Archive for Februar 2014

[RSP-Blog-Karneval] Besondere Eigenschaften von Tränken und Elixieren

Februar 28, 2014

Bruder Grimm aus dem DS–Forum hat mir auch noch eine schöne Zufallstabelle zukommen lassen, um besondere Eigenschaften von Tränken und Elixieren in bezug auf das Aussehen zu bestimmen.

Behälter (W100)

01 – 70 Glasphiole
71 – 80 Tonkrug
81 – 94 Metallflasche
95 – 98 Lederbeutel
99 – 00 „Gnomenkeramik“ (eine Art alchimistischer Plastik)

Etikett (W100)

01 – 05 Korrekt etikettiert
06 – 32 Falsch oder irreführend etikettiert
33 – 00 Kein Etikett

Konsistenz (W100)

01 – 04 flüchtig*
05 – 62 wäßrige Flüssigkeit
63 – 84 ölig
85 – 90 sirupartig
91 – 92 leimartig klebrig
93 – 97 schmierig schleimig
98 – 00 klumpig

*verdampft nach 1W6 Stunden in einem unverschlossenen Behälter

Transparenz (W100)

01 – 76 klar
77 – 90 trübe
91 – 98 undurchsichtig
99 – 00 metallisch

Farbe (W100)

01 – 08 farblos1
09 – 11 weiß2
12 – 14 hellgrau2
15 – 17 dunkelgrau2
18 – 20 schwarz3
21 – 24 dunkelrot
25 – 28 rosa
29 – 32 zinnoberrot
33 – 36 orange
37 – 40 honiggelb
41 – 44 gelb
45 – 48 hellgrün
49 – 52 grün
53 – 56 blaugrün
57 – 60 türkis
61 – 64 hellblau
65 – 68 azurblau
69 – 72 königsblau
73 – 76 purpurn
77 – 80 magenta
81 – 84 hellviolett
85 – 88 dunkelviolett
89 – 92 sepia
93 – 96 karamelbraun
97 – 00 schokoladenbraun

1 Immer klare oder trübe Transparenz
2 Immer trübe, undurchsichtige oder metallische Transparenz
3 Immer undurchsichtig oder metallische Transparenz

Geruch (W100)

01 – 35 geruchslos
36 – 42 süßlich
43 – 46 blumig
47 – 50 fruchtig
51 – 54 würzig
55 – 62 säuerlich
63 – 65 beißend
66 – 70 stechend
71 – 74 faulig
75 – 78 rauchig
79 – 85 minzig
86 – 89 frisch
90 – 94 chemisch
95 – 00 alkoholisch

Geschmack (W100)

01 – 35 neutral
36 – 42 süß
43 – 49 fruchtig
50 – 53 würzig
54 – 56 scharf
57 – 63 sauer
64 – 69 beißend
70 – 76 bitter
77 – 80 faulig
81 – 83 brandig
84 – 87 minzig
88 – 90 metallisch
91 – 94 salzig
95 – 00 alkoholisch

Ungewöhnliche Eigenschaft (W100)

01 – 76 keine
77 – 82 schäumt (wie Bier)
83 – 88 sprudelt (wie Limonade)
89 – 90 fühlt sich warm an
91 – 92 fühlt sich eisig an
93 – 97 brennbar
98 kann eine bestimmte, nicht-lebende Substanz zersetzen (nach Wahl des Spielleiters)
99 – 00 mehrfarbig (siehe unten)

Mehrfarbige Tränke

Anzahl der Farben (W100)

01 – 52 2
53 – 77 3
78 – 89 4
90 – 95 5
96 – 98 6
99 – 00 7

Muster (W100)

01 – 22 getrennte Schichten
23 – 45 verlaufend
46 – 65 verwirbelt
66 – 90 Schwebepartikel
91 – 00 Farbumschlag (siehe nächste Tabelle)

Getrennte Schichten – Die verschiedenfarbigen Phasen des Tranks sind in deutlich getrennten Schichten übereinander gelagert. Schüttelt man ihn kräftig, nimmt er vorübergehend die erste erwürfelte Farbe an, die Phasen trennen sich nach kurzer Zeit jedoch wieder in deutliche Schichten auf.

Verlaufend – Auch hier lagern sich verschiedenfarbige Schichten übereinander an, doch die Schichten sind nicht deutlich voneinander getrennt, sondern gehen fließend ineinander über (ähnlich wie bei einem Tequila Sunrise).

Verwirbelt – Die verschiedenen Farben des Trankes umfließen sich in Blasen und Wirbeln, an psychedelische Muster gemahnend.

Schwebepartikel – Die erste erwürfelte Farbe ist die Farbe der Grundsubstanz des Tranks. Alle anderen Farben schweben als kleine Tröpfchen, Bläschen oder Kristalle in dieser Grundsubstanz, wodurch der Trank ein gesprenkeltes Aussehen erhält.

Farbumschlag – Der Trank hat unter normalen Bedingungen die erste erwürfelte Farbe, kann jedoch unter anderen Bedingungen allmählich andere Farben annehmen.

Bedingungen des Farbumschlags (W100)

01 – 13 Zeit
14 – 30 Temperatur
31 – 50 pH-Wert
50 – 64 Bewegung
65 – 80 Licht
81 – 95 Luft
96 – 00 Magie

Zeit – Die Farbe verändert sich mit der Zeit von selbst. Üblicherweise findet der Farbumschlag in regelmäßigen Intervallen ab, aber auch völlig zufällige Wechsel oder bestimmte Zeitabschnitte für jede Farbe sind möglich.

Temperatur – Der Trank verändert seine Farbe mit der Temperatur. Der Spielleiter legt eine exakte Temperatur fest, bei der der Farbumschlag erfolgt. Mehrere Farben können unterschiedliche Temperaturintervalle anzeigen, fast wie ein simples Thermometer.

pH-Wert – Der Farbumschlag erfolgt durch Zugabe von Säure oder Lauge in den Trank, ähnlich wie ein Indikator. Der Spielleiter legt den exakten pH-Wert des Farbumschlags fest. Mit mehr als zwei Farbumschlägen wird der Trank zu so etwas wie einem Universalindikator. Je mehr Farben der Trank annehmen kann, um so genauer zeigt er den pH-Wert an.

Bewegung – Der Trank wechselt die Farbe, wenn man ihn schüttelt. Mehrere Farbwechsel könnten durch längeres Schütteln oder durch kräftigeres Schütteln zustande kommen. Kommt der Trank zur Ruhe, nimmt er wieder seine Ausgangsfarbe an.

Licht – Der Trank wechselt seine Farbe bei Lichteinfall. Mehrere Farbwechsel können durch längeren Lichteinfall oder durch unterschiedliche Helligkeiten hervorgerufen werden.

Luft – Der Trank ändert seine Farbe, wenn er der Luft ausgesetzt wird. Weitere Farbwechsel können zustandekommen, wenn der Trank länger offensteht.

Magie – Die Farbe ändert sich innerhalb von 2 Metern zu magischen Auren außer der des Tranks selbst. Mehrere Farbwechsel können durch längeres Aussetzen magischer Strahlung, unterschiedliche Intensitäten magischer Auren oder durch verschiedene „Schulen“ oder „Ausrichtungen“ der Magie hervorgerufen werden.

D&D 40th Anniversary Blog Hop Challenge – Teil 3 (Frage 15-21)

Februar 26, 2014

Der dritte Fragenblock:

15. What was the first edition of D&D you didn’t enjoy? Why? – Welches war die erste Edition von D&D, welche Du nicht mochtest? Warum? Auch wenn ich anfangs einige Probleme mit der 3ten hatte, kam ich da schnell rein und war begeistert. Bei D&D 4 war das anders, die mag ich bis heute nicht. Warum? Da wurde gerade im Tanelorn drüber diskutiert und neben den vielen Marketingfehlern find ich hauptsächlich, dass D&D sich auf einen einzigen Spielstil verengt, der mir nicht liegt. Und das, obwohl ich eigentlich eher in der gamistischen Ecke zu Hause bin. Auch, dass einige Kernelemente von D&D über Bord geworfen wurden behakt mir nicht. Pathfinder, DCC oder LotfP zeigen ganz hervorragend, wie man D&D auf der Basis des bisherigen weiterentwickeln kann und trotzdem neues zu bieten.

16. Did you remember your first Edition War? Did you win? ;) – Erinnerst Du Dich an Deinen ersten Flamewar? Hast Du ihn gewonnen? ;) Hmm, bei D&D 3 war ich auf der Vorstellung auf der 99er FSF. Da waren schon ein paar AD&D 2nd-Veteranen, die wenig begeistert waren … Das war dann aber eher passives miterleben. Der erste aktive Flamewar war dann D&D 3.x/PF gegen D&D 4. Blickt man heute drauf, kann ich nur sagen, dass offensichtlich die richtige Seite gewonnen hat …  Nee, ganz ehrlich, ich gönne den Fans von D&D 4 ihren Spaß mit dem System, aber es zeigte sich doch, dass es nicht genug waren, um das System fortzuführen. Dazu zum x-ten Mal eine unglückliche deutsche Übersetzungspolitik (was aber eher auf amerikanischer denn auf deutscher Seite lag).

17. First time you heard that D&D was somehow „evil“? – Das erste mal, dass Du gehört hast, dass D&D irgendwie böse sei? Im Nachhinein muss ich da sagen, das mein Umfeld immer erstaunlich tolerant war. Insofern waren das wahrscheinlich die Eltern meines Blogkollegen Christophorus, die das irgendwie böse fanden …

18. First gaming convention you ever attended? – Welches war der erste Con, den Du besucht hast? Die Conventus Leonis in Braunschweig. Die gibt es ja heute noch!

19. First gamer who annoyed the hell out of you? – Der erste Spieler, der Dich bis aufs Blut verärgert hat? Vorweg: Ich hab schon einige Rollenspieltreffen organisiert und da schon Leute erleben müssen, die echt kein Wort mehr miteinander konnten. Das ging mir noch nicht so, da bin ich ganz froh drüber. Zwei Sachen gibt es, die mich bis aufs Blut reizen. Dauerhafter Pessimismus und das Schimpfen auf Mitspieler, insbesondere wenn ich es als ungerechtfertigt oder ga ungerecht empfinde.

20. First non-D&D RPG you played. – Das erste Nicht-D&D-Rollenspiel, was Du gespielt hast? Hatte ich ja schon verraten. DSA. Ich hab mit DSA angefangen. Zu zweit. Mein Schulfreund Basti hat geleitet und ich hab mit 4-6 Helden die Orklande erforscht (etwa 5/6. Klasse). Auf einer Klassenfahrt in der 7./8. dann erstmals in größerer Runde. Einige Jahre später dann PP&P gekauft. Ja, Plüsch, Power & Plunder.

21. First time you sold some of your D&D books – for whatever reason? – Das erste Mal, dass Du D&D Bücher verkauft hast – aus welchem Grund auch immer? Hmm. Einige meiner DnD 3.5-Bücher hab ich versilbert … Ach nee, Gary Gygax – Gruft des Grauens vom FSF. Das hatte ich damals mitgenommen, durchgelesen, für totalen Scheiß befunden und für teuer verkauft. Später hab ich es nochmal gekauft, weil sich mein Geschmack doch deutlich geändert hatte, aber so sehr ich ihn als Person schätze und viele seiner Produkte, dieses Teil ist … scheiße. Dass es ein sehr tödlicher Dungeon ist, stört mich keineswegs, aber dass er absolut railroadig aufgebaut ist stört mich heute vermutlich mehr als damals. Mensch, dass konntest Du doch viel, viel besser! Naja, angeblich war das ja mal ein Modul, um es den Taraskentötern mal zu zeigen …

[RSP-Blog-Karneval] Klaues Lieblingstabellen

Februar 25, 2014

Im RSP-Blog-Karneval zum Thema Zufallstabellen muss ich natürlich auch einige meiner Lieblingstabellen vorstellen!

1. Zufällige Adelshäuser vom Rorschachhamster

Wer in sein Oldschoolrollenspiel mal was Game of Throne-mäßiges spielen möchte, bei Dungeonslayers Slay of Thrones spielen möchte  oder auf der Namensstufe zwei NSC-Familien fürs Ränkeschmieden braucht, wird hier fündig!

2. Stadtgespräch(e) von d6ideas

Eine tolle Tabellensammlung für urbane Abenteuer und generell um etwas (Neben-)Handlung in der Stadt zu etablieren oder schnell zu bestimmen, wer einem da gegenübersteht. Entstanden im Rahmen des ersten Secret Santicore.

3. Wildnisschauplätze vom Rorschachhamster

Ebenfalls im Rahmen des Secret Santicore entstanden, die Wildnisschauplätze, insgesamt 7 Tabellen mit 12 Schauplätzen mit 4 Möglichkeiten:

Die gehören in jede gute Spielleitersammlung

4. d30 Dinosaur Encounters von Save vs Dragons

Zugegeben, ich hab sie erst kürzlich entdeckt und noch nicht einsetzen können, aber allein dieser integrierte Größenvergleich ist super. Und ich wette, bei DS-X oder Chandlers Lost World Adventure lässt sich das gut gebrauchen!

5. Was ist im Rucksack? vom Eisenhofer

Was in so einem Rucksack ist, ist eigentlich immer interessant. Nein, nicht nur als Loot, oft lässt sich aus einigen Fundstücken MacGyver-mäßig etwas improvisieren. Mit 4W100 Tabellen hat das ganze auch genug Varianz, um sie öfter einsetzen zu können.

Viel Spaß damit, ich hatte ihn!

Orgabeiträge und Wochenübersichten
Auftakt und Einladung – Zufallstabellen
Woche 1 – Woche 2 – Woche 3

Bisherige Beiträge
1. Einfach dem Zufall überlassen? via Björn Jagnow – Diskussion um den Zufall!
2. Inspirationsgenerator – JC Games setzt die Inspirationstabelle der Einladung als Generator um!
3. Zufällige Weltraumphänomene für Space Pirates via JC Games
4. Afterglow II – Der Aufbruch via Teilzeithelden – die Teilzeithelden erweitern ihre Endzeitsandbox
5. JavaScript-Zufallstabellen – Anleitung zum Selberbasteln via JC Games
6. Zufallstabelle Auswirkung von Alkohol via blaue … ähh … Gelbe Zeichen
7. Zufallstabelle Gerüche via GK-Blog
8. Interessante Zeiten stellt für Unknown Armies im Haus der Reununziation besondere Entromanten-Rituale vor, die nicht nur zufsallsbasiert sind, sondern zugleich als Abenteuergenerator fungieren.
9. Wie tickt mein Informant? bei Engors Dereblick
10. Postapokalyptische Fundstücke bei Argamae
11. 1W20 billige Ausreden warum ein Charakter an diesem Abend fehlt via System matters
12. Interessante Geschichten via Spawldogs
13. Railroader oder Sandboxer?, ein Gastbeitrag von Wellentänzer auf Richtig Spielleiten!
14. 1W20 Szenen auf einem Wandteppich via Pendragon-Blog
15. Aushänge am rabenschwarzen Brett für Unknown Armies im Haus der Renunziation
16. Zufalls-Begegnungstabellen als Werkzeuge zur Weltmodellierung via GK-Blog, Gastbeitrag vom Pyromancer
17. Siedlungen für IPP gibt’s vom Eisenhofer
18. Überall Reitechsen! – Zufällige Nutzkriechtiere stellt d6ideas vor.
19. Mad-Kydalanth befasst sich mit dem Aussehen von NSCs: Wie sieht die/der denn aus?
20. Mysteriöse Fundstücke kann man In the shadow of a die finden.
21. Moritz bietet auf seiner Seifenkiste Merkwürdige Wald-Begegnungen für Labyrinth Lord
22. In Wie der Zufall es will befasst sich Talasu mit seinen persönlichen Kontakt zu Zufallstabellen und legt für Shadowrun einen Auftragsgenerator nach.
23. Sprawldogs 36 Verletzungen verortet den Schaden (nicht nur) bei Shadowrun 5.
24. Zufällige Krankheiten bei Star Wars via Nerd-Gedanken
25. Zufällige Nationalgerichte für Nostris / Andergast (DSA) im Nostergast-Blog
26. Thronfolgetabelle im Ghoultunnel

Sonstige Beiträge
Alternative Wiedergeburtstabelle beim Rorschachhamster

Ältere Beiträge
Zufällige Vorzeitliche Quellen via Belchion

D&D 40th Anniversary Blog Hop Challenge – Teil 2 (Frage 8-14)

Februar 25, 2014

Und der zweite Blog der Frage zum 40-jährigen D&D-Jubiläum. Tagschatten hat sich dem Blog hopping übrigens angeschlossen und liefert auch ein paar nette Anekdoten. Die Antworten auf die ersten 7 Fragen von mir findet ihr hier. Diesmal erste Würfel, erste Kampagnenwelt, erste Minis, erste Splatbooks und erstes Gaming-Magazin.

8. First set of polyhedral dice you owned. Do you still use them? – Dein erstes Set von polyedrischen Würfeln, die Du besessen hast? Nutzt Du sie noch? Ich hab ja mit DSA angefangen und da brauchte man einen dem W6 nur noch W20. Insofern bin ich mir nicht komplett sicher, wann ich das erste Komplettset zusammen hatte. Mein zweites Rollenspiel war PP&P (aus dem FanPro-Katalog) und da hatte ich dann auch schon ein komplettes Set, vielleicht auch da bestellt?

9. First campaign setting (published or homebrew) you played in. – Deine erste Kampagnenwelt (veröffentlicht oder hausgemacht)? – Ich bin mir gar nicht 100%ig sicher. Ich weiß noch, dass mein Kleriker aus Fernberg, sprich Vergessene Reiche, kam. Da er anfangs in der selben Runde gespielt wurde, wie mein erster SC, der Halblingsschurke, war das wohl eine eigenangepasste Version der Vergessenen Reiche. Hat jedenfalls immer ne Menge Spaß gemacht. Die Abenteuer hsat er sich jedenfalls meist selber ausgedacht.

10. First gaming magazine you ever bought (Dragon, Dungeon, White Dwarf, etc.)? – Das erste Spielmagazin, welches Du gekauft hast? Ha, das weiß ich noch. Der letzte Held #20, die Jubiläumsausgabe, welche mich nachhaltig mit dem Fanzinemilieu in Kontakt brachte. Bei den Magazinen kaufte ich immer die Wunderwelt, ein wunderbarer Ausblick in die weite Welt der Rollenspiele über DSA hinaus. Da gab es aber die meisten anderen Mags nicht mehr – oder waren nicht vor Ort erhältlich.

11. First splatbook you begged your DM to approve? – Das erste Splatbook, bei dem Du den SL um Erlaubnis angefleht hast? Schwierig. Könnte Alles über Diebe gewesen sein, da hab ich mal den Charaktertyp des Glücksritters draus gespielt.

12. First store where you bought your gaming supplies. Does it still exist? – Der erste Laden, in dem Du RPG-Material gekauft hast? Existiert er heute noch? Das erste mal zugeschlagen hab ich in Braunschweig, allerdings für einen Freund: die DSA-Basisbox. Die war da nämlich günstiger als beim heimischen Spielwarenhändler in Helmstedt: Gerlach. Dort standen wir oft vorm DSA-Regal, wo es noch Sternengarde gab und irgendwann schlugen wir dann zu. Gerlach hatte ein großes Warensortiment, neben der Spielzeug- und Eisenbahnabteilung noch ganz, ganz viel Porzellan. Vor etwa 15 Jahren pleite gegangen, im Ausverkauf hab ich mir noch das ein oder andere DSA-Teil mitgenommen (etwa DSA-Abenteuer 100 war da aktuell), gespielt hatte ich es da schon lange nicht mehr. In Braunschweig gab es immer drei große Basisstationen: den Trivial Bookshop, einen Vedeshändler mit großer Rollenspielabteilung in Eigenregie (die haben später auch Greifenklauen verkauft …) und ein Buchhändler in der Citypassage, der hatte ganz vorne Rollenspielbücher, Wunderwelten, Letzte Helden. Alle drei klapperte ich beim Großeinkauf in Braunschweig ab und lies mich jedesmal von diesem mystischen flair fangen, den diese Läden ausströmten … Erstere ist leider geschlossen, die anderen existieren vermutlich noch, aber ohne Rollenspielabteilungen.

13. First miniature(s) you used for D&D – Die ersten Miniaturen, die Du für D&D benutzt hast. Ich habe ganz lange keine Miniaturen benutzt. Den Minis waren ja böse … Ich hatte zwar einige, aber das Bemalen gehörte halt irgendwie zum Hobby dazu, aber der Einsatz von Battlemats war ja böse und verschrien … Ja, das hat etwas gedauert, dass zu überwinden. Das höchste der Gefühle waren bis dahin gekritzelte Skizzen. Zu AD&D II war es gerade in den letzteren Runden oft ein Gegner runterwürfeln, gestorben wurde ehh nur, „wenn man was dummes tut“ (das war dann zu Studienzeiten). Vermutlich wurden auch Würfel gedreht. Die Spannung der Anfangsjahre  war (beim Kämpfen) verschwunden, schließlich ging es beim Rollenspiel um „Rollenspiel“ (was auch immer das nun genau sein soll).

Doch dann kam D&D 3. Meine drei Kritikpunkte an D&D 3 war dann auch der Zwang zur Battlemap, das Multiclassing und die Prestigeklassen. Punkt 2 und 3 hat Pathfinder bekanntlich elegant entsorgt, bei Punkt 1 hab ich komplett die Meinung geändert. Und das begann mit einer Runge Dungeon Crawl Classics. Auch der SL hatte vorher selten Minis eingesetzt, jetzt zogen wir es durch – und es machte mir richtig viel Spaß und hst mich wohl auch nachhaltig geprägt. Es brauchte dann noch die ARS-Bewegung, um die Ergebnisoffenheit in ein Hirn zu lassen und endlich entspannt spielleiten zu können, aber da fing es jedenfalls mit den Minis an.

14. Did you meet your significant other while playing D&D? Does he or she still play? – Hast Du Deinen Seelenpartner während D&D kennengelernt? Spielt er oder sie noch? Nein. Aber einige gute Freunde, die auch heute noch spielen – und einige die aufgehört haben. Und ich bin auch für meine Freunde dankbar, die nie was mit dem Hobby anfangen konnten und mich gelegentlich auf den Boden zurückholen.

Media Monday #139

Februar 24, 2014

Wieder ein Media Monday vom Medienjournal mit 7 Fragen.

1. Hauptgründe für das Bloggen sind für die meisten sicherlich der Austausch, die Kommentare, das Miteinander, die Interaktion mit der Besucherschaft, der Spaß an der Sache. Schön und gut, aber wie war das ganz am Anfang des Bloggens, als man noch niemanden kannte, als noch niemand das eigene Geschreibsel gelesen hat. Was hat euch damals bewogen zu sagen: “Da mach ich jetzt nen Blog auf”? – Ich hab früher ein Fanzine geschrieben (Die Greifenklaue), wollte dann aktuelle Inhalte wie Nachrichten oder Interviews auslaggern. Das versuchte ich anfangs als Homepage, bis es in der Rollenspielszene einen Aufbruch zu den Blogs gab und ich das auch mal versuchte. Und in der Tat 80% von dem, was ich mit einer Homepage erreichen wollte, lies sich mit einem Blog einfacher realisieren – und auch einige Dinge, die dort nicht möglich waren. Und seitdem bin ich am Ball geblieben.

2. Jeder hat ja so seine favorisierten Genres. Unterscheiden sich diese bei euch je nach Medium – also Film/Buch/Serie etc. – oder könnt ihr da schon Übereinstimmungen feststellen? Habt ihr Beispiele? – Fantasy. Egal ob Sword`n`Sorcery, High Fantasy oder düsteres Mittelalter, da bin ich immer dabei. Das funktioniert eigentlich bei allen Medien (Film und Serie, Rollenspiel, Bücher, auch Rollenspiele). Auch der erweiterte Bereich der Phantastik (Science Fiction, Horror, insbesondere Zombieapokalypse und Endzeit ) funktioniert bei mir in fast jedem Medium..

3. Welche Geschichte hätte man eurer Meinung nach besser als beziehungsweise in einer Serie erzählen können als in dem Film Pathfinder? – In der US-Version landen Wikinger in Amerika bei den Indianern, im Original landen Wikinger bin nicht sicher wo (Skandinavien?), das würde glaub ich gut als Serie funktionieren.

4. Der spannendste Kinostart im März wird sicherlich 300 – Rise of an Empire sein, denn schon 300 war nen Knaller, ich denke Eva Green als Evil Overlady wertet das nur noch auf. Da macht es auch nix, dass es diesmal die Griechen und nicht die Spartaner richten müssen.

5. Am 23.04.14 ist wieder der Welttag des Buches und anlässlich dieses Datums wird derzeit auch wieder die Aktion Blogger schenken Lesefreude initiiert. Was haltet ihr von solchen blogübergreifenden Initiativen? – Super! Ich versuche erstmals mitzumachen!

6. Adam Sandler ist ja überwiegend für Komödien bekannt, aber ich kann diesem Humor nichts abgewinnen, weil nicht lustig.

7. Meine zuletzt gesehener Film war Mutants* und der war gelungen, weil er eine interessante, französische Version der Zombieapokalypse darstellt und die Stimmung gelungen einfängt. Besonders die Anfangsszene ist groß (Wir verfolgen eine Überlebende durch den Wald, die von Zombies verfolgt wird, sie erreicht die Straße und *bam* wird plattgefahren …), darüberhinaus gibt es aber keine neuen Aspekte, die dem Genre hinzugefügt werden können.

*Eigentlich war 47 Ronin der letzte, aber der war ja schon letzte Woche dran. Ja, hab tatsächlich keinen Film die Woche geschaut …

[RSP-Blog-Karneval] Zufallstabellen – Woche 3

Februar 23, 2014

In der dritten Woche des RSP-Blog-Karnevals kamen zehn weitere Artikel zusammen, womit es nun insgesamt 26 Artikel sind. Die Rückblicke auf Woche 1 und auf Woche 2 finden sich hier, die Einladung zum Karneval hier – brennen wir eine tolle letzte Woche runter. Aber erstmal schauen wir auf Woche 3.

Der Eisenhofer bietet Siedlungen für IPP,  komplexe Ergebnisse werden dabei geliefert inkl. einiger jüngster Geschehnisse und Vorhaben, so dass man gleich nen Ansatzpunkt für Handlungen hat.

d6ideas stellt in Überall Reitechsen! – Zufällige Nutzkriechtiere diverse Nutzechsen vor – inkl. der Briefschildkröte. Langsam, aber sicher!

Mit Wie sieht die/der denn aus? bietet Mad-Kydalanth je eine W12-Tabelle zum schnellen Bestimmen zum Aussehen von weiblichen / männlichen NSCs.

Was findet man In the shadow of a die? Natürlich Mysteriöse Fundstücke.

Moritz bietet auf seiner Seifenkiste Merkwürdige Wald-Begegnungen (nicht nur) für Labyrinth Lord.

In Wie der Zufall es will befasst sich Talasu mit seinen persönlichen Kontakt zu Zufallstabellen und legt für Shadowrun einen Auftragsgenerator nach.

Auch Sprawldogs legt nochmal für Shadowrun eine weitere Tabelle nach: 36 Verletzungen macht die nächste Schußwunde farbiger …

Und bei Star Wars heißt es jetzt, Regenschutzschild einpacken und Thermounterwäsche unter die Stormtrooperrüstung angezogen, sonst drohen dank Nerd-Gedanken Zufällige Krankheiten.

Der Nostergast-Blog beschäftigt sich mit den Nationalgerichten beider Staaten: Zufällige Nationalgerichte für Nostria / Andergast (DSA). Prinzipiell lassen sie sich auch für die ein oder andere urige Kneipe am Wegesrand einsetzen.

Die Thronfolgetabelle im Ghoultunnel ist eher für seine Kampagne gedacht, aber als Inspiration, wie man sowas aufziehen kann, ist sie sicher nicht schlecht.

Ein elfter Beitrag kommt vom Rorschachhamster, auf den ich hinweisen möchte, schließlich ist es auch eine Zufallstabelle: die Alternative Wiedergeburtstabelle.

Und damit auf in die vierte und letzte Woche!

D&D 40th Anniversary Blog Hop Challenge – Teil 1 (Frage 1-7)

Februar 23, 2014

Auf d20 Dark Ages wird anlässlich des 40ten Geburtstags von D&D eine Bloghop-Challenge veranstaltet, die ich über Dungeons & Caverns entdeckt habe und in vier 7-Fragepaketen abarbeite – und einige Anekdoten verspreche ähnlich wie bei der Pathfinder 31 Day Challenge. Wenn sich auch andere beteiligen wollen, gerne – nehmt ruhig meine Fragenübersetzungen!

1. First person who introduced you to D&D. Which edition? Your first character? – Die erste Person, welche Dir D&D gezeigt hat? Welche Edition? Dein erster Charakter? D&D hab ich mit AD&D 2nd kennengelernt, nach rund sieben Jahren DSA und einigen anderen Ausflügen. Der Spielleiter hieß Alex und der dachte sich verdammt tolle Dungeons aus. Ich wusste das lange nicht zu schätzen, aber mein Hobbit-Dieb hatte nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Aus der dort gespielten Runde war ich der einzige, den er zu seiner Heimrunde einlud, wo wir uns die Nächte um die Ohren schlugen …

2. First person you introduced to D&D. Which edition? Their first character? – Die erste Person, welche Du in D&D eingeführt hast? Welche Edition? Ihr erster Charakter?Tatsächlich habe ich einige Personen mit Rollenspiel angefixt, z.B. meinen Blogkollegen Christophorus. Aber ich kann echt nicht mehr sagen, mit welchem System, damals haben wir ja echt alles gezockt inkl. ERPS und Ruf des Warlock … Wenn war es aber auch AD&D 2nd, welches ich lange Zeit spielte.

3. First dungeon you explored as a player character or ran as a DM – Den ersten Dungeon, den Du erkundet hast oder den Du geleitet hast? – Puhh, das erste AD&D-Abenteuer war dann auch gleich ein Dungeon und ich fand es so toll, mal nen Hobbit spielen zu können, die gab es bei DSA schließlich nicht. Mein legendärer erster Satz: „Wonach riecht es denn hier.“, für den der SL auch gleich 2 XP vergab … Yeha! Alles richtig gemacht. An weitere Details erinnere ich mich nicht mehr, auch sind Dungeons eher eine späte Liebe von mir …

4. First dragon you slew (or some other powerful monster) – Der erste Drachen, den Du erschlagen hast (oder ein anderes mächtiges Monster)? Mal sehen, dass müsste tatsächlich ein Drache gewesen sein und zwar in einem Abenteuer vom deutschen Dragon, wo es eine alte Elfenzivilisation zu erforschen gilt. Ein Pilz leuchtete vor uns auf und verlangte von uns als Wegzoll je einen magischen Gegenstand als Wegzoll. Wir waren so ca. Stufe 8 und hatten genug magischen Schnickschnack zum „Entsorgen“. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, wechselte das Leuchten von dem Pilz zu einem riesigen Drachen. Gemurmel, gemurmel, „Den können wir packen“. Die Initative begann, wir etablierten im hinteren Bereich eine antimagische Sphäre, in der die Magier & Kleriker sich aufhielten und zum Zaubern rauskamen. Dazu ein fernkämpfender Feenkobold und ein Zwergenkämpfer an der Frontlinie. Der Kampf war hart und sehr knackig, wir haben einiges rausgerotzt, den Zwergen hat es auch hinweggerafft und nachdem der Drache der Rückzug gelang, kam er nochmal geheilt wieder. Doch schließlich fiel der Drache und wir hatten es mit einem mächtigen Drachenschatz zu tun, der teils zufällig bestimmt wurde. U.a. wurden Schicksalskarten gefunden und einige gezogen, der Feenkobold zog die Karte, um die letzten 24 Stunden rückgängig zu machen. Mein Kleriker fand ein Buch, nach dessen Lektüre er zwei Stufen aufstieg (ich meine, ich las es beim rasten, so dass es bald wirkte). Das eigentliche Abenteuer wurde gespielt, der Elfendungeon drohte zusammenzubrechen und wir flohen durch ein gefundenen Teleportationsstecken auf eine einsame Insel. Dort bot sich dann Gelegenheit, den Zwergen wiederzubeleben, gebot mein Charakter doch mit Stufe 10 über Leben und Tod, als sich der Feenkobold entschloss, uns unter Feuer zu nehmen und den Drachenschatz allein abzustauben. Dabei hatte er meinen Kleriker deutlich unterschätzt, der ihn mit seinem Regenbogenzepter erwischte, woraufhin dieser seine Schicksalskarte spielte und sein Handeln rückgängig machte … Ich hab nicht mehr ganz in Erinnerung, ob dadurch der Drachentod rückgängig wurde, der war imho schon mehr als 24 Stunden her, aber das war dann auch die letzte Runde der Gruppe, wir hatten damals ab und an die SL und die SC-Gruppen reihum gewechselt – das war im übrigen meine Schulrunde, die alle aus einem Jahrgang, aber in verschiedenen Klassen waren.

5. First character to go from 1st level to the highest level possible in a given edition. (Or what’s the highest level character you ever ran?) – Welches war der erste Charakter, welchen Du von Stufe 1 zum höchstmöglichsten Level gespielt hast bzw. mit welchem Charakter hast Du das höchste Level erreicht? – Das war mein bei 3. erwähnter erster AD&D-Charakter, ein Halblingsschurke, der erreichte die 10. Stufe und sneakte so einiges von hinten weg – was bei AD&D 2 ja noch deutlich schwieriger (und kreativer) war als ab D&D 3. Auch der bei 4. erwähnte Kleriker erreichte Stufe 10, die Macht andere SC wiedererwecken zu können, fand ich aber immer wenig reizvoll. Er erreichte das aber durch Wechsel in unterschiedlichen Gruppen.

6. First character death. How did you handle it? – Dein erster Charaktertod. Wie  bist Du damit umgegangen? – Wir spielten in unserer manchmal chaotischen Schulrunde (siehe 4.) oft in wechselnden Besetzungen. So kam es, dass den Tag unter Leitung des Feenspielers eine buntgemischte Truppe „Restcharaktere“ antrat, ein Schurke Stufe 3 (ich), ein Krieger Stufe 5 und ein magier Stufe 9. Jedenfalls hatte es der Spieler de Kriegers (übrigens der Leiter beim Drachen) irgendwie auf mich abgesehen, jedenfalls neckte sein SC mehrmals meinen. Ich rächte mich, ich meine mit einem Diebstahl auf seinem Zimmer, dem ich auch ungesehen entkam. Jedenfalls griff er mich daraufhin an, tötete und zerstückelte mich (damit ich nicht wiederbelebt werden konnte … naja, bei dem Level ehh nicht in Reichweite) und versenkte mich im Klo (!). Als das wiederum der Magier mitbekam, desintegrierte ihn der Magier …. Ohh jeeee. Zählt wohl zu den peinlichsten Erinnerungen … Was da so alles schiefgelaufen ist.

Kurz zuvor hatte die Runde übrigens eine böse Gruppe spielen wollen. Ich meldete mich für zwei Stunden später an, hatte vorher Pfadfinder (Haha, was ein Omen!). Als ich dann ankam, hatte sich die Gruppe schon zerlegt. *hust* Wer hier meint ein Schema zu erkennen …

Vorher gab es einen anderen Charaktertod meinerseits, allerdings hatte man eine Wiederbelebungsschriftrolle in der Hinterhand. Es erwischte den bei 4. erwähnten Kleriker, allerdings bei der Runde von Alex, wo er startete. Es gab eine Schiffsüberfahrt, während der wir von einer Drachenschildkröte angegriffen wurde. Mich erwischte es, wurde wiederbelebt, kurz danach erwischte es dann die beste Freundin der Besitzerin der nun verbrauchten Wiederbelebungsschriftrolle, puhh! Die bekam dann eine Seebestattung …

Beide Male steckte ich gut weg ;)

7. First D&D product you ever bought. Do you still have it? – Welches war das erste D&D-Produkt, welches Du gekauft hast? Hast Du es noch? – Ersteres vermag ich nicht mehr zu sagen? Evtl. das Spielerhandbuch für AD&D 2nd (Deutsch) oder eher Alles über Schurken? Kurzum, kann ich nicht mehr sagen. Haben tue ich es aber mit ziemlicher Sicherheit noch …

30 Jahre Drachenlanze – Gratulation!

Februar 22, 2014

Neben 40 Jahren Dungeons & Dragons kann man auch der D&D-Welt Drachenlanze zum 30-jährigen gratulieren.

Wizards beleuchtet die Geschichte dieser Welt bis in die digitale Gegenwart.

Ich hab relativ am Anfang meiner Rollenspielkarriere die Geschichte der Drachenlanze gelesen und etwas Bund der Drachenlanze. Fand ich ganz toll. Etwas später dann Legenden der Drachenlanze und die höheren Bund-Teile sowie, Second Generation. Da war ich schon deutlich kritischer, nur der letztere hatte mir durchaus gefallen.

Später im Studium in Magdeburg hab ich bei einer AD&D 2nd-Kampagne Original-Drachenlanze mitgemacht, an die 3D-Dungeonkarten erinnere ich mich noch gut! Allerdings war ich dann manchesmal (übrigens als Flint, der Zwerg) der einzige, der mit Begeisterung die Dungeonkarten erforschte … Diese Kampagne hielt sich sehr strikt ans Vorbild, die spätere freiere Kampagne kam dann erst mit D&D 3.x.

Wettbewerb zu Cthulhuiden NSC

Februar 22, 2014

Einer unserer fleißigsten WOPC-Teilnehmer macht selbst einen Wettbewerb: nämlich einen Schreibwettbewerb zu cthuluiden NSCs. Reichlich Preise gibt es, bis zum 1.5. läuft es und man braucht Cthulhu-Systemkenntnisse. Ach, und eine Veröffentlichung in Cthulhus Ruf winkt!

Aber schaut doch einfach selbst bei Seanchui goes Ryleh vorbei!

[Kickstarter] Dungeon Crawl Classics World Tour 2014

Februar 21, 2014

Bei diesem Kickstarter kann man allerhand Supportmaterial kickstarten, um sich oder seine Runde damit einzudecken.