dann über eine Schwäche gekauft wird. Talente hingegen sind außergewöhnliche Fähigkeiten, die nur den Helden sowie ihren ärgsten Widersachern zustehen. Während es keine Klassen im eigentlichen Sinne gibt, sind die Talente nach typischen Spezialisierungen unterteilt: Meister der Wildnis, Meister der Schatten oder Meister der Schlacht. Aber solange man die Vorraussetzungen erfüllt, kann man hier beliebig kombinieren.

Kommen wir zur Magie, bei der es gleich einige Arten gibt. Spruchmagie ist das Sprechen gelernter Zauberformeln, welche im Vergleich geringen Essenzschaden verursacht, Spontanmagie dem gegenüber ist flexibel und setzt sich aus der Domäne (sozusagen dem Ziel, z.B. Erde, Körper, Feuer) und der Weisung (die Art des Wirkens, z.B. Analysiere, Erschaffe, Zerstöre) zusammen. Auch Wirkungsdauer und Reichweite müssen bestimmt werden und dementsprechend groß kann dann auch der Essenzschaden beim Zaubernden werden. Beide Arten werden von Zirkelmagiern beherrscht, Animisten hingegen können nur Spruchmagie wirken und verfügen zusätzlich über die Möglichkeit Geister in ihren Körper fahren zu lassen und dadurch besondere Kräfte zu erhalten. In Ritualmagie, welche sich über Wochen hinziehen kann, können schlussendlich noch mächtigere Effekte hervorgerufen werden. Zu guter letzt gibt es noch den Mentalismus (quasi Psi-Kräfte) sowie klerikale Magie. Außerdem haben Priester als einzige die Möglichkeit, die so genannte Zwischenwelt zu bereisen.

Erfahrungspunkte heißen hier Ruhmpunkte und um das Machtniveau messen zu können, gibt es auch Stufen: Jedes Mal wenn man für 10 Ruhmpunkte “eingekauft” hat, steigt man eine Stufe. Zwei bis vier Ruhmpunkte sollen pro Abend vergeben werden, 10 Punkte reichen zur Attributssteigerung, fünf für Talente und einer für Fertigkeiten im unteren Stufenbereich.

Positiv fällt auf, dass die Regeln von Beispielen unterstützt werden und eigentlich keine Verständnisschwierigkeiten aufkommen. Auch gibt es gleich zwei Systeme für soziale Interaktion, der im komplexen System regeltechnisch ähnlich einem physischen Kampf abläuft. Des Weiteren wird der Charakterbogen erklärt. Auch an acht Einstiegscharaktere zum sofort losspielen hat man gedacht. Negativ fällt auf, dass teilweise übertrieben viele Probenarten aufgezählt werden, obwohl der Grundmechanismus ja identisch ist.

Die Welt Audakia selbst ist relativ kurz beschrieben. Man erhält einen sehr allgemeinen vierseitigen Abriss im zweiten Kapitel, einen recht ausführlichen Überblick über die Historie mit ihren sieben Zeitaltern und schlussendlich noch Beschreibungen der Reiche des Nordens. Die etwa einseitige Zusammenfassung eines Reiches ist dabei durchaus gelungen. Sie beschreibt kurz die markanten Züge des jeweiligen Landstrichs, führt typische Namen der Region auf und hat einen kurzen einstimmenden Ingame-Text sowie einige Anmerkungen zur “Darstellung im Spiel”. So schafft man es auf wenigen Seiten, einen deutlichen Eindruck der Region zu vermitteln und gibt gleichzeitig dem SL viele Freiheiten, die Lücken aufzufüllen. Bemerkenswert ist allerdings, dass man nur so etwa ein Viertel der Karte beschrieben hat, die restlichen Länder müssen mit etwa zehn-, zwanzigzeiligen Kurzerwähnungen auskommen.

Was insgesamt auffällt ist, dass für ein Steamfantasy-Rollenspiel der Steam-Aspekt sehr kurz kommt. Im Text ist er nur selten wieder zu finden und die Bilder überraschen dann manchmal, wenn ein Zwerg mit Cybergliedern, ein Sonnenritter mit Schusswaffenholster oder ein Kampf mit einem mechanischen Apparat gezeigt wird. Eventuell mag das darin liegen, dass die Regeln mehr Platz einnehmen als der Hintergrund, welcher von daher oft recht kurz gehalten ist. Aber im Prinzip wäre es wünschenswert, wenn die Texte mindestens das an Steam vermitteln würden, was die Illustrationen durchaus hergeben.

Auch an den Alltag des Helden ist gedacht worden: Schaden und Heilung, Artfakte und Gifte, Waren und Dienste bilden jeweils eigene Unterkapitel. Um tatsächlich loslegen zu können, gibt es auch ein Bestarium. Zu guter letzt wird noch die Mark Asgothar detailliert beschrieben, in der auch das Kurzabenteuer “Im Schatten dunkler Tage” spielt. Dort begeben sich die Helden auf die Suche nach der Tochter des Lederhändlers, der die Aussicht auf eine Heirat mit dem viel älteren Schreinermeister nicht gefiel und stattdessen ihr Glück in der großen weiten Welt suchte. Als Kennenlern-Abenteuer durchaus erfolgreich, zumal es hier gelingt, einige Steamelemente zu integrieren.

Kommen wir zu den Äußerlichkeiten. Von Außen macht das dunkel gehaltene Hardcover einiges her, im Inneren ist es komplett graustufig. Die Bilder haben für ein Erstlingswerk fast durchgehend ein hohes Niveau und vermögen zu dem, die Steamatmosphäre besser einzufangen. Vorne und hinten ist eine A3-Farbkarte von Audakia enthalten, die zudem als A2-Karte beiliegt. Der Heldenbogen ist nur im Buch enthalten und kann kopiert oder gedownloadet werden. Der Preis ist auf 30 Euro gesunken und geht voll in Ordnung.

Fazit: Man erhält ein komplettes, recht freies, klassenloses Regelwerk, welches im Zweifelsfall auch so geschrieben ist, dass Einsteiger etwas damit anfangen können. Auch Beispielcharaktere und ein Einführungsabenteuer wurden nicht vergessen. Die Hintergrundwelt ist zwar inspirierend niedergeschrieben, aber kommt zum einen doch etwas kurz, zum anderen hätte ich deutlich mehr Steam erwartet. Aber ohne Frage, als Erstlingswerk eine sehr gelungene Arbeit und man darf gespannt sein, wie sich sowohlElyrion als auch der Prometheus-Verlag weiter entwickelt.

Es folgen noch ein paar interessante Links zur Ergänzung. Interessierten sei insbesondere das Preview-Regelwerk empfohlen, um sich selbst einen Einblick zu verschaffen. (Edit: Davon noch aktuell)

- Kurzschocker #6 – Die Menschmaschine:http://bucheibon.wordpress.com/2008/07/13/kurzschocker-6-die-menschmaschine/

GRT 2014-Nachlese Wolfsburg

März 15, 2014

Bei uns war weniger los als gewöhnlich. Nur eine Runde im Rollenspielladen und zwei im Kulturzentrum Hallenbad (Wolfsburg): Dungeonslayers, Shadowrun 5 und Gammaslayers. Andererseits hatten wir diesmal mit dem GRT von Brot & Spiele in BS konkurieren (normalerweise legen wir die Termine unserer monatlichen Treffen immer anders), einige Dingler organisierte was in Hankensbüttel und dann noch das Lokalderby Eintracht Braunschweig gegen VfL Wolfsburg. Ach ja, und dann war das Kulturzentrum noch von den örtlichen Wasserwerken belegt, und unser Nebeneingang mit Flatterband gekennzeichnet. Das hat zumindest einen, der morgens im Laden war und nachmittags im Kulturzentrum kommen wollte, abgeschreckt.

Aber es war trotzdem cool, war selbst von morgens bis abends trotz Erkältung da und hab beide Male mitgespielt, zwei Fast-Neulinge waren an Bord (beide haben vor zwei Monaten begonnen) und ein Ding-Neuling, den ich aber schon übers Netz kenne (und ein Projekt laufen habe) konnte ich kennenlernen, ansonsten “alte Haudegen”. Auch im Laden gab es etwas, aber wenig Laufkundschaft – schade, Platz für ne zweite, parallele Runde wäre gewesen.

Obwohl, Gammaslayers hat Hrun geleitet, der vor etwa zweieinhalb Jahren übers Einsteigerding bei einer Runde Brickslayers zu uns gestoßen ist und heute sozusagen etablierter Spielleiter ist – auch wenn ihn immer sein Vater abholen muss (und er nie pünktlich Schluss macht!).

Ich hatte ja letzte Woche schon mein großes Einsteigererlebnis, nämlich 3 fleißige Abiturientinnen, die ihre Facharbeit über Rollenspiel schreiben wollen, das Hobby aber noch nicht kennen und eine Runde Dungeonslayers – Einer flog übers Greifennest gespielt haben. Es hat nicht nur den dreien viel Spaß gemacht, nein, auch mir … Da berichte ich nochmal im Podcast etwas ausführlicher drüber!

Kurzum, toller Tag, auch wenn deutlich mehr los hätte sein dürfen! (Aber gerade als monatliches Treffen, wissen wir, mühsam ernährt sich das Eichhörnchen und haben wieder und wieder Neurollenspieler vor Ort. Steter Tropfen hölt den Stein, oder so.)

PS.: Dafür 12 Neulinge in Hankensbüttel – wowww! Aber darüber bericht ich morgen!

[Hitzewelle] W20 Ereignisse, die bei einer Hitze-Apokalypse passieren können …

August 10, 2013

Das Motto des diesmonatlichen Rollenspielkarnevals ist – tagesaktuell - Hitzewelle. Eine Artikelübersicht findet ihr hier! Unten habe ich auch bisherige Artikel verlinkt! Jetzt aber viel Spaß – und Feedback nicht vergessen!

Ich hab mit gedacht, ich stell Euch mal eine Ereignistabelle zusammen, die es bei einer längereren Hitzeperiode geben könnte (z.B. ein Sommer wie dieser, in Fantasywelten ist natürlich auch anderes denkbar wie Feuerlande, unnatürliche Sonnenereignisse, Magie!) Da würde ich einmal checken, zu wievielen Ereignissen es kommt mit 10 + W20/2. Bei einer echten Hitzeapokalypse müsste man sich überlegen, wie oft man würfelt, ein Vorwurf mit dem W20 würde ich pro Woche machen: 1-10 kein Ereignis, 11-17 ein Wurf auf der Tabelle, 18-19 zwei und 20 zwei und ein Reroll auf dieser Tabelle. Zuguterletzt, beim Genre gehe ich von Fantasy, ich nutz nur den W20, um das ganze Dungeonslayers-kompatibel zu halten (Die SLAY #03 hat ja Wüste zum Thema), damit sollte sie aber in fast jedem System anwendbar sein. Die meisten der Ereignisse bedürfen Eurer Interpretation und Ausschmückung! Feedback und Kritik ist herzlich willkommen, insbesondere in Hinblick auf die SLAY! Die Ereignisse ab 20/18 sind so welt- und settingverändert, dass ihr sie ggf. rerollt. Ansonsten sind einige Ereignisse so, dass sie einfach nur passieren und am Rande wahrgenommen werden, andere könnten potentiell als Einstieg in ein kleines Abenteuer oder eine ganze Kampagne liefern und der Rest – wie die Rieseninsektenplage – macht eine Auseinandersetzung damit fast unumgänglich. In Klammern hinter dem Ereignis ist beispielhaft ausgeführt, wie man es auslegen könnte.

Tabelle Hitzeapokalypse

W20 – (W20) – Ereignis – (mögliche Auslegung)

1 – Die Brunnen / das Grundwasser versiegt.

2 – Das Wasser wird streng rationiert (Auswirkungen z.B. Brunnen und Wasserstellen werden bewacht; Reiche bestechen, um an mehr Wasser zu kommen; Scheine für Wasser werden ausgegeben, die wiederum teuer gehandelt werden).

3 – Flüsse sind nicht mehr schiffbar.

4 – Vermehrte Brände (Vielleicht nur die Trockenheit (1-10), vielleicht auch ein Brandstifter (11-20). Vielleicht geraten Fremde in Verdacht – z.B. die SC (abhängig von Größe des Dorfes und Exotik/Fremdartigkeit der SC).

5 – Ein Apokalypse-Kult macht auf sich aufmerksam: (1-4) Öffentliche Predigten, Umzüge der Anhänger, Graffitis. (5-8) Selbstmordorgie (z.B. auch rituelle Selbstverbrennung). (9-12) Rituelle Verbrennungen (von Opfervieh, von Sklaven, vielleicht auch von gezielt entführten Leuten). (13-16) Anschläge (Z.B. Brandanschläge auf Personen und Gebäude, die dem Kult zuwiderlaufen. Das könnten entgegengesetzte Strömungen wie Wasser- oder Kältegötter sein, aber genauso die normale Gottheit der Landwirtschaft, der Sonne, etc., die als zu sanft, zu tolerant etc. gilt). (17-20) Morde im Namen des Kultes (Womöglich werden Feinde beseitigt, religiöse Gegner, vielleicht auch ein bestimmtes Ritual ausgeführt).

6 – Sonnennarben. Leute, die sich Sonnenbrände holen, behalten mysteriöse Narben zurück. (Eine Krankheit? Sonnenpocken? Vielleicht auch ein Zeichen, dass sie affin zur Sonnenmagie sind? Oder wird ihr innerstes Selbst so offenbart?)

7 – Mehrere Pferde / Nutztiere brechen vor Erschöpfung zusammen (Eine mehrspännige Kutsche reitet ein, kurz bevor die Pferde zusammenbrechen. Das Ochsengespann des Bauern bricht zusammen. Vielleicht auch einfach die Hühner auf dem Markt, deren Käfige in die Sonne gestellt wurden).

8 – Die Tempel nehmen sich des Problems an. (Öffentliche Gottesdienste, Wasserspeisung der Armen, Zauber wie Wasser erschaffen werden genutzt, velleicht gar ein Portal zur Ebene des Eises / der Kälte / des Wassers dauerhaft geöffnet).

9 – Die Magiergilde nimmt sich des Problems an (Mögliche Zauber wie bei 8, vielleicht verkauft ein vorwitziger Magier auch Eis, welches er mit einem Zaubertrick (oder gemeiner: mit einer Illusion …) erschafft, eine dauerhafte Eismauer quer über den Markt, Wetterzauber, …).

10 – Öffentliche Aufstände

11 – Arme betteln um Wasser (Ausgerüstet mit Schüsseln bitten die Armen statt um Geld um Wasser, welches wiederum mit Geld kaum zu bezahlen ist – oder sie bei der Rationierung schlicht übergangen wurden).

12 – Wasserlieferung für reiche Händler / Bürger treffen ein (Vielleicht in einem Luftschiff, vielleicht per Schiff oder per Karawane, gerade letzteres ggf. mit mag. Mitteln wie nimmervolle Schläuche).

13 – Tote werden ausgeblutet vorgefunden („Nur“ ein Vampir oder kannibalische Mitbürger, die ihre Mitmenschen „anzapfen“).

14 – Pflanzen verdörren.

15 – Noch extremere Hitze, keine Wolken weit und breit.

16 – Gewaltiges Unwetter: (1-5) Sandsturm, (6-17) heftiges Gewitter, (18-20) Hagel mit faustgroßen Körnern.

17 – Träger eines (oder mehrere) Gebäude werden spröde und bricht zusammen. (Kann auch tragende Mauern aus Lehm etc. betreffen, SC könnten in Rettungsaktionen involviert werden, vielleicht legt das ganze auch einen Zugang in die alte Stadt oder einen unbekannten Teil der Kanalisation frei)

18 – Die Stadt / das Land, wo sich die SC aufhalten, beschlagnahmt eine Wasserquelle, Fluß, Teich etc. von einem Nachbarn, kriegerische Auseinandersetzungen drohnen.

19 – Eine Nachbarstadt /-land erobert ein Wassergebiet, die zur Stadt / Land, wo sich die SC aufhalten, kriegerische Auseinandersetzungen drohen (SC könnten in den Entscheidungsprozeß eingebunden werden, wie darauf zu reagieren ist, sie könnten auf diplomatische Mission geschickt werden oder gar den kleinen Wachtrupp dort zurückschlagen).

20 – Außergewöhnliches Ereignis: (1-3) Bestimmte (unmagische) Metalle zerschmelzen (Magie im Spiel?); (4-6) Untote erheben sich! (7-9) Insektenplage fällt über die Region her; (10) Rieseninsektenplage (wie 7-9, nur mit Rieseninsekten!); (11-13) Abenteurergruppe stößt zum Ort der Helden vor und mutmaßt die Ursache der Hitzewelle hier! (14-15) Mysteriöse Rauchzeichen sind weit am Himmel zu sehen (Vielleicht ja ein riesiger Totenschädel … Vielleicht brennt auch „nur“ die Nachbarstadt nieder. Nachrichten? Vulkanausbruch?); (16-17) Spontane Selbstentzündung (Es kommt zu einer Welle spontaner Selbstentzündungen – vielleicht können die SC klären warum); (18) Die Sonne wird über Nacht einen rot und erscheint um einiges größer. (19) Als an diesem Morgen die Sonne aufgeht, wirft sie keinen Schatten mehr. Nie mehr! (20) Die Sonne geht nicht mehr unter. Nie wieder!

Allgemeine Auswirkungen: Die Hitzewelle fordert vermehrt Tote, insbesondere unter den Jungen, Alten und Schwachen. Sonnenbrände treten auf.

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Mitgemacht haben beim August-RSP-Karneval zum Thema “Hitzewelle” bisher auch noch:

Lars von HârnMaster.de mit dem oben schon verlinkten Einleitungsbeitrag,
Moritz mit dem beseelten Magmastrom für Labyrinth Lord,
der eisenhofer mit seinem Doppelsternsystem und
die Zeitzeugin mit ihren schönen Charaktertipps und -inspirationen zu Bewohnern der Wüste. Außerdem d6ideas mit Wi(e)der die Wüste (magische Hilfsmittel bei Hitze) und Ein leerer Wasserschlauch für ihr RPG Beutelschneider.

Was der Karneval der Rollenspielblogs überhaupt ist, eine Chance eigene Themen vorzuschlagen – und zum Thema “Hitzewelle” im August mitzudiskutieren – erfahrt ihr nach wie vor bei rsp-blogs.de im Forum.

[Nachgepresst] 5 Rollenspielrätsel (Nachtrag)

Juli 17, 2013

BM_SpiegelReimen ohne zu schleimen …

Nicht mein Ding, aber offensichtlich das von Tagschatten. Der hat nämlich meine Rätsel von gestern genommen und sie in Reimform gebracht! Sehr cool!

Lösungen weiterhin hier verlinkt, damit ihr miträsteln könnt!

[Ausgepresst] 5 Rollenspielrätsel

Juli 16, 2013

Das Motto des diesmonatlichen Rollenspielkarnevals ist Ausgepresst, also aus unterschiedlichen Medien rollenspielrelevantes rauspressen! Eine Artikelübersicht findet ihr hier!

Rollenspielkarneval? Allmonatlich gibt es ein Thema, an dem sich verschiedene Blogs über RSP-Blogs organisieren.

BM_SpiegelIch hab mir das Hörspiel Black Mirror – Der dunkle Spiegel der Seele (Wikipedia) vorgenommen, welches zur Zeit des zweiten PC-Spiels rauskam und wiederum die Story des ersten Teils in Hörspielform erzählt – übrigens hervorragend inszeniert.

Es kommen einige RPG- und auch LARP-taugliche Rätsel vor. Bei den ersten vieren, weiß er Charakter, dass die Lösung jeweils 4 Buchstaben hat, das ist aber kein Muss. Die Lösung hab ich ausgelagert, es kann also mitgerätselt werden.

1.) “Man kann es nicht sehen, aber hören. Es spricht nur, wenn man es anspricht.” (Lösung)

2.) “Je mehr man wegnimmt, desto größer wird es.” (Lösung)

3.) “Man sieht ihn in der Kälte, sonst bleibt es den Augen verborgen. Sanft wie das Licht, leicht wie eine Feder, doch keine Kreatur dieser Welt kann ohne ihn existieren” (Lösung, muss bei Fantasy-Welten evtl. modifiziert werden …)

4.) “Wer ihn macht, der will ihn nicht. Wer ihn kauft, der braucht ihn nicht. Wer ihn trägt, behält ihn nicht. Wer ihn hat, der weiß es nicht.” (Lösung)

Das 5te Rätsel funktioniert nur im Zusammenhang mit einer Raumbeschreibung, desweiteren sucht der Protagonist einen Schlüssel – eine Situation, die es in Rollenspielen ja auch mal gibt …

5.) “Der Weg zum Schlüssel beginnt in der Bibliothek auf meinem Schreibtisch. Er steckt unter dem blauen Vorhang der ungeschriebenen Worte.” (Lösung)

Viel Spaß beim Miträtseln und Rätsel verwenden!

[Rezi] Handbuch der Technologie – Fortschritt im Finsterland

März 24, 2013

Für den Würfelheld habe ich neulich für das österreichische Steampunk-Rollenspiel Finsterland den zweiten Quellenband, das Handbuch der Technologie besprochen, was ich Euch nicht vorenthalten will. Wer Finsterland noch nicht kennt, dem sei vorweg die Rezi zum GRW im Buch Eibon oder beim Würfelheld empfohlen.

Das Hardcover „Finsterland – Handbuch der Technologie“ ist eins von zwei Quellenbüchern für das österreichische Steampunk-Rollenspiel Finsterland. Die 164 Seiten mit einem Kampf auf einem Doppeldecker-Flugzeug, dadrüber ein Zeppelin thronend, auf dem Cover und im Eigenverlag produziert, gibt es für 25 Euro. Aber erstmal zum Inhalt.

Wer beim Namen „Handbuch der Technologie“ ein reines Ausrüstungsbuch a la Shadowrun erwartet, wird verwundert schauen, den das Handbuch geht das ganze umfangreicher an, ohne nicht auch technische Gadgets zu bieten. Insgesamt baut es aber eher den Hintergrund des Grundbuchs weiter aus und liefert dazu noch ein weiteres Abenteuer – und enorm viele Plot Hooks, also Abenteueransätze.

Nach einer etwa vierseitigen Einleitungsgeschichte und reichlich Medientipps, die einen in das Feeling von Finsterland eintauchen lassen sollen, gibt es im Kapitel „Krieg“ erstmal eine Übersicht über die Geschichte des Finsterlandes bzw. des Kaiserreichs. Schon hier werden pro Geschichtsabschnitt kurz und knackig je 2 Abenteuerideen geboten, insgesamt 16 Stück, die in einem Satz präsentiert werden. Mal etwas, auf das man auch sofort kommt, mal etwas wirklich Ungewöhnliches. Einiges, was man nicht mit der Kneifzange anfassen würde, anderes, was ich sofort ausarbeiten und spielen will. Insgesamt in ihrer Menge (es folgen noch viel viel mehr) und Vielfalt ein wirklich positiver Aspekt des Buches. Das Militär wird ebenso beleuchtet, von Altbekannten wie Volksarmee oder Artillerie, über frisch erfundene wie Maschinengewehr zu Geächteten wie Kampfgas oder Minen, bis hinzu rein fiktiven wie Panzerläufern oder der humanen Flugvorrichtung. Auch hier wieder Abenteueransätze! Schließlich werden noch doppelseitig zehn berühmte Einheiten vorgestellt, mal gibt es Kost, die man so auch in der irdischen Historie findet, mal erfrischend anderes. Eine interessante Mischung aus beiden ist z.B. die Überzeugungskompanie, eine Mischung aus Geheimdienst, Leibgarde und einem Schuss Fremdenlegion. Derjenige, der eintritt, bricht mit seinem bisherigen Leben und spioniert andere Kurfürsten aus, fungiert als Leibwächter oder transportiert Geheimdepeschen. Jede beinhaltet wieder Abenteuerideen und auch die „Bekannten Einsätze“ vermitteln sehr schnell ein Bild.

Das Kapitel „Technologie“ gibt einen Rundflug über die wichtigsten Techniken der Finsterland, sehr weitschweifig, aber geschickt ein Bild vermittelnd. Neben den schon wieder zu erwähnenden Abenteuerideen werden z.B. kurz die wichtigsten Firmen in je zwei, drei Sätzen vorgestellt. Das macht die Welt greifbar, gefällt mir gut. Neue Materialien, eben mit phantastischen oder steampunktigen Einschlag oder typische Verkehrsmittel werden in diesem Rahmen auch vorgestellt. Die wichtigsten Unis in Bezug auf Technik bekommen ihren Platz und wichtige (Technik-)Unternehmen werden ausführlicher vorgestellt.

Den Aufbau des Kaiserreichs skizziert „Politik“, welche Institutionen es gibt, welche Aufgaben und Einfluss sie haben, dazu die wichtigsten Parteien und Strömungen, eine Vielzahl von Geheimdiensten und -organisationen. Wem das Bild der Finsterlande zu grob war, bekommt hier benötigte Detailinformationen – was im Prinzip für den gesamten Band gilt, aber insbesondere hier.

Beispielcharaktere mit kurzen Hintergründen und Werten finden sich in „Technologie für Spieler“, zum OneShoten und Ausprobieren find ich das ideal. Weitere wählbare Manöver (ich würde sie mit den Talenten bei DnD vergleichen) für Kampf, Körper und Technik (z.B. Fahrzeuge oder Sprengmeister) werden aufgelistet. An Organisationen gibt es weitere technikorientierte Organisationen, wo man für EP auch unterschiedlichste Fähigkeiten, Ausrüstung und Vorteile abgreifen kann. Abschließend noch kaufbare Ausrüstung, Fahrzeuge und Waffen. Hier findet sich also das Crunch-Kapitel mit ordentlich Kram, um die Finsterlande nicht nur vom Hintergrund, sondern auch vom Crunch zu erweitern.

„Technologie für Spielleiter“ ist aber nicht etwa das ebenfalls crunchige Gegenstück zum vorherigen Kapitel fürt den SL, sondern zeigt auf, wie man Ideen rund um Technik in seine Kampagne einbindet. Dazu wird unter dem Oberbegriff Krieg, Technologie oder Historische Kampagnen verschiedene Kampagnenarten aufgeführt, z.B. „Das Tor zur Welt“ im Stile von in 80 Tagen um die Welt. In fünf Sätzen wird der Kampagnenrahmen umrissen und darunter werden immer acht wichtige Geschichten, also potentielle Abenteuer nur vom Namen genannt, z.B. „Die Wette“ oder „Wer ist der Verräter?“. Beim Thema Krieg gibt es noch etwa 20 Vignetten, also Ereignisse, die man generell in Kriegskampagnen einbauen kann und das Thema verdeutlichen, z.B. Kriegsgefangene, ein Massengrab oder Deserteure. Orte des Fortschritts stellt Schauplätze dar, die für das Leitthema Technik stehen, wie Labore, Fabriken oder Planstädte. Schließlich noch Gefahren, die man in seine Abenteuer integrieren kann. Für mich ein unheimlich starkes Kapitel, neben den vielen einzelnen Abenteuerideen im gesamten Buch gibt es hier nochmal ganz kompakt Kampagnenideen, für die unterschiedlichsten Geschmäcker, mit denen man Jahre füllen kann.

Das Kapitel „Gegner“ gibt es die verschiedensten Gegner – Automaten, Militärpsychologen, Homunkuli, Schwertautomat, autonome Minen, Soldaten, Luftpiraten, Aufständischee und, diese ausführlicher, die Eisenmeister.

Zuguterletzt folgt das Abenteuer „Die Höllenfahrt der Engel HX“, bei dem die SC den Transport via Zug eines Prototypen durchführen und überwachen sollen. Vom Aufbau werden erst die Schauplätze, dann die NSC (hier vielleicht ein wenig viele Fraktionen …) und dann der szenische Ablauf beschrieben. Angenehm ist, dass es kein vorgegebenes Ende gibt, sondern auch darauf eingegangen wird, was passiert, je nachdem mit wem sie kooperiert haben.

Optisch ist das ganze für einen Eigenverlagsprodukt gut geworden. Reichlich passige Illustrationen, dazu ein durchgängiger Rahmen mit Technikthema, einzig die Battlemaps könnten informativer sein.

Fazit:

Eine gelungene Ergänzung für Finsterland – insbesondere wem im Grundbuch nicht zu wenig Steam drin war. Der größte Pluspunkt im Buch sind die darin verstreuten Abenteuerideen und das SL-Kapitel mit Kampagnenideen. Für Steampunker, die Ideen abgreifen wollen, ist der Band tendentiell eher nicht zu empfehlen, da der Finsterland-Charakter doch stark ausgeprägt ist (ein Plus natürlich für Finsterländer) – allerdings bieten sich Einzelideen durchaus als Ideenbruch an.

100 Episoden Ausgespielt! – Gratulation!!!

März 13, 2013

Der (Nicht-nur-) Rollenspiel-Podcast Ausgespielt! hat nun 100 mal durchgespielt und seine 100. Episode veröffentlicht! Herzliche Gratulation zu diesem Jubiläum!

Wer den Podcast nicht so regelmäßig hört wie ich, dem seien einige Episoden anempfohlen: So kann man Ausgespielt! Conan gratulieren oder über den Transhumanismus philosophieren hören. Für Brettspieler besonders interessant ist die Spiel des Jahres-Durchgespielt!-Reihe, wo alle Spiele des Jahres durchgezockt, vorgestellt und dem Zahn der Zeit unterzogen werden, wo man aktuell etwa zur Hälfte ( Manhatten 1994) durch ist und welche mit Hase und Igel 1979 beginnt, wobei auch ich nicht wußte, dass  es  eigentlich ein verkapptes SciFi-Spiel ist … Und wer noch Fernsehtipps braucht, hört in den Jahresrückblick 2012 rein.

Aber hört selber mal rein …


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