Media Monday #510

1. Mein liebstes Leinwand-Duo ist Bud Spencer und Terrence Hill, einfach weil man an Feiertagen immer wieder bei den beiden kleben bleibt. Legendäre Szenen, z.B. mit dem letzten Japaner oder das Wettessen, gehen immer.

2. Von den zahlreichen Serien-Neustarts hat mich Falcon and the Winter soldier abgeholt, denn eine ordentliche Manschette Action (Folge 3 hatte einer von John Wick Regie geführt), aber auch Eastereggs, Fortschreibungen (Baron Zemo, Sharon Carter, letztere womöglich als Power Brocker?)

3. Ein Film fernab vom Mainstream, der mich schwer begeistert hat ist der Western-Klassiker Die gefürchteten VierWiki verrät: „Die gefürchteten Vier, im Original The Professionals, ist ein US-amerikanischer Spätwestern, dessen Handlung im Mexiko des Jahres 1917 spielt. Ein reicher Mann kauft sich die Dienste von vier hochspezialisierten Söldnern, die seine Ehefrau aus den Händen ihrer vermeintlichen Entführer befreien sollen. Regisseur Richard Brooks schrieb das Drehbuch nach dem Westernroman A Mule for the Marquesa von Frank O’Rourke. Die Erzählung wurde nach dem kommerziellen Erfolg des Films unter dessen Titel als The Professionals vermarktet. Die deutsche Ausgabe erschien unter dem Titel Die Wölfe von Mexiko“

4. Guy Pearce gehört auch zu den ewig Unterschätzten, schließlich ist ihm nie der große Durchbruch gelungen. Trotzdem, toller Schauspieler!

5. Man kann sich ja leicht und schnell überfordert fühlen bei dem Wust an Neuerscheinungen, Sehenswertem, Empfehlungen und so weiter und so fort. Ich für meinen Teil fühl mich hinreichend informiert, da sich in den Tiefen der Rollenspielforen eigentlich ein Hinweis auf alles findet…

6. Wäre es nicht genial, wenn es ein Solospiel gibt, bei dem man durch den Dungeon zieht und reichlich Erlebnisse hat. Mit Vier gegen die Dunkelheit in Übersetzung von System matters gibt es bald die Möglichkeit, auch wenn ich derzeit über die etwas komplexere Variante d100 Dungeon umgestiegen bin.

7. Zuletzt habe ich in Interview mit Claus Weselsky von Jung & Naiv gehört und das war ein tolles, spannendes Interview, weil es die Person einordnet, da in der Kindheit begonnen wird, auch bei naiven oder kritischen Fragen nachgehakt wird und hier der Interviewte auch nen guten Tag hatte.

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