Posts Tagged ‘The Witcher’

»The Witcher«-Fanfilm

Februar 4, 2017

»The Witcher«-Fanfilm mit Cosplayer und Stuntman Ben Schamma (»Darth Maul: Apprentice«) als Geralt von Riva, untermalt mit dem Soundtrack des Videospiels »The Witcher 3: Wild Hunt«.

Danke an Christophorus fürs Finden.

GKpod #65 – Rückblick 2016 1/2

Januar 3, 2017

Christophorus und Greifenklaue werfen einen Blick aufs vergangene Rollenspieljahr und verlosen zudem den Schnellstarterpreis des 6. WOPC.

Hier zum Download (Rechtsklick) oder dort zum direkt anhören.

Inhalt:
0:02 Beyond the wall zum Zweiten – Feenhandel
0:20 Christophs aufgelöste Pathfinderrunden

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Media Monday #266

August 1, 2016

Neue Woche, neuer Media Monday, wie immer via Medien-Journal präsentiert. Die dortigen Vorgaben in kursiv.

1. Numenera, Iron Gods oder Titangrave erfindet zwar sicherlich das Rad nicht neu, aber aktuell hab ich richtig Bock auf diese art von Fantasy in hochmodernen Raumschiffen.

2. Wer mal einen echten Geheim-Tipp braucht: Beyond the wall – ein Rollenspiel für viele Geschmäcker.

3. Westworld fiebere ich ja schon regelrecht entgegen, denn es werden die Themen Western, Androiden und Freizeitpark aufgegriffen – und das von HBO. Trailer gibt es hier.

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The Witcher 2017 im Kino

November 6, 2015

Nachdem serientechnisch mit Star Trek 2017 schon ein potentielles Highlight über den kleinen Bildschirm flimmert, erfreut The Witcher bald den großen Bildschirm, wie z.B. die Gamestar berichtet. Das soll dann nur der Auftakt einer ganzen Filmreihe sein. . U.a. im Gespräch ist der amerikanische Schauspieler Anson Mount als Geralt von Riva. Die polnische Buchreihe, ebenfalls bekannt durch recht erfolgreiche Computer-RPG-Reihe, soll ja auch als Rollenspiel umgesetzt werden.

Bild der RPG-Ankündigung

#RPGaDAY2015 Tag 13 – Deine Lieblings-Rollenspielpodcast

August 13, 2015

Der Greifenklaue-Podcast und Ohrhammer scheiden wegen Selbstbeteiligung natürlich aus, trotzdem ist es nicht einfach und letztlich liegt ein Trio vorn:

Ausgespielt! hat quasi das Podcasten in Deutschland neu erfunden, nachdem das RPG-Radio lange dieses Feld beackert hatte – und nutze eine persönlichere Sicht auf die Dinge. Dabei waren und sind sie gar nicht so tief drin in der Szene, wenn auch über die Jahre immer tiefer vorgedrungen, aber das Quartett (bzw. zeitweise Trio – und jetzt wieder – Roland hat ausgespielt) hat immer einen sehr interessanten Mix geliefert. Ich liebe z.B. das Angeliebt-Format am Ende, quasi Tipps in Reinkultur zu allen möglichen Serien, Filmen, Comics und anderen Medien. Z.B. Blame, mein erster Manga. Außerdem sind sie absolute Brettspielexperten und haben im Sonderformat Durchgespielt!tatsächlich alle Spiele des Jahres durchgespielt und machen nun mit den Kennerspielen des Jahres weiter. Ebenfalls gut gefallen mir die Sonderepisoden, Babylon 5 brachte mich damals dazu, die Serie mal am Stück zu schauen, Conan ist schön, die zum Buffiverse erkenntnisreich, die Star Wars-Episode umfangreich und die SciFi-Episoden über Transhumanismus und das Fermi-Paradoxon sind fast schon legendär. Das neue Format, Zwei Helden, viele Welten – ein Kennenlernen eines Rollenspielsystems über die Charaktererschaffung – gefällt auch ganz gut und die Nachrichtensendungen mag ich persönlich immer am liebsten. Ach ja, eine The Witcher-Sonderepisode wird von den Fans und Hörern herbeigesehnt, ich hoffe auf einen Beitrag zum D&D 3-Film. Zuguterletzt hat das Hinzustoßen von Ron hervorragend geklappt, trotz Kabbeleien mit Jens hötre ich ihn genauso gern wie den Rest – und investigative Höchstleistungen wie das Interview zum Battlestar Galactica-Bildungs-LARP sind toll.

Das Trio von System matters nahm kurze Zeit später seinen Dienst auf und beschäftigte sich oft mit theoretischen und praktischen Themen der RPG-Welt. Das ganze wurde immer recht kontrovers diskutiert, allerdings stellt man gerade das Format um. Verweise ich mal auf die nicht allzulang zurückliegende Episode 100 – Unserer Top 3 Gedanken über Spiele.

Dritter im Bunde ist das Duo Thomas Michalski und Michael Scorpio Mingers vom DORPcast. Das besondere hier: Beide sind tief in der Szene verwurzelt und arbeite(te)n auch für diverse Rollenspielverlage, bringen also reichlich Erfahrung mit. Scorps kürzlicher Bericht von der GenCon hat Spaß gemacht und einige Einblicke gegeben, das Aufschlüsseln der Kosten eines RPG-Produktes sollte eigentlich jeder mal hören (übrigens die erste reguläre Episode!) und der über Spielstile ist eine schöne Herleitung von dem, was ich auch mag.

Leider nicht mehr am Start sind Megamagisch und der Polyeder-Podcast – letzteren kann man aber noch hören!

#RPGaDay 2015: Tag 1 – Welchem Spiel fieberst du am meisten entgegen?

August 1, 2015

Hmm, es gibt einiges, auf das ich mich freue: Numenera auf Deutsch, Symbaroum auf Deutsch, John Carter oder dem kürzlich angekündigten The Witcher RPG. Am meisten freue ich mich aber auf Starslayers (Website), welches mit der Vanilla-Sternenstreuner-Edition (heute erschienen als Zusammenfassung) ja schonmal in den Basismechanismen anzuschauen ist. Das einfache und schnelle System von DS auch im Weltraum, das dürfte recht spaßig werden – und einen Schub an Community-Aktivitäten auslösen! Sehr cool!

Einige Kollegen sind auch bei #RPGaDay dabei: Z.B. Clawdeen, Mondbuchstaben, Richtig Spielleiten., Xeledon, Christoph Daether oder Edieh.

Die Fragen kommen von Autokratik und ein Infovideo gibt es auch.

The Witcher RPG

Juli 30, 2015

Ich selbst kenne den Witcher nur von den Kurzgeschichten (und den polnischen Film) und nicht wie Christophorus auch von den Computerspielen, demnächst – also Mitte 2016 – haben wir dann Gelegenheit uns gemeinsam zum RPG im Witcher-Universum zu treffen.

Das RPG wird umgesetzt von der Witcher-Computerschmiede CD Project Red zusammen mit R.Talsorian Games und soll auf dem Fuzion-(Cyberpunk 2020)-System basieren.

Hier gibt es mehr Infos.

Im Kamingespräch mit Szymon Piecha zu Feüerbäll, dem pol. DS und der polnischen RPG-Szene

April 5, 2015

Zu Ostern belebe ich endlich mal wieder die Tradition des Kamingesprächs. Wer übrigens gerne Interviews liest, wird aktuell im Blog Gegen Stephan fündig, der hat mehr als zehn Interviews mit Indy-Autoren am Start. Ich hab derweil die Chance genutzt Szymon Piecha auszufragen, der vor einer Weile schon Dungeonslayers ins Polnische übersetzte und ich damals schon nachfragte. Als er dann Feüerbäll auf Deutsch hinterherschon, wurde es langsam mal Zeit!

GK: Hallo ! Vielleicht magst Du zuerst Dich kurz vorstellen und uns verraten, wie Du zum Rollenspiel gekommen bist?

Szymon: Hallo. Mein Name ist Szymon Piecha, doch in der Arbeit, wenn ich mit Ausländer spreche, stelle ich mich als „Simon“ vor, weil mein Vor- und Nachname ein bisschen schwierig ist. Privat bin ich ein Handelsvertreter, im Netz bin ich als „Noobirus“ bekannt und ich beschäftige mich mit der Übersetzung von Rollenspielen (Englisch oder Deutsch) und manchmal schreibe ich auch eigene Indies oder Supplemente. Ich leite auch ein eigenes Blog, dass sich Jaskinia Noobirusa nennt (auf Deutsch: Die Höhle von Noobirus). Wie ich zum Rollenspielen gekommen bin? Als ich noch zu Schule ging, habe ich im einen Magazin über Videospiele über Warhammer 2ed. gelesen, ich fand die Bilder ganz schön, und habe spontan das Regelbuch gekauft.

GK: Ihr übersetzt deutsche und englische Indy-Rollenspiele ins Polnische. Wer ist eigentlich „ihr“, wie organisiert ihr das und welche Motivation steckt dahinter?

Szymon: Gibberling Press. Wir sind eine kleine Gruppe von Träumer. Wir schreiben Indie-Rollenspiele und übersetzen sie manchmal auch. Unsere Gruppe ist eigentlich ganz frisch, und wir haben uns auf dem polnischen Rollenspiel-Forum MGF (Manufaktura Gier Fabularnych) kennengelernt. Da gibt es Skaven, der viele eigene, kleine Indies geschrieben hat, er ist auch der Autor von Feüerbäll. Salam ist ein Fan von Strategiespielen, er hat ein Spiel „Królestwa“ (Königreich) ausgegeben. Vitalius schreibt ein Post-Apo Spiel. Onslo ist ein Warhammer 40k Freak und hat einen ganz „fetten“ Fantasiewelt Generator geschrieben.
Wir arbeiten ganz spontan, wir haben kein Buisnessplan oder etwas Ähnliches.

GK: Den Anfang machte ja Dungeonslayers. Wie kommt das in Polen an?

Szymon: Glaub ich ganz gut. Wenn ich mich nicht irre, ist es das meist heruntergeladene Spiel auf meinen Blog. Ein Spieler hat auch das Supplement „Into the Breach“ übersetzt.

GK: Welches Feedback gab es zu Nip’ajin? Habt ihr da „nur“ die Regeln übersetzt oder auch ein Szenario?

Szymon: Ich habe NIP’AJIN zusammen mit Kurai Jikan übersetzt. Kurai Jikan hat positives Feedback bekommen, ich habe es mit ein paar Freunden gespielt und die fanden es toll. Vielleicht weil es nicht viele Anime-inspirierte Spiele hier gibt.

GK: Warum ausgerechnet diese beiden Titel?

Szymon: Dungeonslayers ist ein simples, kostenloses Fantasy Spiel. Perfekt für Leute, die keine D&D Bücher kaufen wollen (oder können). NIP’AJIN ist gut für One-Shots und es ist einfach eigene Regeln dazuzuschreiben.

GK: Was habt ihr sonst noch übersetzt?

Szymon: Ich: Schoolgirl RPG (kann man auf DriveThruRPG kaufen), Lasers&Feelings, Wacky Love. Skaven hat auf Polnisch auch ein paar Spiele übersetzt: Midsummer Wood (von Vincent Baker), The Entity…

GK: Euer letzter Streich war Feüerbäll ins Deutsche zu übersetzen. Wie kam es dazu und was erwartet einen da?

Szymon: Feüerbäll war für mich ein… Test. Ich wollte kontrollieren, wie gut ich mit PL->DE Übersetzungen bin. Es ist viel schwieriger ins eine fremde Sprache zu übersetzen. Zum Glück hat mir der gute Onno Tasler mit der Korrektur geholfen. In der Zukunft will ich mit anderen, größeren (und viel originelleren) Spielen etwas anfangen, ich suche ständig nach neuen, interessanten Titeln.

GK: Feüerbäll hat ja schon ein erstes Update mit Alternativregeln und einem erstem Abenteuer erfahren. Was gibt es da denn noch alles auf Polnisch?

Szymon: Viele Seiten mit neuen Klassen, Rassen, Monstern, Regeln… aber nichts von dem wurde noch veröffentlicht. Die Polnische Version von Feüerbäll ist nur im Magazin Magia i Miecz erschienen, die kostenlose Version ist noch nicht fertig… ja, das liest du richtig, die Deutsche und Englische Version ist schneller erschienen, als das Original. Wir haben leider ein paar Problemen mit der zweiten Korrektur und neuen Illustrationen.

GK: Wie sieht die polnische Szene aus? Welches sind die großen Systeme?

Szymon: Du musst eins wissen: Wir Polen hassen vieles, aber am meisten hassen wir uns selbst. Darum ist die polnische Szene ein bisschen chaotisch. Es gibt viele Trolle und „Gurus“, aber man kann auch viele tolle Spieler finden. Auf Facebook-Gruppen ist es aus meiner Sicht am besten, auf den Cons ist es auch nett, und wenn es um LARPs geht… da sind wir Weltmeister! Vielleicht, weil alle Hater und Trolle dann im Keller bleiben?
Wenn es um populäre Systeme geht: ABSOLUT JEDER hat Warhammer 2ed. gespielt, sogar meine Oma. Dann gibt es Neuroshima – ein postapokalyptisches Spiel, wo die Menschheit von intelligenten Robotern langsam auseinander genommen wird. Im Westen kennt man Neuroshima Hex, ein Strategiespiel wo alle Fraktionen aus der Neuroshima Welt miteinander kämpfen. Danach gibt es Wolsung (das kennt ihr), World of Darkness, Savage Worlds, D&D 3.5e ist auch noch populär. Dark Heresy 2ed. wird gerade von der Firma Copernicus Corporation übersetzt.

GK: Wie ist die polnische Szene organisiert, wo findet Austausch über Rollenspiel im Netz statt, gibt es große Cons?

Szymon: Meistens auf Facebook und verschiedenen Blogs. Poltergeist (polter.pl) ist auch ein nettes Informationszentrum wenn es um Rollenspiele geht. Cons besuche ich persönlich nicht, aber ich habe viel Gutes gehört (meistens).

GK: Wie lange gibt es überhaupt die polnische Rollenspielszene? Gab es schon vorm „Eisernen Vorhang“ Rollenspielaktivitäten, von denen Du weist?

Szymon: Uff… das ist eine schwere Frage, leider bin ich nicht alt und weise genug um über die Geschichte von Rollenspiele zu sprechen, aber ich versuchs…
Die Rollenspielszene im Polen hat sich von Abenteuerspielbüchern und Miniaturspielen entfalten, im manchen Magazins wurde damals von Rollenspielen geschrieben. Nach dem Eisernen Vorhang haben wir die ersten Rollenspiele erhalten – wie z.B. „Das Auge von Yrrhades“ von Andrzej Sapkowski (ja, der Typ das dem „Witcher“ geschrieben hat :-)) im Jahr 1990. Danach kam Kryształy Czasu (Kristalle der Zeit). Das erste, volle Rollenspielregelbuch war aber Warhammer 1ed. Bis heute kämpfen Sammler um gut aufgehobene Warhammer Regelbücher und zahlen fettes Geld für die.

GK: Die Saga um den Hexer Geralt ist mittlerweile DAS Aushängeschild der polnischen Fantasy-Literatur; die Videospiele, die die Geschichte des Weißen Wolfs weitererzählen, haben sich ebenfalls zu einem riesigen, internationalen Erfolg entwickelt. Um den bald erscheinenden dritten Teil ist ein gigantischer Hype entstanden. Wie beurteilt ihr diese Entwicklung, auch in Hinblick auf die polnische Rollenspiel-Szene?

Szymon: Ich bin der einzige Pole in der Galaxie, der kein Fan von dem Witcher ist 😉 Die Videogame Szene im Polen entwickelt sich gut (na ja… vielleicht außer dem Skandal mit dem „Hatred“ Spiel), aber die guten Jahren für Rollenspiele sind leider vorbei. Logisch – die jungen Leute sitzen heute viel lieber vor dem Computer, als vor dem Tisch.
Aber… Brettspiele verkaufen sich ganz gut, und „gleich“ kommt die Polnische Version von Dark Heresy… die Polnische Szene hält sich nicht schlecht, aber viele warten noch auf ein Wunder, dass ein neues, goldenes Zeitalter für Rollenspiele anfängt, so ähnlich, wie der Witcher ein Boom für Polnische Videospiele gestartet hat.

GK: Welches sind deine drei aktuell liebsten Rollenspiele, die Du auch spielst?

Szymon: Swords & Wizardry (ich habe auch ein paar Bücher für das Spiel geschrieben und auf DTRPG verkauft (http://www.drivethrurpg.com/product/142519/In-the-Name-of), Maid RPG (nein, wirklich!) und Dungeon World.

GK: Vielen Dank für Deine Zeit und Deine Ausführungen. Viel Erfolg mit den Deutsch-Polnischen wie den Polnisch-Deutschen-Übersetzungen und wir hoffen, noch viel von Eurer Schmiede zu hören!

Media Monday #183 – Silvesterspecial

Dezember 29, 2014

Ein Rollenspielrückblick gab es ja schon, nun der multimediale Rück- und Vorausblick via Media Monday. Den Lückentext und die anderen Teilnehmer finden sich beim Veranstalter, dem Medien-Journal.

1. Der beste Film in 2014 war für mich Guardians of the Galaxy.

2. Mein liebstes Buch in 2014 war für mich Volldampf. Das erste Buch als Mitherausgeber war schon etwas besonderes … Bestes gelesenes Buch war Der letzte Wunsch von Andrzej Sapkowski, der erste Kurzgeschichtenband von The Witcher. Geile, knackige Sword’n’Sorcery. Und der beste Comic, ist ja quasi auch ein Buch – hier liegt Gung Ho vorne. Deutsche Endzeit in spektakulären Bilder,

3. Größte Serienneuentdeckung in 2014 war zweifelsohne … Sehr schwierig, ich habe dieses Jahr einiges gesehen und für gut bis Weltklasse befunden – die heutige Serienqualität ist ja unglaublich, allein dieses Jahr hatten Premiere bei mir Hannibal, Homeland, Ripperstreet, Flashpoint, The Clone Wars, Spy, Vikings, Borgia (die europäische), Justified, Once upon a time und Breaking Bad wären alles Kandidaten. Spooks (dieses Jahr Staffel 2-7) schafft es auch nur auf Platz 2, eine große Lücke habe ich nämlich 2014 nachgeholt: Babylon 5 (Staffel 1-4) hintereinanderweg. Da kommt natürlich richtig der Metaplot raus – großartig! Man merkt evtl. – ich bin eher Serien als Filmgucker …

4. Die größte Enttäuschung hingegen war für mich ganz klar das Infernalische Spinnen-Zombie-Massaker. Lag mir als Hörbuch vor und musste ich nach anderthalb CDs rauswerfen, fand es einfach nur nervig und anstrengend. Und ich habe schon einiges durchgestanden. Erst recht, wenn es mit Zombies war. Totalpatzer!

5. Im nächsten Jahr freue ich mich ganz besonders auf Old Slayerhand. Das Western-Rollenspiel auf Dungeonslayers-Engine – gut lektoriert ist es, dafür stehe ich gerade ;)

„Leg Dich nicht mit Halblingen an!“

6. Spannend wird 2015 vor allem, weil ich eine neue Dauerrunde beginne: Ohrhammer 40.000. Eine Horde Halblinge in den Tiefen der Schlachtfelder des 40igsten Jahrtausends. Ich hoffe nur, dass ich mich mit den Regeln arrangieren kann oder schlicht auf Savage Worlds wechseln …

7. Und ganz im Vertrauen, meine Vorsätze fürs kommende Jahr sind … regelmäßig bloggen, ein Buch veröffentlichen, eine SLAY veröffentklichen, WOPC und Wünsch Dir was organisieren, ordentlich Rollenspiel zoggen. Was soll ich agen, das hat ja diese Jahr schon super geklappt …! Insofern mache ich mir wenig Streß mit Vorsätzen, hoffe, dass mich Ereignisse wie die Slayvention oder der Grenzlandthing, der GRT oder die Rollenspieldinger, Kingmaker, Ohrhammer,Sunderes Skies-PP-Kampagne, Ohrhammer 40k etc. pp. immer wieder neu für mein liebstes Hobby entflammen. Klappt bisher sehr gut!

Guten Rutsch und guten Wurf in 20215!

Media Monday #167

September 8, 2014

Im aktuellen Media Monday trainiere ich mit Affen, lasse den Hexer würfeln und gebe mich mit einsamen Robotern ab – und streiche erstmals eine Frage. Die Fragen und die Beiträge anderer Blogs sind zu finden beim Media Monday vom Medienjournal.

1. Ich hoffe ja ein bisschen auf ein Revival von ______ Filmen, denn ______ . Ich könnte jetzt SciFi-, Fantasy-, Apokalypse- oder Zombiefilme schreiben, aber alle sind ja gut dabei …

2. Urlaubs- oder Strandlektüre ist aktuell Der letzte Wunsch von Andrej Sapkowski – sein erster Roman mit Geralt, der Hexer-Kurzgeschichten (aka The witcher).

3. Die unglaubwürdigste Entwicklung einer Figur findet sich in der Einsame Wolf. Irgendwann ist der Typ der Burner und wird dabei zu sehr durchgekaut… Einsame Wolf? Das sind diese Soloabenteuerbücher, die ja gerade auch ein ordentliches Revival erfahren!

4. Eine Zufallsentscheidung z.B. per Würfel unverzichtbar für einen guten Rollenspielabend, den wenn alles vorab geskriptet ist, kann ich auch nen Buch lesen. Wichtig ist natürlich auch, dass es mindestens zwei verschiedene mögliche Fortgänge gibt nach dem Wurf …

5. Roboter sind wunderbar zu spielen im Rollenspiel. Zuletzt in Star Wars – Am Rande des Imperiums als Q3P – wissenschaftlicher Assistenzdroide. Und auch Christophorus hat ja erst neulich einen ausgewürfelt!

6. Training Day ist gerade deshalb ein so toller Gangsterfilm, weil erst im Verlaufe des Films klar wird, wer hier der wahre Gangster ist.

7. Zuletzt gesehen habe ich Planet der Affen – Revolution und das war ein gelungenes 3-D-Kinoerlebnis, weil es grandiose Endzeitbilder gibt, das 3D imho lohnenswert ist und eine untergehende Zivilisation auf eine Aufstrebende trifft. Und vor allem ist die Story doch anders als vom Trailer erwartet.