Media Monday #418

Neue Woche, neuer Media Monday, wie immer via Medien-Journal präsentiert und von mir beantwortet – lückenlos seit Folge #162. Die dortigen Vorgaben wie gewohnt in kursiv.

1. Mein bisheriges Film-Highlight in diesem Jahr vermutlich Avengers Endgame. Ich hatte großes Payoff, weil ich tatsächlich alle Vorfilme geguckt hatte …

2. Wohingegen Highwaymen mich absolut enttäuscht hat, weil der echt öde war. Im Prinzip zwei tolle Hauptdarsteller, die sich wenig interessantes zu erzählen hatten und auch sonst baut der Film keine Spannung, Twists oder Emotionen auf.

3. Mein bisheriges Serien-Highlight in diesem Jahr ist trotz toller Serien wie The Americans, Die Brücke, Bad Blood oder den Sons of Anarchy das doch etwas trashig, aber geniale Z-Nation. Zombiespaß satt!!!

4. Wohingegen Star Dreck Discovery mich absolut enttäuscht hat, weil ich es einfach nicht aushalten kann. So ein langweiliger Gammel, der so gar nicht zu Star Trek passt – echt ärgerlich, weil ich es ja mögen will …

5. Ansonsten hat mich Narcos Mexico schwer begeistert, denn da konnte ich mit beiden Seiten echt mitfiebern. Einerseits ein grandioser Diego Luna als aufsteigender, erster Kartellboss (das übrigens auch historisch, wenn auch dramatisiert, man versteht in Grundzügen wie es zum ersten mexikanischen Kartell kam), der Übergang von Gras auf Kokain, Michael Peña als engagierter DEA-Agent, der den Laden aufmöbelt und natürlich Gastauftritte der ursprünglichen Narcos-Crew – Highlight hier der Besuch von Diego Luna in Kolumbien, wo er beide Kartelle trifft …


6. Und von der zweiten Jahreshälfte erwarte ich mir einige Erlebnisse: Slayvention, Valngress vertont, arbeiten an einigen Rollenspielprodukten, Slay #4, einige Serien schauen wie The Rain 2, Jessica Jones 3.

7. Zuletzt habe ich die sechste Staffel von Sons of Anarchy geschaut und das war ein Knaller, weil dort die Post abgeht und ich nach bestimmt zwei Jahren Pause sofort wieder drin war. Kaum eine Serie schafft es seine Protagonisten mit soviel Scheiße bewältigen zu lassen, allein die Fraktionen, mit denen man sich hier anlegt, nur um eine mit der anderen auszuspielen. Eigentlich wollen die Sons nämlich aus dem Waffengeschäft aussteigen, aber nach einem Schulmassaker werden Schuldige gesucht. Die Zulieferer, die Iren der wahren IRA, sehen das aber ebenfalls nicht ein und setzen die Sons massiv unter Druck. Dazu noch privater Stress und Nazis …

2 Kommentare

  1. Ich bin mal gespannt, was du zur finalen Staffel von SoA sagen wirst. Nach dem Knallerende der sechsten hat sich der Fokus für mich dann doch zu sehr verschoben. Fand ich immer noch gut, aber so 100%ig zufrieden war ich damit leider nicht.

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