Media Monday #461

Neue Woche, neuer Media Monday, wie immer vom Medien-Journal präsentiert und von mir beantwortet – lückenlos seit Folge #162. Die dortigen Vorgaben wie gewohnt in kursiv. Diesmal in Corona-Selbstisolation Tag 40 …

1. Ich glaube die meiste Zeit verbringe ich im Moment damit, Termine für meine Schüler zu managen… Was bin ich froh, wenn ich wieder nur Unterricht machen darf …

2. In Zeiten geschlossener Kinos und verschobener Starts bedeutet das immense – und oftmals kostenlos zu testende – Streaming-Angebot der diversen Anbieter für mich gute Unterhaltung zu Hause … Allerdings guck ich Serien wie Arrow gerade eher nebenbei (z.B. während ich den Media Monday tippe), ich freu mich aber insbesondere auf unsere Serienabende, wo wir aktuell Better call Saul und neu Haus des Geldes gucken. Derzeit gar ab und an zweimal die Woche.

3. Nun, da es die Zeit erlaubt, bin ich schlussendlich schwach geworden und habe die frankobelgische Conan-Comicreihe angefangen, ganz toll erzählt und am Ende historisch eingeordnet. Empfehlenswert!

4. Ginge es nach mir, dürfte es aktuell im Supermarkt und Discountern kein loses Brot aus diesen Angrabbeldingern geben. Find ich unverantwortlich. Habe mich geweigert, es meinen Eltern zu kaufen und bin auf Toastbrötchen umgestiegen, jetzt kauft mein Vater ab und an selber ein und schon wieder diese ekelhaften Billigbrötchen. Ehrlich, die schmecken nach nix und sind am Folgetag ungenießbar. Lieber einmal die Woche ein Bäckerbrötchen statt dreimal diesen Mist – und dann kommt noch

5. Sich online zum gemeinsamen Filmeschauen zu verabreden ist nicht mein Ding, bisher. Aber wir haben ja sowohl ein Comiczirkel wie auch eine Reading Challenge (Link). Und verschiedene Forenspiele wie Parsely (Link), welches an die ersten Computerrollenspiele angelehnt ist. Aber die Idee ist gut, vielleicht biete ich das mal im GKforum an …

6. Rumzugammeln ist auch so etwas, wozu ich sonst – wenn überhaupt – nur im Urlaub Zeit finde, denn/wobei ich letzte Woche Rückenschmerzen hatte und das mal echt brauchte. Dafür bin ich seit Sonntag wieder voller Energie …

7. Zuletzt habe ich die Reunion von Tresenlesen nach 20 Jahren gesehen: Rückkehr nach Sloegenkoegen und das war wagrhaft lustige Wortakrobatik, weil die beiden fortgeschrittene Wortkünstler sind und es Spaß macht, die neuen bzw. in dem Fall alten Anekdoten und Wortklaubereien der beiden zu lauschen.

 

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