Media Monday #519

Auf in den Montag … mit den Fragen vom Medien-Journal.

1. Allgegenwärtige Klischees in Liebesfilmen – es wird zuviel geküsst.

2. Gewisse Freiheiten, was die Interpretation von Kämpfen betrifft, nehmen sich Filme einige heraus. Gerade die Gefahr von PAKs oder versteckten Panzerstellungen wird selten deutlich, wie Bacuffz hier am Beispiel von Fury darstellt.

3. Es hat ja mit der Realität nicht viel zu tun, wennInfluencer Werbung treiben. Letzte Woche hatten wir Gleitgel im Gesicht, da gibt es doch einen spannenden RePrank ausgerechnet von Leon Machere, der sich geschickt an den Machern des Pranks und den vielen Reaction-Influencern rächt …

4. Ich kann es wirklich langsam nicht mehr sehen, wennOlaf Scholz oder Armin Laschet sich äußern. Ersteren nehm ich als Scholzomat war, platte Sprüche, vieles was die Leute hören und wo man selbst nicht ein Stückchen dran glaubt und zweiterer ist ein Pappkamerad, der unerträgliches absondert. Grüne wollen Benzin 16 cent teurer machen. Skandal! Ohh, wir nach unseren Plänen auch. Ach, die Grünen wollen das ausgleichen und wir nicht? Lieber mal die Fresse halten oder die eigene Politik positiv darstellen, als die der anderen vorsätzlich falsch zu diffamieren. Ekelhaft!

5. Eine der Serien, die bereits nach einer Staffel wieder abgesetzt wurden, ist der Spätwestern Damnation, auf netflix zu sehen. Via film.at: „In diesem „Spätwestern“, der im Jahr 1931 spielt, versucht der als Prediger auftretende Seth Davenport (Killian Scott) die Bewohner einer Kleinstadt zu einem Aufstand gegen die korrupten Industriellen der Stadt anzustiften, die den einfachen Leuten kaum genug zum Überleben lassen. Diese schicken jedoch einen Angestellten der berüchtigten Pinkerton Detective Agency namens Creeley Turner (Logan Marshall-Green) mit dem Auftrag, den Streik notfalls auch mit Gewalt zu brechen. Wie sich herausstellt, haben die Männer auch eine gemeinsame Vergangenheit. Die Serie ist ein Drama vor dem Hintergrund der Großen Depression der 1930er-Jahre, inszeniert im Stil eines Westerns. Nach der ersten Staffel wurde die Serien jedoch nicht mehr fortgesetzt.“

6. AfD-Wähler einfach aussortierenwäre eine gangbare Option, wenn wir in einer Diktatur lebten. Deswegen find ich eeeecht peinlich, was manche Medien machen … (Und nein, ich unterstütz die AfD mit Sicherheit nicht, halte es aber mit Voltaire – außerdem denk ich, dass sie diese Haltung in den Medien eher groß den klein macht!) Gilt auch fürs zweite Thema …

7. Zuletzt habe ich den Talk von Holger Kreymeier und Ken Jebsen gesehen und das war gut gemacht , weil Holger offen, aber kritisch ist und Jebsen zeigt, warum er Leute faszinieren kann und er ein blendender Demagoge ist. Ich find das wichtig, solche Leute in „gesichertem Umfeld“ kennenzulernen statt unbedarfte Personen in einem ungesichertem Umfeld, den eines ist sicher: der Typ ist Menschenfänger.

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