Media Monday #237

Neue Woche, neuer Media Monday, wie immer via Medien-Journal präsentiert. Die dortigen Vorgaben in kursiv.

1. Für einen entspannten Filmeabend braucht es gute Freunde, ein paar Knabbereien, eine kalte Coke zero und am besten noch ein Kino. Zum Glück sind unsere beiden Helmstedter Kinos so urgemütlich, fair im Preis und gut erreichbar, dass ich da fast jeden Film mitnehme, der mich interessiert und für den ich einen weiteren Mitgucker finde. Da ein Schulfreund wieder hergezogen ist sowie auch meine Schwester mit ihrem Mann und beide (Männer) filminteressiert sind, findet sich da meist wer…


2. Star Wars: The Clone Wars fing gar nicht mal so stark an, mittlerweile liebe ich die Animationsserie (nicht zu verwechseln mit der etwas älteren, die nur Clone Wars heißt). Bin gerade mit Staffel 5 durch und mittlerweile hat man Storystränge über 3, 4 Folgen, auch mal mit anderen Themen als Krieg auf dem Schlachtfeld, sondern etwas randseitiger. Ob eine Geheimmission mit Droiden, Ausbildung von Jedi-Schülern, Hondos Piratenaktionen, Padme in diplomatischer Mission als Abgeordnete, Aktionen der Unterweltgrößen wie Schwarze Sonne oder dem Pyke-Syndikat, die Geschehnisse auf Mandalore etc. pp. Echt vielseitig! Freue mich daher auch auf Rebels!

3. Die wohl coolste Gastrolle in einer Serie hatte wohl, hmm, Arnie bei den Simpsons?

4. Tucker & Dale vs. Evil nimmt das Genre des Slashers (speziell des Hillybilly-Mörders) so gepflegt aufs Korn, dass ich mich da über eine Fortsetzung freuen würde. Mir ist erst neulich bewusst geworden, dass da der Firefly-Pilot Alan Tudyk einer der beiden Hillybillys ist.

5. Es war längst überfällig, dass jemand die RPG-Challenge ausruft. Ich bin zuversichtlich, dass ich sie schaffe, zumindest mit ein wenig Schummelei (z.B. hab ich im letzten Jahr einen länger gespielten SC verloren, ob das dieses Jahr wieder passiert, werde ich als herausforderungsorientierter Spieler zumindest mit allen Mitteln zu verhindern versuchen …).

6. Den Manga Spiral into horror konnte ich kaum noch aus der Hand legen, denn was Uzumaki da zeichnet ist schon ein beeindruckender, erschreckender, anderer Horror, der einen tatsächlich bedrückt. Es geht im Kern darum, dass in einer Stadt einige Leute von Spiralen besessen sind in jeglicher Form. Wiki fasst es so zusammen: „In der Kleinstadt Kurouzu treten immer wieder übernatürliche Phänomene im Zusammenhang mit Spiralen auf. Diese werden zunächst nur von Shuichi Saito bemerkt, dessen Vater oft Teil der Phänomene ist. Shuichis Freundin Kirie Goshima bemerkt zunächst nichts außergewöhnliches und sorgt sich um Shuichis Gesundheit. Doch die Ereignisse werden häufiger und drastischer. Mit der Zeit werden die Einwohner des Ortes besessen von Spiralen oder paranoid, es kommt zu grausamen Todesfällen und bald verwandeln sich die Menschen in andere, spiralförmige Wesen“.

7. Zuletzt habe ich Lilo & Stitch gesehen und das war ein ungewöhnliches, aber vergnügliches Disneyerlebnis , weil der Alien superfies, aber superputzig ist, die Familienverhältnisse für einen Disney ungewöhnlich zerrüttet ist und die Geschichte kreativ-irrwitzig ist.

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