Posts Tagged ‘Waldläufer’

GKpod #63 – Beyond the wall

Oktober 16, 2016

Das Probespiel mit Beyond the wall hat nicht nur Christophorus und Greifenklaue begeistert und so berichten wir von unserem Spielabend {hier der Vorabbericht über den Hintergrund des Geheimen Kults in Oxley}, dem Spielsystem und was sonst noch so in der Mappe ist.

Hier zum Download (Rechtsklick) oder dort zum direkt anhören.

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GKpod #60 – #RPGaDAY2016 Tag 1-16

August 24, 2016
(c) William McAusland, used with permission

(c) William McAusland, used with permission

Der Greifenklaue-Podcast widmet sich auch in diesem Jahr der Fragen von #RPGaDAY2016, im ersten Teil Christophorus und Greifenklaue dem ersten Block der von Jaeger.net übersetzten Fragen.

Hier zum Download (Rechtsklick) oder dort zum direkt anhören.

Schon im letzten Jahr haben wir die Fragen in zwei Schüben abgearbeitet: GKpod #51 – #RPGaDay 1-15 und GKpod #54 – RPGaDay 2/2.

 

[Beyond the wall] Spielbericht Der Geheime Kult + Das Dorf Oxley

Juli 10, 2016

Ich hab gestern erstmal Beyond the wall gespielt und geleitet und war ziemlich begeistert. Da Christophorus mit von der Partie war, werden wir im Greifenklaue-Podcast dazu eine Episode machen. Jedenfalls ist dabei das Dörfchen Oxley entstanden, welches ich schnell gescannt habe:

btw_OxleyDie schicken Gebäude stammen von den Künstlern Neesha (hier 4 pro Seite) und Darth Aspargus (hier 2 pro Seite, dann hat der Maßstab gegenüber der A4-Dorfkarte gepasst).

Kurz vorweg die drei SC:

  • Firman, der Möchtegern-Ritter
  • Osmond, der Hexenschüler
  • Anson, der junge Waldläufer

Die „Burg“, eher ein Turm für die Dorfmiliz, um das Flüsschen Ox zu überwachen, den von dort kamen einst die Nordmänner, um das Dorf zu plündern, gehört Graf Edred von Lundenfeld, das letzte Überbleibsel seines Reichtums, auch wenn er einst den Anführer der Nordmänner erschlug, auf dessen Grab der Tempel des Osrics gegründet wurde. Der erste, der sich den Nordmännern entgegenstellte, war Firman. Der ist als Waise gestartet, hat sich dann als einer der ersten den Nordmännern entgegengestellt und, der letzte Wurf wurde gewählt (dies darf man einmal machen) hat als Aussicht „Du wirst Dein eigenes Reich erobern.“, was ihm einen adeligen Namen einbrachte. Also wurde er kurzerhand von Graf Edred adoptiert und zu seinem Erben erklärt aufgrund seiner Leistungen bei der Verteidigung des Dorfes – und da er einen Erben brauchte. Dazu kam dann noch bei den Vorereignissen, dass jemand aus seiner Familie vor drei Wochen ermordet wurde und er ihn kopfüberhängend mit seltsamen Zeichen in den Körper geritzt vorfand. So wurde Firman selbst zum kommenden Grafen, auch wenn er (der SC) sich erst noch in diese Rolle einfinden muss (Mehrmals kam die Idee auf, doch die Dorfmiliz zu holen, was grundsätzlich OKay gewesen wäre, das wären vielleicht vier Leute gewesen … Und natürlich war auch ein Kultist unter ihnen, so dass es womöglich gar nach hinten losgegangen wäre. Die andere Option war, das Problem selber in die Hand zu nehmen und damit zu beweisen, dass man seinen Stand verdient hat und den Respekt des Dorfes zu erringen … Letzteres wurde dann vorgezogen.)

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Blogstöckchen via d6 Ideen

Juni 4, 2016

Bevor aus dem Stöckchen Lost Stöckchen III wird, nun die Antworten auf d6ideas Stöckchen:

1.) Habt ihr schon einmal das antike Rom als Rollenspielsetting genutzt? Wenn ja: Optimaten oder Populares?
Nein, obwohl es Versuche gab, Romeslayers zu entwickeln (hier) und ich mir recht interessiert Ante Portas angeguckt habe (dort). Hätte ich eigentlich mal Bock drauf …
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Pathfinder Minimates Box Set

August 11, 2014

Paizo bringt eine Pathfinder Mini-Mates-Reihe heraus. Wenn ich das richtig sehe, ist das im wesentlichen Merchandise zur Comic-Reihe, trotzdem eine nette Möglichkeit, schon die Kleinen mit dem Thema Rollenspiel in Kontakt kommen zu lassen. Die vier Minis kosten etwa 20 Dollar, dabei sind der menschliche Krieger Valeros, der Zwergen-Waldläufer Harsk, die elfische Schurkin Merisiel und ein Goblin. Das ganze enthält noch Zubehör – das ganze ist Lego-Miniaturen nicht unähnlich, etwas größer meine ich. Und, betrachtet man die Gürtel, deutlich detaillierter.

 

Entdeckt im Tanelorn.

Und die Reihe geht wohl weiter:

 

 

31 Day Challenge – Pathfinder – 3. Tag – Lieblingsklasse

Oktober 4, 2013

Keine einfache Aufgabe, denn Pathfinder hat es imho geschafft, fast alle Klassen für mich interessant zu machen. Nehmen wir als Beispiel den Magier. Wie ich an Tag 1 berichtete, erschuffen wir für Rise of the Runelords noch unter DnD 3.5 Charaktere. Frei nach dem Motto „Probier mal was neues“ hab ich mich für den Magier entschieden. Es gab die Spezialisten und den Universalist, aber so richtig rocken wollte es regeltechnisch nicht. Mit Pathfinder kam dann eine Viekzahl interessanter Optionen, ich war fast erschlagen von den Möglichkeiten. Plötzlich unterschieden sich Spezialisten in einigen Facetten voneinander und auch das Konzept der verbotenen Schule wurde geändert: So ein Zauber kostet einfach zwei Slots, aber im Fall der Fälle … kann man ihn eben doch mal nehmen. Jedenfalls entschied ich mich für einen Transmutationsmagier, welches für RotR genau die richtige Wahl war … Den was die Runenherrscher so alles transmutiert haben, dass gefällt selten dem Kleriker, aber mein wissenschaftlicher Ehrgeiz war geweckt …

Gut, der Magier ist nicht meine Lieblingsklasse geworden, die Zauberverwaltung kann schonmal recht ätzend sein. Ich mag Waldläufer, Kleriker, Paladine, oft mit aufrechtem Glauben, aber meine liebste Klasse ist wohl der Schurke. Sneak Attack … Gerade wenn man Miniaturen schubsen mag, ist ein Schurke schön, da er – richtig positioniert – ordentlich reinhaut. Aber nicht nur im Kampf, er ist eben der Skill Monkey, kann die Aufgabe des Gesichts der Gruppe übernehmen oder einfach mal Sachen klauen. Nicht von anderen Spielern (also deren SCs), darauf stehe ich gar nicht, DnD & Konsorten hat seine Stärken (imho) im Gruppenspiel. Regeltechnisch kann man allein durch die Schurkentricks sich ganz unterschiedlich anfühlende Typen bauen, die dann auch ganz anders gespielt werden können. Allein Mindere und Höhere Magie lassen da eine breite Auswahl an coolen Ideen. Mittlerweile gilt das für die Archetypen umso mehr.

Merisiel – die ikonische Pathfinder-Schurkin

Onno Melkin ist die aktuelle Inkarnation meiner Lieblingsklasse, ein in Magnimar gescheiterter Halbling, der sich nun auf dem Weg zum Schlangenschädel befindet. Da es zur Zeit keinen hauptamtlichen Krieger gibt, müssen alle austeilen – und tun dies recht ordentlich. Onno kann aber auch glänzen, wenn es ums Kundschaften, Fallen entdecken oder auch reden geht. Und wenn alle Ressourcen aufgebraucht sind, holt er aus einem gefundenen Illussionskartendeck und seiner Schauspielkunst alles heraus – erst neulich durfte er für eine Gruppe pissiger Orks und Hobgoblins den Lichlord geben … Gut, dass die nicht hinter dem Altar nachgesehen haben, wer bei dem die sprichwörtlichen Fäden in der Hand hielt …

[Lego] Minifiguren Serie 5 unter die Brickslayerlupe genommen

August 27, 2011

Die Miniserie 5 hat seine eigene Produktseite bekommen und gibt es vereinzelt schon zu kaufen.

Prüfen wir sie gleich mal auf Brickslayers-Tauglichkeit. Klare Oberhammer sind natürlich der Zwerg, der prompt in einer der beiden gekauften Tüten war, und der Gladiator. Die Ägyptische Königin mit grüner Schlange (Yeha, hab bisher nur rote) und die Steinzeitfrau sind dann endlich mal Frauen in der von Männern dominierten Lego-Welt, erstere ein potentielles Entführungsopfer, zweitere kann gut als geschundene Gefangene gebraucht werden. Fünfte interessante Figur ist der Eidechsenmensch – ein mensch in Eidechsenkostüm. Ob der brauchbar ist, wird sich zeigen.

An interessanten Einzelteilen ist auch wieder was dabei. Beim Akademiker könnte sein Überwurf für potentielle Kleriker sein, der Eskimo in Einzelteile zerlegt ist auch interessant, insbesondere die Angel hat ein rundes Einserelement mit Seil (die Angelschnur) – das ist für einen Zweiebenendungeon, den man via Seil erklettert ziemlich interessant. Die Zoowärterin hat einen kleinen Affen dabei, als jemand, dessen Magier von Affen – fast – zu Tode gesteinigt wurde (und ich bin ziemlich froh, dass es Steine waren …), weiß um die Gefährlichkeit der Biester. Auch als Vertrauter vorstellbar wie auch als Gegner, gerade in Kombination mit dem Gorillamann aus einer der anderen Serien. Dann hätten wir noch den Kleinen Clown, der ist deswegen interessant, weil er, warum auch immer, ein verkürztes Beinpaar besitzt – identisch mit dem der Zwerge. In grün, aber wenn man in Richtung Waldläufer gehen will. Vielleicht lassen sich Orks auch zu Goblins umbauen …

Doch auch für andere Settings gibt es nettes. Wer z.B. in Richtung Cthulhu / Private Eye geht, bekommt mit dem Detektiv in Holmes-Stil, dem 20er-Jahre Gangster und dem königlichen Gardisten drei nette Figuren. Und der Holzfäller könnte direkt aus einem Horrorslasher kommen. Kleiner Wermutstropfen am Rande, der UVP steigt von 1,99 Euro auf 2,49 Euro.