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#RPGaDAY2015 Tag 15 – Deine längste Kampagne?

August 15, 2015

Demnächst durch – aber in knapp einem Jahr … (und damit hier kein Kandidat)

Vorweg: Ich steh so gar nicht auf  lange Kampagne. Das längste an Kampagne, was ich heutzutage spielen möchte, ist  das, was einen Abenteuerpfad in Pathfinder oder eine Plotpoint-Kampagne bei SaWo umfasst. Lieber spiele ich ein bis drei Abenteuer und dann mal wieder was neues. Es gibt soviel spannende Systeme, Charakterkonzepte und Mitspieler, da möchte ich möglichst viel Kennenlernen. Und wenn ich abgeschlossene Kampagnen gegenüber aus irgendeinem Grund abgebrochene Kampagnen gegenüberstelle, dann ist das ein klarer Fast-zu-null-Sieg für die abgebrochenen Kampagnen. Lange Kampagnen lassen potentiell Frust entstehen, das was man anfangs noch toll fand und die Eigenart des Mitspielers, über die man anfangs problemlos hinwegsehen könnte, kann einem nach 3 Jahren nur noch auf den Sack gehen. Dazu kommt das Real life: Irgendwer zieht um, kriegt Kinder, wechselt den Arbeitsplatz. Kurzum: Mir gefällt kürzer. Und ja, mir ist klar, dass dafür der Aspekt der Langzeitentwicklung etwas hintenüber fällt – aber andererseits sind Charaktere, die einen Abenteuerpfad ereben, auch “durch”.

Nun aber, einige Kampagnen hab ich gespielt, die längsten waren davon:

Eine AD&D-Kampagne in der Jugend, komplett eigene, dungeonlastige Abenteuer. Hat mir damals viel Spaß gemacht, der Spielleiter war ein recht guter, der auch meinen heutigen Spielstil eigentlich perfekt traf – und kein Würfeldreher war. Ich spielte einen Halblingdieb und schaffte es immerhin von Zero to Level 10.

Zu Studienzeiten hatte ich nach etwa einen Jahr Kontakt zu einem Rollenspielerpärchen geknüpft und wir haben recht intensiv gezockt. Wir drei Wessies wurden dann noch von einem vierten Magdeburger (der Studienort) ergänzt in unserer Kerngruppe. Neben PnP kam noch regelmäßig Vampire LARP in Wolfsburg auf den Tisch, rollenspieltechnisch wurde einiges ausprobiert. Die längste Kampagne dort wart auf D&D 3-Basis eine Art Herr der Ringe-Remix. Ein Paladin muss ein mächtiges, aber böses Schwert seiner Vernichtung überführen, aufgrund einer Zufallsbekanntschaft (man rettete sich gegenseitig das Leben) schloß sich mein Schurke an, der Vierte im Bune stieß etwas später als Magier (mit Spinnenvertrauten, wir hatten da immer so ein Kuscheltier) dazu. Der Spielleiter tendierte Richtung Storyteller, machte dies aber wirklich toll. Nur Kämpfe konnte er nicht, aber irgendwo empfand ich da viele Kämpfe als Herunterwürfeln – dass das anders geht, lernte ich erst später kennen (siehe Tag 10). Allerdings merkte ich auch, dass ich Spielleiter lesen kann – so kämpften wir gegen einen Troll, mit war irgendwie sofort klar, dass es ein weiblicher, schwangerer Troll war, der sein Kind … Oder, was eigentlich sehr lustig war, als mein Schurke dem Paladin von einer Grabschändung abhalten musste, da im Boden eines Turms Knochen vergraben waren und die Spielerin dort ganz anderes vermutete … Wie der Ring verführte auch das Schwert – und jeder Charakter wurde auch verführt … Nachdem das Schwert dann vernichtet war, spielze man noch weiter, aber irgendwie war die Luft dann raus, auch die Toleranzgrenze zwischn Schurke und Paladin erreicht … Trotzdem, erinnere ich mich gern dran zurück.

Dritte Runde dürfte dann die eben erwähnte Dungeon Crawl Classics-Kampagne gewesen sein, hier berichtete ich ja schon über den Erkenntnisgewinn daraus. Grobe Storyentwicklung war, dass wie auf Oerth (Greyhawk) starteten und am Ende des ersten – sensationellen –  Dungeons (DCC #2) in eine andere Welt gelangten (Aereth, die DCC-Welt) und nun dort versuchten, nach und nach mehr zu erfahren.  Viele kleine, aber feine Abenteuer folgten, ich spielte Tusk, der Waldläufer. Das Ende war ein TPK, aber es war ein sehr befriedigender Abschluss.

Ebenfalls bei Argamae dann Rise of the Runelords, erst mit D&D, dann mit Pathfinder. Wir haben es in knapp sieben Jahren nur bis zum dritten Band geschafft, bevor die Luft raus war – das klingt wenig, aber Argamae ist ein recht detaillierter SL, weswegen da viele Sessions und viele Erlebnisse hintersteckten. Ich spielte Sûl, einem sehr jungen Magier. Eine Anekdote rund um schwarzes Wasser wird heute noch gern über ihn erzählt. Sehr gelungen war auch, dass ich fast keine Vorabinfos hatte, was gar nicht einfach war, arbeitete ich doch damals im PF Redaxteam mit. So erfolgte das Kennenlernen der Runelords peu à peu, das war sehr gelungen und hat mir als Spieler Spaß gebracht. Also, nicht nur der Charakter war neugierig. Trotzdem bin ich froh, dass wir irgendwann gesagt haben, Kampagne eingestellt (Mir lieber, als ein dahinplätschern). Spielleiter Argamae berichtet ebenfalls – auch zur Einstellung.

Lang gespielt hab ich auch an der Avernum-Kampagne auf Pathfinder-Basis. Spielleiter Wandervogel ist heute der Hauptübersetzer für Pathfinder, wir hatten auf jeden Fall immer viel Spaß in den tiefen Gewölben Avernums. Backstory war ein Imperium, welches Verbrecher und Nicht-Menschen durch ein Tor in die Unterwelt verbannte.

Dort kämpfte man gegen allerlei Feinde (wie Untote, Orks, Katzenbanditen etc.) um Ressourcen. Anfangs war man schon mit nem Steindolch glücklich. Das unterirdische Reich wurde nach und nach erschlossen und unsere Noobs irgendwann zu gefragten Agenten des Imperiums.

Jetzt muss ja wenigstens eine Kampagne dabei sein, wo ich auch gespielleitet habe. Und das war der Falkengrund-Zyklus mit Pathfinder bestehend aus D0, D1, D1.5, D4 und E4. Die hab ich einmal komplett und einmal bis D4 durchgespielt und insgesamt viermal den Einsteiger – Falkengrunds Letzte Hoffnung – geleitet. In D0 müssen die SC eine Seuche bekämpfen, indem sie Zutaten sammeln. Die letzte finden sie in den Ruinen eines Zwergenklosters, dessen Kellergewölbe von Kobolden besetzt sind. Die lernt man dann in D1 kennen, denn die kleine Schweinebande hat Kinder entführt. Ich erinnere mich noch gut, wie Gruppe zwei “gemütlich” campierte, während fast direkt nebenan ein Schmiedeschand ein Kind zu seiner Seelenkette verarbeitete – und dies auch mitbekam. Man wollte aber unbedingt Zauber regenerieren, aber im dynamischen Dungeon warten Ereignisse nicht … Die andere Gruppe war da doch erfolgreicher, verlor auch keinen SC. In Gruppe 2 schaffte es Christophorus auf legendäre 3 Charaktertode, der beste war noch als er als Mystiker mit untoten Knochen von den eigenen Leuten zersäbelt wurde, weil er – trotz schon längeren Kennens – dieses Detail verschwieg und im Kampf gegen Untote ein Voll- und ein Neukleriker (Ex-Krieger) ihre Wellen anwarfen … In dem Rahmen kam es auch zum HPK – Half Party Kill – hier im Podcast. Schließlich kam der Koboldkönig als Untoter wieder und versuchte sich zu rächen, was daran liegt, dass ein Magier in den untersten Ebenen des Klosters ein Siegel aktivierte und sämtliche Leichen der Umgegend zu Untoten macht. Daher greift nun auch Welle um Welle Falkengrund an, bevor die SC zum Kern vordringen können. Abschluß dann der Jahrmarkt der Tränen, im ersten Teil ein Schaulaufen der NSCs, die sie Kennengelernt haben, im zweiten Teil dann ein Überfall grausiger Feen auf den Jahrmarkt und ziemlich pervertierte Spiele …

Auch mit Dungeonslayers hatte ich eine langjährige Kampagne, nämlich Nordana. Das ganze ist als offene Kampagne im Umfeld des Rollenspieldings, unseres monatlichen Treffens in Wolfsburg, gedacht mit wechselnden Spielern und SL. Das ganze als OneShots, bei denen man für eine Gilde im zerfallenen Nordana etwas Ordnung schafft. Im Startjahr 2012 gab es immerhin 15 Sitzungen (Jahresstatistik), bis Ende 2014 gab es 48 Charaktere, wovon 10 verstorben sind, 29 Abenteuer und einen eigenen Con (denGrenzlandthing) und einen DS-Club (die Grenzlandslayers). 2015 ist es etwas ruhiger geworden, im wesentlichen weil wir auf dem Ding gerade Pathfinder Society spielen und das ja durchaus ähnlich ist, aber spätenstens beim 2. Thing geht es weiter …

Zuguterletzt – und noch laufend – Warhammer 3rd Ohrhammer. Die gibt es ja auch zu hören, mittlerweile sind es über 50 Sitzungen und Glorian ist immer noch hochmotiviert – nachdem ich für ein Abenteuer mal übernehmen durfte. Zuerst standen wir einem Fürsten in seinem Jagdhaus bei, verfolgten den Übeltäter nach Stromdorf, erretteten das Dorf, zogen gen Karak Azgaraz und erledigten im Handelsposten Urbaz Varn einen Komplott, um anschließend von Karak Azgaraz eine Skavengefahr zu tilgen. Dann ging es auf in den Schwarzfeuerpass, um Karak Dronar wiederzuentdecken. Dann durfte ich einmal übernehmen und die Zwerge durften ihrem Magus beistehen, eine üble Verschwörung von Altstadt abzuhalten und entführte Magierlehrlinge wiederzufinden. Nun sind wir gerade – unfreiwillig – auf Hexenjagd unterwegs. Eigentlich besorgen wir gerade Geld, um das gefundene Karak Dronar wieder in Besitz zu nehmen, wo wir eine Mine seltenen Rohstoffs gefunden haben. Ich spiele einen Slayer – und da es häufiger mal detektivisch wird – Detektiv Slayer – alle anbrüllen und gucken, wer aufmuckt …

Außerdem berichten In the shadow of a die (7 Jahre), Edieh (13 Jahre), Jägers (2 Jahre), Richtig Spielleiten! (21 Level vs Cyberpunk …), Adrian (nur Kurzes), Sprawldogs (2,5 Jahre), Malspoeler (ca. 6 Jahre), der Hofrat (19 Jahre und noch laufend), Mondbuchstaben (5 Jahre) und Alex Schröder (5 Jahre und noch andauernd).

GKpod #43 – Auf`s Auge III mit Smaragdspitze (Pathfinder)

März 31, 2015

Und der dritte (und letzte) Teil unseres Podcasts zum diesmonatlichen Karnevalsthemas Auf’s Auge (Einladung und Diskussion) zusammen mit Christophorus. Diesmal geht es um das plastische Beispiel Smaragdspitze (OT: Emerald Spire) und wie man das schicke Teil durch Zusatzmaterial noch aufwertet.

Hier zum Download oder dort zum direkt anhören.

GKpod #42 – Auf`s Auge II

März 28, 2015

Und weiter geht das GPW zum GRT. Während ich auf dem Conventus Leonis gemütlich zogge – hoffe ich – könnt ihr Euch den zweiten Teil unseres Podcasts zum Märzkarneval-Themas “Auf´s Auge” downloaden und anhören.

Hier zum Download oder dort zum direkt anhören.

Zusammen mit Christophorus spreche ich über den zweiten Themenkomplex des März-Karnevals durch, hier die Einladung aus der Zauberferne, dort die Diskussion im rsp-blogs-Forum – der erste Teil mit Glorian ging ja schon gestern online.

Konkret diskutieren wir:

  1. Spielkomponenten: Über die Ästhetik von Würfeln, Spielkarten, Arkana-Karten (Engel, Everway, Idee!); Besondere Würfel-, Karten oder Sonstwas-Sets; Marker & Co (Wundmarker, Wahnsinn-Karten, …); Vorgedruckte Bilder auf Spielmaterial (wie bei den WFRP3-Karrierekarten); Omas alte Porzellan-Vase als Spielgegenstand/”Handout”.
  2. Theoretische Überlegungen: Vom Zuviel der Bilder; Vom Nutzen und Schaden der Vollfarb-Welle; Judge a book by it’s cover; Wie moderne Rollenspiele aussehen müssten.
  3. Darstellung von komplexen Zusammenhängen: Kampfdarstellungen im Rollenspiel; Intrigen-Netze; Das Messen von in-game Zeit; Fortschrittsleiste (wie nah sind die Spieler oder NSC ihrem Ziel);
  4. Neue Medien und Visualisierung: Intro-Videos; Visualisierung beim Spielen übers Internet: Mmuss ich mein Gegenüber sehen können? Wie bekomme ich Kämpfe dargestellt? Unaufgeräumte Zimmer im Hintergrund? Hund und Katz im RSP-Hangout; …

[PC-Spiel] Pillars of Eternity

Januar 9, 2015

Christophorus berichtet von einem weiteren PC-Spiel in Baldurs Gate-Optik: Pillars of Eternity.

Entwickelt wird das Crowdfunding-Projekt, das rund 4 Mio. Dollar ersammeln konnte, von OBSIDIAN ENTERTAINMENT. Und hinter diesem Namen stecken keine Newbies, sondern Veteranen der ehemaligen BLACK ISLE STUDIOS, die Ende der 90er Jahre mit Titeln wie “Baldur’s Gate”, “Icewind Dale” und “Planescape: Torment” der Welt der Computerrollenspiele neues Leben einhauchten und unzählige Spieler begeistern konnten.

“Pillars of Eternity” soll nun die Erfolgsgeschichte jener Spiele weiterführen bzw. ihr zu einem Comeback verhelfen, denn anders als aktuelle Genre-Vertreter wird das Rollenspiel komplett in isometrischer Perspektive dargestellt. Zudem bedient es sich keiner Lizenz und wird eine eigenständige Spielwelt präsentieren, inklusive eigens erdachter Rassen. Erscheinen sollte es bereits im Oktober 2014, wurde aber auf “Anfang 2015” verschoben.

Hier ein paar Impressionen der wirklich wunderschön designten Welt:

Torment – Tides of Numenéra

Januar 6, 2015

Christophorus berichtet aus der Computerrollenspielwelt:

Das neue P&P-Rollenspiel von Monte Cook, “Numenéra”, erfreut sich in den USA großer Beliebtheit. Die deutsche Übersetzung befindet sich beim UHRWERK VERLAG aktuell in Arbeit. Und als wäre das nicht genug: Im ersten Quartal 2015 können sich auch PC-Spieler mit “Torment – Tides of Numenéra” auf eine Softwareumsetzung des Stoffes freuen.

Das Spiel sieht sich als geistiger Nachfolger des bereits 1999 erschienenen“Planescape: Torment”, das seinen Fokus nicht auf Kämpfe und Rundentaktik legte, sondern auf den Handlungsverlauf und ausgefeilte Dialoge. Gerade die philosophische Frage “Was macht ein einzelnes Leben aus?” stellte ein Kernthema dar. Dieses wird bei“Torment: Tides of Numenéra” wieder aufgegriffen. Der Entwickler INXILE ENTERTAINMENT verspricht ein nicht minder tiefschürfendes Spielerlebnis.

Bisher existieren nur ein paar wenige Screenshots, die aber auf ein stimmiges Setting sowie eine isometrische Spiel-Perspektive schließen lassen:

Nette Info am Rande: Wie schon die Vorlage, wurde auch “Torment – Tides of Numenéra” über Kickstarter finanziert. Anstatt der geforderten 900.000 $ nahm das Team von INXILE satte 4,2 Mio. $ ein. Durch weitere, direkte Spenden konnte der Pegel auf nunmehr 4,8 Mio. $ erhöht werden.

Greifenklaue Podcast #36 – Tiere im RPG

Dezember 30, 2014

Im 36. Podcast analysieren Glorian, Christophorus und Greifenklaue die Funktionen von Tieren in Rollenspiel, dem RSP-Blog-Karnevalsthema des Dezembers, hier organisiert von Malfeas und dort diskutiert im Forum.

Hier zum Download oder dort zum direkt anhören.

Außerdem verlosen wir die Schnellstartpreise des WOPC, aus Wünsch Dir was, Blogger! stellen wir den Gnag vor und Glorian berichtet von seiner neuen Ohrhammer 40k-Runde.

Bisherige Artikel des Karnevals:

Greifenklaue Podcast #25 – Neue Runden

Juli 13, 2014

Den Hörer erwartet ein Ausflug in diverse unserer neuen Runden: DSA, Savage Worlds, Sundered Skies, Zombieslayers, Slay of Thrones, D&D classic, die Nachverlosung zum WOPC und eine Zwergengeschichte mit Christophorus.

Hier zum Runterladen oder dort zum direkt anhören

Inhalt

0:04 Nachverlosung WOPC

0:09 Berichte und Smalltalk über unsere neue Runden / Systeme, als da wären:
0:10 DSA (Christoph) + DSA-Vorfreude Namenlose Nächte (Diskussion) (Ingo)
0:20 Sundered Skies /SaWo (Ingo)
0:40 D&D classic / Mystara (Christoph)
0:46 Zombieslayers – Über 400m (Teaser I / Teaser II) (Ingo)
0:54 Einer flog übers Greifennest (Dungeonslayers – Slay of Thrones) (News/Download) mit Neulingen (Ingo)
1:05 Vorfreude auf Mutant Epoch / Fiasko (Rundenbericht)

1:13 Christoph in Kupferblut inkl. Teaser


Erwähntes / News / Links
DSA-Beta (0:19)
Kickstarts: Elyrion + Traumlande + Itemcards (0:32)
Splittermond for free (1:18)
Rollenspieljargon (Wir erwähnen u. a. Taschenlampenfallenlasser, Barbie-Spieler und MinMaxer)
Survive The Undead (das andere deutsche Zombiesystem mit den erwähnten Hochhaus- und Mallorca-Abenteuer [hier])
Fiasko Zusatzszenario
LARP-Taverne in Helmstedt
PRD ist tatsächlich zurück! (1:18)
Lied von Eis und Feuer (1:22)
Der Siedler-Spieler, der etwas verärgert ist, und meine potentielle Reaktion auf eine 27h-Gruppenzusammenführung vorweg nimmt:

Ankündigung
DSA-LARP “Es ist was faul” (1:09) dann im Greifenklaue Podcast #26

Media Monday #149

Mai 5, 2014

Wieder ein Media Monday vom Medienjournal mit 7 Fragen.

1. Könnte ich die Filmfigur Riddick im wahren Leben einmal treffen, müsste ich sie unbedingt einmal fragen wie das mit der Teetasse funktioniert...

2. Das Franchise von Matrix möge man bitte schnellstmöglich beerdigen, weil das so ziemlich das letzte war, was ich selbstständig im Garten vergraben würde… Aber ich glaub, da hat nicht viel überlebt …

3. Wenn die Zeit nicht immer so knapp wäre, hätte ich schon längst einen Blick auf das Rollenspiel zu Game of Thrones geworfen, aber die liebe Zeit. Ich bin aber guter Hoffnung, dass mein Podcastpartner Christophorus  so angefixt wird, dass er auch ne Runde leiten wird …

4. Am meisten in Filmen nervt mich ja die Klischeefigur des Scherzbolds wie zum Beispiel Snails in Dungeons & Dragons, weil zwar der ganze Film schlecht war, aber das dem ganzen die Krone aufsetzte. Und der Aufpumpbeholder. Jetzt muss ich weinen …

5. Flashpoint hat mich tief bewegt, weil die wirklich einige emotionale Momente in ihre Serie eingebaut haben, die man in den flachgebügelten US-Krimis nicht hat. Einige Male hat es mich durchaus berührt – vielleicht auch, weil ich das so nicht erwartet habe. Tiefer bewegt von einem Film war ich nur einmal von Methode Hill, die ein vermeintlich entführtes Kind etwa 90 Minuten suchen und die übel zugerichtete und zum Zeitpunkt der Suche schon tote Leiche finden – und das ziemlich unerwartet …

6. Hätte man mich bei X-Box-TV ein Wörtchen mitreden lassen, hätte ich vermutlich auch nix cooleres vorschlagen können, als eine Deadlandsserie! Wenn die halbwegs umgesetzt wird, wird das ultracool!

Western meets Horror meets Fantasy, aber als wirklich schmackhaftes, eigenständiges Crossover.

7. Zuletzt gelesen habe ich den Spielerteil von Sundered Skies und das war wie Schmetterlinge im Bauch, weil ich von den Rollenspiel einfach angeflasht bin. Ich liebe es, ein neues Spiel zu entdecken, welches nach meinem Geschmack ist – da tanzen die Glückshormone wochenlang Samba. Ich muss dann einfach alles lesen, was geht, insofern hab ich alles rausgeholt, was ich zu Savage Worlds besitze, neben den Grundregeln z.B. Hellfrost oder Necropolis 2350.

Dabei kam dieser Flash ganz unerwartet, da ich es Sundered Skies vor etwa drei Jahren schon gelesen hab und vom Metaplot gar nicht mal so angetan war – und eine Proberunde Savage Worlds (zur Erklärung: das ist der universelle Regelkern der unterschiedlichen Settings) fand auch nicht meine Begeisterung.

Aber in unserer Feierabendslayerrunde ging der Spielleiter mit Begeisterung ran – und konnte auch mich anstecken. Yeha!

So, was flasht Euch den gerade?

Aus für WoD-MMORPG

April 15, 2014

Christophorus berichtet heute aus der Computerrollenspielwelt vom Aus der World of Darkness online:

Jetzt das offizielle Aus: Wie man schon anhand der internen Umstrukturierungen bei CCP Games und den zigfach verschobenen und nur vage genannten Veröffentlichungsterminen mutmaßen konnte, wird das Vampir-MMORPG »World of Darkness« definitiv nicht mehr das Licht der Welt erblicken. Entwickler CCP Games hat die Arbeiten an dem Spiel eingestellt, da man den Fokus und die Ressourcen komplett auf »EVE Online« legen möchte.

Konkrete Gründe für die Einstampfung werden allerdings nicht genannt (dürften für Beobachter des Marktes aber klar auf der Hand liegen).

Die Nachrichtenlsge seit 2009 kann im GK-Forum verfolgt werden.

Kupferblut – Eine Geschichte in der Welt der Barash-Tyr-Chronik

April 5, 2014

Ein jeder Zwerg, egal welchen Alters und welcher Herkunft, träumt davon, eines Tages einen Clansnamen zu tragen und in die Geschichte einzugehen. Etwas zu tun, um seinem Clan … seinem Volk … seinen Ahnen zu Diensten zu sein. Nicht jedem Zwerg wird diese Ehre zuteil. Diesem schon. Dies’ ist die Geschichte von Sundrik Kupferblut.

Christophorus, Erzähler bei Barash-Tyr, hat auch ein halbstündiges Hörbuch eingesprochen: Kupferblut. Eine tolle Zwergengeschichte!

Das ganze kann man hier downloaden oder ganz neumodern auf Youtube anhören:


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