Media Monday #493

Neue Woche, neuer Media Monday, vom Media Monday #493 präsentiert und von mir beantwortet – lückenlos nun schon 330 mal seit Folge #162. Die dortigen Vorgaben wie gewohnt in kursiv.

1. Vorweihnachtszeit heißt bei mir/uns ja immer auch, dass es stressig wird. Aber ein schöner Stress, Betreuen vom WOPC (Ausschreibung und Preise), Wichtelepisoden für den Podcast aufnehmen [Philipp war der schnellste: Hilfe, meine Runde schrumpft!], Geschenke kaufen, Adventskalender sichten (Boardgamearena stellt täglich ein neues Spiel online! Und der DS-Kalender sei allen Rollenspielern empfohlen, heute dickes Witchslayers-Abenteuer!)

2. Eines der in meinen Augen schönsten Klischees in Bezug auf die besinnliche Zeit ist das friedliche Zusammenkommen der Familie, was zumindest bei uns meist ganz gut klappt. Dieses Jahr wird sicher ein schweres, trotzdem ein schönes.

3. Ich bin aber auch froh, wenn Ende des Monats das Kapitel 2020 beendet ist, denn Con-technisch, finanztechnisch, rollenspieltechnisch und aus so vielen anderen Aspekten heraus war es eine einzige Katastrophe. Und zu manchen konnte sogar Corona nix.

4. Eine Serie, die ich erst spät für mich entdeckt habe war The Wire. Dafür halte ich sie nun für eine der besten Serien, die es gibt.

5. The Mandalorian verspricht beste Unterhaltung in meinen Augen, schließlich knallt gerade eine Folge nach der anderen mir das Hirn weg. Es ist unglaublich, aber jede Folge der zweiten Staffel ist das großartige Star Wars, welches ich mir nach der Originaltrilogie gewünscht hätte! Unbedingt gucken!!!

6. Schon kurios, wie sich der eigene Medienkonsum verändert, wenn man Zugriff aufs Streamen hat. Bei mir hat es dazu geführt, dass ich nahezu kein lineares Fernsehen schaue (und bei mir auch keine Möglichkeit dazu habe) und auch mein DVD-Konsum fast gegen null tendiert, momentan nur etwas aufgeflammt, dass ich mit meiner Mutter gern mal eine ihr bekannte Serie schaue (und meine Eltern weder Internbet noch Streamingdienste haben).

7. Zuletzt habe ich mich wieder mit den Winzigen Verließ und der Erweiterung Schattenwald beschäftigt und das war klasse, weil es einfach gut designt ist. So habe ich den Solomodus ausprobiert, nachdem das Grundspiel nun auch mein eigen ist, hab ich nebenbei gespielt, während meine Mutter fernsehen guckt. Das Spiel geht schnell (na, ne Stunde schon), man kann fast jederzeit innerhalb von 3 Minuten pausieren und die unterschiedlichen Charaktere machen schon Spaß, sie zu erkunden. Dann hab ich es mit Christophorus gespirlt, dem es auch gefiel. Am längsten mit etwa drei Stunden hat die Runde mit Argamae gedauert, wo wir gemeinsam den Schattenwald erkundet haben – und recht erfolgreich waren. Teilweise tolle neue Ideen dabei, auch der erste Endgegner, das Schlammmonster, ist ein harter Brocken – aber unsere Strategie ging genau auf.

9 Kommentare

  1. The Wire habe ich auch in sehr guter Erinnerung. Klasse Serie. Bei The Mandalorian gehe ich mit, obwohl uns das in den Serienmodus der 80er katapultiert. Bei jeder Folge startet der Held bei Null, bekommt einen Auftrag, den er erfüllt und die Woche drauf geht es wieder von vorne los. Nur die Baby Yoda Story verbindet die Folgen miteinander. Außerdem freuen wir uns über Dinge die wir schon mal in der ersten Trilogie gesehen haben. Aber egal, ich bin halt einfach gestrickt und freue mich wie ein Kind (aus den 80ern). Das ist der Weg!

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