Archive for the ‘Classic Dungeon Crawl’ Category

[RPG Now] Miniaturenbundle RPG-Heroes

Oktober 30, 2015

Neues Miniaturenbundle bei Permes: RPG Heroes. Fast 300 Miniaturen für knapp 6 Dollar: Echsenmenschen, Untote, Ritter/Paladine und orientalische Krieger.

Weiterhin für günstig:
Alexander the Great-Megabundle
Roma Aeterna-Miniaturen-Megabundle
30-jährige Krieg-Megabundle

 

[Kickstart] DCC 4th Printing

Oktober 23, 2015

Mein Lieblingsfantasyrollenspiel geht in Runde 4.

[Kickstarter] Dragonlock – Dungeons zum 3-D-Drucken

Oktober 8, 2015

Ein Traum wird wahr – und der 3-D-Drucker muss her. Der recht namhafte Fat Dragon Games Verlag krautfundet 3-D-Dungeonelemente zum Ausdrucken mit dem 3-D-Drucker. Soviele wie man will und braucht, modular, mit Clips verbindbar. Heißer Scheiß!

DCC #67: Sailors on the Starless Sea als Artist’s Choice covers

September 23, 2015

Version von William McAusland

In Sachen Sammlerstücke bietet DCC oft schicke Sachen. neuester treich ist das erste DCC-Abenteuer #67: Sailors on the Starless Sea als Artist’s Choice covers Edition. Zufällig kriegst man eines von zehn Covern. Schönes Redesign des ersten Abenteuers für das DCC RPG.

Die Cover stammen von Stefan Poag, Peter Mullen, Russ Nicholson, Chuck Whelon, Brad McDevitt, Michael Wilson und William McAusland.

D&D 5-Rage of Demons-Launchtrailer

August 29, 2015

Uhh, zur neuen D&D5-Kampagne Rage of Demons gibt es einen schicken Trailer:

Auch zu Tyranny of Dragons gibt es einen sehr sehenswerten Trailer:

#RPGaDAY2015 Tag 28 – Lieblingsspiel, welches jedoch nicht mehr gespielt wird?

August 28, 2015

Diesmal wird es kurz – denn es ist mein Lieblings-RPG Dungeon Crawl Classics, nach welchem schon an Tag 17 gefragt wurde – Beschreibung also unter #RPGaDay Tag 17. Das konnte ich bisher erst in Oneshots erkunden – sehr zu meinem Bedauern.

Zum einen ziehe ich zum Spielleiten deutschsprachige Systeme vor – und eine regelmäßige Runde als SL reicht mir auch, da ich doch einige Runden als Spieler habe. Und leiten tut es leider gerade keiner in der Gegend … Naja, nur halt ab und an.

Mit dabei sind diesmal u.a. In the shadow of a die, Sprawldogs, Xeledon, Edieh, der Hofrat, Adrian, Jaegers.net und Mondbuchstaben.

#RPGaDAY2015 Tag 27 – Welche zwei Spiele würdest Du am liebsten zu einem vermengen?

August 27, 2015

Dungeon Crawl Classics (#RPGaDay #17) und Old Slayerhand (#RPGaDay #3) –Cowboy Crawl Classics. Würde gut zu meiner Weird Wild West-Idee passen. Andererseits ist da Shadow of Brimstone auch schon extrem dicht dran.

Oder vielleicht Capes, Cowls & Villains Foul (#RPGaDay #19) und Lamentations of the Flame Princess (#RPGaDay #19) – eine Art Weird Marvel 1602.

Im Prinzip gibt es fast alles heute schon … bzw. wurde schon alles durchmischt.

Mit dabei sind u.a. In the shadow of a die, Jaegers.net, Edieh, AdrianSprawldogs oder Mondbuchstaben.

#RPGaDAY2015 Tag 25 – Deine Lieblings-und zugleich revolutionäre Mechanik?

August 25, 2015

Ich mag Regeln. Ich hab Spaß an Regeln. Ich liebe ihre Einfachheit, ihre Eleganz, ihre Schlichtheit, ihre Komplexität, ihre Verknüpftheit, ihre Stochastik. Es gibt viele Regeln – und manche sind einfach schön. Wer jahrelang DSA spielt und dann einmal Dungeonslayers erlebt, wir erstaunt sein, wie simpel sich Attacke und Parade beibehalten lässt und trotzdem nicht zu Attacke-Parade-Es passiert nichts!-Schlachten ausartet! Nur ein Wurf nötig (auf beiden Seiten), schon steht der Schaden fest. Effizient und elegant. Aber auch was Alexander Schiebel aus zwei W6 rausholt, wie DCC die ganze Palette Würfel einsetzt oder die Kraft der narritativen Würfel bei Star Wars von FFG sind ein Genuss.

Eine Mechanik, die ich sehr mag, ist das (freie) Kampfmanöver.

SA-6-3_Keule_(c)_William_McAusland_used_with_permission

Keule – ideal für Kampfmanöver – (c) William McAusland, used with permission

Interessant wurde sie für mich im Kern bei Pathfinder. Die Idee war, die verschiedenen Manöver von D&D 3.x zu vereinheitlichen. Alles was bisher mit verschiedenen Subregeln lief, konnte nun einheitlich über einen Wurf KMB (Kampfmanöverbonus) gegen die KMV (Kampfmanöver-Verteidigung) des Gegners durchgeführt werden. In den Ringkampf gehen, Zurückstossen, Umwerfen, Entwaffnen … Alles mit einem Wurf erledigt – gut, bis aufs Grapple, das blieb weiterhin komplex, wenn auch leicht entschärft. Schön find ich aber die Anwendung, wenn der Spieler etwas besonderes machen will, meinethalben dem Angreifer in der Bar nen Barhocker überziehen will, kann man das mit nem Kampfmanöver und ein paar situationsbedingten Modifikatoren erledigen.

Beim regelleichteren DCC sind es Kämpfer und Zwerge, die ein sogenanntes Mighty deeds of arms ausführen können, ein recht freies Manöver. So könnte man seinen gegner übers Geländer stoßen, ihm Sand ins Auge schleudern oder ihm mit nem Kopfstoß die Nase brechen. War es in der beta noch komplett frei, unterliegt es dann doch einigen Regeln (z.B. wieviel Zusatzschaden es macht). Das ganze wird über den Action-Die geregelt, der ist auf Stufe 1 der W3, auf Stufe 2 der W4 bis hin zum W7 auf Stufe 5. Zeigt er eine “3” oder mehr gelingt das Manöver. Einfach, aber effektiv.

Auch Dragon Age kennt eine Kampfmanöver-ähnliche Mechanik (und damit auch Fantasy Age und Titangrave), die allerdings mit einer Critmechanik kombiniert ist. Dort würfelt man mit 3W6, einer davon hervorstechend als Dragon Die. Würfelt man ein beliebiges Pärchen (oder einen Drilling) _und_ gelingt die Probe, bekommt man Stuntpunkte in Höhe des Dragon die. Dafür kann man sich dann Aktionen aussuchen, z.B. für 2 Punkte wird die Rüstung durchbohrt oder man kann den Gegner um 1,50m pro Punkt zurückstoßen. Oder für 4 einen zweiten Gegner treffen. Auch das Bilden von Kombos ist erlaubt. Dadurch, dass der Dragon die und nicht das Pärchen die Punkte vorgibt, sind halt auch 1 oder 2 Punkte möglich. In Set 2 wurde das Prinzip auch auf Magie übertragen, in Set 3 dann auf Fertigkeitsproben – das hab ich nicht mehr so verfolgt. Stochastisch passiert das übrigens ca. jedes 3te Mal, das man ein Pärchen würfelt, der Schwierigkeitsgrad regelt dann die Erfolgschance. Was halt nicht gefällt, dass man es nicht dann machen kann, wann man es will – was bei einer Critmechanik ja irgendwo auch logisch ist.

Zuguterletzt, auch Destiný Beginners (und die verwandten Systeme) bieten mit der Großen Gabe eine recht freie Mechanik, die jeder SC beherrscht, sich aber auf sein Spezialgebiet beschränkt. Bei Magiern (über Magie) können das magische Tricks sein, bei Kriegern aber eben coole Kampftricks oder auch der Dieb fiese Schurkentricks. Das lässt sich recht frei beschreiben, mechanisch ist der Schaden gedeckelt wie auch die Anwendungen pro Szene – nutzt man es als “Hilfstool” (also z.B. der Magier setzt Fliegen ein, um über eine Mauer zu kommen, der Dieb überklettert sie flink oder der Krieger schlägt sie mit seinem Hammer ein), muss man als SL einschätzen, on es ein schwacher, mittlerer oder starker Effekt ist – was sich ggf. unterscheiden kann. Variante 1 könnte Mittel, Variante 2 leicht und Variante 3 schwer sein. Beim Probespiel kam schnell ein schönes Sword&Sorcery–Feeling auf, das gesamte System hat mir gut gefallen. Diese Variante ist vielleicht die stärkste, weil sie sehr frei ist, sie jeder kann und trotzdem genug regeltechnische Verankerung, um sie nicht zu missbrauchen.

Craulabesh schrieb kürzlich einen Artikel über Stunts in T&T, klingt auch nicht schlecht.

Revulotionäres gibt es auch bei In the Shadow of a die (Zufallstabellen), Adrian (je cooler, desto mehr Boni bei Wushu), Malspöler (Talente), Sprawldogs (Emotionen via Fate abgebildet), Richtig Spielleiten! (Aspekte und mehrstufige Erfolge), Jaeger.net (realitätsnahe Wahrscheinlichkeitsverteilung)  und Mondbuchstaben (Fate Deck aus Everyway).

#RPGaDAY2015 Tag 17 – Deine Lieblings-Fantasy-RPG?

August 17, 2015

Im Prinzip könnte ich es mir einfach machen und auf Dungeonslayers verweisen oder auch Pathfinder wählen, welches ich sehr häufig und auch sehr gern spiele, aber wer wäre ich, wenn ich es mir einfach machen würde? Richtig – nicht ich.

Tatsächlich bin ich vom neuen Dungeon Crawl Classics-RPG begeistert, sogar total begeistert. Mit DCC hatte ich ja schon zu D&D 3.x-Zeiten viel Spaß und was Goodman Games macht, verfolge ich auch – mit dem Dungeon Crawl Classics-RPG ist imho ein großer Wurf gelungen. Wie LotfP ist es ein OSR 2.0-RPG, also eines, welches CD&D nicht neu abbildet, sondern fortentwickelt. Äuch ähnlich wie LotfP geht es dabei in eine deutlich weirde Richtung und nimmt Sword & Sorcery-Impulse auf, Jack Vance findet sich nicht nur als Stichwortgeber fürs Magiesystem wieder wie bei (A)D&D, sondern jede Faser des Systems atmet Sword & Sorcery a la Howard, Leiber oder eben Vance. Entgegen LotfP, welches ja auch tolle Regelfortentwicklung betreibt, oder auch dem recht kurzen BoL, steckt das ganze auch regelseitig drin, nicht nur im Setting. Krieger (und Zwerge) können mit den Mighty Deeds of Arms mächtige Manöver ausführen, Magier ihre Attribute verbrenne und damit ihre Magie stärken oder Halblinge sind Zweiwaffenspezialisten und Kämpfen mit 2 W16 (statt einem W20) – was auch mechanisch interessant ist: geringere Trefferchance des W16 gegenüber dem W20, aber auch erhöhte Critwahrscheinlichkeit (16 statt 20). Eigentlich sehr elegant. Zauber wurden zusammengepackt – die klassische Heilkette steckt nun in einem Zauber. Der erreichte Wurf bestimmt, welche Magie man umsetzen kann. Verkackt der Magier den Wurf, erst dann ist der Zauber aufgebraucht, quasi vergessen. Ebenfalls eine Interpretationsmöglichkeit der Vancschen Worte. Priester haben das Problem nicht, ziehen aber stattdessen den Zorn ihres Gotts mit höherer Wahrscheinlichkeit auf sich (sprich: Zaubercrits steigen um 1). Und das alle möglichen Würfel wie W3, W5, W7, W14, W16, W24 oder W30 sinnvoll eingesetzt werden, dann Hallelujah! Ach was, Crawlelujah!

Dazu der Mechanismus, der noch mehr “Heroes were made not born” und “Reichtum durch Tod” ist. Jeder Spieler wirft 4 Level 0-Charaktere in die Mühle und guckt, wer überlebt – das Zeug zum Helden hat. Das zwingt zu klugem Vorgehen, den die SC, die noch nicht mehr als ein Name, ein Beruf, ein berufstypischer Gegenstand und ein Besitztum definieren, sind schneller tot, als man in das Gewölbe reinkommt … Der Schäfer hat einen Hund. Ja, dann schickt man den zur Tür, um zu gucken, wie diese Statue reagiert. Du hast einen Schäferstock? Dann bist Du der König der Welt – zumindest aber der Baron dieses Gewölbes!

Die Abenteuer generell haben auch diesen Touch of weirdness und teils grandiose Karten! Leider erst dreimal geoneshoted, aber immer ein Erlebnis das System!

Heute mit dabei u.a. die Vogts, Jägers, Richtig Spielleiten!, der Hofrat, Edieh,Mondbuchstaben, Sprawldogs, Xeledon und mit einer Liebeserklärung an D&D: In the shadow of a die.

Die 5 Bilder sind alles Varianten des Grundregelwerks, welche man auf Goodman Games findet!

D&D-Comics im Humble Bundle

August 16, 2015

Was entdecken meine müden Augen bei G+? Ein supergünstiges D&D-Comicpaket bei Humble Books.

Als Pay-what-you-want gibt es die Grundausstettung:
Dungeons & Dragons: The Legend of Drizzt, Vol. 1: Homeland
Dungeons & Dragons: Legends of Baldur’s Gate
Dungeons & Dragons Vol. 1: Shadowplague
Dungeons & Dragons Vol. 2
Dungeons & Dragons Vol. 3

Wer aktuell knapp mehr als 10 Dollar zahlt, erhält zusätzlich:
Dungeons & Dragons: The Legend of Drizzt: Neverwinter Tales
Dungeons & Dragons: Forgotten Realms Vol. 1
Dungeons & Dragons: Forgotten Realms Vol. 2
Dungeons & Dragons: Forgotten Realms Classics Vol. 2
Dungeons & Dragons: Cutter

Und wer aktuell mehr als 12 Dollar zahlt, erhält nochmal zusätzlich:
Dungeons & Dragons: The Legend of Drizzt, Vol. 2: Exile
Dungeons & Dragons: Classics Vol. 1
Dungeons & Dragons: Classics Vol. 2
Dungeons & Dragons: Classics Vol. 3
Dungeons & Dragons: Classics Vol. 4
Dungeons & Dragons: Forgotten Realms Classics Vol. 3
Dungeons & Dragons: Forgotten Realms Classics Vol. 4

17 Comics für weniger als je 1 Dollar, das lohnt, auch auf Englisch …

Achso, ein Teil des Geldes geht an Hasbros Children Fund.


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