Archive for the ‘Greifenklaue INTERNA’ Category

[Beyond the wall] Spielbericht Der Geheime Kult + Das Dorf Oxley

Juli 10, 2016

Ich hab gestern erstmal Beyond the wall gespielt und geleitet und war ziemlich begeistert. Da Christophorus mit von der Partie war, werden wir im Greifenklaue-Podcast dazu eine Episode machen. Jedenfalls ist dabei das Dörfchen Oxley entstanden, welches ich schnell gescannt habe:

btw_OxleyDie schicken Gebäude stammen von den Künstlern Neesha (hier 4 pro Seite) und Darth Aspargus (hier 2 pro Seite, dann hat der Maßstab gegenüber der A4-Dorfkarte gepasst).

Kurz vorweg die drei SC:

  • Firman, der Möchtegern-Ritter
  • Osmond, der Hexenschüler
  • Anson, der junge Waldläufer

Die „Burg“, eher ein Turm für die Dorfmiliz, um das Flüsschen Ox zu überwachen, den von dort kamen einst die Nordmänner, um das Dorf zu plündern, gehört Graf Edred von Lundenfeld, das letzte Überbleibsel seines Reichtums, auch wenn er einst den Anführer der Nordmänner erschlug, auf dessen Grab der Tempel des Osrics gegründet wurde. Der erste, der sich den Nordmännern entgegenstellte, war Firman. Der ist als Waise gestartet, hat sich dann als einer der ersten den Nordmännern entgegengestellt und, der letzte Wurf wurde gewählt (dies darf man einmal machen) hat als Aussicht „Du wirst Dein eigenes Reich erobern.“, was ihm einen adeligen Namen einbrachte. Also wurde er kurzerhand von Graf Edred adoptiert und zu seinem Erben erklärt aufgrund seiner Leistungen bei der Verteidigung des Dorfes – und da er einen Erben brauchte. Dazu kam dann noch bei den Vorereignissen, dass jemand aus seiner Familie vor drei Wochen ermordet wurde und er ihn kopfüberhängend mit seltsamen Zeichen in den Körper geritzt vorfand. So wurde Firman selbst zum kommenden Grafen, auch wenn er (der SC) sich erst noch in diese Rolle einfinden muss (Mehrmals kam die Idee auf, doch die Dorfmiliz zu holen, was grundsätzlich OKay gewesen wäre, das wären vielleicht vier Leute gewesen … Und natürlich war auch ein Kultist unter ihnen, so dass es womöglich gar nach hinten losgegangen wäre. Die andere Option war, das Problem selber in die Hand zu nehmen und damit zu beweisen, dass man seinen Stand verdient hat und den Respekt des Dorfes zu erringen … Letzteres wurde dann vorgezogen.)

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Blogroll – umfangreiches Update

Juni 3, 2016

Als mein Blog 2008 startete, habe ich auch eine Linksammlung angelegt, eine sogenannte Blogroll, angelegt und seither sporadisch gepflegt. Kurzum, ich hab endlich mal ein umfangreicheres Update gemacht, alle toten oder veralteten Links entfernt (oder geupdatet)*, eine neue Kategorie Multimedial Phantastisches für Blogs rund um phantastische Medien mit wenig oder kein RPG-Bezug, auf denen ich häufiger lese, eingefügt und einiges an RPG-Blogs ergänzt, auf denen ich gern bin – da fehlten doch einige. Also, schaut doch mal rein (zu finden in der rechten Leiste), da sind bestimmt noch einige gute Seiten dabei, die auch euch gefallen!

*Alles, was 2015 seinen letzten Beitrag hatte, habe ich drin gelassen – ich hoffe einfach mal, da noch etwas kommt. Eine kleine Aktion hab ich da noch im Sinn.

Gespielte Runden IV. Quartal 2015

Januar 29, 2016

Auch im letzten Quartal bin ich zum Spielen gekommen, auch wenn es etwas dünner als die Sommerliste ist …

An festen/regelmäßigen Runden geleitet:
Pathfinder – Smaragdspitze

In festen/regelmäßigen Runden gespielt:
Warhammer 3 – Ohrhammer
D&D 5 – Lost Mine of Phandelver
Star Wars – Edge of the Empire (in unserer DI-Wochenrunde) [und einmal auch SLt]

An Con-Runden/OneShots geleitet:
Old Slayerhand – Im Tal der Biber (3 mal)

An Con-Runden/OneShots gespielt:
Star Wars – Edge of the Empire – Einsteigerbox mit Rollenspielneulingen (SL)
Star Wars – Edge of the Empire – Kennenlernabenteuer auf dem DinG (SL)
Starslayers-Proberunden (einmal SL, einmal gespielt)
Proberunde Ultima Ratio

GK-Blog-Statistik: 2015 im Rückblick

Dezember 30, 2015

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2015 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Etwa 8.500.000 Menschen besuchen jedes Jahr das Louvre Museum in Paris. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 96.000 mal besucht. Wenn dieses Blog eine Ausstellung im Louvre wäre, würde es etwa 4 Jahre brauchen um auf die gleiche Anzahl von Besuchern zu kommen.

Sieht für mich so aus, als hätten die WordPressweihnachtsellfen zuviel am Eierlikör geschnuppert oder haben ein exponentielles Wachstum mit meinem Blog vor, trotzdem ist der WordPressbericht immer nett und mit einigen Kuriosa gespickt. Wer reingucken mag, bitte sehr:

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Frohes Fest!

Dezember 24, 2015

Merry force be with you!

[Mondbuchstaben] “Best-of”-Fanzine der Blogosphäre zum GRT

November 14, 2015

Dirk von Mondbuchstaben hat eine tolle Idee im Rahmen des von ihm organisierten Fanzine-Karnevals. Nämlich eine Art (einmaliges) Gemeinschaftszine zum GRT, bei dem jeder Blog, der mitmacht, zwei Seiten zur Verfügung bekommt – ein wenig wie die Fandom United einst … Ich hab sofort zugesagt, würfe mich aber sehr, sehr freuen, wenn sich andere der Aktion anschließen. Also, schreibt ihm!!!

Gespieltes im letzten halben Jahr

Oktober 14, 2015

Manchmal ist es ja ganz sinnvoll zu zeigen, dass man nicht nur zum schreiben (und theoretisieren) kommt, sondern auch zum Spielen. Da ich es gerade fürs GK-Forum zusammengestellt habe – bitte schön:

An festen/regelmäßigen Runden geleitet:
Pathfinder – Smaragdspitze
Warhammer 3 – Ohrhammer (als Gast-SL)

In festen/regelmäßigen Runden gespielt:
Pathfinder – Winterkönigin
Warhammer 3 – Ohrhammer
Warhammer 40k – Halblingssniper
Savage Worlds – Sundered Skies (durch!!!)
Pathfinder Society auf dem Ding (und dem Brot & Spiele)
D&D 5 – Lost Mine of Phandelver

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Aprilscherz – Ulisses stoppt DSA natürlich nicht*

April 3, 2015

*DSA-Puzzle, DSA-Notizbücher und die „Rücknahme“ der Historica Aventurica gab es natürlich trotzdem …

Keine Sorge, liebe DSA-Jünger, DSA 5 kommt zur Rat Con 2015. Es wird keinen kompletten Neustart geben, auch wenn sich mancher vielleicht eine Version wünscht, „die allen gefällt“.**

Jedenfalls hat der Aprilscherz anders funktioniert als eigentlich gedacht. Die allermeisten haben es als Aprilscherz erkannt, aber nicht als meinen, sondern als den von Ulisses. Und manch einer sich über den Flachhumor beschwert – hier also mein Bekennen: Ich bin derjenige mit dem Flachhumor … ^^ Den Ulisses’schen Aprilscherz gibt es hingegen dort.

** Da es zu dieser Formulierung zustimmendes Gemurmel gab, möchte ich noch anfügen, dass sie sehr unfair formuliert ist oder anders gesagt nicht erfüllbar. Ich spiele ja ab und an mit DSA’lern, ganz selten sogar mal DSA (unter Schmerzen und Tränen). Jedenfalls kann ich im Groben zwei Typen da aus machen, die unvereinbare Ggensätze ausmachen (sicherlich ließe sich das alles noch feiner aufgliedern, aber anhand beider Bedürfnisse sollte klar werden, warum DSA 5 halt schwierig ist).

Ein Teil der Spieler will Aventurien spielen, möglichst viel davon und ungestört von Regeln sein. Wenn etwas regellos gehandwedelt wird oder Regeln verkürzt werden, applaudieren diese Spieler.

Auf der anderen Seite hat man die Simulationisten und Rules Heavy-Spieler. Die gehen in komplexen Regeln auf (tue ich ja auch gelegentlich) und erfreuen sich an der komplexen Simulation der Welt. Eine Wahrscheinlichkeitsverteilung für 3W20 ist genau nach ihrem Geschmack und mehr Regeln eine Herausforderung.

Ich seh nicht, wie man beide Fraktionen unter einen Hut bekommen kann. Insofern beneide ich Ulisses mit dem Job nicht, der ist alles andere als einfach!

 

Rollenspiele, die ich gern mal leiten würde

Januar 1, 2015

Durch einen DVPK (einen Dreiviertelpartykill … – Bericht in GKpod #38 übrigens) bei Kingmaker musste ich mir Gedanken machen, worauf ich eigentlich noch Lust hätte – wenn wir nicht weiter spielen sollten, was durchaus auch eine Option ist (ich bin aber mit einigen Aspekten von Kingmaker eher unzufrieden, gerade vom Verwaltungsspiel hätte ich mit mehr Spaß erhofft und weniger -akt …). Also dann, das was ich meiner Gruppe anbiete:

Pathfinder – Rise of the Runelords – Erwachen der Runenherrscher
Ich habe damit meine ersten Schritte in PF gemacht und die Kampagne zur Hälfte (als Spieler) durchgespielt, mir gefiel sie sehr gut. Nun liegt sie ja auch auf Deutsch vor und ist komplett auf PF umgesetzt (damals noch auf D&D 3.5). Auch eine Kampagne, die den Fokus der Helden nach und nach erweitert (erst Dorf, dann Stadt, dann …). Neben Fantasyanteilen gibt es auch dezente Horror- und Splatterelemente.

Savage Worlds
Vorteil des Systems: Kurz und knackig, gut skalierbar, wenig Vorbereitungsaufwand. Und die Kampagnen sind auch nicht ultralang! Und durch Bennies wird aktives Spiel und Nachteile ausspielen belohnt. Da dann:

Sundered Skies-Plotpointkampagne
Die „Welt“ besteht aus dutzenden schwebener Inseln, die innerhalb eines seltsamen Glühens existieren. Mutige Schifffahrer stellen mit Luftschiffen den Handel zwischen den Inseln sicher, Forscher und Glücksritter durchsuchen die Inseln nach Artefakten aus der „Vorwelt“ und Piraten leben davon, ab und an eines der Schiffe aufzubringen.

SaWo-Plotpointkampagnen haben die SC im Fokus, die während der Kampagne das Angesicht der Welt erschüttern und neu formen können  so auch hier.

Recht taugliches Schiffsverwaltungs- und Handelssystem.

Miniproblem hier: Ich bin gerade noch (als Spieler) in der Kampagne, die zu 3/4teln durch ist und da wir wöchentlich spielen auch bald durch sind. Aber erst dann habe ich „vollen Zugriff“. Andererseits braucht es ehh erstmal ein paar davon unabhängige Einstiegsabenteuer, so dass es eigentlich in einem Guss funktionieren sollte.

Rippers-Plotpointkampagne
Ihr seid Monsterjäger im viktorianischen England (oder auch wilhelminischen Deutschland). Überall auf der Welt gibt es Logen, die die Wesen der Nacht – Werwölfe, Vampire, Dr. Frankensteine und Mr Hydes jagen. Das beste, aus den wirklich fetten Viechern kann man eine Art „Cyberware“ herstellen, sprich sich auch mit Werwolfkrallen etc. ausrüsten. Die Loge, für die man arbeitet, wächst mit den eigenen Erfolgen mit.

Hellfrost
Leider keine PP-Kampagne, aber es gibt eine Abenteuerreihe. Wenn ihr Euch schon immer mal gefragt habt, wie es bei Game of Thrones hinter der Mauer aussehen könnte, ist Hellfrost die Antwort … Fantasyspielt im kalten Norden.

Das Lied von Eis und Feuer – Game of Thrones
Bekannt aus Funk Buch und Fernsehen. Man spielt z.B. eines der unterstützenden Häuser der großen 7, z.B. den jungen Prinzen des Hauses, seinen Leibwächter, den Maester etc.. Man kann alternativ aber auch eine Gruppe Grenzer und Nachtwächter spielen.

Star Wars – Am Rande des Imperiums
Ein schönes System mit tollem Würfelsystem. Das deutsche Abenteuer liegt mir vor und würde ich gern bespielen. Und mit Star Wars VII hab ich durchaus auch Star Wars-Bock. Wäre wohl erstmal auf 6-10 Sessions begrenzt, aber gut, das füllt auch ein Jahr.

Dungeonslayers oder DS-Derivat
System allen bekannt, System halt auch schnell und knackig. Da dann:

Die Crimlak-Trilogie. Schöne „kleine“ Trilogie mit dem einzigen deutschen Mini-Mega-Dungeon. Klassische Fantasy.

Eine Wüstenkampagne. Das Folgethema in der Slay ist „Wüste“, DS hat zwei offizielle Wüstenabenteuer (inkl. Minikampagne) und einige Downloads – auch ich hätte noch Material. Da könnte ich mir durchaus auch was vorstellen, zumal Caera da auch viel an Ideen bietet.

Old Slayerhand. Gerade von mir lektoriert – DS in good old west. Slay west halt … Auf Western hätte ich schon Bock. Wäre vermutlich auch nicht ins unendliche ausufernd, aber bestimmt was, mit dem man 6-12 Sessions füllt. Außerdem haben die Granzlandslayer noch eine Grenzlandsandbox im Hinterkopf, die könnte ich dann mit Euch vorantreiben.

Zombieslayers. Eine etwas längere Survival-Kampagne.

Numenera
Gut, dass erscheint realisischerweise erst etwa zur Spiel 2015 – aber ich hätte Bock drauf und man kann vorher ja diverse andere, kürzere Optionen ziehen.  Grundsätzlich kann ich mir da aber auch _mal_ ein Cthulhu, Private Eye, 1W6 Freunde, ein PF-Einzelabenteuer etc. vorstellen.

Wechselndes
Einfach mal ein paar Systeme kennenzulernen, für einzelne Abenteuer kann ich durchaus einiges anbieten.

Kinder des Blutmeers – Vom Solospielbuch zur App

Dezember 28, 2014

Einige Jahre war das Soloabenteuer Kinder des Blutmeers in der Version für Pathfinder und Labyrinth Lord bei mir im Blog zu finden, für die Nachfolgeteile entwickelte Marc Geiger seinen eigenes System und seinen eigenen Blog Pfad der Legenden. Das ganze ist der erfolgreichste Download in meinen Blog mit zusammen etwa 2.000 Downloads.

Auswahlbildschirm

Insofern freute es mich für Marc, als er mich bat, dass ganze Ende 2013 von meinem Blog zu nehmen, weil er daraus eine Spiele-App entwickeln wollte. Und noch besser: es hat geklappt! Im Oktober wurde es auf der Spiel 2014 von Byte VooDoo präsentiert und auch mich hat man um eine Vorstellung gebeten. Da man mir eine Tablet lieh, stand dem wenig entgegen – solange dem Blogleser bewusst ist, dass ich das Abenteuer länger selbst begleitet habe und ihm positiv gegenüberstehe, es sich also nicht um eine Rezi handelt, noch habe ich es groß mit anderen digitalen Apps verglichen, auch Pegasus ist da ja beispielsweise aktiv geworden.

(Obere Teil des) Charakterbogens

In Kinder des Blutmeers erstellt man sich einen Charakter und führt diesen sowie Amata, den Magiekundigen Naram-Sin und Ubar, der Barbar durch die orientalisch angehauchte Hafenstadt Ninvé und stößt auf eine Verschwörung rund um entführte Kinder und einen seltsamen Kult, der einen auch in die benachbarten Städte der Region führt. Das Funktionsprinzip ist das gleiche wie bei Soloabenteuer auf Papier: Am Ende eines Textes bekommt der Leser verschiedene Optionen genannt, entscheidet sich für eine und liest dann dort weiter. Das funktioniert als App natürlich komfortabler als mit einem Buch.

Basis dafür ist das Pfad der Legenden-System, welches wiederum auf d20 bzw. der OGL basiert. Die Ähnlichkeit zu D&D 3.x oder auch Pathfinder wird jedem Kenner der Systeme deutlich. Die Unterschiede liegen, wie so oft, im Detail. So gibt es nun zwei Fertigkeiten für den Umgang mit Tieren: Gefühl für Tiere; Mit Tieren umgehen (ersteres für Wildtiere, zweiteres für Nutztiere). Das System bietet einen den kompletten Selbstbau an (hier verbaut man sich aber doch recht schnell) oder das Nutzen eines vorgefertigten Charakters mit einigen Entscheidungsfreiheiten. Wichtige Dinge wie Heilung oder etwas Nahkampfpower ist durch die begleitenen NSC gegeben – so dass man tatsächlich relativ variabel ist.

Kampffeld

Größter Pluspunkt und zugleich größte Schwachstelle ist das Kampfsystem. In D&D sind relativ komplexe Kämpfe möglich, so zum Teil auch hier. Sowohl die eigene Partei als auch der Gegner hat zwei Kampfreihen, attackieren im Nahkampf können sich nur die vorderen. Von hinten gibt es Fernkampf oder Magie – hier greift man auf ein Pfad-System zurück. Nachteil ist, dass man in jedem Kampf für eigene Kämpfer die Bewaffnung festlegen muss, sollte man da Optionen haben und es keine Default-Einstellung oder „Alles wie beim letzten Mal“ gibt. Zusätzlich wird auch für den Gegner mitgewürfelt. Zudem haben sogenannte Freakrolls einen hohen Einfluss, sprich Krits. Auch konzentrieren sich die Gegner meist auf ein Opfer, was es glücksabhängig macht, ob sie sich erstmal am Barbar abarbeiten oder gleich auf den eigenen Charakter losgehen, was den Kampf enorm Schwieriger macht. Apropos, gegen zuviel Frust im Kampf hilft allerdings eine Vorabwahl ob der Kampf leicht (20%), mittel (100%) oder schwer (200%) sein soll – zugleich gibt 20% aber auch nur 20% der EP.

Der W20 in Aktion

Man muss auch tierisch aufpassen und ab und an auf den Charakterbogen schauen, damit man sich nicht überlädt und rechtzeitig ne Mahlzeit zu sich nimmt. Für ein richtiges PC-Spiel ziemlich unkonfortabel, für eine App kann man das sicher auch geschickter lösen. Andererseits ist es das erste Spiel von vielen geplanten, Anbieter VoodooByte möchte laut Aussage auf der Spiel weitere Apps hierdrauf aufbauen – der Vorteil liegt hier einfach im offenen System. Marc selbst arbeitet auch an einer Umsetzung der weiteren Teile der Trilogie.

Typischer Schirm: Lesetext mit Auswahl am Ende

Kurzum: gute Story, noch etwas hackeliges Gameplay, das gelungene d20-System als Basis, wenn auch mit Schwächen. Für aktuell 2 Euro im Google Playstore macht man jedenfalls wenig falsch.

Weitere Tipps und Hinweise: Marc gibt hier noch Tipps zu Gepäck und magischen Gegenständen. Das Regelwerk selbst findet sich ebenfalls in Marcs Blog.

Hinweis: Die verwendeten Bilder wurden diesem Beitrag entnommen.