Posts Tagged ‘Walking Dead’

Media Monday #302

April 10, 2017

Neue Woche, neuer Media Monday, wie immer via Medien-Journal präsentiert. Die dortigen Vorgaben wie gewohnt in kursiv.

1. Animations- oder Zeichentrickserien sind teilweise toll, aber meist nicht mein Ding. Star Wars Rebels ist die, die ich aktuell trotzdem gern schaue und von der He-Man-Anime-Serie hätte ich sehr, sehr gern viel mehr gesehen und fand jede Folge großartig.

2. Die aktuellen Star Wars-Comics habe ich regelrecht durchgesuchtet, jedenfalls erstmal vier am Stück gelesen, sind aber leider auch schlechtere dabei. Trotzdem ist die Comickollektion eine großartige Sache, das Expanded Universe kennenzulernen.
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[RPG-Blog-O-Quest] Oktober 2016: „Im Zeichen des Kürbis“

Oktober 8, 2016

Es ist mal wieder Zeit für die RPG-Blog-O-Quest, deren Fragen man beim Würfelhelden findet.

1. Zockt Deine Spielrunde zu Halloween und wenn ja, gibt es dann ein spezielle Rituale?
Meist gibt es da am letzten Oktoberwochenende ein kleines HalloweendinG, also ein Halloweenspecial unseres regelmäßigen, monatlichen Rollenspieltreffs in Wolfsburg. Ultima Ratio mit leichtem Alien-Einschlag gab es 2015, davor etwas unspezifischer das Pathfinder Abenteuerkartenspiel und Mouse Guard. Dieses Jahr aber wieder mehr Horror … siehe 6.

2. Welches ist Dein Lieblings-Horror-Abenteuer (und warum)?
Ich bin kein großer Horror-Fan, mag im RPG eher alles, was in Richtung Survival Horror geht: sandboxige Zombieabenteuer liegen mir, egal ob geleitet oder gespielt.
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Media Monday #231

November 30, 2015

Neue Woche, neuer Media Monday, wie immer via Medien-Journal präsentiert. Die dortigen Vorgaben in kursiv.

1. In einer Welt mit/ohne Zombies würde ich vermutlich viel weniger bloggen.

Die Antwort auf Frage 6.

2. Ich bin immer wieder erstaunt, in wie vielen und was für tollen Filmen Mads Mikkelsen schon mitgespielt hat, denn auch die kleineren Filme mit ihm sind oft toll wie Walhalla Rising, Michael Kohlhaas oder The Salvation.

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Media Monday #222

September 28, 2015

Am Wochenende war ich auf der Slayvention und hab reichlich gespielt. Sehr erfreut war ich über positives Feedback zum GKblog und speziell zum Media Monday – ausgerichtet vom Medienjournal – mit dem sie in die Woche starten. Freut mich! Die Originallückentexte kursiv.

1. Seventh Son hätte noch viel dreckiger und düsterer sein können, schließlich ist  er der Witcher der Jugendkultur.

2. Musicals gab es nicht in meiner Old Slayerhand-Runde auf der Slayvention, aber reichlich Westernmusik – z.B. Outlaws und Red Dead Redemption.

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Media Monday #215

August 10, 2015

Zwar gibt es mit #RPGaDay gerade auch eine fordernde Aktion, aber natürlich bin ich auch gern beim Media Monday dabei, dessen Fragen via Medien-Journal eintrudeln.

1. Eine Autoexplosion wird eigentlich in Filmen/Serien immer dermaßen unrealistisch dargestellt, selbst das Anzünden von Benzin funktioniert oft gar nicht so leicht..

2. The Gamers ist in meinen Augen eine der besten Parodien, denn die Dead Gentlemens lieben Rollenspiel genauso wie ich – und wissen, wo die wunden Punkte sind.

„Ich verwandele ihn in einen Oger!“
„Warum?“
„Nur ein Wort: Sword of Ogerdecapitation …!“

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[Durchgelesen] The Walking Dead 22 – Ein neuer Anfang

März 20, 2015

Kleiner Einblick ins Heft. Lohnt sich imho deutlich mehr als die Fernsehserie.

Der Krieg ist zu Ende, der Aufbau einer neuen Gesellschaft wird beschrieben. Man lockt auf Pferden die Zombieherden von den Siedlungen wird, dabei kommt es zu dem Vorfall, dass man eine Riesenhorde mitten auf einen Treck Überlebender schickt. Diese haben ein Pferdegespann aus einem LkW-Anhänger gebaut und sind oben ziemlich in Sicherheit – coole Taktik, starkes Bild! Einige der neuen Überleben und dürfen eine Probezeit in der neuen Siedlung nehmen. Der Anführer* ist derweil mit seinem Sohn derweil zum anderen Dorf unterwegs, wo dieser in die Schmiedelehre gehen soll. Und am Ende dann ein Paukenschlsg mit einer spannenden, neuen Gefahr.

*Hab das mal anonymisiert. Wer soweit gelesen hat, wird jeweils wissen, wer gemeint ist.

4,5 von 5 flüsternden Toten.

Media Monday #187

Januar 26, 2015

Warum Walking Dead auf meiner Pile of Shame rotiert, wie sich Rollenspielprinzipien auf Serien anwenden lassen und wie Masters revitalisiert aussehen könnten … im 187, Media Monday organisiert vom Medien-Journal.

1. Spannend wird es doch eigentlich immer erst dann, wenn die Entscheidung in die Hände des Zufalls gelegt wird – z.B. im Form eines Würfels … Rollenspielweisheit. Immer wenn keiner am Spieltisch weiß, wie die Sache ausgeht – Stichwort Ergebnisoffenheit – dann wird es richtig spannend. Das lässt sich durchaus auch auf Bücher oder Serien übertragen. Bei Serien, wo ungewiss ist, wer als nächstes stirbt, z.B. Game of Thrones oder Spooks, wo die Darsteller keine Plotimmunität haben, fiebere ich auch stärker mit und bin dann doch grausam überrascht …

2. Entgegen vorherrschender Meinung finde ich ja, dass Walking Dead richtig miesDurchschnitt ist, denn entgegen der genialen Comicreihe ist es sehr langatmig, wenig dynamisch und zuviel Geschwaller. Zwar mag ich die Serie durchaus, aber sie könnte für meinen Geschmack um so vieles besser sein! Mies würde ich nicht sagen wollen, aber Durchschnitt trifft es – leider!

3. SuBs oder Stapel ungelesener Bücher sind ja bei Literaturbloggern weit verbreitet. Wie sieht es bei euch aus, ggf. auch mit einem SuF – Stapel ungesehener Filme? – Auch Pile of Shame genannt … Ich hab hier ein … zwei Regale direkt neben dem Fernseher mit ungesehenden Filmen und Serien. Grund u.a., dass ich viel tausche (und daher auch bevorrate) und Filme tendeniell selten alleine schaue, im Gegensatz zu Serien.

4. Wenn Benedict Cumberbatch zu Höchstform aufläuft spielt er alle an die Wand (außer vielleicht Martin Freeman), allerdings sind viele ihrer/seiner Rollen außerhalb der Genres, die ich typischerweise schaue, z.B. Parade`s End, Dame, König, As, Spion oder – Pile of Shame – Wikileaks, Osage County, 12 Years a slave oder, gerade im Kino, The Imitation Game.

5. Ob Flash, Arrow oder Constantine*, plötzlich bekommen altbekannte Helden allesamt eine Serie spendiert, wohingegen die Größen des Superhelden-Genres ja auch weiterhin im Kino für Recht und Gesetz kämpfen. Ein begrüßenswerter Trend oder reicht es langsam mit der Verwertung altbekannter Comicstoffe? – Ich hab ehrlich gesagt noch keine gesehen, im Prinzip ist es aber gut, wenn es da ein bisschen Auswahl gibt. Solche Serien können im Prinzip viel Potential haben, aber auch enttäuschend gleichförmig sein. Auf The Flash bin ich auf jeden Fall gespannt. Außerdem gibt es außerhalb des Superheldengenres ganz wunderbare Comics, die absolut eine Fernsehaaption verdient hätten. Ich erinnere hier an Walking Dead (trotz meiner Probleme damit), 300, Sin City, Jonah Hex, Blueberry, Blade oder Snowpiercer.

*Gotham fehlt übrigens.

6. Und anschließend an die vorherige Frage: welcher (Super)Held eurer Kindheit wurde bisher schmählich vernachlässigt und könnte eine Frischzellenkur vertragen? – Ich hab sie neulich erst erwähnt, aber nutze die Gelegenheit gerne erneut: He-Man und die Masters of the Universe. An altem Stoff finde ich ja nur die Hörspielreihe von Europa und die neuere Anime-Serie großartig, die alte Cartoonserie (und den unsäglichen Film) nicht. Die neue DC-Comicreihe ist schon ne ordentliche Frischzellenkur: Ausgangspunkt dort: Skeletor hat gewonnen. Die Masters haben ihr Gedächnis verloren und Prinz Adam ist Holzfäller im Wald… Sehr geil. Aber auch als Teela im späteren Verlauf He-Man fragt, ob er schon immer so arrogant war – grandios-köstlich!

Noch cooler wäre natürlich ein Redesign von Marko Djurjevic (der vom Rollenspielzeichner zum Marvel-Comic-Illustrator aufgestiegen ist und der schonmal He-Man revitalisierte). Auch Odimoir auf Deviantart gefällt mir, z.B. sein Hordak.

(c) Marko Djurjevic

7. Zuletzt gesehen habe ich das Finale von Breaking Bad und das war ein großartiger Abschluß der Serie, weil es ein echtes Finale war, viele Fäden aufgegriffen hat und einige gelungene Kunstgriffe, Ideen und Kniffe enthielt. Sehr sehenswert, die ganze Serie!

Media Monday #180

Dezember 8, 2014

Der dieswöchentliche Media Monday mit der Liga der außergewöhnlichen Schauspieler, warum Löcher schwarz (ohne Zucker und Milch) sein sollten, Euch ein fetter Spoiler entgeht, wenn ihr GoT noch nicht gesehen habt und wer das coolste Vater-Sohn-Gespann ist – wo ich erneut auf Spoiler aufgepasst habe. Ansonsten Once upon a time vs. Letters from Iwo Jima. Mehr Teilnehmer und der Ausfülltext bei Wulf.

1. Wenn ich mir meine Filmvorlieben so anschaue, muss ein Film vor allem eines haben, um mich zu begeistern: einen guten männlichen Hauptdarsteller. Wenn der passt, bin ich meist zufrieden. Clive Owen, Gerald Bultler, Liam Neeson, Russell Crowe, Guy Pearce, Vincent Cassel, Sean Bean – die Liste von Schauspielernamen, wo ich nur wegen dem Namen ins Kino gehen würde, ist lang. Bei Schauspielerinnen ist die Liste wesenztlich kürzer. Kate Beckinsale käme drauf.

2. Erfahrungsgemäß gefallen mir Filme mit einem schwarzen Loch auch überdurchschnittlich oft, denn dann sind wir in einem SciFi-Film… Da gibt es zwar auch einige üble Dinger, aber die meisten Filme mit schwarzen Löchern (und Konsorten) gefallen mir.

3. Die Tötung von XXX* und YYY* war für mich besonders schockierend, weil ich damit nie im Leben gerechnet habe, verdammte gegrillte Axt.

(*Name hinter dem Link, weil dicker Spoiler auf Game of Thrones!!!)

4. Das coolste Vater-Sohn-, alternativ Mutter-Tochter-Gespann sind ja irgendwie Rick & Carl Grimes in Walking Dead. Ich meine Rick ist ja schon nen cooler, aber spätestens … nach einigen Ereignissen im Comic … holt Carl ziemlich auf. Mal sehen, wie gut das in der Fernsehserie kommt …

5. Selten wurde Krieg glaubwürdiger und grausamer dargestellt als in … Schwierig. In der Weltkriegsepisode des Greifenklaue-Podcast hat ja Glorian ein paar vorgestellt. Ich kenne da wesentlich weniger, Flags of Our Fathers / Letters from Iwo Jimagehören sicher zu den Filmen, die von der menschenverachtenen Grauen des Krieges erzählen.

6. Nicht unbedingt ein Weihnachtsfilm, ist es inzwischen quasi Tradition, dass ich mir alljährlich … – da hab ich nix, zumal ich ungern Filme wiedrerholt anschaue. Ein Freund guckt sich jedes Jahr zu Weihnachten Herr der Ringe an, dass hab ich mir dieses Jahr zumindest auch vorgenommen.

7. Zuletzt gesehen habe ich Staffel 1 von Once upon a time und das war ein klasse Crossover und eine unnachahmliche Mischung, weil es die (u.a. grimmsche) Märchenwelt durch einen finsteren Fluch in die Gegenwart versetzt. Die Gegenwartshandlung baut linear auf (, wo sich fast keiner daran erinnern kann, aus der Märchenwelt zu kommen), während die Märchenweltrückblicke, die so grob die halbe Episode jedesmal ausmachen unsortiert erzählt werden und so manchen Aha!-Effekt und auch Twist haben – generell werden die grimmschen Märchen (aber auch z.B. Alice im Wunderland) sehr getwistet erzählt. Gefällt bisher ausgezeichnet!

Media Monday #174

Oktober 27, 2014

Warum Peter Dinklage in Weltraum schweigen würde, warum ich Zombies mag und Vampire nicht, warum ich die Hektik neuer Filme nicht mag und mir Walking Dead trotzdem zu langatmig ist und Ohrhammer trifft auf Spooks – im 174. Media Monday. Die Fragen und die Antworten der anderen Blogger im Medien-Journal.

1. In jedem Film, der in im Weltraum spielt, sieht hört man Geräusche. Können die nicht mal stattdessen Ruhe geben … Battlestar Galactica (die neue Serie) hat das z.B. toll in Szene gesetzt.

2. Peter Dinklage zählt zu meinen liebsten SchauspielerInnen, spätestens seitihrer/seiner Rolle als ______ in Knights of Badassdom. Der ist gerade erst seit kurzem raus, aber auf diesem LARP-thematisierenden Film freue ich mich – und auch, dass er bei diesem Nerdfilm mitmacht! Seine Rolle in Game of Thrones ist natürlich auch nicht schlecht …

3. Vampire ist sind auch wieder so ein Hype, dem ich nichts abgewinnen kann, denn was in Underworld noch sehr cool ist, hat seit Twilight einen nervigen Beigeschmack. Glitzer!!!

4. Hingegen für Zombies bin ich Feuer und Flamme, bekomme nicht genug davon und konsumiere da viel Material – obwohl viel Murks dabei ist. Und obwohl ich die Woche Walking Dead nebenbei guckte und es ziemlich langatmig fand. Die Comicserie hat da deutlich mehr Tempo.

5. Im direkten Vergleich zu früheren Filmepochen sind die in den letzten Jahren entstandenen Filme viel zu hektisch, unruhig und ohne Zeit. Außer bei Walking Dead (siehe 4.) …

Das Abenteuer, welches bei Ohrhammer gespielt wird.

6. Das Hörspiel/den Podcast Ohrhammer* kann ich nur jedem empfehlen, der etwas mit Fantasy anfangen kann, denn es ist der aktuell einzige Rollenspielsession-Live-Mitschnitt und präsentiert die Welt von Warhammer auf unterhaltsame Weise. In Staffel 3 gibt es dann Hörsprechereinsatz und einige wichtige NSCs werden nachsynchronisiert. Mal sehen, wie das klappt! (und in dieser Form ist dann Ohrhammer dann tatsächlich ein Hybrid aus Hörspiel und Podcast)

7. Zuletzt gelesen habe ich Spooks Staffel 6 und das war großes Kino, weil es nicht nur bei der gewohnten Qualität bleibt (ordentliche, sauspannende Agentenaction aus England), sondern erstmals ein deutlicherer (aber dezenterer) Metaplot.

Media Monday #164

August 18, 2014

Im 164. Media Monday findet Ironclad, Detective Dee, The watch und Xena Platz. Die Fragen und die anderen Antworten findet ihr bei Wulf im Medienjournal!

1. Wenn ich die innerdeutsche Grenze sehe, werde ich richtiggehend nostalgisch, weil mich das an meine Kindheit erinnert, wohne ich doch einen Kilometer von ihr entfernt, war oft Teil des Sonntagsspaziergangs, sehr erinnerungsintensive Besuche „drüben“ und auch eine sehr turbulente, ereignissreiche Umbruchphase.

2. Mit ihrer/seiner Rolle als D’Anna Biers in Battlestar Galactica ist Lucy Lawless endlich mal aus ihrem/seinen Rollenschema ausgebrochen, denn statt (zugegebener kultiger) Amazonenhaudrauf spielt sie hier eine Gefahrenquelle für die Flotte um die Galactica, die mit ihren Reportagen allein einen Bürgerkrieg entfachen könnte.

3. Coming-of-age-Stories, also Erwachsen-werden-Geschichten, gibt es schon ein paar gelungene, sind aber eher nicht mein Genre. Andererseits ist das auch ein typisches Thema der Fantasy innerhalb der Heldenreise, ob nun bei Star Wars mit dem jugendlichen Farmhelfer Luke, der zum altweisen Jediritter wird, natürlich auch Anakin, aber auch Robb Stark in Game of Thrones, der nach dem Tod seines Vaters plötzlich nach der Königskrone greift, was natürlich genauso für Goffrey oder Jon Snow / Schnee gilt. Insofern: Mit einem Schuss Fantasy gewürzt ziemlich gut!

4. Michonnes Racheszene in Walking Dead war die mitunter brutalste Szene, die mir je in einem Comic untergekommen ist und die Fernsehserie stinkt da im Vergleich ziemlich ab, da war das ja Kindergeburtstag.

5. Ironclad hätte man nun wirklich nicht noch einmal aufwärmen müssen, schließlich stand der erste Teil gut für sich allein.

6. Normalerweise kann ich Hong Kong-Action nichts abgewinnen, aber der erste Teil von Detective Dee war ganz hervorragend. Teil 2 war dann nix für mich, könnte aber echten Hong Kong-Fans immer noch ziemlich gefallen.

7. Zuletzt gesehen habe ich The Watch – Nachbarn der 3. Art und das war ermüdend, weil es eine sehr laue Ben StillerKomödie war, bei der ich kein einziges mal lachen konnte und die nicht mal Richard Ayoade (The IT Crowd) retten konnte.