Media Monday #324

Neue Woche, neuer Media Monday, wie immer via Medien-Journal präsentiert. Die dortigen Vorgaben wie gewohnt in kursiv.

1. Hätte ich plötzlich und unerwartet eine ganze Woche frei und somit Zeit, würde ichdie Zeit genießen, lesen, Serie gucken und ein wenig Minis bemalen.

2. Nacht über Herathis, der erste Splittermond-Roman von Anton Weste hat mich mit seiner Auflösung regelrecht vom Hocker gehauen, denn der Roman war ein echter Pageturner und die Wahl einer Figur hat mich echt überrascht, auch wenn ich es einige Momente vorher erkannte {gut, so hat er das glaub ich auch geschrieben, dass man es kurz bevor es ausgesprochen wird erkennt, was auch eine Kunst für sich ist}. Außerdem eine sehr tolle Beschreibung eines Feenmarktes, absolute Empfehlung.

3. Wenn ich von Blog-Artikeln, Trailern oder dergleichen gespoilert werde bin ich eher selbst schuld. Von Dingen, die ich noch lesen oder sehen will, lese ich eigentlich nix.

4. Diese ständigen Vergleiche in Klappentexten oder auf Filmplakaten sind nicht unnützlich… Ein RPG mit Spielgefühl wie SaWo, da kann ich was mit anfangen. Natürlich darf man es nicht vergleichen, Arrival wurde ja auch mit Independence Day verglichen, das ist der Vergleich von Äpfeln mit Birnen nsach dem Durchlauf des Verdauungstraktes … Im Ernst, wie geht das?

5. Der offenen Flanke links bei meinem dritten Bloodbowlspiel konnte ich einfach nicht widerstehen und ich hatte Erfolg und konnte meinen ersten Touchdown verbuchen.

6. Obwohl mich die DC-Serien sonst nicht so reizen, gefiel mir Gotham doch überraschend gut, denn das ist genau die richtige Mischung aus Original und neu, düsterer Atmosphäre und Action, Fortschritt und Genießen.

7. Zuletzt habe ich Pathfinder Smaragdspitze gespielt und das war eine überraschend aufregende Runde, weil wir eigentlich nur den Rest der Ebene säubern wollten und es dann so richtig schief lief. Der beim letzten Mal gefangene Lich wurde getötet {ich, also Onno, war dagegen, ich wollte den mitten ins Quartier der Höllenritter bringen …}, der hatte natürlich sein Seelengefäß, das Herz eines mächtigen Golem, welches dummerweise ich absorbiert hatte und in mir nun der Lich wuchs. Also Rückkehr zur Unbezwingbarkeitsfeste, auf dem Weg dahin meinte der Elfenmagier Nura flüsternd, dass man mich fesseln müsste – was Onno natürlich hört und Fersengeld gibt. Dank einer Greifenstatuette bin ich auch deutlich früher da und begeb mich in die Hände einer Vertrauensperson, lasse es mir rausoperieren und bringe es verkleidet in die Höhle des Löwen, also in die Zitadelle der Höllenritter, nicht ohne das an sich sichere Kästchen zu öffnen. Meine Rechnung: Der Lich wird von den Höhlenrittern erledigt, aber nicht ohne Verlust. Derweil die Gruppe auch angekommen, meine Spur nicht gefunden {ich bin nicht nur ein kleiner sneaky Halblingsschurke, ich hab auch noch Verkleidungsgegenstände …} und schließlich erstatten sie den Höllenrittern Bericht, auch wenn wir im Untergrund gegen sie arbeiten {naja, vor allem ich}. Es wird über die Lebensgefässe des Lichs geredet, nicht dass der in der Brust eines Gruppenmitglieds steckt, welches zudem spurlos verschwunden ist. Dabei bekommt Nura zur einmaligen Verwendung eine Schriftrolle, die er vorher schon zum Kopieren haben wollte, um mich zu finden. Natürlich schreibt er sie in sein Zauberbuch und wendet den Zauber an, was jedoch die Höllenritter alamiert – die sind ja nicht völlig bescheuert. Er wird von einem ganzen Dutzend Höllenritter abgeführt und die zuständige Höllenritterin, die wir erst vor kurzem aus der Spitze befreit und beim Wiederbeleben geholfen haben, war uns zwar lange Zeit zugeneigt, verlangte nun aber die Herausgabe des Zauberbuchs, woraufhin sich Nura wegteleportierte … Was die Höllenritter nicht gerade positiv aufnahmen, der Rest der Gruppe sagte, man wolle ihm Vernunft einbläuen und ihn dazu bringen, sich zu stellen.

Kurzum, man besprach sich, ich stieß wieder dazu mit der Story mich den Höllenrittern ausgeliefert zu haben und denen das Gefäß überlassen zu haben. Nura derweil fand heraus, dass es gut versteckt mitten in der Höllenfeste steht … Die Gruppe fand dann an der Smaragdspitze zusammen, ich musste meine Story etwas abändern, die Rebellen hätten {oder haben – wir sind noch mitten im Spiel und der Rest liest ja auch mit ;)} einen Überläufer bei den Höllenrittern, der sich der Sache angenommen hat und anscheinend meiner Idee mit einer unangenehmen Überraschung gefolgt ist …

Da wir nun nicht mit Nura in die Spitze gehen konnten {zumindest ich hatte ein Interesse, dass es aktuell glatt mit den Höllenrittern läuft}, wurde dann folgende Geschichte ausgeheckt: Die Fürstkommandantin, die aktuell höchste Höllenritterin, könnte mir ja das Ding rausnehmen lassen und es in ihrer Feste platziert haben. Warum? Um ihre Konkurrentin, die Wiederbelebte, zu beseitigen, die eigentlich ranghöher ist und eine Vertraute des damaligen Kommandanten. Und gab es nicht auch Gerüchte, dass die damalige Adjutantin und heutige Fürstkommandantin beim Tod die Finger mit im Spiel hatte? Die Wiederbelebte ist zum einen für uns verantwortlich, aber auch für die Magie. Der Lich wäre unser und damit ihr Versagen … Das musste man ihr jetzt nur noch irgendwie auftischen. Da der Paladin die Hälfte verschlafen hatte, bekam er als von mir und Nura das ultimative Geständnis, wie es nun war und er bereit sei, sich den Zauber auslöschen zu lassen. Der Paladin kam noch auf die gute Idee, dass ich vielleicht für die Höllenritter spioniere {bestimmt ein Konzept, ewas ich gemocht hätte, aberschon so spiele ich alle Seiten gegeneinander aus …}, liess sich aber überzeugen und zog los. Er offenbarte der guten Dame zwar noch einiges mehr, aber die wesentliche Teil kam an und nun gibt es statt ein paar toter Höllenritter, die ich mir versprach  oder einer von einem Lichlord unterworfenen Stadt, wenn wir aus der Spitze zurückkehren, bald internen Zwist bei den Höllenrittern und mit etwas Glück haben wir uns der Fürstkommandantin entledigt und einen weiteren Gefallen bei
von uns Geretteten gut – wobei die vermutlich auch einen neutraleren kurs fahren würde. Und wenn nicht gab es trotzdem Twist und … ich hab schon mit meiner Tarnungsrobe geübt, die Fürstkommanfatin nachzuahmen …

Sehr spaßig, da fällt der Rest der Ebene, die wir nur ankratzten, fast hintenüber …

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