Posts Tagged ‘Warhammer’

[LARP-Conbericht] Gorvit 4 (April 2016)

April 27, 2016

Gorvit 4 war ein Selbstverpflegungscon im Waldpädagogikzentrum Göttingen – Haus Rotenberg (Bei „Herzberg am Harz“) und ging über drei Tage.

Der Con war zwar nicht als Warhammercon ausgeschrieben (das würde auch keine Orga mit Verstand machen) aber schon an ein sehr bekanntes Fantasyuniversum eines Tischrollenspiels angelehnt.

Ich selber war als NSC/GSC dort und habe den örtlichen Ulric-Tempel (Kriegsgott) als Priester bespielt.

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GKpod #56 – Ausblick 2016 + Star Wars VII

Februar 6, 2016

Glorian, Riven und Greifenklaue werfen einen Blick zurück auf das kommende Jahr und besprechen Star Wars VII in zwei Teilen, erst spoilerfrei und dann mittendrin. Außerdem stellen Glorian und Riven ihr Podcast-Projekt vor, bei dem sie DSA-Abenteuer in Warhammer-taugliches Material verwandeln wollen und die Verlosung des Weihnachtspreises zum 5. WOPC ist reingeschnitten.

Hier zum Download (Rechtsklick) oder dort zum direkt anhören.

Inhalt:
0:01 Star Wars VII (spoilerfrei)
0:12 Glorians & Rivens Podcastprojekt
0:24 Ausblick 2016
0:42 Auslosung der Weihnachspreise zum 5 WOPC
0:53 Star Wars VII (mit Spoilern)

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WOPC-Weihnachtspreis + Steamslayers-Gewinner

Dezember 27, 2015

Hohoho. Mir hat der Weihnachtsmann (in Form meiner Schwester) einen Drachenschatz gebracht, nun muss er in Sachen WOPC nochmal aktiv werden – voraussichtlich morgen wird mit Glorian gelost und gepodcastet – auch Riven wird dabei sein und die beiden können ihr neues Projekt vorstellen – DSA-Abenteuer nach Warhammer konvertieren.  15 Preise warten auf 18 Kandidaten, wie der Würfelheld in seiner Zwischenstatistik herausarbeitet. Also mal sehen, was wir dem Weihnachtsmann für Zusatzarbeit bescheren.

Außerdem wurden im Steamslayers-Wettbewerb die beiden Preise verlost. Freuen über eine Ausgabe Steam Soldiers dürfen sich der Würfelheld und J. Friebel, die Aufnahme dazu in einen der nächsten Podcasts und vielen Dank an den Zauberfederverlag.

Viel Spaß damit!

GKpod #54 – RPGaDay 2/2

Dezember 11, 2015

Fortsetzung unseres erste RPGaDay-Podcasts #51, bei dem diesmal Christophorus und Greifenklaue durch die Fragen der #RPGaDay-Aktion kämpfen.

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GKpod #51 – #RPGaDay 1-15

Oktober 31, 2015

Die #RPGaDay-Aktion ging auch nicht spurlos am Greifenklaue-Podcast vorbei. Während Glorian einiges zu seinem Rollenspielfavs sagt, kann Greifenklaue noch einiges zu einen Blogartikeln erläutern.

Hier zum Download (Rechtsklick) oder dort zum direkt anhören.

Es läuft übrigens auch weiterhin noch unser Gewinnspiel zum 50. Podcast (Mitmachen!) und Ausgabe 52 (Epic Fails & Darwin Awards) ist übrigens auch schon online.

#RPGaDAY2015 Tag 15 – Deine längste Kampagne?

August 15, 2015

Demnächst durch – aber in knapp einem Jahr … (und damit hier kein Kandidat)

Vorweg: Ich steh so gar nicht auf  lange Kampagne. Das längste an Kampagne, was ich heutzutage spielen möchte, ist  das, was einen Abenteuerpfad in Pathfinder oder eine Plotpoint-Kampagne bei SaWo umfasst. Lieber spiele ich ein bis drei Abenteuer und dann mal wieder was neues. Es gibt soviel spannende Systeme, Charakterkonzepte und Mitspieler, da möchte ich möglichst viel Kennenlernen. Und wenn ich abgeschlossene Kampagnen gegenüber aus irgendeinem Grund abgebrochene Kampagnen gegenüberstelle, dann ist das ein klarer Fast-zu-null-Sieg für die abgebrochenen Kampagnen. Lange Kampagnen lassen potentiell Frust entstehen, das was man anfangs noch toll fand und die Eigenart des Mitspielers, über die man anfangs problemlos hinwegsehen könnte, kann einem nach 3 Jahren nur noch auf den Sack gehen. Dazu kommt das Real life: Irgendwer zieht um, kriegt Kinder, wechselt den Arbeitsplatz. Kurzum: Mir gefällt kürzer. Und ja, mir ist klar, dass dafür der Aspekt der Langzeitentwicklung etwas hintenüber fällt – aber andererseits sind Charaktere, die einen Abenteuerpfad ereben, auch „durch“.

Nun aber, einige Kampagnen hab ich gespielt, die längsten waren davon:

Eine AD&D-Kampagne in der Jugend, komplett eigene, dungeonlastige Abenteuer. Hat mir damals viel Spaß gemacht, der Spielleiter war ein recht guter, der auch meinen heutigen Spielstil eigentlich perfekt traf – und kein Würfeldreher war. Ich spielte einen Halblingdieb und schaffte es immerhin von Zero to Level 10.

Zu Studienzeiten hatte ich nach etwa einen Jahr Kontakt zu einem Rollenspielerpärchen geknüpft und wir haben recht intensiv gezockt. Wir drei Wessies wurden dann noch von einem vierten Magdeburger (der Studienort) ergänzt in unserer Kerngruppe. Neben PnP kam noch regelmäßig Vampire LARP in Wolfsburg auf den Tisch, rollenspieltechnisch wurde einiges ausprobiert. Die längste Kampagne dort wart auf D&D 3-Basis eine Art Herr der Ringe-Remix. Ein Paladin muss ein mächtiges, aber böses Schwert seiner Vernichtung überführen, aufgrund einer Zufallsbekanntschaft (man rettete sich gegenseitig das Leben) schloß sich mein Schurke an, der Vierte im Bune stieß etwas später als Magier (mit Spinnenvertrauten, wir hatten da immer so ein Kuscheltier) dazu. Der Spielleiter tendierte Richtung Storyteller, machte dies aber wirklich toll. Nur Kämpfe konnte er nicht, aber irgendwo empfand ich da viele Kämpfe als Herunterwürfeln – dass das anders geht, lernte ich erst später kennen (siehe Tag 10). Allerdings merkte ich auch, dass ich Spielleiter lesen kann – so kämpften wir gegen einen Troll, mit war irgendwie sofort klar, dass es ein weiblicher, schwangerer Troll war, der sein Kind … Oder, was eigentlich sehr lustig war, als mein Schurke dem Paladin von einer Grabschändung abhalten musste, da im Boden eines Turms Knochen vergraben waren und die Spielerin dort ganz anderes vermutete … Wie der Ring verführte auch das Schwert – und jeder Charakter wurde auch verführt … Nachdem das Schwert dann vernichtet war, spielze man noch weiter, aber irgendwie war die Luft dann raus, auch die Toleranzgrenze zwischn Schurke und Paladin erreicht … Trotzdem, erinnere ich mich gern dran zurück.

Dritte Runde dürfte dann die eben erwähnte Dungeon Crawl Classics-Kampagne gewesen sein, hier berichtete ich ja schon über den Erkenntnisgewinn daraus. Grobe Storyentwicklung war, dass wie auf Oerth (Greyhawk) starteten und am Ende des ersten – sensationellen –  Dungeons (DCC #2) in eine andere Welt gelangten (Aereth, die DCC-Welt) und nun dort versuchten, nach und nach mehr zu erfahren.  Viele kleine, aber feine Abenteuer folgten, ich spielte Tusk, der Waldläufer. Das Ende war ein TPK, aber es war ein sehr befriedigender Abschluss.

Ebenfalls bei Argamae dann Rise of the Runelords, erst mit D&D, dann mit Pathfinder. Wir haben es in knapp sieben Jahren nur bis zum dritten Band geschafft, bevor die Luft raus war – das klingt wenig, aber Argamae ist ein recht detaillierter SL, weswegen da viele Sessions und viele Erlebnisse hintersteckten. Ich spielte Sûl, einem sehr jungen Magier. Eine Anekdote rund um schwarzes Wasser wird heute noch gern über ihn erzählt. Sehr gelungen war auch, dass ich fast keine Vorabinfos hatte, was gar nicht einfach war, arbeitete ich doch damals im PF Redaxteam mit. So erfolgte das Kennenlernen der Runelords peu à peu, das war sehr gelungen und hat mir als Spieler Spaß gebracht. Also, nicht nur der Charakter war neugierig. Trotzdem bin ich froh, dass wir irgendwann gesagt haben, Kampagne eingestellt (Mir lieber, als ein dahinplätschern). Spielleiter Argamae berichtet ebenfalls – auch zur Einstellung.

Lang gespielt hab ich auch an der Avernum-Kampagne auf Pathfinder-Basis. Spielleiter Wandervogel ist heute der Hauptübersetzer für Pathfinder, wir hatten auf jeden Fall immer viel Spaß in den tiefen Gewölben Avernums. Backstory war ein Imperium, welches Verbrecher und Nicht-Menschen durch ein Tor in die Unterwelt verbannte.

Dort kämpfte man gegen allerlei Feinde (wie Untote, Orks, Katzenbanditen etc.) um Ressourcen. Anfangs war man schon mit nem Steindolch glücklich. Das unterirdische Reich wurde nach und nach erschlossen und unsere Noobs irgendwann zu gefragten Agenten des Imperiums.

Jetzt muss ja wenigstens eine Kampagne dabei sein, wo ich auch gespielleitet habe. Und das war der Falkengrund-Zyklus mit Pathfinder bestehend aus D0, D1, D1.5, D4 und E4. Die hab ich einmal komplett und einmal bis D4 durchgespielt und insgesamt viermal den Einsteiger – Falkengrunds Letzte Hoffnung – geleitet. In D0 müssen die SC eine Seuche bekämpfen, indem sie Zutaten sammeln. Die letzte finden sie in den Ruinen eines Zwergenklosters, dessen Kellergewölbe von Kobolden besetzt sind. Die lernt man dann in D1 kennen, denn die kleine Schweinebande hat Kinder entführt. Ich erinnere mich noch gut, wie Gruppe zwei „gemütlich“ campierte, während fast direkt nebenan ein Schmiedeschand ein Kind zu seiner Seelenkette verarbeitete – und dies auch mitbekam. Man wollte aber unbedingt Zauber regenerieren, aber im dynamischen Dungeon warten Ereignisse nicht … Die andere Gruppe war da doch erfolgreicher, verlor auch keinen SC. In Gruppe 2 schaffte es Christophorus auf legendäre 3 Charaktertode, der beste war noch als er als Mystiker mit untoten Knochen von den eigenen Leuten zersäbelt wurde, weil er – trotz schon längeren Kennens – dieses Detail verschwieg und im Kampf gegen Untote ein Voll- und ein Neukleriker (Ex-Krieger) ihre Wellen anwarfen … In dem Rahmen kam es auch zum HPK – Half Party Kill – hier im Podcast. Schließlich kam der Koboldkönig als Untoter wieder und versuchte sich zu rächen, was daran liegt, dass ein Magier in den untersten Ebenen des Klosters ein Siegel aktivierte und sämtliche Leichen der Umgegend zu Untoten macht. Daher greift nun auch Welle um Welle Falkengrund an, bevor die SC zum Kern vordringen können. Abschluß dann der Jahrmarkt der Tränen, im ersten Teil ein Schaulaufen der NSCs, die sie Kennengelernt haben, im zweiten Teil dann ein Überfall grausiger Feen auf den Jahrmarkt und ziemlich pervertierte Spiele …

Auch mit Dungeonslayers hatte ich eine langjährige Kampagne, nämlich Nordana. Das ganze ist als offene Kampagne im Umfeld des Rollenspieldings, unseres monatlichen Treffens in Wolfsburg, gedacht mit wechselnden Spielern und SL. Das ganze als OneShots, bei denen man für eine Gilde im zerfallenen Nordana etwas Ordnung schafft. Im Startjahr 2012 gab es immerhin 15 Sitzungen (Jahresstatistik), bis Ende 2014 gab es 48 Charaktere, wovon 10 verstorben sind, 29 Abenteuer und einen eigenen Con (denGrenzlandthing) und einen DS-Club (die Grenzlandslayers). 2015 ist es etwas ruhiger geworden, im wesentlichen weil wir auf dem Ding gerade Pathfinder Society spielen und das ja durchaus ähnlich ist, aber spätenstens beim 2. Thing geht es weiter …

Zuguterletzt – und noch laufend – Warhammer 3rd Ohrhammer. Die gibt es ja auch zu hören, mittlerweile sind es über 50 Sitzungen und Glorian ist immer noch hochmotiviert – nachdem ich für ein Abenteuer mal übernehmen durfte. Zuerst standen wir einem Fürsten in seinem Jagdhaus bei, verfolgten den Übeltäter nach Stromdorf, erretteten das Dorf, zogen gen Karak Azgaraz und erledigten im Handelsposten Urbaz Varn einen Komplott, um anschließend von Karak Azgaraz eine Skavengefahr zu tilgen. Dann ging es auf in den Schwarzfeuerpass, um Karak Dronar wiederzuentdecken. Dann durfte ich einmal übernehmen und die Zwerge durften ihrem Magus beistehen, eine üble Verschwörung von Altstadt abzuhalten und entführte Magierlehrlinge wiederzufinden. Nun sind wir gerade – unfreiwillig – auf Hexenjagd unterwegs. Eigentlich besorgen wir gerade Geld, um das gefundene Karak Dronar wieder in Besitz zu nehmen, wo wir eine Mine seltenen Rohstoffs gefunden haben. Ich spiele einen Slayer – und da es häufiger mal detektivisch wird – Detektiv Slayer – alle anbrüllen und gucken, wer aufmuckt …

Außerdem berichten In the shadow of a die (7 Jahre), Edieh (13 Jahre), Jägers (2 Jahre), Richtig Spielleiten! (21 Level vs Cyberpunk …), Adrian (nur Kurzes), Sprawldogs (2,5 Jahre), Malspoeler (ca. 6 Jahre), der Hofrat (19 Jahre und noch laufend), Mondbuchstaben (5 Jahre) und Alex Schröder (5 Jahre und noch andauernd).

#RPGaDay 2015: Tag 6 – Welches RPG hast Du zuletzt gespielt?

August 6, 2015

Letztes Wochenende lagen zwei Runden an. Am Samstag Warhammer 3 (Ohrhammer) und am Sonntag Pathfinder – Smaragdspitze. Über letztere Runde hatte ich beim Media Monday einen kleinen Bericht geschrieben. (Edit: Und am Dienstag noch Sundered Skies – wir haben gegen uns selbst gekämpft … Und das Wochenende davor D&D 5 – da berichtet schon In the shadow of a die)

In der mittlerweile 5. Session wurde in der nahen Unvermeidbarkeitsfeste Bericht erstatten und Brandwein und Schlafgift organisiert. Der relativ bitter aufgebrühte Tee wurde gleich im Brandwein verkocht und mit Zucker abgemildert. Der Plan war es der Räuberbande, die sich in der dritten Ebene der Smaragdspitze im scheinbaren Tausch gegen den Durchlass in die vierte Ebene anzubieten (dies hatte man schon ausgehandelt beim letzten Mal) und nach einem Wortgeplänkel (und dem Aufrieb einer Goblinjagdgruppe, die auf Fuchsjagd war) zog man sich in die oberen Ebenen zurück und überließ der Bande den Brandwein. Dummerweise bemerkten gleich die ersten beiden Trinker den bitteren Geschmack und so war halt nicht die halbe Räuberbande ausgeschaltet als man erneut unten war. Die Räuber stellten sich tot (hinter ihrem hölzernen Tor), die misstrauischen Helden waren aber vorsichtig. Der Versuch sie von drei Seiten einzukreisen gelang den Räubern nicht, die Helden blockierten mit einer Bank – mit etwa Glück – die Geheimtür und hatten so alle vor sich. Dann gelang dem Alchemisten der Bande aber ein Sprühender Farben-Zauber, welcher vier SC betraf und die zwei wichtigsten Kämpfer ausschaltete. Der sich zurückziehende Ninja hatte diesmal Pech beim Rückzug und kassierte zwei Gelegenheitsangriffe, die auch noch beide trafen … Und ihn auf „0“ runterprügelten. Aber er wurde auch vergiftet und die Vergiftung schlug in der Runde drauf zu – der Konstitutionsschaden senkte die Gesamt-TP und er fiel in Bewusstlosigkeit um. Damit waren 3 von 6 ausgeschaltet. Der Gruppenmagier rächte sich mit einem Sprühende Farben, der einen Teil der Bande lahmlegte, aber dummerweise auch das Eidolon des Paktmagiers (quasi ein selbsterschaffender tierischer Gefährte, dieser hier recht kampfkräftig). Man entschloss sich zum Rückzug, allerdings blieb der Paktmagier abrupt stehen und ging zurück, als süßlich geflüsterte Orte in sein Ohr drangen, sich der Bande anzuschließen … Ein weiterer Zauber, dem nicht widerstanden werden konnte.

Nur einer konnte der Smaragdspitze entkommen, ich bin gespannt, was er unternehmen will, um seine Gefährten zu befreien. Und da bin ich gespannt, ob es überhaupt noch was zu befreien gibt – den nicht nur den potentiellen Gefangenen, auch den Räubern steht eine Gefahr bevor, von der sie noch nix ahnen …

Was sie als letztes gespielt haben verraten auch Sprawldogs, Richtig Spielleiten, Malspoeler, Jaeger, Clawdeen oder Le joueur de Prusse en exil.

[Worst of] The Slavers of the Reichsforst

Juli 31, 2015

Was bringt uns eigentlich The Dark Eye, TDE, der englischsprachigen Version von DSA? Mir jedenfalls einen Lachkrampf … Schuld ist das Einstiegsabenteuer im Quickstartguide, mit einem Titel, der Warhammer zur Ehre gereicht und Rammstein in den USA gleich doppelt so erfolgreich gemacht hätte … The Slavers of the Reichsforst.

Bei der Schlacht von Bockwurst, beim unheiligen Zahnarzt,ist denn schon April?

(PS.: Die Bilder darin sind übrigens recht gelungen.)

GKpod #47 – Beziehungskisten

Juni 26, 2015

Beziehungskiste …

Glorian und Greifenklaue legen ein buntes Programm hin: ein Rückblick auf den Mai-Karneval Beziehungskisten(ab 0:02), ein Ausblick auf den (auf) Juli (verschobenen)-Karneval Engel & Dämonen (ab 0:32) und viel Warhammer- und Zwergen-News (ab 0:45).

Hier zum Download oder dort zum direkt anhören.

[LARP] Die Erstellung eines Morrs-Priesters – Teil II

Juni 6, 2015

Unser LARP-Profi besserwisserboy  hat schon mehr als einen Charakter gebastelt. Wie er dabei vorgeht, stellte er hier kurz vor, es wird ein Morrpriester aus Warhammer. Weiter geht es:

Von Rückschlägen und Fehlkäufen

Tja, selbst bei einem alten Larp-Fuchs wie mir geht selten alles ganz glatt und auch so mancher Fehlschlag ist zu verbuchen. So auch bei diesem Konzept.

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