Posts Tagged ‘Falkengrund’

GKpod #67 – In letzter Sekunde {Karneval}

Februar 26, 2017

Im Februar-Karneval In letzter Sekunde {Einladung und Diskussion} gehen Christophorus und Greifenklaue einigen Fragen des Karnevals nach: Rollenspielausfall droht – Was tun? Zeitkritische Situationen und ihre Gestaltung im Spiel.

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GKpod #62 – Wie dreht man an der Spannungsschraube

September 18, 2016

Der Karneval im September fragt {Wie dreht man an der Spannungsschraube?  {Einladung und Diskussion} Christophorus und Greifenklaue begeben sich auf die Suche …

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GKpod #61 – #RPGaDAY2016 Tag 17-31

September 4, 2016
(c) William McAusland, used with permission

(c) William McAusland, used with permission

Und Teil 2 der Fragen vom #RPGaDAY2016, inkl. der Bonusfragen. Christophorus und Greifenklaue bearbeiten den zweiten Block der von Jaeger.net übersetzten Fragen.

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Den ersten Teil gibt es hier: GKpod #60 – #RPGaDAY2016 Teil 1. Schon im letzten Jahr haben wir die Fragen in zwei Schüben abgearbeitet: GKpod #51 – #RPGaDay 1-15 und GKpod #54 – RPGaDay 2/2.

GKpod #60 – #RPGaDAY2016 Tag 1-16

August 24, 2016
(c) William McAusland, used with permission

(c) William McAusland, used with permission

Der Greifenklaue-Podcast widmet sich auch in diesem Jahr der Fragen von #RPGaDAY2016, im ersten Teil Christophorus und Greifenklaue dem ersten Block der von Jaeger.net übersetzten Fragen.

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Schon im letzten Jahr haben wir die Fragen in zwei Schüben abgearbeitet: GKpod #51 – #RPGaDay 1-15 und GKpod #54 – RPGaDay 2/2.

 

Lost Stöckchen I

Mai 19, 2016

Vor einiger Zeit wurden mir Stöckchen zugeworfen, hab aber keine Zeit gefunden, die zu beantworten. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben und dank eines aktuellen Stöckchens reiche ich am Ende auch eines weiter mit einem Best-of der gestellten Fragen.

So, los geht es mit dem Stöckchen von Teylen.

1. Was hälst du von der OSR (Old School Revival)?

(c) William McAusland, used with permission

(c) William McAusland, used with permission

Ich mag OSR. Das Spielgefühl kommt meinem Geschmack häufig entgegen. Deutlich mehr mag ich aber OSR 2.0-Produkte, z.B. Lamentations of the Flame Princess,Dungeon Crawl Classics sowie und gerade auch Dungeonslayers. Allen drei gemein ist, dass sie nicht klonen, sondern ihr Vorbild weiterentwickeln. Dungeonslayers hat ja so gesehen kein direktes, einzelnes Vorbild, sondern das wollte (und will) das altmodische Spielgefühl herstellen. Die OnePages hab ich im wesentlichen dort schätzen gelernt, ebenso schätze ich das „Do-it-yourself“. Auch das Stichwort Herausforderung an den Spieler spricht mich an, Rätsel mag ich sowieso, auch Tödlichkeit genieße ich, wohlgemerkt als Spieler. Insgesamt kann oft oldschooliges bei mir punkten, wenn es etwas modern angemacht ist. Dungeonworld hat ja durchaus seine interessanten Seiten, Beyond the wall könnte mir gefallen.

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#RPGaDAY2015 Tag 15 – Deine längste Kampagne?

August 15, 2015

Demnächst durch – aber in knapp einem Jahr … (und damit hier kein Kandidat)

Vorweg: Ich steh so gar nicht auf  lange Kampagne. Das längste an Kampagne, was ich heutzutage spielen möchte, ist  das, was einen Abenteuerpfad in Pathfinder oder eine Plotpoint-Kampagne bei SaWo umfasst. Lieber spiele ich ein bis drei Abenteuer und dann mal wieder was neues. Es gibt soviel spannende Systeme, Charakterkonzepte und Mitspieler, da möchte ich möglichst viel Kennenlernen. Und wenn ich abgeschlossene Kampagnen gegenüber aus irgendeinem Grund abgebrochene Kampagnen gegenüberstelle, dann ist das ein klarer Fast-zu-null-Sieg für die abgebrochenen Kampagnen. Lange Kampagnen lassen potentiell Frust entstehen, das was man anfangs noch toll fand und die Eigenart des Mitspielers, über die man anfangs problemlos hinwegsehen könnte, kann einem nach 3 Jahren nur noch auf den Sack gehen. Dazu kommt das Real life: Irgendwer zieht um, kriegt Kinder, wechselt den Arbeitsplatz. Kurzum: Mir gefällt kürzer. Und ja, mir ist klar, dass dafür der Aspekt der Langzeitentwicklung etwas hintenüber fällt – aber andererseits sind Charaktere, die einen Abenteuerpfad ereben, auch „durch“.

Nun aber, einige Kampagnen hab ich gespielt, die längsten waren davon:

Eine AD&D-Kampagne in der Jugend, komplett eigene, dungeonlastige Abenteuer. Hat mir damals viel Spaß gemacht, der Spielleiter war ein recht guter, der auch meinen heutigen Spielstil eigentlich perfekt traf – und kein Würfeldreher war. Ich spielte einen Halblingdieb und schaffte es immerhin von Zero to Level 10.

Zu Studienzeiten hatte ich nach etwa einen Jahr Kontakt zu einem Rollenspielerpärchen geknüpft und wir haben recht intensiv gezockt. Wir drei Wessies wurden dann noch von einem vierten Magdeburger (der Studienort) ergänzt in unserer Kerngruppe. Neben PnP kam noch regelmäßig Vampire LARP in Wolfsburg auf den Tisch, rollenspieltechnisch wurde einiges ausprobiert. Die längste Kampagne dort wart auf D&D 3-Basis eine Art Herr der Ringe-Remix. Ein Paladin muss ein mächtiges, aber böses Schwert seiner Vernichtung überführen, aufgrund einer Zufallsbekanntschaft (man rettete sich gegenseitig das Leben) schloß sich mein Schurke an, der Vierte im Bune stieß etwas später als Magier (mit Spinnenvertrauten, wir hatten da immer so ein Kuscheltier) dazu. Der Spielleiter tendierte Richtung Storyteller, machte dies aber wirklich toll. Nur Kämpfe konnte er nicht, aber irgendwo empfand ich da viele Kämpfe als Herunterwürfeln – dass das anders geht, lernte ich erst später kennen (siehe Tag 10). Allerdings merkte ich auch, dass ich Spielleiter lesen kann – so kämpften wir gegen einen Troll, mit war irgendwie sofort klar, dass es ein weiblicher, schwangerer Troll war, der sein Kind … Oder, was eigentlich sehr lustig war, als mein Schurke dem Paladin von einer Grabschändung abhalten musste, da im Boden eines Turms Knochen vergraben waren und die Spielerin dort ganz anderes vermutete … Wie der Ring verführte auch das Schwert – und jeder Charakter wurde auch verführt … Nachdem das Schwert dann vernichtet war, spielze man noch weiter, aber irgendwie war die Luft dann raus, auch die Toleranzgrenze zwischn Schurke und Paladin erreicht … Trotzdem, erinnere ich mich gern dran zurück.

Dritte Runde dürfte dann die eben erwähnte Dungeon Crawl Classics-Kampagne gewesen sein, hier berichtete ich ja schon über den Erkenntnisgewinn daraus. Grobe Storyentwicklung war, dass wie auf Oerth (Greyhawk) starteten und am Ende des ersten – sensationellen –  Dungeons (DCC #2) in eine andere Welt gelangten (Aereth, die DCC-Welt) und nun dort versuchten, nach und nach mehr zu erfahren.  Viele kleine, aber feine Abenteuer folgten, ich spielte Tusk, der Waldläufer. Das Ende war ein TPK, aber es war ein sehr befriedigender Abschluss.

Ebenfalls bei Argamae dann Rise of the Runelords, erst mit D&D, dann mit Pathfinder. Wir haben es in knapp sieben Jahren nur bis zum dritten Band geschafft, bevor die Luft raus war – das klingt wenig, aber Argamae ist ein recht detaillierter SL, weswegen da viele Sessions und viele Erlebnisse hintersteckten. Ich spielte Sûl, einem sehr jungen Magier. Eine Anekdote rund um schwarzes Wasser wird heute noch gern über ihn erzählt. Sehr gelungen war auch, dass ich fast keine Vorabinfos hatte, was gar nicht einfach war, arbeitete ich doch damals im PF Redaxteam mit. So erfolgte das Kennenlernen der Runelords peu à peu, das war sehr gelungen und hat mir als Spieler Spaß gebracht. Also, nicht nur der Charakter war neugierig. Trotzdem bin ich froh, dass wir irgendwann gesagt haben, Kampagne eingestellt (Mir lieber, als ein dahinplätschern). Spielleiter Argamae berichtet ebenfalls – auch zur Einstellung.

Lang gespielt hab ich auch an der Avernum-Kampagne auf Pathfinder-Basis. Spielleiter Wandervogel ist heute der Hauptübersetzer für Pathfinder, wir hatten auf jeden Fall immer viel Spaß in den tiefen Gewölben Avernums. Backstory war ein Imperium, welches Verbrecher und Nicht-Menschen durch ein Tor in die Unterwelt verbannte.

Dort kämpfte man gegen allerlei Feinde (wie Untote, Orks, Katzenbanditen etc.) um Ressourcen. Anfangs war man schon mit nem Steindolch glücklich. Das unterirdische Reich wurde nach und nach erschlossen und unsere Noobs irgendwann zu gefragten Agenten des Imperiums.

Jetzt muss ja wenigstens eine Kampagne dabei sein, wo ich auch gespielleitet habe. Und das war der Falkengrund-Zyklus mit Pathfinder bestehend aus D0, D1, D1.5, D4 und E4. Die hab ich einmal komplett und einmal bis D4 durchgespielt und insgesamt viermal den Einsteiger – Falkengrunds Letzte Hoffnung – geleitet. In D0 müssen die SC eine Seuche bekämpfen, indem sie Zutaten sammeln. Die letzte finden sie in den Ruinen eines Zwergenklosters, dessen Kellergewölbe von Kobolden besetzt sind. Die lernt man dann in D1 kennen, denn die kleine Schweinebande hat Kinder entführt. Ich erinnere mich noch gut, wie Gruppe zwei „gemütlich“ campierte, während fast direkt nebenan ein Schmiedeschand ein Kind zu seiner Seelenkette verarbeitete – und dies auch mitbekam. Man wollte aber unbedingt Zauber regenerieren, aber im dynamischen Dungeon warten Ereignisse nicht … Die andere Gruppe war da doch erfolgreicher, verlor auch keinen SC. In Gruppe 2 schaffte es Christophorus auf legendäre 3 Charaktertode, der beste war noch als er als Mystiker mit untoten Knochen von den eigenen Leuten zersäbelt wurde, weil er – trotz schon längeren Kennens – dieses Detail verschwieg und im Kampf gegen Untote ein Voll- und ein Neukleriker (Ex-Krieger) ihre Wellen anwarfen … In dem Rahmen kam es auch zum HPK – Half Party Kill – hier im Podcast. Schließlich kam der Koboldkönig als Untoter wieder und versuchte sich zu rächen, was daran liegt, dass ein Magier in den untersten Ebenen des Klosters ein Siegel aktivierte und sämtliche Leichen der Umgegend zu Untoten macht. Daher greift nun auch Welle um Welle Falkengrund an, bevor die SC zum Kern vordringen können. Abschluß dann der Jahrmarkt der Tränen, im ersten Teil ein Schaulaufen der NSCs, die sie Kennengelernt haben, im zweiten Teil dann ein Überfall grausiger Feen auf den Jahrmarkt und ziemlich pervertierte Spiele …

Auch mit Dungeonslayers hatte ich eine langjährige Kampagne, nämlich Nordana. Das ganze ist als offene Kampagne im Umfeld des Rollenspieldings, unseres monatlichen Treffens in Wolfsburg, gedacht mit wechselnden Spielern und SL. Das ganze als OneShots, bei denen man für eine Gilde im zerfallenen Nordana etwas Ordnung schafft. Im Startjahr 2012 gab es immerhin 15 Sitzungen (Jahresstatistik), bis Ende 2014 gab es 48 Charaktere, wovon 10 verstorben sind, 29 Abenteuer und einen eigenen Con (denGrenzlandthing) und einen DS-Club (die Grenzlandslayers). 2015 ist es etwas ruhiger geworden, im wesentlichen weil wir auf dem Ding gerade Pathfinder Society spielen und das ja durchaus ähnlich ist, aber spätenstens beim 2. Thing geht es weiter …

Zuguterletzt – und noch laufend – Warhammer 3rd Ohrhammer. Die gibt es ja auch zu hören, mittlerweile sind es über 50 Sitzungen und Glorian ist immer noch hochmotiviert – nachdem ich für ein Abenteuer mal übernehmen durfte. Zuerst standen wir einem Fürsten in seinem Jagdhaus bei, verfolgten den Übeltäter nach Stromdorf, erretteten das Dorf, zogen gen Karak Azgaraz und erledigten im Handelsposten Urbaz Varn einen Komplott, um anschließend von Karak Azgaraz eine Skavengefahr zu tilgen. Dann ging es auf in den Schwarzfeuerpass, um Karak Dronar wiederzuentdecken. Dann durfte ich einmal übernehmen und die Zwerge durften ihrem Magus beistehen, eine üble Verschwörung von Altstadt abzuhalten und entführte Magierlehrlinge wiederzufinden. Nun sind wir gerade – unfreiwillig – auf Hexenjagd unterwegs. Eigentlich besorgen wir gerade Geld, um das gefundene Karak Dronar wieder in Besitz zu nehmen, wo wir eine Mine seltenen Rohstoffs gefunden haben. Ich spiele einen Slayer – und da es häufiger mal detektivisch wird – Detektiv Slayer – alle anbrüllen und gucken, wer aufmuckt …

Außerdem berichten In the shadow of a die (7 Jahre), Edieh (13 Jahre), Jägers (2 Jahre), Richtig Spielleiten! (21 Level vs Cyberpunk …), Adrian (nur Kurzes), Sprawldogs (2,5 Jahre), Malspoeler (ca. 6 Jahre), der Hofrat (19 Jahre und noch laufend), Mondbuchstaben (5 Jahre) und Alex Schröder (5 Jahre und noch andauernd).

[Karneval] 10 Vignetten für Lokale Helden

Februar 7, 2015

Im Rahmen des Pathfinder-Abenteuerpfades Rise of the Runelords / Das Erwachen der Runenherrscher werden die SC (wahrscheinlich) die lokalen Helden des Örtchens Sandpoint / Sandspitze, was man ihnen natürlich irgendwie vermitteln muss. Ich werde dazu das Hilfsmittel der Vignette nutzen, kleinen markanten Begebenheiten. 10 Vignetten will ich im Rahmen des Februar-Karnevals 10 Dinge (hier die Einladung und dort die Diskussion) vorstellen. Diese sind zwar für dire Kampagne gedacht, sollten aber in ähnlicher Form auch in anderen Settings funktionieren – für Falkengrund scheinen sie mir z.B. auch recht brauchbar, nachdem die SC die schwarze Seuche verhindert haben.

  1. Die Leute bilden plötzlich ein Spalier zu beiden Seiten und beklatschen die SC.
  2. Die SC bekommen beim Schlendern über den Marktplatz großzügige Rabatte („Weil ihr es seid!“) oder kleine Geschenke („Probiert auch meine Blutwurst!“).
  3. Ein Schnitzer verkauft kleine Statuetten mit den Ebenbildern der SC.
  4. Eine Unterschriftensammlung liegt aus – oder wird gerade aktiv durchgeführt – um dafür zu sorgen, dass die SC ein Standbild o.ä. bekommen.
  5. Ein Laden, z.B. die Schmiede, wirbt damut, dass die SC hier einkaufen („Als unsere Helden die Goblins abwehrten, trugen sie meine Schwerter!“).
  6. Eine junge Frau – oder auch ein junger Bursche – läuft beim Anblick der Helden rot an und läuft dann kichernd weg.
  7. Die SC bekommen in der Taverne einen ausgegeben, entweder vom Wirt selbst oder einem der Anwesenden, das ganze serviert mit markigen Sprüchen „Wir sind Euch dafür so dankbar!“ oder der Aufforderung „Bitte, ihr müsst noch einmal erzählen, wie …“.
  8. Im Schatten eines Hauses oder einer Sandgrube abseits des Weges spielt eine Gruppe Kinder die Heldentaten der SC nach („Ich will Valeros sein!“ … „Nein, ich!“).
  9. Der Tag ihrer Heldentat wird zum Feiertag erklärt, z.B. dem „Tag der Rettung“. Wenn es einen Gefallenen gab, wird der Tag evtl. auch zum Gedenktag an den gefallenen Helden.
  10. Die Dorfbewohner nennen ihre Kinder oder Tiere nach den Helden („Komm her, Valeros! So ist brav!“).

Das ganze soll natürlich nicht zu ausführlichen Szenen oder Gesprächen auf dem Marktplatz oder in der Taverne führen (siehe meine Tipps im Tavernen-Podcast), sondern nur kurz eine Stimmung etablieren und etwas Farbe verleihen.

PS.: Das ganze hätte natürlich auch super zum letzten Karneval rund um Helden und Heldentum gepasst, aber ich kam erst beim Lesen von RotR drauf, welches erst Ende letzten monats ankam.

Greifenklaue Podcast #34 – Mauern I

November 22, 2014

Wir präsentieren – überpünktlich – die 34. Ausgabe des Greifenklaue-Podcasts mit unseren Beiträgen zum November-Karneval mit dem Thema Mauern, organisiert von Spiele im Kopf und im RSP-Blog-Forum diskutiert. Christophorus und Greifenklaue widmen sich drei Teilthemen und haben einige News und Updates auf Lager. Das ganze in knapp einer Stunde, wir wünschen viel Spaß!

Hier zum Runterladen oder dort zum direkt anhören.

Inhalt:
0:02 Update 4. WOPC
0:03 Update Wünsch Dir was, Blogger!

0:04 Faszination (Mega-) Dungeons
„Mauern engen nicht die Kreativität ein“ – Christophorus

Unsere Sandbox bei World largest Dungeon

0:16 Feedback zu GKpod #31 via Söhne Sigmars
0:22 D&D 5 angespielt

0:30 Sinn und Unsinn von Spielleiterschirmen

0:41 Unsere Wahrnehmung des Mauerfalls

0:47 D&D Attack Wing
0:50 Shadow of Brimstone
0:53 Interstellar (hart ausgefochten im Tanelorn und gut aufgenommen im GK-Forum, rezensiert bei Moviescape oder geposcastet bei Second Unit)

0:59 Historisches – Die Maueröffnung – Ein Irrtum?
(Artikel in der Braunschweiger Zeitung, leider gegen Geld)

1:02 Update zur 3. Slayvention

Links zum Thema Mauern
Blogbeitrag von Gegen Stephan / Halunkencon
DS-Forum mit „Beschränkter Vorstellungsraum“
Teufelgedärm V1
Metro 2033
DCC #1  – Die Idyllen des Rattenkönigs
Sandbox bei World largest Dungeon via Seelemer Tagebücher
Grimmzahns Fallen
Schummelnder SL wird als Spieler vom SL beschummelt via GK-Forum

Bespielte Mega-Dungeons
Grimmstein (DS)
Unterberg (AD&D 2nd)
World largest Dungeon
Castle Whiterock (DCC – D&D 3.x)
Falkengrund-Zyklus (Pathfinder)

Sonstige Links
Second Unit – Inglourious Basterds

Ausblick
Episode #35 dann nochmal zum Thema Mauer, dann mt Glorian

Weitere Artikel zum RSP-Karneval Mauern

  • Ein glatter Durchschuss, ein Vergleich der Regeln zu Barrieren in Shadowrun 4 und 5 von Markus auf Sprawldogs.
  • Rote Mauern, die Überlegungen von blut_und_glas auf d6ideas zur Umsetzung des Karnevalsthemas für das The Red Star-Kampagnensetting, die schließlich in den Regeln für zwei Protokolle zum Durchbrechen magischer Barrieren münden.
  • Eine Mauer durch Berlin, eine Kulisse für Fiasko im Sommer 1961 während des Mauerbaus von mir auf Spiele Im Kopf.
  • Der Hadrianswall, in dem Kaid vom Pendragon-Blog die Historie dieses Schutzwalls erläutert und auch ein sehr hübsches Szenario über eine Wachgarnison mitliefert, die den Zerfall des römischen Reiches nicht mitbekommen hat.
  • Mauern in DSA beim Sternenwanderer, der berühmte Bollwerke auf Aventurien und Myranor samt Abenteueraufhänger betrachtet.

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31 Day Challenge – Pathfinder – 14. Tag – Lieblings-NSC

Oktober 14, 2013

Lieblings-NSC? Schwierig … Eigentlich gibt es in den diversen Kampagnen zwar wohlbekannte, gerngesehende Gesichter, aber wen da nominieren? Vielleicht die Barbarentruppe, die in Falkengrund in Konkurrenz zur Spielerrunde. Die entstand, weil ich das Abenteuerleben in Falkengrund etwas plastischer machen wollte und erwürfelte mir ein Stichwort, „Wilde Tiere“ o.ä. lautete es. Daraufhin diverse Bilder zusammengeklaubt (z.B. einige vom Schlangenschädel) und eine wilde Truppe zusammengestellt, die immer mal wieder auftauchte. Oder der Zwergenmentor meiner ersten Falkengrund-Truppe, reine Zwerge. In Teil 1 war er es dann, der als zusätzliches Druckmittel erkrankte, später wurde er mit Jeva allein gelassen und dann … Ich berichtete ja schon.

Ich glaube, ich würde die Pathfinder iconics nominieren, die sind mir echt ans Herz gewachsen. In zahlreichen Bildern, in vielen Abenteuern als Beispielcharaktere und auch die Hauptdarsteller in den Pathfinder Comics. Und schon einige Male in Aktion erlebt, wenn gerade niemand anders zur Hand war und es schnell losgehen sollte. Einfach gut überlegt, gut umgesetzt und runde Charaktere.

31 Day Challenge – Pathfinder – 13. Tag – Lieblingsfalle /-rätsel

Oktober 13, 2013

Rätsel sind ja immer Rätsel an die Spieler und weniger für die Spielercharaktere. Ein klassisches Beispiel liefern meine Erlebnisse bei der Randal Morn-Trilogie, noch unter AD&D II. Dort gab es ein ganz großartiges Rätsel und ich spielte ausgerechnet einen Barbaren … Das ganze Rätsel basierte darauf bestimmte Magieelemente richtig zu deuten und anzuordnen, ansonsten wurde ein Monster herbeigerufen, welches gar nicht gut auf einen zu sprechen war … Das Zuordnen klappte recht fix, nachdem es erstmal klick gemacht hatte, wurde es klar. Da wir uns irgendwann auf Spielerebene austauschen durften (das waren noch Zeiten …), konnte ich mein Wissen auch loswerden. Ein echter Heidenspass.

Ich mag es eigentlich auch immer, wenn die Spiler nicht nur die reine Mechanik sehen, sondern Fallen ganz oldschoolig untersuchen und überwinden. Da gab es im Falkengrund-Zyklus eine schöne Try-and-Error-Falle.

Kurzum, Sachen, wo man als Spieler knobeln muss, mag ich eigentlich ganz gern.