Posts Tagged ‘Kino’

Media Monday #294

Februar 13, 2017

Neue Woche, neuer Media Monday, wie immer via Medien-Journal präsentiert. Die dortigen Vorgaben in kursiv.

1. Film gewordene Theaterstücke sind meist nicht so mein Ding, umgekehrt hab ich mir ein Theaterstück zu Im Namen der Rose angesehen. War gut.
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Media Monday #232

Dezember 7, 2015

Neue Woche, neuer Media Monday, wie immer via Medien-Journal präsentiert. Die dortigen Vorgaben in kursiv.

1. Mein Wochenende war ausgefüllt mit einer Runde Pathfinder – Smaragdspitze, Rezi schreiben, Kino (siehe 2.) und Darksiders auf der X-Box zu spielen – etwas, was ich eher selten mache – war aber spaßig.

2. Obwohl Bridge of Spies ja noch relativ neu ist, habe ich ihn im besten Sinne als altmodisch empfunden, denn es präsentiert überzeugend die 50er Jahre, ein gut aufgelegter Tom Hanks, ein typischer Steven Spielberg und ein untypischer Coenfilm. Wer sich für das Thema DDR, Kalter Krieg, Rechtsprechung und Spionage interessiert, findt hier ein interessantes Stück Historie. So ohne Action wirkte er dann auch nicht wie ein Fim dieses Filmjahrzehnts – was ein Pluspunkt ist.
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Media Monday #135

Januar 27, 2014

Wieder ein Media Monday vom Medienjournal mit 7 Fragen. Bin gespannt auf Eure Ansichten!

1. Sven von CineKie.de warf jüngst wieder eine Frage auf, die ich gerne ebenfalls aufgreifen möchte: “Wie sieht’s eigentlich bei euch [in punkto Kino] aus? Zahlt ihr für jede Vorstellung einzeln? Nutzt ihr auch die GoldCard (bzw. ähnliche Angebote anderer Kinos)? Oder schaut ihr Filme lieber später in den eigenen vier Wänden?” – Ich zahle für jede Vorstellung einzeln – und das sehr gerne. Unser Kino kostet nämlich sensationelle 6 Euro, die Cola unter 2 Euro, Popkorn mittel 2,20 und Mini-Haribotüten 30 cent. Da sitzt man dann und hat 12, 14 Euro ausgegeben im Extremfall – da kommt man ins Cinemaxx ja kaum rein. Dazu sind die Sitzreihen gerade nei gemacht wurden und urgemütlich. Und als Aktion gibt es ne Stempelkarte, jedes zehnte Mal kann man Gratis rein. Und da die nicht personalisiert ist, kann man auch Freunde stempeln lassen, so das ich im Schnitt jedes 4te, 5te Mal gratis drin bin. Kurzum: Ich nehm alles mit, zu dem einer meiner Freunde und ich selbst Lust habe. Letztes Jahr sicherlich ein Dutzend Mal.

2. Welche/r SchauspielerIn, die/der es mittlerweile zu beachtlichem Ruhm gebracht hat, ist euch unlängst in einem älteren Film aufgefallen, ohne dass ihr zuvor Kenntnis von ihr/ihm genommen hättet? – Mit Xena alias Lucy Lawless ging es mir immer umgekehrt, hab die in Spartacus tendentiell spät erkannt und in Battlestar Galactica – als Riesenfan – erst hinterher erfahren. Aber sorum ging es mir mit einer Weile mit Joseph Gordon-Levitt aus Inception. Bis es mir bei Hinterm Mond gleich links bewußt wurde, dass er das ist als kleiner Junge. Zuguterletzt, bei Outer Limits gab es auch immer wieder Schauspieler, die später ihren Durchbruch hatten.

3. Was war der enttäuschendste Trailer, der euch in den letzten Wochen untergekommen ist oder schaut ihr etwa gar keine Trailer und wenn nein, warum nicht? – Hmm, meine Flatrate ist gedrosselt, daher schau ich selten Trailer. Ein ganz enttäuschender war nicht dabei.

4. Gibt es tatsächlich noch Filme, die ihr gerne einmal wieder sehen wollen würdet, die es aber noch immer nicht auf DVD oder Blu-ray gibt (alternativ: Serien)? – Auf ARD hab ich mal was cooles gesehen vor bestimmt 20 Jahren. Schleuserkriminalität in cyberpunkiger Zukunft. Plottwist: Die Schleuser führen das Undercoverpäarchen mit den anderen zu Schleusenden durch eine Höhle, die gar keinen Ausgang hat und voll von verwesenden Leichen ist. Shocking Moment. Den würd ich gern mal sehen, ob der noch heutigen Ansprüchen genügt. Wer den kennt! Ansonsten bin ich extrem scharf auf die letzte Masters of the Universe-Reihe, die auch bei RTL II lief, von der nur Staffel 1.1 veröffentlicht wurde als DVD.

5. Wir BloggerInnen sind ja allesamt mehr oder weniger stark in diversen Sozialen Netzen, in Foren oder anderen Communitys aktiv. Wie sind eure Erfahrungen, ob positiv oder negativ? Welchen Kanal möchtet ihr nicht mehr missen oder womit seid ihr überhaupt nicht warmgeworden? – Fratzenbuch ist ein No Go, mit der Google Plus-Anmeldung kämpfe ich und klassische Foren mag ich.  Da sind die Erfahrungen auch durchaus gut, indsbresondere die kreative Atmosphäre im Dungeonslayers-Forum schätze ivch sehr.

6. Mein jüngster Neuerwerb in punkto Medien war Shadowrun 5, weil das ein komplettes, vollfarbiges, 500-seitiges Rollenspiel für sagenhafte 20 Euro ist. Ein tolles Cyberpunk-Fantasy-Crossover mit einigen wenigen Änderungen zur 4ten Edition. Ich hab es früher sehr gern gespielt, heute würd ich es wohl am ehesten mit Gammaslayers anpacken. Aber allein Bilder, Ideen und Material, die man dem Buch entnehmen kann, rechtfertigen die Ausgabe.

7. Meine zuletzt gesehener Film war Inspector Barnaby – Gesund aber tot und der war recht gelungen, weil er typische barnebyische Gelassenheit und Gepflogenheit präsentiert und es ein letztes Showlaufen war, den jetzt übernimmt sein Cousin. Es gab bessere, es gab obskurere, trotzdem insgesamt wieder ein typischer Barnaby, diesmal mit dem Hintergrund eines Wellness-Hotels, wo Barnaby zu Gast ist, was natürlich nicht so sein Ding ist ..

[Kino] Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt

Oktober 25, 2010

Nerdiger Kinofilm in Richtung Jugend-Liebesromanze auf SEHR nerdig getrimmt. Läuft schon.

[Kino] Robin Hood 2010 – eine Kritik

Mai 21, 2010

Robin Hood spaltet wie erwartet das Lager der Rollenspieler und LARPer. der eine findet es trotz Halblingen, ähh,  Jungen, genial, der nächste findet überall Logiklücken, die kaum die Landungsboote überbrücken können…  ClemLOR hat eine Kritik zum Film verfasst, bezug nehmend auf die Diskussion im Greifenklaue-Forum.

Die kritischen Stimmen hier kann ich nur sehr bedingt nachvollziehen. Bin nämlich insgesamt von dem Film recht positiv beeindruckt – trotz der vielen negativen Erwartungen. Es hätte an vielen Stellen auch besser gehen können, ja ok; und die französischen Landungsbote waren auch, naja … Und dann die Kinder und Jugendlichen auf Ponies in der Schlacht am Ende …  *gähn* Insofern ist meine Gesamtbeeindruckung auch noch gebremst. Ich könnte nicht ruhigen Gewissens jemandem empfehlen, diesen Film unbedingt im Kino sehen zu müssen. Aber eine vergeudetete Zeit ist es alle mal auch nicht. (Da ich gestern Prinz of Persia gesehen habe, kann ich sagen: Prinz of persia setzt mehr auf Unterhaltung … Robin Hood regt mehr zum Nachdenken an; Prinz of Persia will bestaunt werden, Robin Hood ist irgendwie „genügsam“ in so vielen Dingen; beiden Film ist gleich, dass sie an ein paar Stellen zu viel wollen, an anderen dafür bewusst auf Minimum und Entspannung setzen … Unterm Strich könnte ich keinem Film den Vorzug geben.)

Worunter der Film „Robin Hood“ imho viel mehr leidet als das, was auch hier debattiert wird, das ist die katastrophale Synchronisation. Nicht nur sind die Übersetzungen teilweise echt leblos; viel schlimmer als das wiegt noch dazu, dass die Synchronsprecher echt alles vermurksen – lieblos, kraftlos, ausdruckslos, einfach nur langweilig. Das hat mir viel mehr von dem Spaß an diesem Film genommen als etwaige Fehler in Requisite, Kostüm und Schnitt. (Diese fande ich mit Ausnahme der Landungsschiffe und der zu „neu“ wirkenden Bögen einfach insgesamt sehr gelungen und OK.)

Zur Story: Es ist ewig her, dass ich irgendeine andere Robin Hood Verfilmung gesehen habe (eine der besten ist die mit Jürgen Prochnow als Sheriff (glaub ich)). Deshalb erinnere ich mich nicht an Details. Aber im Groben geht es stets darum, dass da ’n Typ aus dem Kreuzzug daherkommt, feststellt, dass in seiner Heimat alles schlecht ist, und *zack*, dann mimt er halt mal eben den Beschützer der Armen, und das dann noch gepaart mit ’ner netten Schnitten-Geschichte. Ich erinnere mich nur an die 80er Jahre Serie aus GB, die nicht auf ein fettes Happy Ending hinausgelaufen ist, aber ansonsten eigentlich in etwa genauso verläuft.
In dieser aktuellen Verfilmung jedenfalls wird diese alte Schmonzette nicht angepackt; stattdessen gehen Ridley Scott und Russel Crowe einen anderen Weg: Was war eigentlich vor seiner (Robin Hoods) Ächtung angesagt? Ohne den originalen Mythos (oder den Mythos der herrschenden Lehre – und nicht nur die von Fans und LARPer) zu kennen, halte ich die hier filmisch vorgestellte Lösung als unterhaltsam und plausibel in vielerlei Hinsicht. Mag sein, dass mir dabei der kapitale Fehler unterläuft, diese Version höher zu bewerten, als es ihr in Ansehung der originalen Hintergründe zusteht. Aber, hey, is‘ Kino, is‘ Hollywood; und bei der Fülle an zum Teil geringfügig, zum Teil erheblich abweichenden Versionen von Robin Hood ist das hier auch nur eine neue Version. Und als mehr sollte man es vielleicht nicht sehen. (Gladiator ist aus kritischem Blickwinkel auch nicht weniger an den Haaren herbeigezogen und insgesamt sehr fehlerhaft …)

Keine Frage: Dieser Film hat Schwächen; verglichen mit früheren Ridley Scott Filmen sogar recht viel. Dennoch meine ich, dass dieser Film im Verhältnis zu so vielen anderen aktuellen Film zu den wenigen gehört, die handwerklich dennoch gelungen sind. Auf der hier aufgeführten Bewertung von 3-4 im Ausgangspost und 4-5 in einem späteren Posting neige ich dazu zu sagen: in jedem Fall besser, nämlich solide 3+; vielleicht ist der Film noch um einiges besser, wenn man sich den mit der Originaltonspur und nicht mit dieser Möchtegernsynchro antut (rein spekulativ).

Mitdiskutieren!?!

ClemLOR

Fanboys – Star Wars Nerds goes geeky (Kinofilm)

November 7, 2008

Fanboys ist ein Film über… Fanboys. Genauer: Star Wars Fanboys.

Diese wollen im Zuge von Episode I die Skywalker Ranch stürmen und erleben allerlei nerdiges dabei… Go geeky, go Nerdor!

Hier der Trailer:

-> http://www.traileraddict.com/trailer/fanboys/trailer

Der Film ist im Frühjahr 2009 zu erwarten, zumindest in den USA.