Posts Tagged ‘DSA 4’

GKpod #62 – Wie dreht man an der Spannungsschraube

September 18, 2016

Der Karneval im September fragt {Wie dreht man an der Spannungsschraube?  {Einladung und Diskussion} Christophorus und Greifenklaue begeben sich auf die Suche …

Hier zum Download (Rechtsklick) oder dort zum direkt anhören.

Blogstöckchen via d6 Ideen

Juni 4, 2016

Bevor aus dem Stöckchen Lost Stöckchen III wird, nun die Antworten auf d6ideas Stöckchen:

1.) Habt ihr schon einmal das antike Rom als Rollenspielsetting genutzt? Wenn ja: Optimaten oder Populares?
Nein, obwohl es Versuche gab, Romeslayers zu entwickeln (hier) und ich mir recht interessiert Ante Portas angeguckt habe (dort). Hätte ich eigentlich mal Bock drauf …
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RPG-Blog-O-Quest #005 – Spielsysteme

Februar 27, 2016

Als vermutlich einer der letzten will ich nun die Blog-O-Quest im Februar beantworten, bevor ich dann im März wieder die Fragen stellen darf. Dafür sind die Antworten auch recht ausführlich geworden. Die Originalfragen vom Würfelheld sind kursiv, los geht es.

1. Welche(s) System(e) spielst Du derzeit?
Regelmäßig sind das z.Z. Pathfinder (hier leite ich den Megadungeon Smaragdspitze und spiele häufiger bei der Pathfinder Society mit), Star Wars (wöchentlich Am Rande des Imperiums, eine Runde Force & Destiny und aktuell leite ich auch eine Einsteigerrunde Am Rande des Imperiums), D&D 5 (Lost Mine of Phandelver), Warhammer 40k Only War und etwas länger pausiert hat jetzt Warhammer 3 (die Ohrhammerrunde). Und demnächst startet Savage Worlds mit War of the Dead.
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[Karneval] Kamingespräch mit Ragnar Schwefel (Thorwal Standard)

November 25, 2015

Mit dem Thorwal Standard war Ragnar Schwefel Macher eines der bedeutensten und einflussreichsten DSA-Fanzines neben dem Letzten Helden und brachte es auf 17 Ausgaben (alle online bei Orkenspalter verfügbar) – und auch offizielle DSA-Publikationen. Ich habe Ragnar per eMail im Rahmen des Fanzine-Karnevals (hier die Einladung und dort die gesammelten Artikel) interviewt.

GK: „Hallo Ragnar! Kannst Du Dich kurz dem Leser vorstellen?“

RS: „Moin, ich habe durch Freunde während des Studiums 1990 DSA kennen und lieben gelernt. In den folgenden 20 Jahren habe ich dann einen Großteil meiner freien Zeit mit Rollenspiel verbracht. Neben DSA hat mich vor allem noch Midgard 1880 fasziniert. Bald nach dem Eintauchen in die Spielwelt Aventurien hatte ich das Bedürfnis die Ideen meiner Spielrunde anderen mitzuteilen, weshalb ich den Thorwal Standard ins Leben rief, was schließlich dazu führte, dass ich später auch für das „offizielle DSA“ als Autor tätig war.“

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Media Monday #170

September 29, 2014

Der Media Monday diesmal mit Old Slayerhand, der Slayvention, Forsaken Colony, Spiderman Blue, DSA 4, Justified und dem infernalischen Zombie-Spinnen-Massaker. Die Originalfragen im Medien-Journal ebenso wie die Links zu weiteren Teilnehmern.

1. DSA 4 hat mit seinem Talentsystem sämtliche Sympathien bei mir verspielt, weil zu redundant. Ja, ich kenne den Unterschied zwischen Überreden und Überzeugen. Ein spielrelevantes Praxisbeispiel, wo dies einen Unterschied macht, hab ich hingegen noch nicht gefunden.

2. Das infernalische Zombie-Spinnen-Massaker war mir einfach zu abstrus, so dass ich das Hörbuch nach gut nem Zehntel Hörzeit ausgemacht habe.

3. Niemals könnte ich ein schlechtes Wort über die Slayvention verlieren, schließlich war das ein supergeiler Con mit allem, was so ein Rollenspielcon braucht. Inkl. einer Burg als Location.

Burg Breuberg, Ort der Slyvention – (c) SirDenderan via DS-Forum

4. Spiderman – Blue hat mich schon vom (Schreib)Stil her nicht begeistern können, denn Mary Jane wird völlig überdreht dargestellt als männerfressender Supervamp. Das scheint mir irgendwie doch meilnweit an dem vorbeizugehen, wie sie sonst dargestellt wird. Der Plot selber ist aber ganz rund…

5. Von Forsaken Colony hört man auch nichts mehr. Schade, schließlich war das eine recht coole Kombination narrativer und gamistischhaptischer Elemente und das unter offener Lizenz. Schade drum!

6. Old Slayerhand habe ich ganz frisch für mich entdeckt und muss sagen, dass diese Mischung aus Karl May, Western, Dungeonslayers, Blueberry, Cowboy & Aliens, Fantasy, Horror, Dämonen, Manitou und der Schnelligkeit und Einfachheit der DS-Engine ziemlich rockt! Da ich das ganze gerade lektoriere, dauert es noch einen Moment, bis es Otto-Normal-Slayer lesen kann, andererseits startet Autor Waylander eine Forenrunde. Nutzt die Chance!!!

7. Zuletzt gelesen habe ich Justified und das war eine gelungene Serie, weil Timothy Olyphant die Serie allein tragen könnte. Es geht um den U.S. Marshal Raylan Givens, der nach einer gerechtfertigten (engl: „justified“) Notwehr jemanden erschießt und in seine Heimat zurückversetzt wird, wo er es mit den hinterwäldlerischen Familienclans zu tun kriegt – inkl. seines Vaters. Hat zudem recht viel roten Metaplotfaden – gefällt!

Greifenklaue Podcast #27 – NSCs Tiefe verleihen + Namenlose Nächte (DSA 4)

Juli 29, 2014

Wir beschäftigen uns in dieser Episode mit zwei Hauptthemen. Zum einem dem diesmonatlichen RSP-Blog-Karneval zum Thema NSCs Tiefe verleihen via Engors Dereblick und dann blicken wir tatsächlich nach Dere, genauer Aventurien auf das Abenteuer Namenlose Nächte, welches die Besonderheit hat einen „Ab 18“-Schutzumschlag zu haben. Ob der gerechtfertigt ist, ob sich das Abenteuer lohnt und wie kompatibel DSA 4 und Greifenklaue sind, erfahrt ihr im Podcast. Ach ja, nach dem Abspann geht es noch kurz weiter … Außerdem stellen wir den aktuellen Kinofilm Edge of tomorrow und den Endzeitcomic Gung Ho vor.

Hier zum Runterladen oder dort zum direkt anhören.

Inhalt

0:02 Gung Ho (Comic)

0:10 Hauptthema 1: NSCs Tiefe verleihen
0:10 1. Über die Stimme
0:17 2. Verleih den NSC die Karte! (Nutze Face-Cards)
0:21 3. Nutze Klischees
0:23 4. Einsatz von Props (und Gestik, Mimik, Körpereinsatz, Aktionismus)
(und 0:28 mit gar fürchterlicher Anekdote mit wenig empfehlenswerter Methode)
0:32 5. Weniger ist mehr!

0:37 Edge of tomorrow (Film)

0:50 Hauptthema 2: Namenlose Nächte/ DSA 4
0:50 Quellen des Spaßes
0:51 Namenlose Nächte
1:04 DSA 4 – ein Rant (aka Wutrede) [Und ja, wer den Eindruck hat, dass ich das unfassbar finde, liegt richtig!]
1:23 Kurzer Ausflug zu Pathfinder vs. D&D 5
(Dort auch ein kurzer Schnitt wegen Handyanruf. Morgens!)
1:26 Anekdote: Ulisses mit enspannten Verhältnis zum eigenen Produkt
1:28 Fazit: „Da ist ja sogar GURPS besser!“
1:32 Abspann & Boykott von Baldrian-Tee
1:33 Nachspann: ein weiterer Mini-Rant zum Balancing (oder: Warum mir nun klar ist, warum DSA’ler Probleme mit Powergamern haben …)

Links Allgemein
Rollenspieljargon – wir haben uns wieder bedient, z.B. Crossgendering, Color, Fluff

Links Gung Ho
Gung Ho-Blog
Comictipp Gung Ho im GK-Blog
Gung Ho (GCT-Ausgabe) im GKpodcast #26

Links Edge of tomorrow
Europäisches Hubschrauberprojekt: Eurocopter (nicht Puma wie im Film)
Oblivion, After Earth und Elysium war der dritte fehlende dritte (in absteigender Reihenfolge von „Naja!“ bis „Och nö!“), schon im GKpodcast #19 besprochen

Links von uns zu NSCs Tiefe verleihen
Face-Cards von Paizo im GK-Forum
Sammlung Charakterbild-Galerien via GK-Forum
Zu „Weniger ist mehr!“ erschien bei Tagschatten ein wunderbarer Artikel: Oh, that’s so deep, man…

Links zu Namenlose Nacht / DSA 4
Stochastischer Alptraum der Teilzeithelden.
Fluch oder Segen? via Arkanil
Weise Worte über DSA via GKblog (Zitat aus DSA 1)

Mein Zwerg hat Gesteinskunde, Hüttenkunde, Bergbau, Steinmetz und Steinschneider (Juwelier). Übrigens neben Baukunst, Mechanik, Rechnen, Zimmermann, Feinschmied und Grobschmied …

Bisherige Beiträge zum Blog-Karneval
Orga-Thread bei RSP-Blogs
Startbeitrag von Engors Dereblick
Tagschatten: Halau und Alaaf. Karneval. Teil I. I Teil II. I Teil III
Engors Dereblick: Was bedeutet Tiefe?
storiesandcharacters: A character and a questionnaire, pt. 1 I pt. 2
Rorschachhamster: Lebendige NSCs – wie man Figuren Tiefe verleiht – wunderbare, nicht ganz ernstgemeinte W30-Tabelle
storiesandcharacters: Driven by character
Tagschatten: Moulded by Randomizer
Zeitzeugin: Lebendige NPCs
sprawldogs: Ein Teil der Landschaft
Engors Dereblick: Der Spielleiter als Mulittalent: Wie schlüpfe ich glaubthaft in möglichst viele Rollen?
Mad-Kyndalanth: Sprechen Üben – Lebendige Nichtspielercharaktere
RPGnosis: Nichtspielercharaktere – ein Wertedilemma
Gelbe Zeichen: Lebendige NSCs
Gelbe Zeichen: Historische NSCs
Engors Dereblick: Klischeeschurke vs. Charakterdarsteller
Tagschatten: Oh, that’s so deep, man…

Anmerkung: Morgens aufgenommen mit offener Balkontür. Es zwitschern die Vögel.

Media Monday #161

Juli 28, 2014

Im Banne der Terra Fantasy könnte der Media Monday diesmal auch heißen … Die Übersicht wieder bei Wulf vom Medien-Journal.

1. Das Stilmittel, Splitscreens einzusetzen, erinnert mich sofort an 24. Und dazu immer die geile Uhr. Wunderbares Stilmittel.

2. Selten gab es eine unsympathischere Hauptfigur als Tarzan in TKKG, denn ständig fokussiert sich die Handlung auf ihn, er kann und löst alles (Mary Sue), behandelt andere Menschen … sehr merkwürdig, hat eine ekelhafte Doppelmoral, nervt ständig, kann Judo wie ein Weltmeister und hätte als Blockwart Tim oder IM Tarzan wohl eine große Karriere gehabt.

3. Terra Fantasy hat man mich im Grunde schon am Haken, weil ich durch einenConan-Podcast und einen Lankhmar-Comic über Fafhrd und der Graue Mausling gerade extrem jipperig auf diese congeniale (und steinalte) Buchreihe mit den Granden der Fantasy-Literatur bin. Hab irgendwie gleich nen Haufen bei eBay ersteigert … Uhh, Brak der Barbar, Jak Vance, gerade angefangen mit Edgar Rice Burroughs mit John Carter von Mars 2, auch bestes Sword’n’Planet, wenn auch außerhalb dieser Reihe.

4. Es wird allerhöchste Zeit, dass der Hype um City of Bones ein Ende findet, denn der Ableger Clockwork Angel / Chronik der Schattenjäger ist unsäglich.

5. Bester Nebeneffekt, mich mit meinen Seh- und/oder Lese-Gewohnheiten auf meinem Blog auseinanderzusetzen ist das bewusste Auseinandersetzen, was ich als nächstes sehen und lesen will und werde.

6. Von DSA 4 kann ich mich nur kopfschüttelnd abwenden, weil es für mich dysfunktional ist. Es versucht super-hyper-simulatorisch zu sein und verrennt sich in einem Werteschwall, der letztlich gar nix simuliert. Das ganze hab ich in der letzten Ausgabe unseres Podcast bresprochen, der geht aber erst morgen online (Aber wer auf Hoeneßsche Wutreden steht gemixt mit Fassungslosigkeit, wird gut unterhalten werden).

7. Zuletzt gesehen habe ich Death Race (das Remake mit Jason Statham) und das war sehr mäßig, weil es nicht an die Schwarzhumorigkeit des Originals noch an die Bildgewalt und Endzeitstimmung vom 3. Remaketeil heranreichen konnte. Schade!

Media Monday #160

Juli 21, 2014

Sequel, Prequel, Smaug und Namenlose Nächte … Das erwartet den Leser in der 160. Ausgabe des Medien-Journals von Wulf. Viel Spaß!

1. Einmal einen Tag auf Recht und Ordnung pfeifen: Mit dem Bösewicht Smaug würde ich gerne einmal die Plätze tauschen, denn dann kann ich mal eine andere Zwergengruppe als die von Ohrhammer aus nächster Nähe sehen… Gut, die Mengen an Gold schaden ja auch nicht …

2. Ein gelungenes Prequel macht für mich aus, dass es Versatzstücke und Themen des jeweiligen Universums enthält, das Universum um einige Aspekte erweitert und in sich ein gelungener Film ist.

3. Wohingegen ich mir von einem Sequel erhoffe, dass es … Versatzstücke und Themen des jeweiligen Universums enthält, das Universum um einige Aspekte erweitert und in sich ein gelungener Film ist.

Ja, ich hab da die gleichen Erwartungen, letztlich ist es ja auch nur der Zeitpunkt, an dem beide fortsetzen, der Unterschied.

4. Ich ärgere mich richtiggehend, dass ich noch immer nicht dazu gekommen bin, mir Breaking Bad zu Gemüte zu führen, denn da freu ich mich schon ziemlich drauf.

Das ist der Schutzumschlag …

5. Namenlose Nächte (das „Ab 18“-Rollenspiel-Abenteuer) hat mich richtiggehend überrascht, zumal es ein DSA-Produkt ist.

6. Das letzte Mal, dass ich mit einer Empfehlung so richtig fies auf die Nase gefallen bin, war beim Kauf einer Digitalkamera. Ja, schade, weil die sind teuer.

7. Zuletzt gelesen habe ich Fallen Son – Der Tod von Captain America und das war durchwachsen, weil es weniger eine durchgängige Geschichte erzählt, als hier und da einige Aspekte des Marvel-Universums ausleuchtet. Und natürlich ist er nur zwei Jahre tot geblieben …

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