PF-Solo „Kinder des Blutmeers“ frei zum Download (hier)

Vor kurzem wandte sich Marc Geiger an mich, seines Zeichens Abenteuerautor des d20-Solos Über den Sylinthpass, ein echtes Highlight in der Reihe der deutschsprachigen Abenteuer und das erste deutsche Eigenprodukt im Truant Verlag. Nun ist Marc Geiger zurück mit Kinder des Blutmeers mit Pathfinder-Regeln und stellt eben jenes hier zur Verfügung.

Ich hab schonmal reingespielt und fand die hereingetragenden Ideen ziemlich cool. Aber probiert das ruhig mal selber aus, bei ner heißen Tasse Tee unter warmer decke am Fenster, bewaffnet mit Bleistift und Würfel – ach ja, und ner Battlemap. und das im Soloabenteuer. Also, viel Spaß beim Durchwühlen der 44 Seiten, 323 Abschnitte und der 26 Battlemap-Begegnungen.

Wer übrigens lieber systemneutral spielen möchte, kann dies für 2 Euro tun. dort heißt es:

Ninvé eine Stadt am Blutmeer in der Welt Edena. Was hat es auf sich mit dem mysteriösen Verschwinden von Einwohnern dieses dunklen Ortes? In welchem Zusammenhang steht dabei der Bruder Amatas, deiner langjährigen Kampfgefährtin in dieser Sache?
Mit einem seltsamen Muttermal und einer kryptischen Prophezeiung behaftet versuchst Du dieses Rätsel zu lösen.

„Kinder des Blutmeers“ ist ein Abenteuerspielbuch in dem der Leser sich einen Helden generiert und ihn nach seinen Anweisungen ins Abenteuer wirft. Lediglich zwei Würfel, ein Stift und eine große Portion Mut sind nötig, um dieses Abenteuer zu bestehen.

Und zu guter letzt: Das, was Marc am meisten erfreuen dürfte, sind Feedback und Kommentare. Also auf auf, während er den zweiten Teil der Chroniken der Edena schreibt.

DOWNLOAD

Edit: Hier geht es zur inhaltsgleichen Labyrinth Lord-Version.

Edit 2: Seit 2014 bei uns offline, siehe hier. Aber als Spielbuch-App erhältlich, siehe dort.

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18 Kommentare zu „PF-Solo „Kinder des Blutmeers“ frei zum Download (hier)

  1. Pingback: Anonymous
  2. Super! Danke! Damit werd ich mich heute Abend beschäftigen. Erstes Feedback: Das es als deutsches Eigengewächs existiert, ist einfach schon mal gut. Und dann noch für lau. 😉

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  3. Ein kleinen Fehler habe ich schon entdeckt. Bei den Werten der Gefährten (S. 40) ist bei Umbar der Waffenschaden falsch:

    Zweihändige Axt +5 (1W12+4)
    Wurfaxt +2 (1W6+3)

    Ich leg gleich mal los.

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  4. Vielleicht habe auch etwas übersehen, E31 ist bei mir nicht gesetzt, obwohl ich bereits in Vaarthul war und jetzt zurück in Ninve. Jetzt komme ich nicht zurück aufs Schiff vermute aber, dass Abschnitt 115 korrekt wäre.

    Ansonsten muss ich sagen, das mir das Abenteuer bisher viel Spaß bereitet hat.

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  5. Klasse Abenteuer! Vielen Dank für das Bereitstellen!

    Zusammenfassung der Fehler für ein Errata :):
    -E31 fehlt (sollte 115 sein)
    -Keine Werte für die Gefangenen
    -Ubars Werte:
    Zweihändige Axt +5 (1W12+4)
    Wurfaxt +2 (1W6+3)
    -Augenklappe einzuschüchtern sollte EP geben

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  6. Ok mein klasse Spiel hat bei Pashmatran geendet. (Der Encounter ist unerwartet und sehr hart, wenn man ihn gut spielt.)
    -Ich würde an Spieler empfehlen, die Sympathieboni um ein Punkt zu verschieben. Ubar war das komplette Abenteuer über fast zu nichts zu gebrauchen.
    -Ich hatte am Anfang den Eindruck man sollte die Zeit im Blick haben, was dafür gesorgt hat, dass ich meine Ressourcen schnell aufgebraucht habe. Man kommt aber nicht an Heilmittel, Klerikerdienste oder magische Gegenstände. Daher sollte man am Anfang sehr sparsam sein, oft rasten und Naram-Sin einige Schriftrollen schreiben lassen.

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  7. Danke für das Feedback. Ich habe vor, den ersten Teil auch für mein „Pfad der Legenden“ zu konvertieren und werde bei der Gelegenheit die Fehler ausbügeln – vielleicht auch nach deinem Anraten, den Encounter bei Pashmatran etwas drosseln. Mal sehen 🙂

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  8. Spiel es grad ein 2. Mal und Pashmatran ging schnell runter. Vielleicht lags vorher echt nur am Würfelpech. Das Chimärenskelett war noch viel furchteinflössender, aber sehr gut gemacht, dass man da fliehen konnte. Mit Vorbereitung, war es gut machbar. Ich bin grad gespannt aufs Ende und kann dann noch mal Gesamtfeedback geben.

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