Posts Tagged ‘Sherlock Holmes’

GKpod #67 – In letzter Sekunde {Karneval}

Februar 26, 2017

Im Februar-Karneval In letzter Sekunde {Einladung und Diskussion} gehen Christophorus und Greifenklaue einigen Fragen des Karnevals nach: Rollenspielausfall droht – Was tun? Zeitkritische Situationen und ihre Gestaltung im Spiel.

Hier zum Download (Rechtsklick) oder dort zum direkt anhören.

Inhalt: (more…)

Media Monday #289

Januar 9, 2017

Neue Woche, neuer Media Monday, wie immer via Medien-Journal präsentiert. Die dortigen Vorgaben in kursiv.

1. Wenn ich so auf meine Liste/meinen Stapel ungesehener Filme blicke, wird mit Angst und Bang … Hatte mir zu Weihnachten noch nen Stoß Filme besorgt, gucke momentan aber fast nur Serien … Kurz, er wird nicht kleiner. (more…)

Media Monday #255

Mai 16, 2016

Neue Woche, neuer Media Monday, wie immer via Medien-Journal präsentiert. Die dortigen Vorgaben in kursiv.

1. So ein langes Pfingstwochenende verleitet ja regelrecht dazu bei einem Brettspiel zu entspannen. Bei mir war das Shadows of Brimstone. Großartiges, großflächiges Spiel, welches mir den Sense of Wonder vom einstigen HeroQuest wiedergibt, welches dieses längst verloren hat und keines außer einer selbstaufgebohrten Version von Advanced HeroQuest / Warhammer Quest wiedergeben konnte – und das Sense of wonder hält nun schon lange an …


Vom Hintergrund her geht es um Dunkelstein (Darkstone), welches in den Minen rund um Brimstone, ein typisches Goldgräberdorf in den USA 1880, gefunden wurde, ein sehr wertvolles Metall, welches mit ihm geschmiedete Produkte verbessert. So sammelte man das Metall in großen Lagern rund um Brimstone, dummerweise hat dieses Material aber eine Art kritische Masse und explodierte. Dies reißt Löcher in die Dimensionen und lockt fremdartige Wesen an … Shadows of Brimstone mischt Horror mit Western-Themen zu einem (voll-) kooperativen Dungeoncrawler mit weirden Tabellen und hoher Langzeitmotivation. Das ganze ist schon sehr, sehr RPG-nahe, läuft komplett zufallsorientiert ab und geht sehr, sehr schnell. Ein Kritiker sagte mal sinngemäß: „Ich kenne kein Spiel, bei dem man so vielen Monstern gegenübersteht und man glaubt, dass man tot ist. Und keines, wo die Viecher so schnell wieder vom Brett genommen werden können …“. Dem schließe ich mich an, ist für mich eine wunderbare Mischung aus allem, was ich mag!

(more…)

Media Monday #217

August 24, 2015

Bin immer noch fleißig bei #RPGaDay beschäftigt, aber dem Media Monday verpasse ich natürlich nicht. Alle Fragen im Media-Journal.

1. Lost Island (? – evtl. auch leicht anders) musste ich abbrechen, denn es war eine kostenlose Dreingabe der Videothek, aber ich bin einfach nicht zu gekommen … Hätte mir vielleicht gefallen können … Trash mit Dinosauriern.

2. Wenn ich doch nur bedeutend mehr Zeit hätte, würde ich deutlich mehr lesen. Selbst im Urlaub viel zu wenig zum Lesen gekommen.

(more…)

Blogparade: Serien–Highlights

Februar 10, 2014

Der Blogger Wortman veranstaltet eine Blogparade zum Thema Serien-Highlights. Die Aufgabe: 15 Serienhighlights, die man gesehen haben sollte – in nicht wertender Reihenfolge.

Gar nicht einfach, ich hab mehrfach noch was rausgestrichen, hätte auch 20 oder 25 nennen können. Da ich sowohl SciFi- und Fantasyfan als auch Krimifan bin, sollte eigentlich für jeden was dabei sind. Ich hab eigentlich nur Serien genommen, wo ich auch einige Anstrengungen unternommen habe, sie zuschauen, ob Dead Set auf Englisch (für mich eine Seltenheit), der erste Kauf einer Komplettbox wie bei Battlestar Galactica oder auch regelmäßiges Fernsehgucken im Freundeskreis bei Outer Limits. Also dann:

1. Game of Thrones
2. Dead Set (statt Walking Dead)
3. Battlestar Galactica
4. Sherlock Holmes (BBC, mit Jeremy Brett)
5. Big Bang Theory
6. Babylon 5
7. The Wire
8. Firefly
9. The Closer
10. Inspektor Barnaby
11. Mord mit Aussicht
12. Futurama
13. Outer Limits
14. Der Tatortreiniger
15. Detektiv Conan

Bis zum 12.2. kann man noch mitmachen, dann erstellt Wortman daraus eine Top 10-Liste.

Gratiscomictag – Meine Interessen

Januar 26, 2014

Am 15.3. ist bekanntlich Gratisrollenspieltag, am 10.5. findet der große Bruder, der Gratiscomictag, statt. Ich hab mal drübergeschaut, was ich mir da mitnehmen würde:

Sherlock Holmes und die Nekromanen klingt am interessantesten.

Waisen, Tokyo Ghul und U-Comix: 30 Jahre nach 1984 sprechen mich auch an.

Bei Richard Löwenherz 1: St. Jean d’Acre bin ich mir nicht sicher, ob mir der Stil gefällt, Dédé 1: Sind Sie tot, Madame? könnte mir zusagen!

 

Was sind Eure Favoriten?

[Fernsehtipps] Sherlock vs. Protectors

Juli 24, 2011

Heute schickt das ARD die BBC-Serie Sherlock an den Start und zwar um 21:45. Dabei wird die Figur des Sherlock Holmes in die Gegenwart transportiert – insgesamt soll sie gut gelungen sein. Beim ZDF ist letzte Woche die zweite Staffel von Protectors angelaufen, eine dänische Krimi-Serie rund um eine Personenschützereinheit der Polizei. Die erste Staffel war großartig und die zweite hat gut begonnen. Letztere ist auch in der ZDF-Mediathek verfügbar.

Greifenklaue Podcast #3 – Zurück zu den Wurzeln!

Oktober 11, 2010

…  oder Im Dungeon ist die Hölle los! Dungeonslayers und HeroQuest stehen im Fokus. Außerdem klären wir offiziell, warum dieser Podcast eigentlich der 4te podcast, nun aber der dritte ist – oder: Christophorus und die 1.000 Splitterdateien …

Direktdownload (Rechtsklick, speichern unter) oder.

Online hören (Linksklick)

Aber nun zum Inhalt: Ab Minute 2:30 geht es um neue Computerspiele zur GamesCom in Köln, insbesondere The Witcher II und Dragonage II. System matters bietet hier übrigens ein ganzes Special zu. Auch über die WoD online wird gesprochen.

In Minute 20 wird zum Schwerpunkt geschwenkt: HeroQuest macht den Anfang, aber auch andere Rollenspieleinstiegsmedien kommen zur Sprache ebenso wie unsere ersten Schritte im Rollenspiel. auch ´machen wir einen intensiveren Blick auf die gerade abgeschlossene Karak Varn-Kampagne, welche Boxen es gab und welche anderen Quest-spiele es noch gibt, konkret das (neue) DnD-Brettspiel, Advanced HeroQuest / Herr des Schwertes, Descent, Castle Ravenloft und Quest (mittlerweile angekommen, hier der Ersteindruck). Zu meinem Eindruck, Descent dauert zu lange, hat der PiCast eine tolle Folge gemacht, wie man bei Descent Zeit spart Ab Minute 40 schwenken wir zu den SciFi-Varianten von HeroQuest: StarQuest und Doom.

„Seit Dungeonslayers bin ich ein glücklicherer Mensch!“

Um Dungeonslayers (3.5) geht es ab Minute 41:30. Wir stellen kurz vor, was man spielen kann, wie man spielt, welche Attribute es gibt etc. pp. Dazu dann unsere Erfahrungen der bisherigen Runden. Die offizielle Ankündigung, wo Dungeonslayers 4 erscheint, kam übrigens ein Tag nach dem Aufnehmen – wir gratulieren dem Uhrwerk-Verlag. Auf der Homepage gibt es übrigens reichlich Previews. Nicht unerwähnt bleiben die vielen Zusatzmaterialien, die man im Downloadbereich findet. Das Forum als brodelnder Quell von Ideen findet auch Erwähnung.

„Warum eine Welt simulieren, wenn man auch Spaß haben kann?“

Nach 57 Minuten kommen wir dann auf Solo-Abenteuerbücher zu sprechen wie Einsamer Wolf, dessen Neuauflage sich hier findet. Auch die Varianten von Pegasus, Dungeons & Dragons und Sherlock Holmes werden angesprochen.

Die Stunde ist um, wir kommen zu einem Hörspiel, in den regulären Episoden wollen wir immer eine vorstellen. Diesmal ist es Sacred II – Der Schattenkrieger, die fünfteilige Hörspiel-Serie mit Titeltrack von Blind Guardian.  Unsere Rezis findet man hier. Desweiteren erwähnen wir auch Raumzeit, ein kostenloses iPod-Hörspiel, welches Assasino hier rezensiert hat.

Ab 1:07 dann noch ein paar Interna, wo wir klären, wo die eigentliche #3 von der DIE HÖRSPIEL bleibt, wieviele Einzelteile es nun genau sind und wer oder was eigentlich analog-spieler.de ist.

Direktdownload (Rechtsklick, speichern unter)-  Online hören GK-Podcast #3

[Kurz-Rezi] Private Eye 4te

April 18, 2009

Nach unserer Proberunde Private Eye auf Wetterstein war ClemLOR so motiviert, gleich ne Kurzrezi zu schreiben und das wo ich gerade an einer regulären Rezi schreibe.

Vorher noch der Hinweis auf diese tolle Fanpage, die nicht nur informative Inhalte hat sowie klasse Downloads (eigene kommen wohl noch), nein, sie sieht auch noch ziemlich genial aus.

Nun aber zur Rezi:

Das Rollenspielsystem erinnert systemseitig an eine Mischung aus Call of Cthulhu und einem „klassischen“ und stufenbasierten Spielsystem. Sechs Attribute sowie eine überschaubare Liste von Fertigkeiten dienen der regeltechnischen Darstellung des Charakters; zusätzlich bestimmen weitere weniger präsente Werte wie Lebenspunkte, Reputation und noch einige andere besondere, im Spiel eher zu vermeidende oder selten auftretende Werte weitere Charakteraspekte. Alle Werte entsprechend Prozentangaben zwischen 5% und 97%, die es im Verlauf des Spiels zu unterwürfeln gilt.
Der Spieler entscheidet sich im Verlauf der wirklich zügigen und schnellen Charaktererschaffung – ich war sehr angenehm überrascht – für einen typischen oder weniger typischen Charakterhintergrund eines Detektiven – vom Berufsdetektiven über den Adligen, Coroner, Gerichtsmediziner und Kriminalisten bis hin zu Angestellten aller Art oder Menschen aus unterschiedlichen Lebensbereichen ist nahezu alles möglich.
Das gesamte System der Charaktererschaffung und -gestaltung ist – darauf weist das System an zahlreichen Stellen hin – darauf ausgelegt, dass Spieler und Spielleiter in Ansehung des Spielhintergrundes regeltechnische Unschärfen in der Charaktererschaffung berücksichtigen und den Charakter verfeinern – etwa bei allgemeinen Fertigkeiten wie Wissenschaft (welche?) oder den genauen Lebensumständen der Figur.

Hier kommt das Spiel so richtig in Fahrt: Der umfangreiche und größte Teil des Regelwerkes widmet sich dem England, und insbesondere London des viktorianischen Zeitalters zwischen 1800 und frühem 20. Jahrhundert. In vielen Details werden die gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und auch religiösen Ereignisse skizziert und erklärt; die wissenschaftlichen Errungenschaften werden dabei vor allem mit Blick auf die detektivischen Herausforderungen beleuchtet. So wird dem Spieler sowie dem Spielleiter vieles zur Entwicklung der Kriminologie, Verbrechensbekämpfung, „Tatortwissenschaft“, Entwicklung forensischer Techniken uvm. geboten.

Optisch werden alle Spieler und Spielleiter mit vorzüglichen Bildmaterialien verzückt. Das Layout bedinet sich dabei auch einer gewissen Exklusivität mit einer hübsch anzusehenden Seitenrandgrafik, die leider an einigen Stellen durch Überlappungen mit den Textinhalten die Leserleichkeit des Werkes abträglich beeinflusst. Dies ist aber nur ein kleines Manko, da die Gesamtgestaltung inklusive einer großplanigen, vom Druck her qualitativ hochwertigen Stadtkarte von London sehr gelungen ist. Der Text wird gut durch unterschiedliche Bildmaterialien (Fotos, Kupferstiche, Zeichnungen) aufgelockert und ist von der Typographie gut zu lesen.

Gesamtfazit: Super! Wer sich für ein detailverliebtes und stimmungsvolles Spielsystem über „Sherlock Holmes“ begeistern kann und dabei keine hohen Erwartungen an ein kurzweiliges und eingängiges Regelsystem hat, der ist mit Private Eye sehr gut beraten …

ClemLOR

Spielbericht – Die Frau im Koffer (Private Eye)

April 15, 2009

Wer den Kurzschocker noch spielen will, den es hier gibt, sollte besser den Bericht nicht lesen. ClemLOR fasst unsere kleine Spielrunde am Wochenende auf Haus Wetterstein zusammen. Der Spielleiter hat allerdings einige Anpassungen im Detail vorgenommen.

Unser kleines Wetterstein One-Shot für Private Eye handelte von dem berühmten Mordfall um die Frau im Koffer aus dem Jahre 1883 in London.

Viscomte Sir Thomas sowie CID Detective Miller vom Scotland Yard sind beauftragt worden, dem grausamen Fund eines Schrankkoffers, in welchem der wüst zugerichtete Frauenkörper des ermordeten Opfers enthalten war, auf den Grund zu gehen. Sie haben sich dabei den offenkundigen wie auch den ersten weniger aufdringlichen Hinweisen gewidmet, die erste Aufschlüsse über den Tathergang erlauben sollten, jedoch noch jede Gewissheit verbaten.
Ihre Spuren führten sie über kleinere und größere Umwege in das gehobene bürgerliche Milieu, in welchem sich in Kurzform die Umstände so darstellen lassen:

Der in letzter Zeit eher erfolglose Immobilienmakler Mr. Griffson hatte sich auf ein Scharmützel mit der alleinlebenden Wäschereidame Mrs. Mircado eingelassen. Von dieser Dame wollte er sich aufgrund seiner Geldsorgen wieder trennen, die ihn sodann zu erpressen drohte. Er spionierte ihr zunächst nach und erfuhr, dass sie andere Liebschaften vor ihm gepflegt hatte.
Er hatte sie fünf Tage vor dem grausamen Fund ihrer Leiche in seinem Büro getroffen. Dort erlaubten sie sich ein letztes Stelldichein, an dessen Ende jedoch Mr. Griffson mit Würgen und einem Schlag mit einem schweren Aschenbecher Mrs. Mircado getötet hatte. Sodann hatte er ihre Leiche zerlegt, um sie in einem schwarzen Schrankkoffer zu verbergen. Das Namensschild des Schrankkoffers hat er mit dem Namen eines früheren Liebhabers und dessen Anschrift versehen, wobei das Schild durch das viele Blut unleserlich geworden ist; daher hatte er noch die Arbeitsschuhe von Mrs. Griffson mit in den Koffer gelegt, um eine falsche Spur zu legen.
Anschließend hatte sich Mr. Griffson als der frühere Liebhaber verkleidet und hatte den Schrankkoffer in einen entlegenen Bahnhof geschleppt. Dort an der Gepäckaufnahme hatte er den Angestellten geschmiert und ihm erklärt, der Koffer würde von anonym am Folgetag abgeholt, was nicht geschah.
In den Folgetagen setzte Mr. Griffson alles daran, sein ruinöses Immobilienbüro auszuräumen und einen Umzug vorzubereiten. Dabei hatte er sich bemüht, die Spuren des Kampfes in seinem Büro zu entfernen, worin er letztlich nicht sorgfältig genug war.
Der Leichnam entwickelte Gerüche, die zu seiner Öffnung und zu dem grausamen Fund führten. Ab hier hat alles seinen weiteren Lauf genommen.
Sir Thomas und Mr. Miller sind über die Schuhe an die Identität von Mrs. Mircado über ihren Arbeitgeber gelangt; und mit den modernen Techniken der Forensik haben sich auch weitere Spuren zurückverfolgen lassen, an dessen Ende schließlich die Festnahme von Mr. Griffson stehen durfte.
Von alle dem hatte die außerhalb arbeitende Mrs. Griffson keine Kenntnis; dieser hat sich Sir Thomas angenommen, um ihr eine sichere Zukunft zu bieten. Mr. Griffson ist geständig …

Der Spielenachmittag am Haus zu Wettersteien

Es war sonnig, zwei Spieler stellten sich den Herausforderungen des einen Spielleiters. Christophorus hat sich zunächst um Greifenklaue und mich bemüht, um uns Figuren im viktorianischen Zeitalter zu verschaffen.
Ohne großes Geplänkel haben wir uns sodann in eine spannende und kurzweilige Geschichte gestürzt, die bei aller Intention, ein Detektivspiel im Stile und der Stimmung von Sherlock Holmes zu sein, uns gut unterhalten hat. Mit die Frau im Koffer hat Christophorus eine kluge Wahl des Krimis getroffen. Denn eine schlüssige Krimigeschichte war seine halbe Miete, um mit zwei so unterschiedlichen und verschrobenen Schreckgestalten (Sir Thomas als Greifenklaue und Mr. Miller als ClemLOR, anders rum natürlich …) umgehen zu können. Wir haben die Spuren gesucht, gefunden und eine kurzweilige und teils spannende, teils rätselhafte, teils auch sehr amüsante Geschichte erzählt, an dessen Ende auch der Krimi gelöst war.

Christophorus hat uns einen guten Überblick über das Spiel ermöglicht. Zweimal hatte ich ein wenig den Eindruck, dass „Ergebnisse“ zu unseren Gunsten „geschönt“ worden sind. Dies waren aber weniger Ereignisse, die für den Fortlauf der Geschichte entscheident gewesen waren als mehr zur Tiefe der Geschichte beigetragen hatten (der zweite Textabschnitt des Kofferschildes, der Hinweis auf den Verbleib von Mrs. Griffson im ansonsten leeren Schreibtisch von Mr. Griffson). Abgesehen davon waren Greifenklaue und ich gefordert, uns schön selbst durch die Geschichte hindurchzudenken und den Fall zu lösen.

Alles in allem: Es hat mich gefreut, Gentlemen! Und es würde mich sehr freuen, wenn wir auch in Zukunft ein Private Eye auf Private Eye werfen würden. *hüstel* Kleiner Scherz am Rande, nicht wahr? ^^

ClemLOR

 PS.: Wer mal Interesse hat ne Runde mitzuzoggen, hier werden Mitspieler gesucht.