Media Monday #180

Der dieswöchentliche Media Monday mit der Liga der außergewöhnlichen Schauspieler, warum Löcher schwarz (ohne Zucker und Milch) sein sollten, Euch ein fetter Spoiler entgeht, wenn ihr GoT noch nicht gesehen habt und wer das coolste Vater-Sohn-Gespann ist – wo ich erneut auf Spoiler aufgepasst habe. Ansonsten Once upon a time vs. Letters from Iwo Jima. Mehr Teilnehmer und der Ausfülltext bei Wulf.

1. Wenn ich mir meine Filmvorlieben so anschaue, muss ein Film vor allem eines haben, um mich zu begeistern: einen guten männlichen Hauptdarsteller. Wenn der passt, bin ich meist zufrieden. Clive Owen, Gerald Bultler, Liam Neeson, Russell Crowe, Guy Pearce, Vincent Cassel, Sean Bean – die Liste von Schauspielernamen, wo ich nur wegen dem Namen ins Kino gehen würde, ist lang. Bei Schauspielerinnen ist die Liste wesenztlich kürzer. Kate Beckinsale käme drauf.

2. Erfahrungsgemäß gefallen mir Filme mit einem schwarzen Loch auch überdurchschnittlich oft, denn dann sind wir in einem SciFi-Film… Da gibt es zwar auch einige üble Dinger, aber die meisten Filme mit schwarzen Löchern (und Konsorten) gefallen mir.

3. Die Tötung von XXX* und YYY* war für mich besonders schockierend, weil ich damit nie im Leben gerechnet habe, verdammte gegrillte Axt.

(*Name hinter dem Link, weil dicker Spoiler auf Game of Thrones!!!)

4. Das coolste Vater-Sohn-, alternativ Mutter-Tochter-Gespann sind ja irgendwie Rick & Carl Grimes in Walking Dead. Ich meine Rick ist ja schon nen cooler, aber spätestens … nach einigen Ereignissen im Comic … holt Carl ziemlich auf. Mal sehen, wie gut das in der Fernsehserie kommt …

5. Selten wurde Krieg glaubwürdiger und grausamer dargestellt als in … Schwierig. In der Weltkriegsepisode des Greifenklaue-Podcast hat ja Glorian ein paar vorgestellt. Ich kenne da wesentlich weniger, Flags of Our Fathers / Letters from Iwo Jimagehören sicher zu den Filmen, die von der menschenverachtenen Grauen des Krieges erzählen.

6. Nicht unbedingt ein Weihnachtsfilm, ist es inzwischen quasi Tradition, dass ich mir alljährlich … – da hab ich nix, zumal ich ungern Filme wiedrerholt anschaue. Ein Freund guckt sich jedes Jahr zu Weihnachten Herr der Ringe an, dass hab ich mir dieses Jahr zumindest auch vorgenommen.

7. Zuletzt gesehen habe ich Staffel 1 von Once upon a time und das war ein klasse Crossover und eine unnachahmliche Mischung, weil es die (u.a. grimmsche) Märchenwelt durch einen finsteren Fluch in die Gegenwart versetzt. Die Gegenwartshandlung baut linear auf (, wo sich fast keiner daran erinnern kann, aus der Märchenwelt zu kommen), während die Märchenweltrückblicke, die so grob die halbe Episode jedesmal ausmachen unsortiert erzählt werden und so manchen Aha!-Effekt und auch Twist haben – generell werden die grimmschen Märchen (aber auch z.B. Alice im Wunderland) sehr getwistet erzählt. Gefällt bisher ausgezeichnet!

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