M20 goes Future – mein neues Projekt

Ihr erinnert Euch an Projekt Brickslayers? Sonst klickiklick. Das Projekt war im nachhinein gar erfolgreicher als gedacht, der Jungspieler dort war nun mittlerweile dreimal auf dem Rollenspielding (und damit gar einmal mehr als ich seitdem) und er hat Blut geleckt …

Kurzum, er hat mit Freunden M20 (das ist ein stark eingedampftes d20, wer es nicht kennt, hier gibt es die Version von Alex Schröder von 2006 und hier die etwas neuere (und umfangreichere) von Dirk Remmecke zur RPC 2008, Argamae hat diese Version rezensiert) gespielt und würde nun gern sein Star Wars Lego zum Leben erwecken – was ja schonmal sehr löblich ist! Da leider, leider Starslayers oder Aborea Space noch nicht verfügbar ist, die imho super für ihn wären, hab ich mich entschlossen, auf Basis von M20 eine SciFi-Version als Forenprojekt zu bauen. Einzelne Stadien werd ich sicherlich mal hier bloggen, wer im Detail mitreden und -testen will, ist herzlich im Projektforum willkommen.

Wie ich mittlerweile herausgefunden habe, gibt es zwar eine M20 Star Wars-Version (hier – Riesendokument mit toller M20-Sammlung mit über 600 Seiten und tollen Varianten), aber ich denke, ich geh da meinen eigenen Weg und mache zuerst eine deutschsprachige SciFi-Variante, die zumindest den Talentbereich aufweitet (Talente sind bei M20 das, was bei d20 Fertigkeiten sind), da ich denke, dass sie damit gut klar kommen. Ich werd auch erst eine allgemeine SciFi-Variante bauen, auf der man ein abgefeiltes Star Wars aufsetzen kann.

Soweit erstmal, freue mich sehr, wenn ihr am Gedankenaustausch teilnehmt!

3 Kommentare

  1. Was ist an Star Wars Saga so verkehrt? Ich verstehe nicht wie man (vermutlich) mehr Zeit in die Umsetzung eines Systems als in das eigentliche Spielen investieren kann. Was ist an einem M20-Star Wars soviel besser?

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  2. Naja, a) soviel Zeit ist es ja nicht, b) geht es ja allgemein um ein Kurz-SciFi-System (mit SW-Set Uo) und c) ist die Ausgangsbedingung ja: deutschsprachiges Minimalsystem für Cons und SW Saga ist weder Deutsch noch Minimal. Es geht mir auch nicht darum, ein „besseres“ Rollenspiel zu schreiben, sondern eins das auf meine Ausgangsbedingungen besser passt. Tut sich eben jener Rollenspieler schwer mit Englisch, ist SW Saga eben keine Alternative, zumal das zusätzlich eine Budgetfrage sein dürfte.

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