Posts Tagged ‘Portal’

Artikelsammlung Dungeonslayers-Adventskalender

Dezember 8, 2016

Während der Dungeonslayers-Adventskalender derweil zum fünften Mal stattfindet, hat Mit-Grenzlandslayer SiCo eine Übersicht der bisherigen Beiträge zusammengefasst. Reichlichst tolles Material für lau:

Abenteuer DS

Die Stadt der Verdammten (Asapia) (1-3)
Das Grabmal der dunklen Fürsten (1-4)
Das Schwert des Elfenkönigs (1-4)
Der Fühlingsdieb (1-4)
Die Steine der Macht (1-4)
Hellsicht – Purpurträume Teil 2 (1-4)
Serenas Lied (1-4)
Tempel des Schicksals (1-4)
Stille Nacht – Ogernacht (1-4)
Die Schatzinsel (1-4)
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GKpod #63 – Beyond the wall

Oktober 16, 2016

Das Probespiel mit Beyond the wall hat nicht nur Christophorus und Greifenklaue begeistert und so berichten wir von unserem Spielabend {hier der Vorabbericht über den Hintergrund des Geheimen Kults in Oxley}, dem Spielsystem und was sonst noch so in der Mappe ist.

Hier zum Download (Rechtsklick) oder dort zum direkt anhören.

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[Karneval] Portal – ein weltenübergreifendes Dungeonslayers-Setting

Januar 30, 2016

Mit Portal stellt Siegfried Cordes im DS-Weihnachtskalender vom letzten Jahr ein weltenübergreifendes Dungeonslayers-Setting zur Verfügung, welches die verschiedenen Slayerwelten miteinander verbindet. Nach dem Vorbild von Time Tunnel, Stargate oder auch Sliders reist man hier durch ein Portal in die verschiedenen Slayerwelten. Ich hatte es lektoriert und will es, da es gut zum aktuellen Karneval Durch unbekannte Pforten: Wege in andere Welten (Einladung und Diskussion) passt, hier kurz vorstellen.

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Ein Führer durch den DS-Adventskalender in 4 Teilen: 1/4

Dezember 29, 2015

Dungeonslayers bietet nun schon im vierten Jahr den DS-Adventskalender, in der die Community die 24 Türen mit reichlich DS-Material befühlt. Auch dieses Jahr gab es wieder tollen Kram für Dungeonslayers, Starslayers, Gammaslayers und Old Slayerhand. Schauen wir es uns einmal an!

Den Kalender eröffnet bugbrain an Tag 1 den Onepage Tempel des Schicksals.

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#RPGaDAY2015 Tag 11 – Dein liebster RPG-Autor?

August 11, 2015

In the shadow of a die hat schon eine beeindruckende Liste von Lieblingsautoren hinterlegt, welche größtenteils nach meinem Geschmack sind, Monte Cook und Gary Gygax stehen auch auf meiner Liste. Aber Gewinner ist der dort ebenfalls erwähnte Alexander Schiebel und seine österreichische Mini-Schmiede Ace of dice, welche gesten beim Malspöler – zurecht – schon zu Ehren kam.Zum einen ist es wunderschön zu sehen, wieviel sinnvolle Mechanismen er aus 2W6 bei Destiny herausholt, zum anderen ist aber auch beeindruckend, dass er sehr kondensierte Abenteuer schreiben kann, Destiny Dungeon ist ja vollgestopft davon – auch hat er den 1. WOPC nicht umsonst gewonnen. Für mich einer der wenigen deutschen (bzw. deutschsprachigen) Autoren, die sowohl eine hohe Kompetenz in Regeldesign haben UND in der Lage sind, ergebnisoffene, kurze Abenteuer zu schreiben, die MIR gefallen (ja, ich weiß, so ein knackig-kurzer Stil ist nicht für jeden etwas). In den Sekundärkriterien kommt hinzu, dass er – aus der Ferne – ein recht sympatischer Typ zu sein scheint, soweit man ihn über Foren, seinen Blog und den (leider eingestellten) Polyeder-Podcast kennenlernen konnte. So, ich denke, das war genug Lobhuddelei, schaut Euch einfach mal das tolleDestiny Beginner, Destiny Space, Destiny Dungeon oder eines seiner anderen Spiele (Portal, Araclia) und Welten an, das meiste davon ja auch kostenlos in einer Low-Grafik-Version, ansonsten wird man beim Sphärenmeister fündig. Das Verlagsprogramm stellt er selbst unter Ace of dice zum Kennenlernen hier vor.

Auch international hab ich noch eine Nennung, für den zweiten Platz sozusagen. Bei Goodman Games und DCC hab ich ja schon das zweite große OSR 2.0 genannt: Lamentations of the flame Princess. Dessen Autor, der streitbare James Edward Raggi IV, hat ähnliche Fähigkeiten wie Alex. Er hat cD&D sehr konsequent weiterentwickelt und einige wirklich gute Ideen und elegante Regeln einfließen lassen, vermittelt seinen Spielstil klar und schreibt auch ungewöhnliche Abenteuer. Vor einiger Zeit konnten wir ihn im GK-Blog interviewen, im GK-Podcast #6 stellten wir LotfP vor. Im Goblinbau gibt es zudem eine Übersicht der verschiedenen Editionen und auf seiner Homepage  findet man natürlich alles von ihm – inkl. vielen Gratis-Versionen von LotfP-Material (oft grafiklos). Bei Mondbuchstaben holt er sich ebenfalls den Spitzenplatz. Eit: Und Alex ist erneut der Favorit beim Malspöler.

Neben In the shadow of a die und Mondbuchstaben berichten u.a. PatJe von System matters, Sprawldogs,  Richtig Spielleiten!, der Hofrat, Jägers und Edieh auch von ihren Lieblingsautoren.

[LARP] Die Erstellung eines Morrs-Priesters – Teil II

Juni 6, 2015

Unser LARP-Profi besserwisserboy  hat schon mehr als einen Charakter gebastelt. Wie er dabei vorgeht, stellte er hier kurz vor, es wird ein Morrpriester aus Warhammer. Weiter geht es:

Von Rückschlägen und Fehlkäufen

Tja, selbst bei einem alten Larp-Fuchs wie mir geht selten alles ganz glatt und auch so mancher Fehlschlag ist zu verbuchen. So auch bei diesem Konzept.

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[LARP] Die Erstellung eines Morrs-Priesters – Teil I

Mai 22, 2015

Unser LARP-Profi besserwisserboy  hat schon mehr als einen Charakter gebastelt. Wie er dabei vorgeht, stellt er hier kurz vor, es wird ein Morrpriester aus Warhammer.

Also da ich ganz gerne Priester spiele und zudem Warhammer mag, habe ich mir für meine nächste Rolle einen Morrpriester ausgesucht. Das sind Totenpriester aus der Warhammerwelt.

1. Schritt: Zeitrahmen setzen!

Der Charakter soll bis spätestens zum Epic Empires 2015 (August) fertig werden. Sollte machbar sein. Wichtig ist aber die Dinge die ich nicht selber bastle und anfertigen lassen will, möglichst schnell in Auftrag zu geben und eine Deadline zu setzen.
Habe ich gemacht.

2. Schritt: Geldlimit setzen

Bei mir eine etwas schwierige Sache, da sich immer wieder Dinge einschleichen, die ich nicht brauche, aber die trotzdem super dazu passen. Daher setze ich das Budget meist schon sehr flexibel an und versuche es nicht zu weit zu übertreffen. Für „Projekt Morrpriester“ veranschlage ich 1000 bis 1500 Euro insgesamt. Bin selber gespannt, ob das klappt…

3. Schritt Nachforschungen zum Konzept und schauen, was ich benötige

Morrpriester sind in den Regelwerken des Fantasyrollenspiels recht genau beschrieben und dazu noch recht einfach und langweilig. Schwarze Robe und das war es fast schon…
Mir zu langweilig, daher entscheide ich mich eher für die Versionen und Artworks des Computerrollenspiels.

Wichtige Fakten:
Totengott mit Affinität zu Schlaf, Visionen/Prophezeiungen, Feind der Untoten
Symbole: Rabe, Rose, Sanduhr, Portal, Schädel
Farbe: Schwarz. Ich entscheide mich noch für Violett als Zweitfarbe.
Waffen/Rüstungen: Eher wenig. ich entscheide mich vorerst für einen Rabenschnabel (wie bei Boron dem Totengott von DSA) einem Stab aus Knochen und evtl. einem Dolch.

4. Schritt: Basisgewandung

Da schaue ich erst einmal was ich bereits habe. Schwarze Robe mit Goldborte, Gürtel, schwarze Schnabelschuhe, schwarzer Umhang, mehrere schwarze Mittelalterhemden. Als Hose werde ich wohl eine ebenfalls Schwarze Stoffhose oder eine unbedruckte Jogginghose verwenden, eigentlich recht egal, da man davon eh fast nichts sehen wird. Alles da und kostet kein Geld.
Als Kopfbedeckung finde ich eine Gelehrtenkappe aus schwarzem Leder und eine Hirnkappe aus schwarzem Filz.

Für eine Art offene ärmellose Überrobe und ein Schulerteil mit Kragen bestelle ich violetten und schwarzen Baumwollsamt. Kostenpunkt knappe 100 Euro.

Um den Rabenaspekt zu betonen und einen Eyecatcher zu haben lasse ich mir Schultern in Form von Rabenköpfen aus GFK-Harz basteln. Eigentlich sollten noch kleine Kammern rein in denen ich Räucherwerk abbrenne, aber das würde zu heiss werden. Daher dann doch ohne viel Schnickschnack.
Ich habe auch einen richtig geilen Bastler gefunden, der mir die Teile innerhalb weniger Wochen gebastelt hat. Bin sehr zufrieden. Kostenpunkt 310 Euro.

Waffe bestellt. Mein Waffenbastler hat aber eher wenig Zeit. Sollte erst was ab Mitte Mai werden. Geplant ist ein langer Stab, der aus Oberschenkelknochen zusammengesetzt ist dann ein kleiner Schädel und darauf eine Sanduhr als Kopfteil.  Alles kampftauglich, dient aber wohl eher zum Posen. Kostenpunkt liegt wohl bei 160-180 Euro. Als Handwaffe habe ich einen 08/15 Rabenschnabel von der Stange gekauft.  Preis:35 Euro.

Da mich gewurmt hat, daß ich in meinen Schultern keine Weihrauch verbrennen kann, suche ich nach einer Alternative. Auf ebay finde ich einen sehr schönen Holzstab mit Rabenkopf (65 Euro) Da ich noch einen Gutschein für PayPal habe(40 Euro) kaufe ich das Teil. In den Schnabel will ich ein Loch bohren durch die ich die Kette eines Weihrauchschwenkers ziehe. Dann kann ich für Zeremonien den Stab wechseln und habe meinen Weihrauch. Bisher habe ich noch keinen schönen Weihrauchschwenker gefunden, aber das wird schon…
Der Stab gefällt mir sehr gut.

Als kleines Gimmick habe ich in meinem Fundus einen Raben in einem Käfig gefunden. Der wird in der freien Hand mitgeschleppt oder irgendwo hingehängt. Muss mir noch einen Namen für das Tier ausdenken und Stroh mit Heisskleber in den Käfig kleben…

Auf einigen Bildern tragen Morrpriester oder deren Tempelritter Umhänge aus Oberschenkelknochen. Das will ich auch. Anständige Knochen gießen zu lassen ist recht teuer (Form 100 Euro plus 10-12 Euro pro Knochen). Da wird gespart. 6 Halloween Knochensets bei Amazon gekauft. Kosten etwa 60 Euro. Bin mit dem Aussehen ganz zufrieden und habe 24 Knochen zum verbasteln, sollte reichen.

Zusätzlich habe ich noch 5 gegossene Rabenschädel aus Hartgummi und einen Menschenschädel aus extrem weichen Schaumstoff gekauft um die Gewandung zu pimpen. Kosten 70 Euro

Federn. Diverse schwarze Federketten aus China und gefärbte einzelne große Federn gekauft. Waren billig (um die 20 Euro). Federketten dienen als Verzeihung für die Klamotten und eine geplante Rabenmaske! Die großen Federn will ich an Gläubige verschenken.

Maske. Ich hatte an eine Art Ritualmaske gedacht und habe mir drei billige venezianische Masken mit langen Schnäbeln gekauft (kosten 10 Euro), die habe ich schwarz/matt angesprüht und will ich entweder mit Leder bekleben oder mit Federn.

Wird in Kürze fortgesetzt.

[Karneval + Wünsch Dir was, Blogger!] Fünf erwünschte Lokations

Oktober 25, 2014

In unserer Wünsch Dir was, Blogger!-Weihnachtswichtelaktion kamen schon einige interessante Wunscherfüllungen zustande – gleich einiges davon betraf Orte & Lokations. So ist der diesmonatliche Karneval eine gute Möglichkeiten, davon einige vorzustellen, quasi also „erwünschte“ Lokations. Mehr zum Karneval Orte & Lokations hier bei Karsten oderdort im RSP-Blog-Forum.

Fast schon als Klassiker ist die Wunscherfüllung vom Rorschachhamster, der mysteriösen und ungewöhnlichen Wildnisschauplätzen mit min. einem Plothook erstellen sollte und das ganze gleich für die Geländearten  Wald, Hügel, Gebirge,Sumpf/Moor und Grasland gemacht hat mit je einer W12-Tabelle und dazu je 4 Plothooks. Wahnsinn! Manche Ideen sind echt weird, aber immer kreativ und haben echtes Sword & Sorcery-Feeling. Später hat er noch Wüste und Dschungel gebaut! Pflichtprogramm in der SL-Mappe.

Zornhau hingegen gibt die Antwort auf die Frage: Was liegt hinter dem großen Portal im Keller des Tempels? in Form eines kartengesteuerten Generators, der es in sich hat. Weniger zum spontanen Ziehen während der Session, sondern wegen der Mehrstufigkeit ideal zum Nutzen beim Vorbereiten. Und generell sollte es mehr Portale in dunklen Kellern geben … Hiermit kein Problem.

Wenn es stattdessen ein Urban Fantasy-Schauplatz sein darf: Neuenvallstett von Droemte Mig war die Antwort auf einen urbanen “Dungeon”, sprich eine Stadtbeschreibung einer heutigen Stadt (gerne auch Urban Fantasy) im Stil eines “Old-School”-Dungeons.

Bei Falschspiel ging es ab in den Weltraum mit der Raumstation Himeropa, wo Menschen ein seltsames Weltraumartefakt entdeckten und darum ein Raumschiff bauten.

Beim Malspoeler ging es hingegen nach unten – ab in die Kanalisation. Und was man dort so alles treffen kann.

Zuguterletzt sei noch Stadtgespräche von d6ideas erwähnt, weniger ein Generator für Stadtgespräche noch dafür eine Stadt zu erschaffen. Aber ideal, um einer Stadt ein wenig Farbe zu verpassen und einige NSCs bereitzustellen, mit denen man es zu tun bekommen kann.

Ein Hinweis noch: Solche tollen Artikel leben von Feedback – also wenn Euch gefällt, was ihr dort lest oder es gar im Spiel nutzt, dann belohnlohnt die Leute mit der kostbarsten Währung: Feedback.

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Übersicht über die bisherigen Artikel des  Karneval:

[Wunsch ist Wunsch] Tavernen, Kellerportale und Bibliothek 2

Dezember 27, 2012

Und wieder drei erfüllte Wünsche!

Beim Owlbear beschäftigt sich Joni mit dem Wunsch der Söhne Sigmars: „Was sagt der Wirt zum unbekannten Gast, der seine Taverne betritt?“. Den Wunsch baut er etwas weiter rund um die Taverne aus.

Zornhau beantwortet die Frage von Edvard Elch, was hinter dem großen Portal im Keller des Tempels liegt. Hier könnt ihr es herausfinden.

Bei Mad-Kyndalanth hat sich das zweite Fragment zur Bibliothek angefunden, ein Wunsch, der von Zornhau stammt.