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RPG-Blog-O-Quest #20: RollenBrettSpiel Teil 2/2

Mai 4, 2017

Spiele im Kopf übernimmt in diesem Monat die Fragerunde zur Blog-O-Quest und geht in die zwanzigste Runde. Da die Antwort auf erste Frage echt lang war, hab ich es zweigeteilt. Hier die restlichen Antworten.

2. Brettspiele buhlen gerade auf Kickstarter mit opulenter Ausstattung wie Miniaturen, Spielbrettern und Markern. Hast Du schon ein Brettspiel für Komponenten ausgeschlachtet, die Du dann im Rollenspiel eingesetzt hast?
Klaro. Wir waren gerade bei Shadow of Brimstone? Für Old Slayerhand nehm ich da gern einige Figuren oder die Dollar eines Kartenspiels, die ich in SoB benutze, nutz ich auch für OS. Bei Star Wars kommen schonmal X-Wing-Minis auf den Tisch. Ein Descent-Dungeon wird gern mal fürs RPG genommen genauso wie HeroQuest-Gobbos. Aber nie so, dass ich das Brettspiel nicht mehr spielen konnte {außer bei dem Kartenspiel, das wurde aufgelöst und die edle Holzkiste dient nun den SoB-Minis als Heimat}.

(more…)

Meine potentiellen Messe Essen-Käufe

Oktober 23, 2013

Moritz hat ja die RPG-Neuheiten zur Messe Essen aufgelistet, ich hab mir schonmal ne Kaufliste für heute zusammengestellt (Ha, hab den Blog so programmiert, dass die kommt, wenn wir etwa in Essen eintreffen.) Tadda:

Ganz heiße Pflichtkäufe:
– Labyrinth Lord – Die Gruft des Hamar – 9,95 Euro
Cthulus Ruf 4 – 6 Euro mit Sammelmappe
– Kartenspiel – Zombory – 14,95 Euro
– Munchkin Pathfinder
– Erweiterung für „Die Zwerge“

Auch heiß, aber hinterher muss reichen:
– Shadowun – Regelwerk 5. Edition – 19,95 Euro
– Game of Thrones – Das Rollenspiel – 49,95 Euro
– Descent 2: „Labyrinth des Verderbens“ und „Die Trollsümpfe“.
– Halloween-Erweiterung für King Of Tokyo
– Star Wars X-Wing Wave III: B-Wing, TIE-Bomber, HWK-290 und Lambda-Shuttle
– Traveller – Grundregelwerk portabel – 14,95 Euro

So heiß, dass ich es schon gekauft habe:
– Star Wars – Am Rande des Universums – Einsteigerset – 24,95 Euro

Und, was kauft ihr?

Winter-OPC 12/13 – Die Preise: Würfelsets von Q-Workshops

Januar 4, 2013

Pathfinder-Kingmaker-Würfelset

Der Countdown läuft, bis Sonntag tickt er noch, solange nehmen wir Einsendungen zum 2. Winter-OPCan.

Zu gewinnen gibt es z.B. insgesamt zwei Würfelsets von Q-Workshops, dem Würfelspezialisten aus Polen. Dort bekommt man die üblichen Standardwürfel, aber eben auch tolle thematisch passend gestaltete Würfelsets wie Zwerge, Elfen, Runen.

Zwergenwürfel

Außerdem ist Q-Workshops der Hersteller der Würfelsets zu den Rollenspielen Pathfinder, Earthdawn, Call of Cthulhu oder des Brettspiels Arkham Horror und Munchkin. Im Shop kann man direkt bestellen, aber auch die besser sortierten Rollenspielläden haben sie mittlerweile im Programm. Dazu haben sie Stände auf RPC und der Spiel.

Q-Workshops bietet auch die Möglichkeit, eigene Würfel in größerer Stückzahl herstellen zu lassen. Also, schsaut mal rein:

[BS/WOB] Volles Wochenende: 12-12 und Ding

Juli 19, 2012

Am Freitags wird den Runelords eingeheizt, Samstag und Sonntag hingegen stehen zwei Rollenspieltreffen an, die ihr auch besuchen könnt!

Am Samstag, dass 12-12, welches um 14 Uhr losgeht und daher einen neuen Namen sucht … Spielort ist die Mühle in Braunschweig. Angeboten wird voraussichtlich Deadlands: Hell on Earth (welches ja auch in Kürze auf Deutsch erscheinen dürfte, Uhrwerk go!) um 20 Uhr und Hollow Earth Expeditions, kurz HEX. Brettspiele sind aber auch einige an Bord, u.a. Munchkin Zombies, A Game of Thrones CCG, Dominion, Red November und Betrayal at House on the Hill. Dazu wird wohl gegrillt und auf dem Flohmarkt ist es möglich, dass ein oder andere zu kaufen oder loszuwerden. Hier der Infothread für weitere Fragen.

Im Wolfsburger Kulturzentrum Hallenbad geht es dann am Sonntag mit dem Rollenspiel-Ding weiter, Startzeit wie gewohnt 14 Uhr. Angekündigt sind für Pathfinder das Grauen unter dem Hügel, eine Partie Dungeonslayers im Rahmen der Nordana-Kampagne, Monster aus der Spätvorstellung und die Fantasy-Endzeit-Mischung Desolation. Ein buntes Programm also, hier der Infothread.

Und da gleich zwei Ubiquity-System dabei sind (HEX und Desolation), weise ich noch auf den brandneuen Blog von Lecker Thac0 hin, nämlich UbiHEX, ein Blog rund um die Rollenspiele, die auf Ubiquity basieren.

Greifenklaue Podcast #10 – Einsteigersysteme

November 26, 2011

Einsteigersysteme.

Genauer: Deutschsprachige Einsteigersysteme. Dazu betrachten wir die vier auf der RPC neu erschienenden Systeme Destiny Beginners (0:24), das Einsame Wolf Mehrspielerbuch  (0:32), Aborea (0:37) sowie Dungeonslayers (0:49; in diesem Fall war die Box neu, das System gab es schon vorher – der Box liegt ein neues spezielles Einsteiger-Tutorial bei). Die letzten drei Spiele wurden übrigens auch getestspielt, nur zu Destiny Beginners sind wir leider noch nicht gekommen.

Hier zum Runterladen oder dort zum direkt anhören

Die vierundzwanzig Minuten davor verbringen wir aber auch nicht schweigend. Den Auftakt macht zum Jubiläum ein kleiner Blick hinter die Kulissen des Greifenklaue-Podcastes, was wir so machen, wie wir es machen und was wir so an Equipment nutzen.

Weiteres Vorgeplänkel sind das Hörspiel Dyrer (ab 0:11), Munchkin Zombies (ab 0:14) und Scott Pilgrim (0:21).

Die Frage zur Folge #10 ist, was ihr am Greifenklaue-Podcast verbessern würdet! Hier als Kommentar, im Greifenklaue-Forum, im RSP-Blogs-Forum oder per eMail – natürlich auch gern allgemeines Feedback zur Episode.

Achso, ganz bis zum Ende durchhören, eine bekannte Hollywoodstimme macht Werbung für eine Pathfinder-Seite! 

Links:

Foto-Galerie 12-12 und Dungeonslayers-Spielbericht Die Höhle der Schatten

Juni 10, 2011

Im Mai war 12-12 und ich hab nicht nur das inoffizielle Munchkin Zombie-Releaseturnier gewonnen, nein, ich hab auch Fotos gemacht … Argamae hat hingegen gezockt und Dungeonslayers gespielleitet: Die Höhle der Schatten. Wir präsentieren beides …

Auf dem 12-12, einem monatlichen Rollenspiel-Event in Braunschweig, habe ich eine Gruppe von 3 Spielern durch das Einführungsabenteuer „Die Höhle der Schatten“ aus der DS-Basisbox geführt. Hier eine Aufzeichnung über den Spielverlauf, den ich aus einer Laune heraus beschreibend ausschmücke [VORSICHT – Spoiler en masse!]. Ein Hinweis noch: dieses speziell als Einsteigerabenteuer konzipierte Szenario wurde von mir „frei“ geleitet, also nicht nach der im Abenteuer beschriebenen Methode mit vorgegebenen Entscheidungsmöglichkeiten.

Dramatis Personae:

  • FENRIS, ein menschlicher Schwarzmagier, Stufe 1
  • DORN, ein menschlicher Krieger, Stufe 1
  • FLING KERENN, ein zwergischer Späher, Stufe 1

    Die Theke

 

Auftritt der Helden
Barringen. Gemütlich am frühen Vormittag im Metstübchen zusammensitzend, wollten Fenris, Dorn und Fling eigentlich die Strapazen ihrer bisherigen Reise lindern, doch ein plötzlicher Aufruhr auf dem Dorfplatz vor der Taverne ließ sie aufmerken. Während die übrigen Gäste im „Stübchen“ zu den Fenstern und Türen eilten, um neugierig hinauszuspähen, machte sich Fling daran, die verlassenen Tische nach liegen gebliebenem Barem abzusuchen. Er wurde fündig und wollte schnell einen Münzbeutel greifen, bevor er dann scheinbar neugierig zur Türe weiter schlenderte. Doch sein Versuch, lautlos zu sein, mißlang – der ergriffene Beutel blieb an einem Splitter des Holztisches hängen und die enthaltenen Münzen gaben ein verräterisches Klingeln von sich. Schnell gab er den Beutel auf [keiner der näheren Gäste schaffte die Bemerken-Probe] und begab sich tatsächlich unter die anderen Gäste an der Ausgangstüre.
Schließlich begaben sich auch Dorn und Fenris nach draußen, als sie aus ihrem Fenster nicht viel sehen konnten. Auf dem Dorfplatz berichtete ein kleiner Junge tränenüberströmt von einem Überfall auf ihn und seine Schwester Mora, während beide im Wald nahe der Höhle der Schatten gespielt hätten. Während er entkommen konnte, haben sich ein paar Räuber Mora geschnappt und sind mit ihr verschwunden. Während die konsternierten Dörfler noch raunend ob dieser besorgniserregenden Entwicklung beisammen standen, flehte die herbeigeeilte Mutter beider Kinder um Hilfe. Dorn (der nach dem Vorbild eines gewissen schwertschwingenden Barbaren enstanden war) löste die Situation dann wenig einfühlsam mit einem Hilfsangebot gegen klingende Silbermünzen. Er brachte aus dem Jungen auch noch heraus, daß die „Räuber“ grünhäutig und langohrig waren. Die aufgelöste Mutter versprach, ihm alles zu geben, was sie habe, wenn er ihre Tochter zurück brächte. Etwas zögerlicher willigten auch Fenris und Fling ein, der Sache nachzugehen.
Die etwas eingeschüchterte Dorfgemeinschaft war’s zufrieden, daß gefährlich aussehende Fremde mit Waffen dieser Untat zuleibe rückten. Schnell fand sich noch ein Führer, Bauer Wonken, der einwilligte, die Helden zu jener berüchtigten Höhle im Wald zu geleiten. Die Abenteurer kauften noch ein paar Fackeln im Dorf, dann schrat man zur Tat.

Bloodball

Auf zur Höhle!
Unterwegs, an kornbestandenen Feldern und steinumfriedeten Äckern vorbei, erzählte Wonken ein wenig von der unrühmlichen Vergangenheit jenes „Erdlochs“, das man heute landauf, landab als Höhle der Schatten bezeichnete. Ein finstrer Magier soll dort einst gelebt, unheilvolle Experimente verübt und generell ganz böse Dinge angerichtet haben. Dann noch diese Überfälle auf der Landstrasse seit einiger Zeit, bei der auch ein Goblin sein Leben ließ. Es sei Zeit, daß all das mal in Ordnung gebracht würde und die Leute hier ein wenig Ruhe fänden, so Wonken. Kaum legte man den letzten Kilometer durch den Wald zurück, erwachte die professionelle Abenteurerhaltung in Dorn und Fling, und man ermahnte Wonken nun, vorsichtig zu sein – diese hinterhältigen Goblins könnten „in großen Massen“ bereits hinter jedem Baum „auf der Lauer liegen“. Der bäurische Führer nahm dies eingeschüchtert zur Kenntnis und schluckte Einwände seinerseits hinunter, als ihn der Bihänger schwingende Dorn grimmig anblickte und Zwergenspäher Fling anbot, die Auskundschaftung zu übernehmen.
Schließlich merkte Wonken an, man sei nun in der Nähe der Senke, in der sich der Höhleneingang befände. Und tatsächlich: hinter einer Hecke fiel der Boden steil ab und man blickte in eine tiefe Mulde im Waldboden. Dort, schräg gegenüber, zwischen den dicken, knorrigen Wurzeln einer uralten Buche, befand sich ein dunkles Loch – ein Eingang. Sichtbar erleichtert verabschiedete sich der tapfere Bauer und überließ die Helden ihrem Schicksal.

ebenfalls BloodBowl

Klopf, klopf – ist jemand zuhause?
Die furchtlosen Drei überprüften den Rand der Senke, ehe sie in diese hinab stiegen. Man schlich auf den Eingang zu und verharrte vor diesem, um hinein zu spähen – doch nichts war zu sehen [in der ersten Höhle brannte zwar ein kleines Feuer, aber dieses war nicht direkt zu sehen und die hochstehende Mittagssonne nahm den Helden jede Möglichkeit, das schwache Geflacker zu erkennen]. Dann begann man direkt vor dem Eingang mit der Erörterung diverser Vorgehensweisen – mit teils hitzigen und lauten Stimmen – was dazu führte, daß den Helden die zur Diskussion gestellte Entscheidung abgenommen wurde: vier Goblins [eigentlich sind laut Abenteuer nur 1 pro Held vorgesehen, doch das hatte ich aus irgendeinem Grund vergessen] stürmten mit vorangestellten Speeren in Erwartung leichter Beute aus dem Eingang! KAMPF! Die Goblins mit einem schönen Opener – ein mächtiger Speerstoß in des Schwarzmagiers Leib. First Blood! Aua! Fling erwiderte das Feuer mit dem Bogen – und versenkte einen Pfeil im Hals eines Goblins. Röchel. Dann holte Dorn mit dem Bihänder aus – und wuchtete den Schlag über den Kopf eines Grünbauchs hinweg in die fleischige Wurzel der alten Buche. Das so dem Tod von der Schippe gesprungene Grünohr stieß sein rostiges Messer in Richtung Krieger – und blieb mit Handgelenk und Waffe zwischen zwei kleineren Wurzeln stecken [20: Patzer!]. Diese Einladung ließ sich der muskelbehäufte Dorn nicht nehmen und antwortete mit einem machtvollen Hieb [Höchstwert bei der Angriffsprobe]. Denkzentrum und Restkörper des glücklosen Goblins gingen von nun an getrennte Wege. Dem zweiten Goblin, der Dorns Bihänder in die Quere kam, erging’s nur insofern besser, als das er sich im Jenseits nicht über einen selbstverursachten Patzer würde ärgern müssen. Einen Vorzeigehieb des grimmigen Kriegers später [1: Immersieg!] schoss Blut aus seinem durchtrennten Hals, während sein Kopf fortan das modrige Unterholz des Waldes ergänzte [zur visuellen und akustischen Untermalung sei hier auf eine Instant-Kill-Szene aus dem alten C64-Spiel „Barbarian“ verwiesen].
Der letzte, noch lebende Goblin flüchtete zurück in die Höhle – aber Fenris machte ihm noch extra Feuer unterm Hintern, als sein Feuerstrahl den grünen Wicht erfasste [mit beachtlichem Angriffergebnis, daß der bereuende Herausstürmer nicht abwehren konnte]. Als dessen Haut Blasen schlug und verdampfte, sackte der kochende Rest des Körpers seltsam leise auf den Höhlenboden. Huzzah! Trotz derber Verletzung von Fenris, der erstmal ein Heilkraut kaute, ein deutlicher Sieg für die Helden. Der habgierig veranlagte Fling scheute sich nicht, die toten Goblins zu durchsuchen und förderte tatsächlich etwas zutage: ein Stück Schnur, daß er gemäß der vorher vereinbarten Teilung von Schätzen in drei kleinere Stücke zerschnitt und lächelnd den beiden ungläubig dreinschauenden Gefährten anbot.

´Munchkin Zombies

Hinein ins Dunkel
Nun war Auskundschaften angesagt – die leichte Goblinbeute hatte die Helden beflügelt. Die erste Höhle war recht groß und enthielt das Goblin-Wachlager. Auch waren hier ein paar einfache Beutestücke aus den Überfällen zu finden: Kisten mit Äpfeln, zwei Fässer Bier (Marke „Westheimer Adelsbräu“), Säcke mit Getreide, etc. Eine Spur aus Getreidekörnern führte von einem geöffneten Sack zu einem kleinen Freilaufstall mit jungen Hühnern, deren Leben nun nicht mehr in Goblinwänsten enden würden. An der Feuerstelle fand man noch die Überreste einer kürzlichen Mahlzeit. Dann entdeckte man noch eine kleine Kiste, die abenteurertaugliches Handwerkszeug enthielt: vier Heiltränke (fein säuberlich beschriftet), eine Laterne und einen Beutel mit Silbermünzen. First Loot! Die Laterne wurde sogleich entzündet, um mehr Licht zu schaffen.
Nachdem nun alles abgegrast war, widmete man sich wieder der weiteren Umgebung und bemerkte, daß zwei Holztüren – aus einfachen Brettern und Stricken – in weitere Höhlenteile führten. Hinter der ersten dieser Türen befand sich ein weiterer Höhlengang, der schon unmittelbar hinter der Tür in zwei verschiedene Richtungen führte. Man tuschelte ein paar Worte und entschied sich dann, zunächst die andere Tür aufzumachen – diese war von dieser Seite mit einem Holzriegel versperrt. Und siehe da! Ein kleines, völlig verängstigtes Mädchen kauerte im hintersten Teil der kleineren Höhle, die dahinter lag. Das konnte doch nur die entführte Mora sein!
Als ausgewiesener Besänftiger eingeschüchterter Wesen war es nun am Muskelhünen Dorn, die Höhle zu betreten, um Mora da hinaus zu holen. Als das Mädchen sich noch weiter in ihre Ecke kauerte, stapfte Dorn an sie heran, hockte sich nieder, hielt eine schmutzige Hand hin und murmelte zwischen den Lippen seines blutbesudelten Gesichtes samt Steven-Seagal-Look: „komm, wir nehmen dich mit“. [Irgendwelche „Auftreten“-Proben seitens des Kriegers habe ich mir ob seiner unterhaltsamen Darbietung am Spieltisch mal gespart]. Es fiel Mora nicht schwer, sich dieser freundlichen Aufforderung zu widersetzen und sie begann zu zittern. Augenrollend wiederholte der grobschlächtige Krieger sein „Hilfsangebot“ und grunzte etwas von „wir befreien dich“. Ein paar gutgemeinte Ermunterungen (und Erwähnungen bekannter Namen) später, kam Mora hervor, um dem Krieger zögerlich die Hand zu geben. Dieser packte sich das Mädchen zugleich, warf es sich über die Schulter und sagte was von „so kommen wir schneller voran“. Die Quittung waren gellende Schreie, die das immer noch verschüchterte Mädchen durch die Höhle schickte. [An dieser Stelle folgten ein paar heimliche Bemerken-Proben für die noch verborgenen Gegner im Rest des Dungeons]. Offen zur Schau gestellter Unmut und argwöhnische Blicke ins Rund der Höhle von den Abenteuergefährten Fenris und Fling waren die Folge.

Ein, zwei, drei, vier Goblins kommen selten allein
Da öffnete sich die andere Holztür, welche die Helden zuvor links liegen ließen, und ein Ork steckte seinen Kopf in die Höhle! Er brummte noch etwas auf Orkisch, bevor er die sich vor ihm abspielende Szene zur Gänze mit seinem Hirn erfasst hatte und – vermutlich – „Alarm“ brüllte, bevor er sich erstmal wieder zurückzog! Die Helden ihrerseits blieben nicht untätig und entschieden sich, in Stellung zu gehen und es mit allem aufzunehmen, was durch diese Tür kommen mochte. Das Mädchen Mora ließen sie außer Acht – sie floh aus der Höhle ins Freie.
In der weiteren Folge sollte es sich zeigen, daß Orks beileibe nicht das einfache Abenteurerfutter sind, für das viele sie halten. Schnell waren 4 (vier!) Orks zurück an der Tür und schickten sich an, zu den Abenteurern durchzustürmen. Da die Helden den Orks quasi „entgegen fieberten“, hatten sie die Initiative. Während Dorn sich breitbeinig mit Bihänder in die Höhlenmitte stellte und grimmig um Angriffe bettelte, blieben die beiden anderen weiter im Hintergrund, um mit Feuerstrahl und Pfeilschuß zu unterstützen. Und dann begann das, was sich komischerweise in letzter Zeit als „Stigma“ meiner Spielleitertätigkeiten manifestiert – ich würfelte wie ein junger Gott [was ich als SL ja auch irgendwie, mehr oder weniger, äh, also quasi bin]. Die Spieler hingegen würfelten überwiegend… nun, also sagen wir es so: wären die SC-Würfel Pferde, würde man sie erschiessen. Das Ergebnis dieser Misere waren ein von zwei Orks in die Mangel genommener Dorn, sowie zwei „Fernkämpfer“ namens Fling und Fenris, die sich schon nach 2 Runden im Nahkampf mit aufgerückten Orks befanden. Die Situation kippte zu Ungunsten der Spieler. Dorn war bald von den anderen Kampfgenossen abgeschnitten, welche nämlich den Rückzug durch den Höhlenausgang antraten. Die verteilten Heiltränke wurden alsbald heruntergestürzt, meist mit miserabler Wirkung [1-4 auf den gewürfelten W20].

[An dieser Stelle muß ich gestehen: ich habe einen Fehler gemacht, entstanden aus Unaufmerksamkeit seitens mir und des Spielers von Dorn. Der mit -4 recht erhebliche Malus auf die Gegnerabwehr durch seinen Bihänder wurde nicht einbezogen, was dazu führte, daß einige satte Angriffe von ihm unfairerweise von den Orks abgewehrt werden konnten. Dem Spieler fiel es aber auch nicht auf bzw. er dachte nicht dran, obgleich er sich den Waffenvorteil auf dem Charakterbogen vermerkt hatte. Und so wurde mir der Fehler erst nach dem Abenteuer gewahr. Dem Spieler habe ich dies noch abschließend mitgeteilt].

Einer geht noch, einer geht noch rein!
Es kam, wie es kommen mußte: während es eh schon schlecht um die Helden bestellt war, gab’s noch den Auftritt des Orkanführers, der das Gefecht von da an befehligte. Schließlich ging Dorn nach einem schweren Treffer [Maximalwert bei Angriffsprobe eines Orks] zu Boden, doch auch ein Ork war bereits gefallen. Das Rückzugsgefecht seiner beiden Spießgesellen geriet zum Katz-und-Maus-Spiel: die Orks waren unwillig, den Helden nach draußen in die offene Senke zu folgen, während die Helden unwillens waren, in die Höhle zurück zu kehren. Dann trieb der Orkboss seine Kumpanen jedoch aus der Höhle hinaus, um den „letzten Stand“ zu machen. Dort gabs weitere Verletzungen auf beiden Seiten, denen dann ein weiterer Ork zum Opfer fiel. Jähe Unterstützung erfuhren die Helden, als plötzlich ein fallengelassener Stein von Rand der Senke überhalb des Wurzeleingangs für Ablenkung bei den Orks sorgte – für einen kurzen Moment glaubten Fling und Fenris, die zuvor geflohene Mora zu sehen, die schnell wieder hinter der großen Buche verschwand. [Ich hatte vor diesem Zeitpunkt ausgewürfelt, wie sich Mora entscheiden würde – entweder zum Dorf zurück laufen, im Wald verstecken oder einen mutigen Moment zu haben]. Ein glücklicher Treffer des Zwergenspähers Fling setzte schließlich auch dem Orkboss ein Ende. Entsetzt über den Ausfall ihres Chefs zogen sich die beiden Orks in die Höhle zurück und näherten sich dem am Boden liegenden Dorn. Fenris zeigte Nerven und zeigte sich entschlossen, in die Höhle zurück zu kehren, um einen letzten Versuch zu unternehmen, Dorn zu retten. Fling hingegen, ganz der „Späher“, widmete sich erstmal der Leiche des Orkbosses.
Die beiden Orks, die nun laut miteinander fluchend über dem leblosen Dorn standen, hatten sehr unterschiedliche Gemüter. Während der eine als Choleriker bekannt war, zeigte sich der andere sehr unwillig, für einen (dazu noch toten) Boss sein Leben weiter aufs Spiel zu setzen. Dann tauchte der Schwarzmagier Fenris hinter der Biegung am Eingang auf und verlangte mit fester Stimme die Aufgabe der Orks sowie die Freigabe des komatösen Dorns – im Tausch gegen den Orkboss (der ja draußen bei den Helden lag). [Die Probe fürs Einschüchtern war nicht sonderlich erfolgreich; nebenbei (von den Orks unbemerkt) gestikulierte der Schwarzmagier dem außerhalb des Eingangs neben dem Orkboss kauernden Fling durch eine schnelle, wischende Handkantenbewegung vor seinem Hals, er solle sicher stellen, daß der Boss tot ist]. Der cholerische Ork hatte jetzt die Schnauze voll und holte mit dem Speer aus, den er auf die Kehle des liegenden Kriegers gesetzt hatte – und Fenris zündete seinen Feuerstrahl. [Ich ließ eine Probe würfeln, um zu sehen, ob Fenris den Todesstoss noch würde aufhalten können]. Tatsächlich – das Würfelglück kehrte kurzzeitig für die Helden zurück! Das Feuer verletzte den Ork, dem nun die Hutschnur hochging und der nur noch Blut sehen wollte – vorzugsweise Schwarzmagiermenschenblut! Fenris lief aus der Höhle, der Ork hinterher. Draußen lauerte ja noch Fling, der zwischenzeitlich die Gesten von Fenris während der Ork-Verhandlung dahingehend mißverstanden hatte, als das er den Kopf des Orkbosses abtrennen sollte. Mit nur einem Dolch eine wahrlich schweißtreibende Angelegenheit! Als Fenris und der Ork auftauchten, griff der Zwerg wieder zum Bogen und in Gemeinschaftsarbeit bliesen sie dem tobenden Graunacken die Lichter aus.

Es gibt keine Ehre unter Orks
Als Fenris und Fling zum bewußtlosen Dorn zurückeilten, fanden sie ihn allein vor – der andere Ork war nicht aus der Höhle heraus gekommen. Trotz aller Vorsicht widmete man sich umgehend dem Krieger und schaffte es nach 2 Versuchen, ihn wieder zu Bewußtsein zu bringen. Dorn würgte noch seinen Heiltrank herunter [mit kaum nennenswerter Wirkung: 3 LK] und nahm dann wieder sein Schwert auf – in seinen zusammengekniffenen Augen jener stahlharte Racheausdruck, der dem echten Steven Seagal zur Ehre gereicht hätte. Man machte sich auf, den letzten Ork aufzustöbern und dabei auch die anderen Höhlenräume zu erkunden.
Und man fand ihn – in der Kammer des Orkbosses hockte er über der Schatzkiste mit der erräuberten Beute und stopfte Münzen und Wertgegenstände in einen leichter zu transportierenden Sack. Er war so beschäftigt, daß er die Helden weder hörte noch sah, obwohl er sich oft hektisch umschaute. Als die Aufmerksamkeit des Flüchtlings gerade wieder auf den Schätzen lag, versuchte Dorn sich anzuschleichen – er war nur noch einen Schritt entfernt, als der Ork sich umblickte und Dorn bemerkte [mißlungene Schleichenprobe gegen gelungene Bemerkenprobe des Orks]. So war nicht verteidigungslos und konnte den Bihänderhieb tatsächlich abwehren! Dorn fluchte [ebenso wie der Spieler]. Der Ork aber hatte kein Interesse, sein Glück ein zweites mal zu versuchen, sondern schnappte sich den halbvollen Sack mit Münzen und gab Fersengeld. Sein Plan war, die Chefhöhle durch den zweiten Ausgang zu verlassen und mit etwas Glück vor den Helden am Ausgang zu sein. Er ging nicht auf. Denn Fling hatte sich bereits während der Dorn’schen Schleichaktion durch einen Verbindungsgang in die letzte noch verbliebene Höhle bewegt – jene Höhle, in die der fliehende Ork hinein rannte. Er blickte in Flings gespannten Bogen, dessen Pfeil ihn traf. Schwer verletzt sackte er auf ein Knie hinab, während Dorn mit erhobenem Bihänder von hinten angerannt kam. Der feige Ork winselte um sein Leben, daß Dorn nicht gewillt war, ihm zu lassen. Bevor der tödliche Hieb jedoch niedersauste, stieß er mit schweißüberströmter Stirn ein „weiß Geheimnis“ hervor. Auf Zurufen seiner Gefährten setzte Dorn den Schwerthieb neben den Ork und packte ihn von hinten an der Gurgel. Der Ork keuchte was von „ich euch zeigen“ und „draußen“ hervor… und die Helden willigten ein, ihm eine letzte Chance zu lassen. Zumindest gaben sie das vor, wobei zumindest bei Dorn klar war, wie die ganze Sache für den Ork enden würde. Was das denn für ein Geheimnis sei, wollten sie von ihm wissen. Und der im Würgegriff befindliche Angesprochene erwiderte „magischer Baum“. Das Interesse stieg deutlich bei den Helden.
Kaum waren sie vor dem Höhleneingang, da setzte Dorn seine Schwertklinge an des Orkes Kehle und befahl ihm, jetzt zu zeigen, was er für ein Geheimnis meint. Dieser inzwischen weich in den Knien gewordene Feigling deutete dann schwach auf die alte Buche über dem Eingang und murmelte fast flehentlich: „Baum kann Steine schmeissen!“
Der Ork verstarb unmittelbar an Ort und Stelle.

Finale, Ooh-Oh!
Es folgte die Plünderung der Orkhöhle, was den Helden noch einen Haufen Münzen sowie weitere Schätze in Form gestohlener, kostbarer Waren einbrachte. Man entschied, die geraubten Verbrauchsgüter (darunter fahrlässigerweise auch die beiden Fässer „Westheimer Adelsbräu“, eines der besten Biere in den Freien Landen!) den Dorfbewohnern zu überlassen. Alle Münzen sackten die Helden ein. Allerdings entging ihnen bei der Durchsuchung der Höhlen noch ein magischer Gegenstand und als sie später im Dorf ankamen, verschenkten sie unwissenderweise einen weiteren. Der Mutter gegenüber zeigten sie sich überraschend äußerst großzügig und wollten von ihr kein Geld annehmen – im Gegenteil, sie schenkten ihr nicht nur die Tochter zurück (die mittlerweile sicher zuhause angekommen war), sondern überließen ihr auch noch eine stattliche Summe in Form von erbeuteten Schmuckstücken.
Es muß nicht weiter erwähnt werden, daß sie sich damit bei den Dorfbewohnern von „zero to hero“ etliche Steine im Brett verdient hatten. Sie werden zeitlebens (nun, zumindest solange die Erinnerung reicht) in Barringen gern gesehene Gäste sein. Achso, ja: vor dem Zugang zur Höhle rammten die Helden einen Speer in den Boden, auf dessen Spitze der Kopf des Orkbosses steckte. Reviermarkierung ist ein Muss.

Spielbericht im DS-Forum / 12-12-Thread im GK-Forum

[Braunschweig] Stammtisch und 12-12 mit Munchkin Zombie Releaseturnier

Mai 25, 2011

Nachdem es letztes Wochenende in Wolfsburg heiß her ging und ich nur knapp beim Munchkinturnier auf die zweiten Plätze verwiesen werden konnte, versuch ich es beim – inoffiziellen – Turnier erneut. Nette Gewinne gibt es trotzdem …

Den das 12-12 an der Braunschweiger Mühle am Samstag am 28.5. ist mit inoffiziellem Munchkin Zombie Releaseturnier. Einige Rollenspielrunden sind auch zu erwarten, inkl. Dungeonslayers. Mehr zum Turniermodus, zu den Preisen und zu den Runden hier.

Tags zuvor, sprich am 27.5., ist dann der 26. Spieler-Stammtisch  mit allerlei Geschnabbel im Cafe Greg. Nachfragen etc.

[WOB] Rollenspiel-Ding am 22.5. und Munchkin Zombie-Releaseturnier am 21.5.

Mai 18, 2011

In Wolfsburg wird dieses Wochenende einiges für Phantastik-Interessierte geboten.

Am Samstag startet um 11 Uhr das Munchkin Zombie-Releaseturnier bei Kai’s Welt der Spiele. Voranmeldung ist im Prinzip nicht von Nöten, erklärte man mir im Laden. Also, schaut vorbei. Nachfragen hier.

Sonntag ist dann Rollenspielding im Kulturzentrum Hallenbad ab 14 Uhr. Diesmal mit Flohmarkt und einige Runden werden bisher auch angeboten: Aborea, Castle Whiterock mit DnD 3.5 und Arkane Codex. Nachfragen hier.

Vielleicht sieht man sich???

[Nordcon LIVE 2010] Der Sonntag

Juni 8, 2010

Am Sonntag war bei mir eher faulenzen angesagt, sprich auf der Wiese liegen und den Bands lauschen.  Das am Vortag gekaufte Cugel in der Unterwelt war dann auch dank einer Nachtlesesession durch – und es war ein Knaller. Mit Mr. Hurley und die Pulveraffen gab es erstmal ordentlich Piratenfutter und danach folgte Neofolk mit Drachenflug. Beides nix, was ich privat hören würde, aber beiden konnte man gemütlich live lauschen.

Zwischendurch wurden kalte Getränke von Kiosk ausgespäht und später traf ich erneut Daimonion, nachdem ich morgens schon Jens und Sandra von Ausgespielt und nochmal geklönschnackt habe… Jedenfalls schauten wir uns auch BrikWars, ein tableTop mit LEGO an, aber das war wesentlich unspektakulärer als gedacht! Auch konnte er meine Meinung zu DnD 4 teilen (gutes Spiel, aber kein Dnd mehr)… Dann habe ich für den Blog noch ein paar Stimmen gesammelt, so von der Redaktion Phantastik und von Erdenstern. Ersteres ist leider technisch nichts geworden, beim zweiten hoffe ích noch. Und dann war es schon Zeit für die Abschlußveranstaltung, diesmal mit Regenschirm bewaffnet.

Die startete mit ein paar warmen Worten von Oberveranstalter Janni, der sich den Applaus aber auch redlich verdient hatte. Bis auf kleine Details sowie eine bessere Unterbringung der Spielrundentafeln hab ich nix zu meckern – aber viel zu loben, insbesondere die Mischung aus den verschiedenen Rollenspielárten, -genres und -veranstaltungsformen wissen mich zu begeistern. Er sprach übrigens von rund 2.000 Besuchern täglich. Wie das nun genau gemeint ist, ist noch zu klären… Der erste reguläre Programmpunkt war der ChromPredator-Abenteuerwettbewerb für Shadowrun, wo Chefredakteur Tobias Hamelmann die Sieger präsentierte. Diesmal ging es um ein Abenteuer mit dem zentralen Thema Mythologie, welches zudem auf einer Burg spielen sollte. Platz 3 und 2 waren auch persönlich da, nur die ChromPredator selber muss zugeschickt werden…

Weiter ging es mit den Gewandungswettbewerb, welcher diesmal einige hervorragende Teilnehmer hatte und der Wortwitz auf der Bühne auch sprühte diesmal richtig. Zwei Großkostüme, der Pegasus-Munchkin und der Dampfgolem, hatten enge Konkurrenz von einer Succubie (oder Succubitch?) und Rincewind samt Truhe. An Licht- und Wasserelfen, eine etwas strenge Magierin und eine Katze erinnere ich mich auch noch. War diesmal noch besser als sonst, echt 1 A. Die Pause nutzte dann Irish Mojo mit etwas Akkustikklampfereien, die zu gefallen wussten und echte Nerdlieder an Bord hatten. Bei der Preisvergabe hatte dann der Dampfgolem die Nachsicht hinter rincewind, während die Succubitch mit zwischendurch besabberten Stiefeln (skandalöse nichtjugendfreie Showeinlagen! Skan… Ähh, mehr davon!)  den dritten Platz belegte.

Zeit für die Versteigerung, die Ingolf vom Atlantis zum zweiten Mal organisierte – und deutlich zugelegt hatte, sowohl was Würfel, Auktionsware wie auch Moderation anging! Die regenschirme halfen nicht wirklich beim Würfel fangen, sahen aber professionell aus. Ich errettete sowohl ein Golarion wie auch ein Magie Faeruns-Exemplar vor zu niedrigen Verkaugspreisen, der Drachenkult ging unfassbar für 6 und 4 Euro weg. Einige Artikel gingen echt niedrigpreisig weg, gut, dass mein Geld alle war.  Die Auktion überzog auch deutlich, aber hat auch echt Spaß gemacht.

Nach einer Runde KFC ging es dann auf den Heimweg, wo wir – ich und Kultist in dem Fall – gleich gepodcastet haben, bin gespannt, ob das hingehauen hat.

Dann bis nächstes Jahr zur Nordcon oder in zwei Wochen zur DIE HÖRSPIEL!

Ach ja, in kleines Video vom Nordcon hab ich auch efunden (zwischen dem Kampf sind ein paar Bilder eingeschnitten) und Roland ´von Ausgespielt hat neben einem kurzen Bericht schon ein paar Fotos online.