Media Monday #509

Neue Woche, neuer Media Mondayvom Medien-Journal präsentiert und von mir beantwortet – lückenlos seit Folge #162. Die dortigen Vorgaben sind wie gewohnt in kursiv.

1. Wenn man schon alles und jedes adaptiert und verfilmt, warum widmet man sich dann nicht auch einigen Rollenspielwelten. Cyberpunk 2077, Shadowrun, Equinox bei SciFi/Cyberpunk oder Pathfinder, Midgard, Earthdawn bei Fantasy würde ich gerne mal sehen …

2.  Derweil Disney+ sich anschickt, auch weiter parallel/alternativ zum Kinostart Filme auf der eigenen Streaming-Plattform exklusiv digital anzubieten müssten sie schon auf Star Wars oder Marvel zugreifen, um mich hinter dem Ofen hervorzulocken. Wobei ihre Mini-Serien ja näher an Filmen als an Serien sind … Während das kreative WandaVision glänzen konnte, ist Falcon und the winter soldier deutlich klassischer – aber auch gut zu gucken.

3. Der Reiz, einmal wieder ganz altmodisch ein Fanzine zu machen, überwältigte im Fanzine-Panel des GRT ja scheinbar einige. Tolles Erlebnis, ich konnte einige Kontakte knüpfen, einige Zines verkaufen und einiges voranbringen, neben einigen Anekdoten.  Aktuell hier bei Twitch ab 04:20. Unseres und viele andere könnt ihr hier kaufen

4. Reale Gewalt hat natürlich auch seine Vorzüge, aber führt zu nix. Daher freute ich mich diese Woche ein paar Euro dem Verein Extremislos überweisen zu können. Auch die Euros aus der Fanzinespendenaktion gehen dorthin.

5. Ich glaube ja fest, dass es künftig so sein wird, dass wir uns zum Dungeonslayers-Discord nun öfter treffen. So gab es am späten Abend vom GRT noch nette Gespräche mit Altmitgliedern und begeisterten Neulingen, dazu einige News von CK, auch zu DARC.

6. Umläut hat sich im Nachgang als ziemlicher Fehlkauf erwiesen, schließlich war der Kickstart 2014 (Link). Aber es gibt Neuigkeiten. Uhrwerk hat übernommen, ist im Layout und liefert ihn dann aus. Doch noch ein Happy End?

7. Zuletzt habe ich Oktoberfest 1900 vollendet und das war eine stimmige, intrigenreiche, toll verfilmte Miniserie, weil die einfach gut gemacht war. Schade, dass die ARD ihre Perlen so versteckt, bei Netflix gut schaubar. Und irgendwie erinnert der eine Hauptdarsteller an den Mandalorianer … sehr symphatisch.

5 Kommentare

    1. Moin rap! Du fragst zurecht kritisch nach, die Formulierung ist dem Media Monday geschuldet. Ich höre ja fleißig in die verschiedenen Formate von Philip Schlaffer rein und in dessen letzter Episode kam es zu einer Schlägerei, anhand er die typischen Prozesse von Gewalttaten innerhalb der Gruppe aufzeigte.* -> https://www.youtube.com/watch?v=VSbzstg6pPk
      Der Philip ist ja mittlerweile Anti-Gewalttrainer bei Jugendlichen und mit unserem Zine sammeln wir ja je verkauftem Heft ein Euro Spende ein – und die bekommt/bekam sein Verein Extremlos.
      (*Vorzug realer Gewalt: Klärung der (a)sozialen Situation als einzige Handlngsstrategie.)

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      1. Danke für deine Einordnung.
        Ich finde, der Herr Schlaffer sult sich da immernoch gern in der Vergangenheit und „welche ordentliche Kelle er früher geschwungen hat“. Aber ich kenne ihn zu wenig um von ihm bereits ein Gesamtbild zu haben.

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        1. Ja, aber er glorifiziert die Vergangenheit nicht, zur ordentlichen Kelle kommt dann auch, dass er menschlich ein Arschloch war und es keine Kameradschaft unter den Kameraden gab. Ich find seine Erzählungen immer sehr ehrlich und authentisch.

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