Media Monday #290

Neue Woche, neuer Media Monday, wie immer via Medien-Journal präsentiert. Die dortigen Vorgaben in kursiv.

1. My little Pony habe ich mir ja eigentlich nur wegen meiner Schwester angesehen, wobei ich echt Gefallen dran gefunden habe. Gelungene, liebevolle Plots, charmante, deutlich unterscheidbare Charakterzeichnung und ein gutes Mass an Abwechslung, Veränderung und wiederkehrenden Figuren. Da freu ich mich tatsächlich schon auf die nächste Staffel …

2. Wenn ein Film so dermaßen gehypt wird wie im Moment „La La Land„, dann sollte das keine Einfluss auf seine Bewertung haben. Insbesondere nicht, „Ähh, der wird gehypt, der ist total scheiße.“ Vorher ruhig mal angucken und sich selbst eine Meinung bilden …

3. Im noch jungen Jahr hat mich die Nachricht, dass VW 2016 erstmals weltweit die meisten Autos gebaut hat, hat mich überrascht, dass die Rücklagen im VW Diesel Skandal nicht reichen, hingegen weniger.

4. Schaue ich mir meine Filmvorlieben so an, scheint Michael Fassbender bei der Rollenauswahl überdurchschnittlich häufig ins Schwarze zu treffen, schließlich bin ich meist von seinen Trailern angetan und geh oft in die Filme.

5. Pathfinder hat ihren/seinen Zenit längst überschritten, immerhin gibt es dazu mittlerweile jedes vorstellbare Buch und Paizo lebt von einem hohen Produktausstoß. Insofern bin ich gespannt, wann sie eine zweite Edition ankündigen oder ob sie ihr Konzept noch einige Jahre mit der ersten Edition durchziehen können. Als Fan bin ich gespannt …

6. Von all den Dingen, mit denen man mir eine Freude machen könnte, wäre es wohl das Größte, mir Feedback zu meinen Werken zu hinterlassen. Das ist kostenlos, schwer zu bekommen und ich freu mich da echt drüber – geht übrigens den meisten in der Blogosphäre so.

7. Zuletzt habe ich den sechsten Band Feldpost aus der Serie Briefe, die die Welt bewegen von Helmuth Karasek gelesen und das war ein interessanter Einblick in das Soldatenleben , weil es einen einerseits direkten, persönlichen, individuellen Blick gibt, andererseits durch Zensur oft vieles nur angedeutet wird und oft aus ihnen große Verzweiflung spricht. Der Band sammelt alles von Dreizigjährigen Krieg, Preußen-Österreich, Napoleons Russlandfeldzug, erste und zweite Weltkrieg, aktuelle Bundeswehrmissionen. Der jeweilige Brief wird noch durch einen autobiograpischen Kurztext zu Schreiber und Empfänger sowie einer geschichtlichen Einordnung begleitet – kurzum, liest sich gut weg.

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6 Comments

  1. Hey Greifenklaue!
    Den Aufruf nach Feedback nutze ich jetzt einfach mal um dir mitzuteilen, dass ich deine Sachen echt gerne lese.
    Ich mag deine Verknüpfungen in der Rollenspielwelt (Du bist einfach bei vielen Sachen am Start und schreibst da was drüber) und habe insbesondere aus deinen Media-Monday Einträgen schon einige schöne Sache ziehen können, supi!
    Insgesamt empfinde ich dich als einen sehr positiven Typen in der Rollenspiel Community!
    Danke,
    Patrick

    Gefällt mir

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