Posts Tagged ‘Warhammer’

#RPGaDAY2015 Tag 15 – Deine längste Kampagne?

August 15, 2015

Demnächst durch – aber in knapp einem Jahr … (und damit hier kein Kandidat)

Vorweg: Ich steh so gar nicht auf  lange Kampagne. Das längste an Kampagne, was ich heutzutage spielen möchte, ist  das, was einen Abenteuerpfad in Pathfinder oder eine Plotpoint-Kampagne bei SaWo umfasst. Lieber spiele ich ein bis drei Abenteuer und dann mal wieder was neues. Es gibt soviel spannende Systeme, Charakterkonzepte und Mitspieler, da möchte ich möglichst viel Kennenlernen. Und wenn ich abgeschlossene Kampagnen gegenüber aus irgendeinem Grund abgebrochene Kampagnen gegenüberstelle, dann ist das ein klarer Fast-zu-null-Sieg für die abgebrochenen Kampagnen. Lange Kampagnen lassen potentiell Frust entstehen, das was man anfangs noch toll fand und die Eigenart des Mitspielers, über die man anfangs problemlos hinwegsehen könnte, kann einem nach 3 Jahren nur noch auf den Sack gehen. Dazu kommt das Real life: Irgendwer zieht um, kriegt Kinder, wechselt den Arbeitsplatz. Kurzum: Mir gefällt kürzer. Und ja, mir ist klar, dass dafür der Aspekt der Langzeitentwicklung etwas hintenüber fällt – aber andererseits sind Charaktere, die einen Abenteuerpfad ereben, auch “durch”.

Nun aber, einige Kampagnen hab ich gespielt, die längsten waren davon:

Eine AD&D-Kampagne in der Jugend, komplett eigene, dungeonlastige Abenteuer. Hat mir damals viel Spaß gemacht, der Spielleiter war ein recht guter, der auch meinen heutigen Spielstil eigentlich perfekt traf – und kein Würfeldreher war. Ich spielte einen Halblingdieb und schaffte es immerhin von Zero to Level 10.

Zu Studienzeiten hatte ich nach etwa einen Jahr Kontakt zu einem Rollenspielerpärchen geknüpft und wir haben recht intensiv gezockt. Wir drei Wessies wurden dann noch von einem vierten Magdeburger (der Studienort) ergänzt in unserer Kerngruppe. Neben PnP kam noch regelmäßig Vampire LARP in Wolfsburg auf den Tisch, rollenspieltechnisch wurde einiges ausprobiert. Die längste Kampagne dort wart auf D&D 3-Basis eine Art Herr der Ringe-Remix. Ein Paladin muss ein mächtiges, aber böses Schwert seiner Vernichtung überführen, aufgrund einer Zufallsbekanntschaft (man rettete sich gegenseitig das Leben) schloß sich mein Schurke an, der Vierte im Bune stieß etwas später als Magier (mit Spinnenvertrauten, wir hatten da immer so ein Kuscheltier) dazu. Der Spielleiter tendierte Richtung Storyteller, machte dies aber wirklich toll. Nur Kämpfe konnte er nicht, aber irgendwo empfand ich da viele Kämpfe als Herunterwürfeln – dass das anders geht, lernte ich erst später kennen (siehe Tag 10). Allerdings merkte ich auch, dass ich Spielleiter lesen kann – so kämpften wir gegen einen Troll, mit war irgendwie sofort klar, dass es ein weiblicher, schwangerer Troll war, der sein Kind … Oder, was eigentlich sehr lustig war, als mein Schurke dem Paladin von einer Grabschändung abhalten musste, da im Boden eines Turms Knochen vergraben waren und die Spielerin dort ganz anderes vermutete … Wie der Ring verführte auch das Schwert – und jeder Charakter wurde auch verführt … Nachdem das Schwert dann vernichtet war, spielze man noch weiter, aber irgendwie war die Luft dann raus, auch die Toleranzgrenze zwischn Schurke und Paladin erreicht … Trotzdem, erinnere ich mich gern dran zurück.

Dritte Runde dürfte dann die eben erwähnte Dungeon Crawl Classics-Kampagne gewesen sein, hier berichtete ich ja schon über den Erkenntnisgewinn daraus. Grobe Storyentwicklung war, dass wie auf Oerth (Greyhawk) starteten und am Ende des ersten – sensationellen –  Dungeons (DCC #2) in eine andere Welt gelangten (Aereth, die DCC-Welt) und nun dort versuchten, nach und nach mehr zu erfahren.  Viele kleine, aber feine Abenteuer folgten, ich spielte Tusk, der Waldläufer. Das Ende war ein TPK, aber es war ein sehr befriedigender Abschluss.

Ebenfalls bei Argamae dann Rise of the Runelords, erst mit D&D, dann mit Pathfinder. Wir haben es in knapp sieben Jahren nur bis zum dritten Band geschafft, bevor die Luft raus war – das klingt wenig, aber Argamae ist ein recht detaillierter SL, weswegen da viele Sessions und viele Erlebnisse hintersteckten. Ich spielte Sûl, einem sehr jungen Magier. Eine Anekdote rund um schwarzes Wasser wird heute noch gern über ihn erzählt. Sehr gelungen war auch, dass ich fast keine Vorabinfos hatte, was gar nicht einfach war, arbeitete ich doch damals im PF Redaxteam mit. So erfolgte das Kennenlernen der Runelords peu à peu, das war sehr gelungen und hat mir als Spieler Spaß gebracht. Also, nicht nur der Charakter war neugierig. Trotzdem bin ich froh, dass wir irgendwann gesagt haben, Kampagne eingestellt (Mir lieber, als ein dahinplätschern). Spielleiter Argamae berichtet ebenfalls – auch zur Einstellung.

Lang gespielt hab ich auch an der Avernum-Kampagne auf Pathfinder-Basis. Spielleiter Wandervogel ist heute der Hauptübersetzer für Pathfinder, wir hatten auf jeden Fall immer viel Spaß in den tiefen Gewölben Avernums. Backstory war ein Imperium, welches Verbrecher und Nicht-Menschen durch ein Tor in die Unterwelt verbannte.

Dort kämpfte man gegen allerlei Feinde (wie Untote, Orks, Katzenbanditen etc.) um Ressourcen. Anfangs war man schon mit nem Steindolch glücklich. Das unterirdische Reich wurde nach und nach erschlossen und unsere Noobs irgendwann zu gefragten Agenten des Imperiums.

Jetzt muss ja wenigstens eine Kampagne dabei sein, wo ich auch gespielleitet habe. Und das war der Falkengrund-Zyklus mit Pathfinder bestehend aus D0, D1, D1.5, D4 und E4. Die hab ich einmal komplett und einmal bis D4 durchgespielt und insgesamt viermal den Einsteiger – Falkengrunds Letzte Hoffnung – geleitet. In D0 müssen die SC eine Seuche bekämpfen, indem sie Zutaten sammeln. Die letzte finden sie in den Ruinen eines Zwergenklosters, dessen Kellergewölbe von Kobolden besetzt sind. Die lernt man dann in D1 kennen, denn die kleine Schweinebande hat Kinder entführt. Ich erinnere mich noch gut, wie Gruppe zwei “gemütlich” campierte, während fast direkt nebenan ein Schmiedeschand ein Kind zu seiner Seelenkette verarbeitete – und dies auch mitbekam. Man wollte aber unbedingt Zauber regenerieren, aber im dynamischen Dungeon warten Ereignisse nicht … Die andere Gruppe war da doch erfolgreicher, verlor auch keinen SC. In Gruppe 2 schaffte es Christophorus auf legendäre 3 Charaktertode, der beste war noch als er als Mystiker mit untoten Knochen von den eigenen Leuten zersäbelt wurde, weil er – trotz schon längeren Kennens – dieses Detail verschwieg und im Kampf gegen Untote ein Voll- und ein Neukleriker (Ex-Krieger) ihre Wellen anwarfen … In dem Rahmen kam es auch zum HPK – Half Party Kill – hier im Podcast. Schließlich kam der Koboldkönig als Untoter wieder und versuchte sich zu rächen, was daran liegt, dass ein Magier in den untersten Ebenen des Klosters ein Siegel aktivierte und sämtliche Leichen der Umgegend zu Untoten macht. Daher greift nun auch Welle um Welle Falkengrund an, bevor die SC zum Kern vordringen können. Abschluß dann der Jahrmarkt der Tränen, im ersten Teil ein Schaulaufen der NSCs, die sie Kennengelernt haben, im zweiten Teil dann ein Überfall grausiger Feen auf den Jahrmarkt und ziemlich pervertierte Spiele …

Auch mit Dungeonslayers hatte ich eine langjährige Kampagne, nämlich Nordana. Das ganze ist als offene Kampagne im Umfeld des Rollenspieldings, unseres monatlichen Treffens in Wolfsburg, gedacht mit wechselnden Spielern und SL. Das ganze als OneShots, bei denen man für eine Gilde im zerfallenen Nordana etwas Ordnung schafft. Im Startjahr 2012 gab es immerhin 15 Sitzungen (Jahresstatistik), bis Ende 2014 gab es 48 Charaktere, wovon 10 verstorben sind, 29 Abenteuer und einen eigenen Con (denGrenzlandthing) und einen DS-Club (die Grenzlandslayers). 2015 ist es etwas ruhiger geworden, im wesentlichen weil wir auf dem Ding gerade Pathfinder Society spielen und das ja durchaus ähnlich ist, aber spätenstens beim 2. Thing geht es weiter …

Zuguterletzt – und noch laufend – Warhammer 3rd Ohrhammer. Die gibt es ja auch zu hören, mittlerweile sind es über 50 Sitzungen und Glorian ist immer noch hochmotiviert – nachdem ich für ein Abenteuer mal übernehmen durfte. Zuerst standen wir einem Fürsten in seinem Jagdhaus bei, verfolgten den Übeltäter nach Stromdorf, erretteten das Dorf, zogen gen Karak Azgaraz und erledigten im Handelsposten Urbaz Varn einen Komplott, um anschließend von Karak Azgaraz eine Skavengefahr zu tilgen. Dann ging es auf in den Schwarzfeuerpass, um Karak Dronar wiederzuentdecken. Dann durfte ich einmal übernehmen und die Zwerge durften ihrem Magus beistehen, eine üble Verschwörung von Altstadt abzuhalten und entführte Magierlehrlinge wiederzufinden. Nun sind wir gerade – unfreiwillig – auf Hexenjagd unterwegs. Eigentlich besorgen wir gerade Geld, um das gefundene Karak Dronar wieder in Besitz zu nehmen, wo wir eine Mine seltenen Rohstoffs gefunden haben. Ich spiele einen Slayer – und da es häufiger mal detektivisch wird – Detektiv Slayer – alle anbrüllen und gucken, wer aufmuckt …

Außerdem berichten In the shadow of a die (7 Jahre), Edieh (13 Jahre), Jägers (2 Jahre), Richtig Spielleiten! (21 Level vs Cyberpunk …), Adrian (nur Kurzes), Sprawldogs (2,5 Jahre), Malspoeler (ca. 6 Jahre), der Hofrat (19 Jahre und noch laufend), Mondbuchstaben (5 Jahre) und Alex Schröder (5 Jahre und noch andauernd).

#RPGaDay 2015: Tag 6 – Welches RPG hast Du zuletzt gespielt?

August 6, 2015

Letztes Wochenende lagen zwei Runden an. Am Samstag Warhammer 3 (Ohrhammer) und am Sonntag Pathfinder – Smaragdspitze. Über letztere Runde hatte ich beim Media Monday einen kleinen Bericht geschrieben. (Edit: Und am Dienstag noch Sundered Skies – wir haben gegen uns selbst gekämpft … Und das Wochenende davor D&D 5 – da berichtet schon In the shadow of a die)

In der mittlerweile 5. Session wurde in der nahen Unvermeidbarkeitsfeste Bericht erstatten und Brandwein und Schlafgift organisiert. Der relativ bitter aufgebrühte Tee wurde gleich im Brandwein verkocht und mit Zucker abgemildert. Der Plan war es der Räuberbande, die sich in der dritten Ebene der Smaragdspitze im scheinbaren Tausch gegen den Durchlass in die vierte Ebene anzubieten (dies hatte man schon ausgehandelt beim letzten Mal) und nach einem Wortgeplänkel (und dem Aufrieb einer Goblinjagdgruppe, die auf Fuchsjagd war) zog man sich in die oberen Ebenen zurück und überließ der Bande den Brandwein. Dummerweise bemerkten gleich die ersten beiden Trinker den bitteren Geschmack und so war halt nicht die halbe Räuberbande ausgeschaltet als man erneut unten war. Die Räuber stellten sich tot (hinter ihrem hölzernen Tor), die misstrauischen Helden waren aber vorsichtig. Der Versuch sie von drei Seiten einzukreisen gelang den Räubern nicht, die Helden blockierten mit einer Bank – mit etwa Glück – die Geheimtür und hatten so alle vor sich. Dann gelang dem Alchemisten der Bande aber ein Sprühender Farben-Zauber, welcher vier SC betraf und die zwei wichtigsten Kämpfer ausschaltete. Der sich zurückziehende Ninja hatte diesmal Pech beim Rückzug und kassierte zwei Gelegenheitsangriffe, die auch noch beide trafen … Und ihn auf “0” runterprügelten. Aber er wurde auch vergiftet und die Vergiftung schlug in der Runde drauf zu – der Konstitutionsschaden senkte die Gesamt-TP und er fiel in Bewusstlosigkeit um. Damit waren 3 von 6 ausgeschaltet. Der Gruppenmagier rächte sich mit einem Sprühende Farben, der einen Teil der Bande lahmlegte, aber dummerweise auch das Eidolon des Paktmagiers (quasi ein selbsterschaffender tierischer Gefährte, dieser hier recht kampfkräftig). Man entschloss sich zum Rückzug, allerdings blieb der Paktmagier abrupt stehen und ging zurück, als süßlich geflüsterte Orte in sein Ohr drangen, sich der Bande anzuschließen … Ein weiterer Zauber, dem nicht widerstanden werden konnte.

Nur einer konnte der Smaragdspitze entkommen, ich bin gespannt, was er unternehmen will, um seine Gefährten zu befreien. Und da bin ich gespannt, ob es überhaupt noch was zu befreien gibt – den nicht nur den potentiellen Gefangenen, auch den Räubern steht eine Gefahr bevor, von der sie noch nix ahnen …

Was sie als letztes gespielt haben verraten auch Sprawldogs, Richtig Spielleiten, Malspoeler, Jaeger, Clawdeen oder Le joueur de Prusse en exil.

[Worst of] The Slavers of the Reichsforst

Juli 31, 2015

Was bringt uns eigentlich The Dark Eye, TDE, der englischsprachigen Version von DSA? Mir jedenfalls einen Lachkrampf … Schuld ist das Einstiegsabenteuer im Quickstartguide, mit einem Titel, der Warhammer zur Ehre gereicht und Rammstein in den USA gleich doppelt so erfolgreich gemacht hätte … The Slavers of the Reichsforst.

Bei der Schlacht von Bockwurst, beim unheiligen Zahnarzt,ist denn schon April?

(PS.: Die Bilder darin sind übrigens recht gelungen.)

GKpod #47 – Beziehungskisten

Juni 26, 2015

Beziehungskiste …

Glorian und Greifenklaue legen ein buntes Programm hin: ein Rückblick auf den Mai-Karneval Beziehungskisten(ab 0:02), ein Ausblick auf den (auf) Juli (verschobenen)-Karneval Engel & Dämonen (ab 0:32) und viel Warhammer- und Zwergen-News (ab 0:45).

Hier zum Download oder dort zum direkt anhören.

[LARP] Die Erstellung eines Morrs-Priesters – Teil II

Juni 6, 2015

Unser LARP-Profi besserwisserboy  hat schon mehr als einen Charakter gebastelt. Wie er dabei vorgeht, stellte er hier kurz vor, es wird ein Morrpriester aus Warhammer. Weiter geht es:

Von Rückschlägen und Fehlkäufen

Tja, selbst bei einem alten Larp-Fuchs wie mir geht selten alles ganz glatt und auch so mancher Fehlschlag ist zu verbuchen. So auch bei diesem Konzept.

(more…)

[LARP] Die Erstellung eines Morrs-Priesters – Teil I

Mai 22, 2015

Unser LARP-Profi besserwisserboy  hat schon mehr als einen Charakter gebastelt. Wie er dabei vorgeht, stellt er hier kurz vor, es wird ein Morrpriester aus Warhammer.

Also da ich ganz gerne Priester spiele und zudem Warhammer mag, habe ich mir für meine nächste Rolle einen Morrpriester ausgesucht. Das sind Totenpriester aus der Warhammerwelt.

1. Schritt: Zeitrahmen setzen!

Der Charakter soll bis spätestens zum Epic Empires 2015 (August) fertig werden. Sollte machbar sein. Wichtig ist aber die Dinge die ich nicht selber bastle und anfertigen lassen will, möglichst schnell in Auftrag zu geben und eine Deadline zu setzen.
Habe ich gemacht.

2. Schritt: Geldlimit setzen

Bei mir eine etwas schwierige Sache, da sich immer wieder Dinge einschleichen, die ich nicht brauche, aber die trotzdem super dazu passen. Daher setze ich das Budget meist schon sehr flexibel an und versuche es nicht zu weit zu übertreffen. Für “Projekt Morrpriester” veranschlage ich 1000 bis 1500 Euro insgesamt. Bin selber gespannt, ob das klappt…

3. Schritt Nachforschungen zum Konzept und schauen, was ich benötige

Morrpriester sind in den Regelwerken des Fantasyrollenspiels recht genau beschrieben und dazu noch recht einfach und langweilig. Schwarze Robe und das war es fast schon…
Mir zu langweilig, daher entscheide ich mich eher für die Versionen und Artworks des Computerrollenspiels.

Wichtige Fakten:
Totengott mit Affinität zu Schlaf, Visionen/Prophezeiungen, Feind der Untoten
Symbole: Rabe, Rose, Sanduhr, Portal, Schädel
Farbe: Schwarz. Ich entscheide mich noch für Violett als Zweitfarbe.
Waffen/Rüstungen: Eher wenig. ich entscheide mich vorerst für einen Rabenschnabel (wie bei Boron dem Totengott von DSA) einem Stab aus Knochen und evtl. einem Dolch.

4. Schritt: Basisgewandung

Da schaue ich erst einmal was ich bereits habe. Schwarze Robe mit Goldborte, Gürtel, schwarze Schnabelschuhe, schwarzer Umhang, mehrere schwarze Mittelalterhemden. Als Hose werde ich wohl eine ebenfalls Schwarze Stoffhose oder eine unbedruckte Jogginghose verwenden, eigentlich recht egal, da man davon eh fast nichts sehen wird. Alles da und kostet kein Geld.
Als Kopfbedeckung finde ich eine Gelehrtenkappe aus schwarzem Leder und eine Hirnkappe aus schwarzem Filz.

Für eine Art offene ärmellose Überrobe und ein Schulerteil mit Kragen bestelle ich violetten und schwarzen Baumwollsamt. Kostenpunkt knappe 100 Euro.

Um den Rabenaspekt zu betonen und einen Eyecatcher zu haben lasse ich mir Schultern in Form von Rabenköpfen aus GFK-Harz basteln. Eigentlich sollten noch kleine Kammern rein in denen ich Räucherwerk abbrenne, aber das würde zu heiss werden. Daher dann doch ohne viel Schnickschnack.
Ich habe auch einen richtig geilen Bastler gefunden, der mir die Teile innerhalb weniger Wochen gebastelt hat. Bin sehr zufrieden. Kostenpunkt 310 Euro.

Waffe bestellt. Mein Waffenbastler hat aber eher wenig Zeit. Sollte erst was ab Mitte Mai werden. Geplant ist ein langer Stab, der aus Oberschenkelknochen zusammengesetzt ist dann ein kleiner Schädel und darauf eine Sanduhr als Kopfteil.  Alles kampftauglich, dient aber wohl eher zum Posen. Kostenpunkt liegt wohl bei 160-180 Euro. Als Handwaffe habe ich einen 08/15 Rabenschnabel von der Stange gekauft.  Preis:35 Euro.

Da mich gewurmt hat, daß ich in meinen Schultern keine Weihrauch verbrennen kann, suche ich nach einer Alternative. Auf ebay finde ich einen sehr schönen Holzstab mit Rabenkopf (65 Euro) Da ich noch einen Gutschein für PayPal habe(40 Euro) kaufe ich das Teil. In den Schnabel will ich ein Loch bohren durch die ich die Kette eines Weihrauchschwenkers ziehe. Dann kann ich für Zeremonien den Stab wechseln und habe meinen Weihrauch. Bisher habe ich noch keinen schönen Weihrauchschwenker gefunden, aber das wird schon…
Der Stab gefällt mir sehr gut.

Als kleines Gimmick habe ich in meinem Fundus einen Raben in einem Käfig gefunden. Der wird in der freien Hand mitgeschleppt oder irgendwo hingehängt. Muss mir noch einen Namen für das Tier ausdenken und Stroh mit Heisskleber in den Käfig kleben…

Auf einigen Bildern tragen Morrpriester oder deren Tempelritter Umhänge aus Oberschenkelknochen. Das will ich auch. Anständige Knochen gießen zu lassen ist recht teuer (Form 100 Euro plus 10-12 Euro pro Knochen). Da wird gespart. 6 Halloween Knochensets bei Amazon gekauft. Kosten etwa 60 Euro. Bin mit dem Aussehen ganz zufrieden und habe 24 Knochen zum verbasteln, sollte reichen.

Zusätzlich habe ich noch 5 gegossene Rabenschädel aus Hartgummi und einen Menschenschädel aus extrem weichen Schaumstoff gekauft um die Gewandung zu pimpen. Kosten 70 Euro

Federn. Diverse schwarze Federketten aus China und gefärbte einzelne große Federn gekauft. Waren billig (um die 20 Euro). Federketten dienen als Verzeihung für die Klamotten und eine geplante Rabenmaske! Die großen Federn will ich an Gläubige verschenken.

Maske. Ich hatte an eine Art Ritualmaske gedacht und habe mir drei billige venezianische Masken mit langen Schnäbeln gekauft (kosten 10 Euro), die habe ich schwarz/matt angesprüht und will ich entweder mit Leder bekleben oder mit Federn.

Wird in Kürze fortgesetzt.

Weitere LARP-Links Update 2015

Mai 17, 2015

Nach dem Update der Händler nun auch noch weitere LARP-Links von besserwisserboy nach Themensortierung.

Seiten für Orks:
http://orklager.org/
http://www.shapog-gur.de/
http://forum.orklager.org/
http://de.gratumurdur.wikia.com/wiki/Grat_u_Murdur_Wiki
http://blackhandorks.de/index.php?section=jurte_aussen

Elfen/Elben-Seiten:
http://www.aurerijahr.de/
http://www.lager-der-elben.de/

Chaos/Warhammerchaos:
http://www.horden-des-chaos.de/

Larp-Zwerge:
http://www.zwergenheim.org/
http://www.zwergenviertel.de/index.php

Endzeit-Larp

http://www.nra-cons.de/
http://www.lost-ideas.com/de

[RPC] Warhammer 3-Bundle zu gutem Preis

Mai 13, 2015

Wer genausoviel Spaß mit Warhammer 3 wie wir bei Ohrhammer haben möchte, kann auf der RPC zuschlagen. Wie im Tanelorn zu erfahren ist, gibt es folgende Bundle:

Bundle 1: Das deutsche Paket

3 Bücher + passende Arsenale (Spieler/Spielleiter/Kreaturen)
1 Werkzeuge des Abenteurers
2 Boxen (Winde der Magieund Ein Sturm zieht auf)

Also 9 deutsche Produkte für 90€

Bundle 2: Das englische Paket

Hero’s Call
Black Fire Pass
Omens of War
The Witch’s Song
Signs of Faith
The Enemy Within
Gamemasters Toolkit

Also 7 englische Produkte für 70€

Nimmt man beide Bundles, sind es 130€

Allen RPC-Fahrern, die es kaufen wollen, wünsche ich viel Erfolg!

GKpod #45 – 10 Dinge Woche 4 + Vignetten

Mai 3, 2015

In der 45. Ausgabe des Greifenklaue-Podcasts sprechen Glorian und Greifenklaue über die Woche 4 des 10 Dinge-Karnevals sowie über ihre Definition von Vignetten zum aktuellen Karneval, welcher hier diskutiert wird.

Hier zum Download oder dort zum direkt anhören.

Hier gibt außerdem noch Woche 1 zum Hören oder LesenWoche 2 zum Hören oder Lesen oder Woche 3 zum Hören oder Lesen. Damit ist alles komplett!

GKpod #44 – 10 Dinge Woche 3

April 29, 2015

Es war einmal ein Karneval … und wir beißen uns auch tapfer durch Woche 3 des 10 Dinge-Karnevals. Glorian und Greifenklaue gehen auf Artikelentdeckung.

Hier zum Download oder dort zum direkt anhören.

(more…)


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