#RPGaDAY2017 – Woche 4 {Fragen 21-27}

Die Fragen der vierten Woche, netterweise von jaegers.net übersetzt.

21. Welches Rollenspiel macht das meiste aus möglichst wenig Worten?
(Which RPG does the most with the least words?)

Hmm. Dungeonslayers 3. Superknapp auf 18 Seiten, aber voll spielfähig. Für mich ein Augenöffner. Danach M20. Wird bei uns auch häufiger gespielt, ich hab es zuletzt am GRT gespielt … Es steht für Microlight 20 und ist ein stark eingedampftes d20 mit drei Attributen und 4 Fertigkeiten. Searcher of the unknown würde mich noch interessieren, dies basiert ja auf den DnD-Monsterstats, welch dann  die SC ausdefinieren.

22. Welche Rollenspielsysteme fallen Dir am leichtesten zu spielen?
(Which RPGs are the easiest for you to run?)

Hmm, die, die ich schon kenne … Irgendwie logisch, andererseits doch eine gewisse Erkenntnis. Z.B. lerne ich häufiger RPGs durchs Spielen als Spieler denn durchs Lesen – und find das auch angenehm. Außerdem macht mir das bewusst, dass ich neue Konzepte immer gern mit Leuten spiele, die darin etwas Erfahrung darin haben oder bereit sind, sich mit den Besonderheiten zu beschäftigen – darin bestärken mich meine Erfahrungen mit Fate, Dungeon Worlds oder Savage Worlds.

23. Welches Layout eines Rollenspiels lässt Dir die Kinnlade am weitesten herunterklappen?
(Which RPG has the most jaw-dropping layout?)

Dungeon Crawl Classics. Soviel Liebe, Details und geiler SW-Kram. Gerade das Bild mit dem Werdegang eines Magiers ist einfach nur Wahnsinn. Wahnsinn und Verfall …

24. Benenne einen Zahle-soviel-Du-willst Verlag, der mehr verlangen sollte.
(Share a PWYW publisher who should charge more.)

Die meisten PWYW-Sahen kenn ich, weil sie eben PWYW sind … Es würde also das Konzept brechen … Im Sinne von „ist sein Geld wert“ ist das aber sicherlich der Fat Dragon Games-Kram, den sie kürzlich als PWYW hatten, war aber zeitlich begrenzt.

25. Was ist der beste Weg um sich bei Deinem Spielleiter zu bedanken?
(What is the best way to thank your GM?)

Freude und Spaß am Spiel – und dies auch zeigen. Nur wenig motiviert mich als SL mehr, als Spieler, die Spaß haben und Feuer und Flamme sind. In einer Kampagne, wo ich Mitspieler war, gab es einen Mitspieler, der jede Session Feedback gegeben hat, aber immer nur das negative. Das hat den SL ziemlich belastet. Und ich erinnere mich, dass es davor bei einem anderen SL auch schon so war. Dem Spieler selbst hatte es aber trotzdem Spaß gemacht, nur das nahm er als selbstverständlich hin. Ich versuch die SL, die ich habe, immer positiv zu motivieren und Kritikpunkte klar, aber ohne persönliche Wertung, anzusprechen. Und ich kann es auch mal schlucken, wenn der SL einfach einen anderen Stil, Geschmack, Art hat als ich. Nur Würfel drehen, railroaden {im Sinne von: keine anderen Lösungen zulassen} und rumschummeln mag ich überhaupt nicht – aber die meisten SL kennen das von mir und sind auch nicht so drauf.

26. Welches Rollenspielsystem liefert die nützlichsten Hilfsmittel?
(Which RPG provides the most useful resources?)

Da bietet die gemeinschaftliche Sandboxerschaffung aus In die Ferne von Beyond the wall – kürzlich durchgeführt. Was da an tollen Ideen rauskam, Wahnsinn. Mir fiel es auch leicht, die zu twisten und zu einem konistentem Ganzen zu verbinden. War echt faszinierend.Hier kann man die Spielerseite betrachten.

27. Welches sind Deine unverzichtbaren Werkzeuge für ein gutes Spiel?
(What are your essential tools for good gaming?)

Würfel, insbesondere wenn sie unpassende, unerwartete Ergebnisse liefern und Zufallstabellen.

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