Posts Tagged ‘7te See’

7te See zum GRT

April 7, 2017

Die GRT-Seite vermeldete es schon vor einer ziemlichen Weile: Pegasus nutzt den GRT-Termin morgen, um das Rollenspiel 7te See zu veröffentlichen.  Schön für den Kunden ist auch, dass Pegasus auch bei 7te See seine Niedrigpreistrategie fährt und den Band für 19,95 Euro anbietet – oder das schicke limited für 39,95 Euro {siehe rechts}.

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7te See zum GRT bei Pegasus

September 11, 2016

Tequila berichtet vom Pegasus-Händlertag, wo die beste Nachricht wohl ist, dass Pegasus die deutsche Version von 7te See machen wird, welche zum Gratisrollenspieltag am 8.April 2017 erscheinen soll.

Mehr auf Tequilas Welt.

GKpod #60 – #RPGaDAY2016 Tag 1-16

August 24, 2016
(c) William McAusland, used with permission

(c) William McAusland, used with permission

Der Greifenklaue-Podcast widmet sich auch in diesem Jahr der Fragen von #RPGaDAY2016, im ersten Teil Christophorus und Greifenklaue dem ersten Block der von Jaeger.net übersetzten Fragen.

Hier zum Download (Rechtsklick) oder dort zum direkt anhören.

Schon im letzten Jahr haben wir die Fragen in zwei Schüben abgearbeitet: GKpod #51 – #RPGaDay 1-15 und GKpod #54 – RPGaDay 2/2.

 

#RPGaDAY2016 Tag 4-7 – Leistungen, Geschichten und Aspekte

August 7, 2016

Und doch hat es nix mit Fate zu tun … Mehr zum #RPGaDAY2016 inkl. übersetzter Fragen bei Jaegers.net.

4. Most impressive thing another’s character did?
Beeindruckendste Sache, die der Charakter einer anderen Person getan hat? (physische, soziale oder anderweitige Leistung)

„Heda, ihr Landratten!“ … Es war 7te See, wir mussten ein paar Seeleute rekrutieren und gingen in die Hafenkneipe. Christophorus Charakter eröffnete seinen Dialog mit „Heda, ihr Landratten!“ … und es brach die wohl längste Kneipenschlägerei daraufhin los, die ich je gesehen hatte … Egal, was diesen Abend von SC- und SL-Seite angedacht oder geplant war, es ging in der Schlägerei unter. Ich weiß noch, dass ich ab irgendwann recht genervt war und mein Professor rumsaß und mit einem (heißen) Teebeutel gekämpft hat, weil es mir ab diesem Zeitpunkt etwas zuviel war (ohne zielführend zu sein) und meine Tavernenphobie etwas anheizte … aber an dem Moment denk ich oft und gern zurück.

(c) William McAusland, used with permission

Das Schwert von Randall Morn mitten in einem Schatz. (c) William McAusland, used with permission

Ansonsten denk ich noch an einen Bad-Ass-Move von Christophorus gern zurück, am Ende der Randall Morn wollte sein Magier meinen Barbaren mit einem Feuerball plätten und ihm das magische Schwert des Randall Morn abnehmen. Dabei hatte er es zwei Sitzungen vorher analysiert und die Zauberwendeeigenschaft entdeckt. Kurzum, der Magier ging in Rauch auf und … ich lag am Boden vor Lachen. Da fallen mir noch zwei, drei Bad Ass-Moves ein, die meisten davon sind furchtbar schiefgegangen, aber ich hab hohen Respekt davor, dass er es immer wieder versucht.

In unserer gemeinsamen Podcastepisode haben wir da noch ein paar Varianten gefunden …
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Cons: Brot, Kekse, Dinger, GRT & Con Leo …

März 12, 2016

Das Conprogramm ist im Harz&Heide-Land aka Ostfalen aka dem Dreieck Hannover-Braunschweig-Wolfsburg im März/April immer eng gestrickt, so auch dieses Jahr. Machen wir es chronologisch.

Heute ist angrillen beim Brot & Spiele in Braunschweig, der aktuell im Jugendzentrum Querum Unterschlupf findet. Im Angebot: D&D 5 und 7te See. Mehr Infos hier.

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Kickstarter ohne Ende

Februar 18, 2016

Aktuell laufen einige Kickstarter, die mich interessieren – und bei denen ich definitiv nicht überall dabei sein kann … Ich liste einfach mal auf und fang mit den Deutschen an.

Savage Worlds-Kompendien: Bisher gibt es drei Sets á 5 Bennies dazu und vermutlich wird noch die 10.000er Grenze mit einem Horrorabenteuer von Günther Lietz aka Taysal geknackt. Ich hadere noch, werde voraussichtlich das 20 Euro-Pack mit einem Kompendium nehmen. Oder doch 25 fürs Hardcover raushauen …

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[Rezi] Zunftblatt #10 – Piraten, Seefahrer und Entdecker

Oktober 14, 2011

Hatte das Heft vor kurzem für den Rollenspiel-Almanach vorgestellt und möchte es gern hier auch nochmal unter die Lupe nehmen, zumal gerade Heft #11 (Zwerge, Hobbits, Kleine Völker) draußen ist.

Das zehnte Zunftblatt kommt mit rund 60 Seiten und dem Schwerpunktthema Piraten, Seefahrer und Entdecker daher. „Bis zum Horizont“ stellt gekonnt historische Navigationsmethoden vor und zeigt Möglichkeiten auf, wie man sie im Rollenspiel einsetzen kann – meist nur als kleines Element, um Farbe ins Spiel zu bringen, manchmal fällt aber auch ein Plothook ab. Die „Kreaturensammlung Meer und Küste“ beschreibt wertelos fast zwei Dutzend Kreaturen aus Natur und Mythologie, die man als Gegner einbauen kann, einige eignen sich wiederum als Aufhänger für Nebenhandlungen. „Von Zyklonen, Klabautern und anderen Meeresungeheuern“ geht auf Naturphänomene und Seemannsgarn ein, Unwetter, Stürme, Mahlströme, Flaute oder Ungeheuer der griechischen Mythologie, alles Mögliche (und Unmögliche), was Farbe in eine Seereise bringen kann. „Die Eroberung des Indischen Ozeans“ bringt dem Leser die Navigationskünste der Araber, die riesigen Flotten Chinas, den Entdeckerdrang der Portugiesen und schließlich die Handelgeschicke der Holländer nahe. Alle vier Artikel sind ziemlich unterhaltsam geschrieben und geben gute Ideen zur Hand, wie man eine Seereise und die Begebenheiten drumherum ausgestalten kann.

Zwei Abenteuer beschäftigen sich ebenfalls mit dem Schwerpunkt. „Der Schlüssel der Kirke“ ist ein universelles „Doppelabenteuer“ im Mantel- und Degen-Genre, welches sich wohl mit 7te See am besten umsetzen läßt. Inhaltlich eine „einfache“ Artefakthatz, liegt die Besonderheit im Doppelabenteuer. So heißt es, weil man erst eine Gruppe Piraten spielt, anschließend dieselben Spieler andere SC, nämlich Marinesoldaten, welche diese verfolgen. Eine durchaus nette Idee, allerdings ergibt sich daraus auch die ein oder andere Schwierigkeit – angefangen mit der Trennung von Spieler- und Charakterwissen bis dahin, dass Handlungen der zweiten Gruppe Handlungen der ersten, schon gespielten Gruppe, durchkreuzt hätten. Für die ein oder andere Gruppe sicherlich trotzdem ein reizvolles Experiment. „Dolphin, Drug and Diamond“ ist hingegen ein Piratenabenteuer, ebenfalls ohne Werte, z.B. mit Shadowrun oder einem Urban Action-Rollenspiel umsetzbar. Besonderheit hier: je nachdem auf welche Seite sich die Charaktere am Anfang schlagen, setzt sich das ganze fort. Das Ablaufschema erinnert an die Plot-Point-Kampagnen von Savage Worlds, sicher nicht das schlechteste Vorbild.

Der Interview-Teil ist auch recht dick, wobei man mittlerweile zum Abdruck des Gesprächs übergegangen ist, während man früher eher Gesprächszusammenfassungen druckte. Die thematisch zum Schwerpunkt passenden Bands The Jolly Rogers und die Honky Tonk Pirates wurden interviewt, dazu wurden noch Christian Kennig (Dungeonslayers) und Sebastian Witzmann (Aborea) zu ihren Einstiegssystemen und letzterer zu Operation: Fallen Reich befragt – außerdem werden beide Systeme sowie das Einsame Wolf Mehrspielerbuch im Vergleich auf ihre Einsteigertauglichkeit getestet. Moritz Mehlem konnte außerdem zu einem Werkstattbericht zu Drachen über Larm gewonnen werden und erklärt anhand seines Werks, wie es von der Idee zur Druckfassung kommt – praxisorientiert geschrieben, wie immer. Schlußendlich kommt noch Mark Wachholz zum Thema DSA-Film zu Wort, hier wieder in Berichtsform mit eingeworfenen Zitaten.

Dass das Tanelorn mittlerweile das Heimatforum des Zunftblatt geworden ist, merkt man spätestens bei den Rezis, so wird z.B. PDQ Sharp!, ein schlankes Mantel-und Degensystem, vorgestellt. Die Rezi zu Freebooter’s Fate, einem Tabletop, wo kleine Piratenmannschaften (und andere Teams) aufeinanderknallen, war sozusagen Pflicht, stammt von dort das tolle Titelbild. Malmsturm, Sachen zu Herr der Ringe, DSA, Shadowrun und Savage Worlds runden das Bild ab. Für Leute, die gar nicht mehr zum Tischrollenspiel mit real existierenden Personen am selben Tisch kommen, wird noch das Portal Drachenzwinge vorgestellt, wo man online Rollenspiele spielen kann.

Fazit: Für 3,50 Euro gibt es eine Tüte Buntes mitten aus der Szene. Kaum einer wird mit allen Artikeln was anfangen können, aber kaum einer im Gegenzug leer ausgehen. Und seien wir ehrlich, was die Jungs und Mädchen aus Lahnstein da vierteljährlich abliefern, ist nicht nur aller Ehren, sondern locker auch sein Geld wert. Dass nach dem Envoyer nochmal ein Magazin mit regelmäßiger Erscheinungsweise etabliert werden konnte, ist toll, dass man mit dem Inhalt auch noch was anfangen kann, noch toller!

Zum Zunftblatt hierlang!

Fundstück: Fanzine Trodox auch zum Download

Mai 1, 2011

Heute hab ich mal meinen Fanzineshop durchwühlt und einiges bei eBay eingestellt. Dabei bin ich auch über das dienstälteste, aktive Fanzine, den Trodox gestoßen, auf dessen Website man alle Ausgaben des digitalen Zeitalters runterladen kann, sprich alles ab der Ausgabe 21, was es nicht mehr zu erwerben gibt. Insbesondere Private Eye-Fans sollten einen Blick wagen (#22) [alternativ mit Cthulhu oder Midgard 1880 spielbar], aber auch die ShadowrunÄgypten-Kampagne (ab #21-25) ist nicht ohne.

Ansonsten sollten Fans folgender Systeme ein Blick wagen: 7te See (#27), Ars Magica (#21), Cthulhu (#23), Cthulhu 1000 AD (#30), DSA (#22, #25, #30), Earthdawn (#23), Engel (#30), Kult (#21), Plüsch, Power & Plunder (#27). Desweiteren gibt es noch universelle Abenteuer zu folgenden Genres: Western (#24), Fantasy (#24, #25), SciFi (#27). Neben einigen Leserbriefen ist in der #27 auch ein Artikel von mir.

Hier geht es zum Download des Trodox.

Bleiben noch die tollen Private Eye-Abenteuervon #26 und #28, die noch käuflich zu erwerben sind, sowie den Uralt-Ausgaben #16 und #19. Die finden sich hier wieder.