[New York Times] D&D saved my life

Nachdem neulich in der New York Times ein Artikel zum Einfluss von Dungeons & Dragons zu finden war, nun erneut ein flammender Artikel zu D&D.

Sehr schön z.B. die Frage wieviele Akte von Vandalismus der Gesellschaft erspart blieben und stattdessen in gewürfelten Kämpfen ausgelebt wurden – oder etwas plastischer: Wie gut, dass man mit D&D über die Strenge schlagen und sich ausprobieren konnte, statt dies in der Realität zu tun. Naja, mag man geteilter Meinung sein … Auch betont der Artikel die sozialen Aspekte von D&D, z.B. dass man es in einer Gruppe spielt und dazu erstmal Kontakt mit anderen schließen muss. Insgesamt jedenfalls ein flammender Artikel, der Rollenspiel in ein positives Licht setzt.

Advertisements

Schlagwörter: , , ,

Eine Antwort to “[New York Times] D&D saved my life”

  1. Daniel Says:

    Das Hobby hat so viele positive Aspekte: Kreativität, Konfliktlösungen, Teamarbeit, Organsiation, strategisches Denken, Empathie etc. Eigentlich schade, dass es, gerade in Deutschland, so unbekannt ist.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: