[Rezi] Caine 8 – Torrkan (Hörspiel)

Christophorus ist mit neuer Rezi am Start:

STORY

Neben Linda Watkins, die sich noch immer in den Händen des Aganoi-Kollaborateurs Joel Grady befindet, haben auch Art Jeffries und Wachowski die Explosion der Militärbasis Outpost 13 überlebt. Einzig der scheinbar verrückt gewordene Collin Drake bleibt verschollen, und so machen sich Jeffries und Wachowski eilig auf die Suche nach ihrem Arbeitgeber – wohl wissend, was der Tod des Millionärs auslösen könnte: Sollte der Herzschlag Drakes versiegen, würden durch biotechnische Mechanismen bis zum Rand mit Sprengstoff gefüllte Marschflugkörper in Gang gesetzt werden, die die unterirdischen Höhlen San Franciscos zum Ziel hätten. Nicht nur die dort hausenden Aganoi, auch sämtliche Bewohner der Stadt würden ein jähes Ende finden…

Auch auf Kyan’kor spitzt sich die Lage zu. Mit einer Armee von Scheren-Dämonen drohen die Aganoi, ihre langjährigen Feinde endgültig zu überrennen. Doch die tentakeligen Aliens haben die Rechnung ohne Steven Caine, Sergeant Killkenny und der Kyan’kor-Priesterin Dhala’rin gemacht: Mithilfe des Amulettes, das Caine um den Hals trägt, gelingt es dem Trio, die mächtigen Elementar-Dämonen zu beschwören. Tatsächlich scheint die urtümliche Gewalt dieser Kreaturen die Wende auf dem Schlachtfeld zu bringen. Im Augenblick des Siegs jedoch offenbart Dhala’rin ihre eigentlichen Ziele. Ziele, in denen Torrkan, der Schlächter von Kyan’kor, eine tragende Rolle spielt…

 

KRITIK

An Dramatik ist die nunmehr achte Folge der viel geachteten »Caine«-Reihe kaum zu überbieten. Insbesondere der Schluss wartet mit einem waschechten Cliffhanger auf und überrascht mit einem nicht erwarteten Ereignis.

Die humorvollen Passagen, die vor allem durch Sergeant Killkenny zum Ausdruck kamen, wurden auf ein Mindestmaß zurück geschraubt und mussten einer noch düsteren, geheimnisvollen Atmosphäre weichen. Das macht »Torrkan« zu einem eher schwer verdaulichen Happen, fügt sich somit aber nahtlos in die Vorstellung ein, die Serie könne auch ganz gut ohne Happy End beendet werden.

Produktionstechnisch zeigt sich die Folge wie gewohnt auf dem konstant hohen Niveau ihrer Vorgänger, wobei die musikalischen Elemente diesmal von der US-amerikanischen Hardcore-Band Devil’s Gift eingespielt wurden.

FAZIT

Die »Caine«-Reihe nähert sich ihrem Höhepunkt und trumpft mit noch düsterer Atmosphäre auf. So muss das sein!

Christoph Memmert

 

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