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GKpod #61 – #RPGaDAY2016 Tag 17-31

September 4, 2016
(c) William McAusland, used with permission

(c) William McAusland, used with permission

Und Teil 2 der Fragen vom #RPGaDAY2016, inkl. der Bonusfragen. Christophorus und Greifenklaue bearbeiten den zweiten Block der von Jaeger.net übersetzten Fragen.

Hier zum Download (Rechtsklick) oder dort zum direkt anhören.

Den ersten Teil gibt es hier: GKpod #60 – #RPGaDAY2016 Teil 1. Schon im letzten Jahr haben wir die Fragen in zwei Schüben abgearbeitet: GKpod #51 – #RPGaDay 1-15 und GKpod #54 – RPGaDay 2/2.

[Karneval] Kamingespräch mit Joachim A. Hagen (Artefakt)

November 29, 2015

Joachim A. Hagen war lange Zeit Autor bei dem Vereinszine Artefakt, bevor er dann selbst dort als Chefredakteur darüber hinaus aktiv wurde. Seinen Vorgänger Christoph Schubert hatte ich kürzlich interviewt, nun steht uns Joachim im Kamingespräch Rede und Antwort im Rahmen des November-Karneval rund um Fanzines (hier die Einladung und dort die gesammelten Artikel)

GK: „Hallo Joachim! Du warst nach dem vor kurzem interviewten Christoph Schubert auch lange Zeit der Herausgeber und das prägende Gesicht Eures Vereinszines Artefakt. Aber schon in der Zeit davor hast Du immer fleißig Artikel beigesteuert. Welches war Deine erste Ausgabe, bei der Du mitgemacht hast und wie kam es dazu?“

JH: „O je, da muss ich weit zurückdenken – und etwas ausgreifen. Zu dem Zeitpunkt war ich noch kein Mitglied des Förderkreises Innovatives Spiel e. V. (FiS), besuchte aber regelmäßig den offenen Spielertreff des Vereins. Einmal leitete ich das „Fadings Suns“-Einstiegsabenteuer „Precious Cargo“, an dem auch Christoph Schubert teilnahm. Bei dieser Sitzung hat mich ein Spieler durch seine Aktionen fast in den Wahnsinn getrieben, weil sich sein Charakter wie ein Elefant im Porzellanladen aufgeführt hat. Ich habe das dann in einem Artikel „Wie mache ich mir einen ganzen Planeten zum Feind“ verarbeitet, und Christoph hat ihn in der Rubrik „Dork Side“ in der Ausgabe Nummer 8 veröffentlicht. Das war 2001.

Ich habe dann erkannt, dass ich mit dem „Artefakt“ die Gelegenheit hatte, selbstgeschriebene Abenteuer einer größeren Öffentlichkeit zu präsentieren, daher habe ich auch immer wieder Artikel eingereicht.“  (more…)

[Karneval] Kamingespräch mit Christoph Schubert (Artefakt)

November 22, 2015

Christoph Schubert war lange Jahre Fanzinerkollege und Herausgeber des Vereinsfanzines Artefakt (#7 bis #22) vom FiS e.V. und außerdem Kollege bei der LORP. Der November-Karneval rund um Fanzines (hier die Einladung und dort die gesammelten Artikel) bietet eine gute Gelegenheit, ihn mal zu interviewen und mit ihm über die alten Zeiten zu sprechen. Das Interview wurde per eMail geführt.

GK: „Hallo Christoph! Du warst lange Jahre der Herausgeber der Vereinszines Artefakt, ich meine sogar bei über der Hälfte der Ausgaben!? Magst Du zuerst mal sagen, wie das Konzept des Artefakt aussah und was Du dort alles gemacht hast?“

CS: „Konzept – was war das nochmal? 😉 Mein Konzept lautet eigentlich immer das zu drucken, was mir zur Verfügung stand. Und das bestand hauptsächlich aus Material, das von meinem engeren Freundeskreis kam, oder eben von mir selbst. Es kam eher selten vor, dass mir zu viel Material zur Verfügung stand.

Gemacht habe ich eigentlich alles: Abenteuer sammeln, schreiben, Layout, Werbekunden anschreiben, Austausch mit der Druckerei, Versand, Verteilen im Verein, Rechnungen schreiben oder bezahlen lassen. Und natürlich etwas Messearbeit und Austausch mit Shops und Rezensenten, um das Magazin auch jenseits von Coburg etwas bekannter zu machen. Meine Coverkünstler habe ich mir größtenteils über die Künstlerplattform Elfwood besorgt. Dort fand ich Fans, denen es genügte, dass eines ihrer Bilder auch mal gedruckt wurde.“

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