Media Monday #373

Neue Woche, neuer Media Monday, wie immer via Medien-Journal präsentiert und von mir beantwortet – lückenlos seit Folge #162. Die dortigen Vorgaben wie gewohnt in kursiv.

1. Blogs, Vlogs, Podcasts, etc.; am liebsten konsumiere ich Podcasts im Auto … Ein Auto hab ich wieder nach nem halben Jahr ÖPNV. Jetzt fehlt nur der mp3-Player … Für alle, die gern Geschichten hören, sei jaegers.net mit dem Cthulhu-Podcast empfohlen.

2. Ich kann mir ja kaum vorstellen, dass wir beim Warhammer Fest nicht das gesetzte Umsatzziel geknackt haben. Zu 80 Prozent war es schon am Samstag erreicht, der Rest sollte doch gelungen sein – und das spricht dann für eine Fortsetzung des Events. Mehr zum Warhammer Fest bei Punkt 7.

3. Um spannende Rollenspielkämpfe zu erhalten braucht es imho zwingend Regeltreue. Das ist wirklich das A und O, wenn man mich fragt und hat nix mit Regelnazi etc. zu tun {Ich bin sogar ein Freund davon, Regeln zu interpretieren – nicht jedoch sie zu ignorieren oder gegen ihre offensichtliche Intention zu verstoßen}. Alles andere ist Larifari oder/und unfair, vor allem nimmt es aber die Spannung aus den Kämpfen, wenn die SC irgendwie doch überleben.

4. Dem literarischen Genre der Military-SciFi werden Warhammer 40k meist gerecht. Mit Kriegsklinge lese ich gerade eines, welches viel Fluff für Knights erzählt, sich aber auch gut liest.

5. Manchmal muss man auch einfach Prioritäten setzen, weshalb ich meist nach Laune entscheide, etwas sehen oder lesen zu wollen, denn mehr als antesten und ge- oder missfallen kann es nicht. Aktuell schlage ich mich durch die zweite Killjoy-Staffel, weiterhin ein schießwütiges Vergnügen.

6. Wenn ihr euch fragt, wie ich mich bezüglich ungesehener Filme/Serien organisiere:netflix lastet mich nahezu vollständig aus.

7. Zuletzt habe ich beim Warhammer Fest Europe in Düsseldorf geholfen und das war fantastisch, weil dort hunderte enthusiastische Warhammer-Fans aus ganz Europa waren und sich vom Spiel begeistern liessen. Ich hab bei den Seminaren geholfen – das ist viel Beine in den Bauch stehen und bestimmt 200 Leuten verraten, wo die Toilette ist {„Second door, left.“} – und dann immer irgendwann zweihundert Fans vor mir. Anfangs war es echt anstrengend, da man dafür Bändchen vom Eingang brauchte, jedes Seminar hatte seine eigene Farbe, dass aber viele nicht wussten. Trotzdem hat es letztlich geklappt und auch die paar ohne Bändchen konnten am Ende mit reinschlüpfen. Ansonsten unterscheidet sich so ein Con doch extrem von deutschen Rollenspielcons, aber weder zum negativen noch zum positiven – es ist einfach eine andere Art, quasi der typisch amerikanische Con, die finden ja oft auch in Hotels statt.


Mehr Fotos und Berichte findet ihr im Chaosbunker Teil I und Teil II.

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