Posts Tagged ‘Masters of the Universe’

Media Monday #309

Mai 29, 2017

Neue Woche, neuer Media Monday, wie immer via Medien-Journal präsentiert. Die dortigen Vorgaben wie gewohnt in kursiv.

1. Immer wenn ich Pirates of the Caribean sehe, bekomme ich Lust 7te See zu spielen. Die zweite Auflage des Rollenspiels gibt es für sensationelle 20 Euro {hier}. Der fünfte Teil der Filmreihe hingegen ist OKay und gefällt mir besser als alle bisherigen Fortsetzungen, erfindet das Genre aber nicht neu – was ja quasi der erste Teil gemacht hat …

2. Der Hobbit ist so eine Lektüre, an die ich mich immer gerne erinnern werde, denn es hatte ein Sense of wonder, so ein Abenteuerfeeling und lies mich vor Bildern und Gedanken übersprudeln.
(more…)

GKpod #71 – WOPC-Preisverlosung 1/2

Mai 21, 2017

6wopc1Wir haben wieder die Preisverlosung mitgeschnitten, wo Christophorus und Greifenklaue Preise und Gewinnerbeiträge vorstellen.

Hier zum Download (Rechtsklick) oder dort zum direkt anhören.

Media Monday #306

Mai 8, 2017

Neue Woche, neuer Media Monday, wie immer via Medien-Journal präsentiert. Die dortigen Vorgaben wie gewohnt in kursiv.

1. Der Trailer zu Thor 3 – Ragnarok {Link} macht ultimativ Bock auf den Film, auch wenn man die beiden bisherigen nicht so mochte.

2. Manchmal interessieren mich Filme ja allein aufgrund von Schauspielern. Benedict Cumberbatch find ich immer super, Liam Neeson und noch ne Ecke mehr.

(more…)

Lost Stöckchen I

Mai 19, 2016

Vor einiger Zeit wurden mir Stöckchen zugeworfen, hab aber keine Zeit gefunden, die zu beantworten. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben und dank eines aktuellen Stöckchens reiche ich am Ende auch eines weiter mit einem Best-of der gestellten Fragen.

So, los geht es mit dem Stöckchen von Teylen.

1. Was hälst du von der OSR (Old School Revival)?

(c) William McAusland, used with permission

(c) William McAusland, used with permission

Ich mag OSR. Das Spielgefühl kommt meinem Geschmack häufig entgegen. Deutlich mehr mag ich aber OSR 2.0-Produkte, z.B. Lamentations of the Flame Princess,Dungeon Crawl Classics sowie und gerade auch Dungeonslayers. Allen drei gemein ist, dass sie nicht klonen, sondern ihr Vorbild weiterentwickeln. Dungeonslayers hat ja so gesehen kein direktes, einzelnes Vorbild, sondern das wollte (und will) das altmodische Spielgefühl herstellen. Die OnePages hab ich im wesentlichen dort schätzen gelernt, ebenso schätze ich das „Do-it-yourself“. Auch das Stichwort Herausforderung an den Spieler spricht mich an, Rätsel mag ich sowieso, auch Tödlichkeit genieße ich, wohlgemerkt als Spieler. Insgesamt kann oft oldschooliges bei mir punkten, wenn es etwas modern angemacht ist. Dungeonworld hat ja durchaus seine interessanten Seiten, Beyond the wall könnte mir gefallen.

(more…)

Media Monday #255

Mai 16, 2016

Neue Woche, neuer Media Monday, wie immer via Medien-Journal präsentiert. Die dortigen Vorgaben in kursiv.

1. So ein langes Pfingstwochenende verleitet ja regelrecht dazu bei einem Brettspiel zu entspannen. Bei mir war das Shadows of Brimstone. Großartiges, großflächiges Spiel, welches mir den Sense of Wonder vom einstigen HeroQuest wiedergibt, welches dieses längst verloren hat und keines außer einer selbstaufgebohrten Version von Advanced HeroQuest / Warhammer Quest wiedergeben konnte – und das Sense of wonder hält nun schon lange an …


Vom Hintergrund her geht es um Dunkelstein (Darkstone), welches in den Minen rund um Brimstone, ein typisches Goldgräberdorf in den USA 1880, gefunden wurde, ein sehr wertvolles Metall, welches mit ihm geschmiedete Produkte verbessert. So sammelte man das Metall in großen Lagern rund um Brimstone, dummerweise hat dieses Material aber eine Art kritische Masse und explodierte. Dies reißt Löcher in die Dimensionen und lockt fremdartige Wesen an … Shadows of Brimstone mischt Horror mit Western-Themen zu einem (voll-) kooperativen Dungeoncrawler mit weirden Tabellen und hoher Langzeitmotivation. Das ganze ist schon sehr, sehr RPG-nahe, läuft komplett zufallsorientiert ab und geht sehr, sehr schnell. Ein Kritiker sagte mal sinngemäß: „Ich kenne kein Spiel, bei dem man so vielen Monstern gegenübersteht und man glaubt, dass man tot ist. Und keines, wo die Viecher so schnell wieder vom Brett genommen werden können …“. Dem schließe ich mich an, ist für mich eine wunderbare Mischung aus allem, was ich mag!

(more…)

Media Monday #236

Januar 4, 2016

Neue Woche, neuer Media Monday, wie immer via Medien-Journal präsentiert. Die dortigen Vorgaben in kursiv.

1. Um euphorisch und gutgelaunt ins neue Jahr zu starten, kann ich euch den Soundtrack zu Star Wars VII nur empfehlen, denn nicht nur dass ich am Wochenende ein zweites Mal drin war, auch beim X-Wing spielen haben wir den Soundtrack von A bis Z mehrmals durchgehört. Allerdings ist wohl eher im imperialen Lamda-Shuttle die Macht erwacht hat als es mich in Runde 1 geonehittet hat, noch bevor ich dran war … ;)


(more…)

Media Monday #230

November 23, 2015

Neue Woche, neuer Media Monday, wie immer via Medien-Journal präsentiert. Die dortigen Vorgaben in kursiv.

1. Einer der Zeichentrickfilme meiner Kindheit/Jugend war Masters of the Universe. ABER die Fernsehserie mit ihrer strunzendgnarfigen Moral am Ende war schon damals furchtbar, dafür liebte ich Hörspiele und Miniaturen. Und später diese Serie, die auf RTL II als Anime lief – die war ein Oberknaller! Die Tage zeichnete Whisp (der Macher hinter Gammaslayers) Castle Grayskull, zumindest einen ersten Entwurf. Gefiel mir! Würde ich auch gern mal was im Rollenspiel mit machen …


(more…)

Media Monday #188

Februar 3, 2015

Last minute Media Monday … Gestern Auto „liegen“ geblieben – besser gesagt, Licht ging nicht mehr – nachts – und mein Laptop drin liegen lassen … Jetzt jedenfalls der Media Monday, wie immer organisiert vom Medien-Journal.

1. Was war der größte Fehlgriff, die größte Enttäuschung in punkto Film/Serie/Buch, an die du dich erinnern kannst? – Schwierig. Das Simarillion bei den Büchern, Star Wars I-III oder Matrix III bei den Filmen und bei den Serien … ich hatte da mal eine kanadische SciFi-Serie, die so gar nix gehalten hat, billig produziert war und von der ich deutlich mehr erwartet hätte … Flash Gordon war das, genau … Oder Mutant X. Da habe ich die erste Staffel noch durchgehalten, aber in der zweiten entnervt aufgegeben.

2. Lange habe ich mir gewünscht, so zu sein wie Stratos aus den Masters of the Universe, denn der konnte fliegen. Fand ich damals als Kind ganz toll.

3. Lost war so lange gut, bis die Szene mit dem Inselmonster, denn in diesem Moment wurde mir bewusst, dass die Serie ihre Mysterien nicht in einer für mich befriedigenden Weise auflösen kann.

4. Wenn ich mich so auf manchen Film-Blogs umschaue, denke ich so bei mir, dass ich auch gern soviel Zeit hätte – zum Film schauen und Bloggen. Aber ich geb zu, für letzteres verwende ich auch viel Zeit und zumindest beim Serienschauen bin ich gut dabei! Also, vermutlich ein Nulldsummenneid.

5. Selbst wenn ich im Vorfeld weiß, dass der Film nur mittelmäßig sein dürfte, wenn ein Drache mitspielt, wird er geguckt! Riesenroboter könnten es auch noch aufwerten, sowie Piraten und Ninjas …

6. Es gibt Serien, die spielen im wilden Westen, im Mittelalter, im Weltraum, aber der Knaller wäre es doch, wenn Halblinge im Weltraum auf fremden Dschungelplaneten um ihr Überleben kämpfen bei einem viel zu spät erfolgten Rückzugsbefehl, Zwerge in Altdorf verschwundenen Magierlehrlingen nachforschen und dabei auf eine okkulte Sekte stoßen oder mit einer Gruppe Abenteurer quer durch die Geborstenen Himmel zu segeln von Insel zu Insel. Oder von verfluchten Golblingesindel aus dem Dungeon gespült zu werden. Zweimal. Weil ich dachte, dass machen die kein zweites Mal. Kurzum, schade, dass es nicht mehr Rollenspielsachen gibt – meine Rollenspiel-Erlebnisse der letzten drei Wochen waren jedenfalls hochunterhaltsam!

7. Zuletzt gesehen habe ich Beaufort (Wiki) und das war eher langatmig, actionarm, aber auch kriegskritisch, weil der israelische Kriegsfilm nicht versucht, Helden zu erschaffen, sondern die Sinnlosigkeit dieses Einsatzes zeigt. Was mir erst hinterher bewusst wurde: Die Festung wird zwar ab und an beschossen, aber nie zurückgeschossen. Davon abgesehen zeigt er aber ganz gut die Verzweiflung der Soldaten, eine verschlingene Kriegsmaschinerie und Befehle von weit, weit weg. Kurzum, für Genrefans kann das mal eine tolle Abwechslung sein, als einer der wenigen Kriegsfilme der letzten Jahre doch eher nicht mein Fall.

Media Monday #187

Januar 26, 2015

Warum Walking Dead auf meiner Pile of Shame rotiert, wie sich Rollenspielprinzipien auf Serien anwenden lassen und wie Masters revitalisiert aussehen könnten … im 187, Media Monday organisiert vom Medien-Journal.

1. Spannend wird es doch eigentlich immer erst dann, wenn die Entscheidung in die Hände des Zufalls gelegt wird – z.B. im Form eines Würfels … Rollenspielweisheit. Immer wenn keiner am Spieltisch weiß, wie die Sache ausgeht – Stichwort Ergebnisoffenheit – dann wird es richtig spannend. Das lässt sich durchaus auch auf Bücher oder Serien übertragen. Bei Serien, wo ungewiss ist, wer als nächstes stirbt, z.B. Game of Thrones oder Spooks, wo die Darsteller keine Plotimmunität haben, fiebere ich auch stärker mit und bin dann doch grausam überrascht …

2. Entgegen vorherrschender Meinung finde ich ja, dass Walking Dead richtig miesDurchschnitt ist, denn entgegen der genialen Comicreihe ist es sehr langatmig, wenig dynamisch und zuviel Geschwaller. Zwar mag ich die Serie durchaus, aber sie könnte für meinen Geschmack um so vieles besser sein! Mies würde ich nicht sagen wollen, aber Durchschnitt trifft es – leider!

3. SuBs oder Stapel ungelesener Bücher sind ja bei Literaturbloggern weit verbreitet. Wie sieht es bei euch aus, ggf. auch mit einem SuF – Stapel ungesehener Filme? – Auch Pile of Shame genannt … Ich hab hier ein … zwei Regale direkt neben dem Fernseher mit ungesehenden Filmen und Serien. Grund u.a., dass ich viel tausche (und daher auch bevorrate) und Filme tendeniell selten alleine schaue, im Gegensatz zu Serien.

4. Wenn Benedict Cumberbatch zu Höchstform aufläuft spielt er alle an die Wand (außer vielleicht Martin Freeman), allerdings sind viele ihrer/seiner Rollen außerhalb der Genres, die ich typischerweise schaue, z.B. Parade`s End, Dame, König, As, Spion oder – Pile of Shame – Wikileaks, Osage County, 12 Years a slave oder, gerade im Kino, The Imitation Game.

5. Ob Flash, Arrow oder Constantine*, plötzlich bekommen altbekannte Helden allesamt eine Serie spendiert, wohingegen die Größen des Superhelden-Genres ja auch weiterhin im Kino für Recht und Gesetz kämpfen. Ein begrüßenswerter Trend oder reicht es langsam mit der Verwertung altbekannter Comicstoffe? – Ich hab ehrlich gesagt noch keine gesehen, im Prinzip ist es aber gut, wenn es da ein bisschen Auswahl gibt. Solche Serien können im Prinzip viel Potential haben, aber auch enttäuschend gleichförmig sein. Auf The Flash bin ich auf jeden Fall gespannt. Außerdem gibt es außerhalb des Superheldengenres ganz wunderbare Comics, die absolut eine Fernsehaaption verdient hätten. Ich erinnere hier an Walking Dead (trotz meiner Probleme damit), 300, Sin City, Jonah Hex, Blueberry, Blade oder Snowpiercer.

*Gotham fehlt übrigens.

6. Und anschließend an die vorherige Frage: welcher (Super)Held eurer Kindheit wurde bisher schmählich vernachlässigt und könnte eine Frischzellenkur vertragen? – Ich hab sie neulich erst erwähnt, aber nutze die Gelegenheit gerne erneut: He-Man und die Masters of the Universe. An altem Stoff finde ich ja nur die Hörspielreihe von Europa und die neuere Anime-Serie großartig, die alte Cartoonserie (und den unsäglichen Film) nicht. Die neue DC-Comicreihe ist schon ne ordentliche Frischzellenkur: Ausgangspunkt dort: Skeletor hat gewonnen. Die Masters haben ihr Gedächnis verloren und Prinz Adam ist Holzfäller im Wald… Sehr geil. Aber auch als Teela im späteren Verlauf He-Man fragt, ob er schon immer so arrogant war – grandios-köstlich!

Noch cooler wäre natürlich ein Redesign von Marko Djurjevic (der vom Rollenspielzeichner zum Marvel-Comic-Illustrator aufgestiegen ist und der schonmal He-Man revitalisierte). Auch Odimoir auf Deviantart gefällt mir, z.B. sein Hordak.

(c) Marko Djurjevic

7. Zuletzt gesehen habe ich das Finale von Breaking Bad und das war ein großartiger Abschluß der Serie, weil es ein echtes Finale war, viele Fäden aufgegriffen hat und einige gelungene Kunstgriffe, Ideen und Kniffe enthielt. Sehr sehenswert, die ganze Serie!

Media Monday #186

Januar 19, 2015

Diesmal entscheidet Dreck den Kampf Star Wars gegen Star Trek, He-Man wird zum Wochenendkrieger und bei Walther White wird es schon wieder … Das alles im 186. Media Monday, wie immer organisiert im Medien-Journal.

1. He-Man und die Masters of the Universe ist ja mittlerweile echt in die Jahre gekommen, dennoch werde ich nicht müde mir das ab und an anzugucken. Vor allem die etwas neuere und viel zu früh beendete Anime-Serie. Aber auch der neue Comic bei DC ist cool. Ausgangspunkt dort: Skeletor hat gewonnen. Die Masters haben ihr Gedächnis verloren und Prinz Adam ist Holzfäller im Wald… Sehr geil. Aber auch als Teela im späteren Verlauf He-Man fragt, ob er schon immer so arrogant war – grandios-köstlich!

2. Die Oscar-Nominierungen sind da! Thema oder eher nicht und wieso? Seid ihr, so es euch denn interessiert, zufrieden oder könnt ihr euch gar nicht mit den Nominierungen anfreunden? – Ich gebs zu, voll verpasst. Aber darum lese ich ja gern hier im Medisa Monday bei den Kollegen mit und bring mich wieder auf den neuesten Stand. Grandios.

3. Star Wars oder Star Trek und warum? Star Wars, Dreck. Oder in lang: Ich mag beides, würde bei einer Wahl aber Star Wars vorziehen. Die erste Trilogie enthält soviel kreatives Potential, fremde Welten und Atmosphäre. Ich hab gerade den Comic The Star Wars nach dem ersten Drehbuchentwurf von George Lucas gelesen – da steckt viel drin, was später – auch in der zweiten Trilogie – etabliert wird, manches idt noch sehr roh, anderes sehr getwisted vorhanden. Als ich den Fluffteil von Star Wars – Edge of the Empire (deutsch: Am Rande des Imperiums, hier rezensiert und auch bepodcastet) las, war ich weitesgehend weggefasht, wieviel Konsistenz da doch drinsteckt. Die Raumschiffe sehen toll aus – und alles sieht wirklich so aus, als wäre es schon dutzende Male durch den Weltraum geflogen. Star Trek ist da oft zu saubergeleckt. Auf einen Komplettdurchgang Deep Space Nine hätte ich trotzdem Bock, die Serie ist ja irgendwann auch alles andere als saubergeleckt.

4. Größter Fehlgriff in den letzten Monaten war für mich dieses DSA-Abenteuer namens Der Alchemyst*, wo die Kletternprobe zu einem nachmittäglichen Ereignis wird und gräuselige Spielleitertipps verteilt werden. Kann man hier vertont hören …

* Für unfreiwillige Lacher sorgte übrigens, dass ich „Der Alchemist“ etwas genuschelt ausspreche, dass es klingt wie „derartiger Mist“ … Was zwar des Pudels Kern nahe kommt, aber quasi ein freudscher Verhörer ist.

5. Eine regelrecht tragische Figur, die trotzdem irgendwie fasziniert, ist Walther White aka Heisenberg. Boah, Breaking Bad macht echt süchtig.

6. Die dämlichste Plattitüde ist vermutlich „Das wird schon wieder.“. Naja.

7. Zuletzt gesehen habe ich Wochenendkrieger auf Arte und das war eine insgesamt gelungenene Einblick ins LARP, weil es fünf verschiedene Menschen zeigt, die das Hobby leben und lieben, aber auch ihren Alltag. Für eine Doku hätte es aber nicht nur die 5 „Rampensäue“ der ersten Reihe zeigen sollen, sondern auch zwei, drei Leute aus den hinteren Reihen. Hey, aber etwas über LARP in grundsätzlich positiven Ton und 90 Minuten geballter Kreativität.

Wer neugierig geworden ist, hier in der Mediathek oder erstmal der Trailer: