#RPGaDAY2016 Tag 8-11 – Leistungen, Geschichten und Aspekte

Mehr zum #RPGaDAY2016 inkl. übersetzter Fragen bei Jaegers.net.

(c) William McAusland used with permission

Digital oder gedruckt? (c) William McAusland used with permission

8. Hardcover, softcover, digital? What is your preference?

Hardcover, Softcover, digital? Was ist deine Präferenz? (Hier geht es um die Diskussion „PDF oder gedrucktes Buch“.)
Ich mag alle drei. .pdfs am Spieltisch sind noch nicht ideal, zumindest bei Pathfinder braucht man drei, vier Bücher / Eintragungen parallel. Trotzdem ist es nett für spezielle Sachen, auch der Rückgriff auf die PRD um mal was rauszusuchen. Bei den meisten anderen wäre es vermutlich geeigneter, andererseits braucht es da auch nur ein Buch … Unter dem Aspekt lesen, steh ich doch eher auf gedrucktes. Ich will ja PFS leiten, da hab ich mit die Szenarien ausgedruckt zum Lesen. Bei DCC hab ich aus dem .pdf z.B. Klassenhandbücher gebaut also speziell für Magier und Kleriker, bei Pathfinder kopier ich mir relevantes für den Charakter fix zusammen {also aus der PRD, .pdfs und gekauften Werken}, damit ich immer alles zur Hand habe.

Die ganz dicken Hardcover sind natürlich immer schwer zu lesen, im wahrsten Sinne des Wortes …

9. Beyond the game, what’s involved in an ideal session?
Jenseits des Spiels, was gehört zu einer idealen Runde? (Was verbessert die Spielerfahrung?)

Die Mitspieler und das „Arbeitsklima“ ist ganz entscheidend. Manchmal hat jemand einen Clown gefrühstückt oder privat Stress, den er mitbringt. Nicht die idealen Zeitpunkte, Rollenspiel zu betreiben – wobei ich launige Runden mag und schätze. Ansonsten sind sowas wie genügend Licht, gute Belüftung, geeignete Temperaturen, vernünftige Sitzmöbel, etwas Abstellplatz – Dinge, die ich da reinrechnen würde. Vielleicht noch ein ruhiges Umfeld und/oder RPG-Musik.

(c) William McAusland used with permission

Macht jede RPG-Runde gemütlicher. (c) William McAusland used with permission

10. Largest in-game surprise you have experienced?
Die größte In-Game Überraschung, die du erlebt hast?

Hmm. Nach einigem Nachdenken, war es wohl er erste TPK. Der beendete unsere DCC-Runde – und war ein wunderbares Erlebnis. Allein weil es zeigte, dass alles, was wir vorher erreichten, nie hingedreht war. Also ein einschneidenes Erlebnis, offen gewürfelt, ergebnisoffen gespielt, über Stunden spannend, jeder einzelne SC häte den Kampf für uns entscheiden können, kurzum, das Ideal eines spannenden Kampfes auf Messers Schneide, wo das Quäntchen Glück oder das Quäntchen Cleverness am Ende fehlte.

11. Which gamer most affected the way you play?
Welcher Spieler hat dich in der Weise wie du spielst am meisten beeinflusst?

Wo ich bei Frage 10 schon unsere DCC-Runde erwähne, ergänze ich gerne, dass ich dort viele Ansichten über Bord geworfen habe. Vorher hatte ich meine Probleme mit Miniaturen, taktischen Kampf und Battle Maps, heute liebe ich den Kram. Viel wichtiger war aber eine Ergebnisoffenheit, die ich dort verspürte, der Taktgeber und nicht der Zuhörer zu sein. Spielleiter war Argamae von In the shadow of a die, der vorher obige Elemente vorher auch noch nicht benutzt hat – es also ein gemeinsames entdecken gab. Dazu war gerade ARS aufgekommen, mit denen auch wir uns auseinandersetzten und es etwas brauchte um zu erkennen, dass es genau die Geschmacksrichtung war, die ein ideales Spiel für mich darstellt. Das alles kulminierte in dieser Runde, die auch etwa  Jahre lief… {und deren Konstante Argamae und ich waren}.

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