Posts Tagged ‘He-Man’

Media Monday #302

April 10, 2017

Neue Woche, neuer Media Monday, wie immer via Medien-Journal präsentiert. Die dortigen Vorgaben wie gewohnt in kursiv.

1. Animations- oder Zeichentrickserien sind teilweise toll, aber meist nicht mein Ding. Star Wars Rebels ist die, die ich aktuell trotzdem gern schaue und von der He-Man-Anime-Serie hätte ich sehr, sehr gern viel mehr gesehen und fand jede Folge großartig.

2. Die aktuellen Star Wars-Comics habe ich regelrecht durchgesuchtet, jedenfalls erstmal vier am Stück gelesen, sind aber leider auch schlechtere dabei. Trotzdem ist die Comickollektion eine großartige Sache, das Expanded Universe kennenzulernen.
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Media Monday #255

Mai 16, 2016

Neue Woche, neuer Media Monday, wie immer via Medien-Journal präsentiert. Die dortigen Vorgaben in kursiv.

1. So ein langes Pfingstwochenende verleitet ja regelrecht dazu bei einem Brettspiel zu entspannen. Bei mir war das Shadows of Brimstone. Großartiges, großflächiges Spiel, welches mir den Sense of Wonder vom einstigen HeroQuest wiedergibt, welches dieses längst verloren hat und keines außer einer selbstaufgebohrten Version von Advanced HeroQuest / Warhammer Quest wiedergeben konnte – und das Sense of wonder hält nun schon lange an …


Vom Hintergrund her geht es um Dunkelstein (Darkstone), welches in den Minen rund um Brimstone, ein typisches Goldgräberdorf in den USA 1880, gefunden wurde, ein sehr wertvolles Metall, welches mit ihm geschmiedete Produkte verbessert. So sammelte man das Metall in großen Lagern rund um Brimstone, dummerweise hat dieses Material aber eine Art kritische Masse und explodierte. Dies reißt Löcher in die Dimensionen und lockt fremdartige Wesen an … Shadows of Brimstone mischt Horror mit Western-Themen zu einem (voll-) kooperativen Dungeoncrawler mit weirden Tabellen und hoher Langzeitmotivation. Das ganze ist schon sehr, sehr RPG-nahe, läuft komplett zufallsorientiert ab und geht sehr, sehr schnell. Ein Kritiker sagte mal sinngemäß: „Ich kenne kein Spiel, bei dem man so vielen Monstern gegenübersteht und man glaubt, dass man tot ist. Und keines, wo die Viecher so schnell wieder vom Brett genommen werden können …“. Dem schließe ich mich an, ist für mich eine wunderbare Mischung aus allem, was ich mag!

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Media Monday #187

Januar 26, 2015

Warum Walking Dead auf meiner Pile of Shame rotiert, wie sich Rollenspielprinzipien auf Serien anwenden lassen und wie Masters revitalisiert aussehen könnten … im 187, Media Monday organisiert vom Medien-Journal.

1. Spannend wird es doch eigentlich immer erst dann, wenn die Entscheidung in die Hände des Zufalls gelegt wird – z.B. im Form eines Würfels … Rollenspielweisheit. Immer wenn keiner am Spieltisch weiß, wie die Sache ausgeht – Stichwort Ergebnisoffenheit – dann wird es richtig spannend. Das lässt sich durchaus auch auf Bücher oder Serien übertragen. Bei Serien, wo ungewiss ist, wer als nächstes stirbt, z.B. Game of Thrones oder Spooks, wo die Darsteller keine Plotimmunität haben, fiebere ich auch stärker mit und bin dann doch grausam überrascht …

2. Entgegen vorherrschender Meinung finde ich ja, dass Walking Dead richtig miesDurchschnitt ist, denn entgegen der genialen Comicreihe ist es sehr langatmig, wenig dynamisch und zuviel Geschwaller. Zwar mag ich die Serie durchaus, aber sie könnte für meinen Geschmack um so vieles besser sein! Mies würde ich nicht sagen wollen, aber Durchschnitt trifft es – leider!

3. SuBs oder Stapel ungelesener Bücher sind ja bei Literaturbloggern weit verbreitet. Wie sieht es bei euch aus, ggf. auch mit einem SuF – Stapel ungesehener Filme? – Auch Pile of Shame genannt … Ich hab hier ein … zwei Regale direkt neben dem Fernseher mit ungesehenden Filmen und Serien. Grund u.a., dass ich viel tausche (und daher auch bevorrate) und Filme tendeniell selten alleine schaue, im Gegensatz zu Serien.

4. Wenn Benedict Cumberbatch zu Höchstform aufläuft spielt er alle an die Wand (außer vielleicht Martin Freeman), allerdings sind viele ihrer/seiner Rollen außerhalb der Genres, die ich typischerweise schaue, z.B. Parade`s End, Dame, König, As, Spion oder – Pile of Shame – Wikileaks, Osage County, 12 Years a slave oder, gerade im Kino, The Imitation Game.

5. Ob Flash, Arrow oder Constantine*, plötzlich bekommen altbekannte Helden allesamt eine Serie spendiert, wohingegen die Größen des Superhelden-Genres ja auch weiterhin im Kino für Recht und Gesetz kämpfen. Ein begrüßenswerter Trend oder reicht es langsam mit der Verwertung altbekannter Comicstoffe? – Ich hab ehrlich gesagt noch keine gesehen, im Prinzip ist es aber gut, wenn es da ein bisschen Auswahl gibt. Solche Serien können im Prinzip viel Potential haben, aber auch enttäuschend gleichförmig sein. Auf The Flash bin ich auf jeden Fall gespannt. Außerdem gibt es außerhalb des Superheldengenres ganz wunderbare Comics, die absolut eine Fernsehaaption verdient hätten. Ich erinnere hier an Walking Dead (trotz meiner Probleme damit), 300, Sin City, Jonah Hex, Blueberry, Blade oder Snowpiercer.

*Gotham fehlt übrigens.

6. Und anschließend an die vorherige Frage: welcher (Super)Held eurer Kindheit wurde bisher schmählich vernachlässigt und könnte eine Frischzellenkur vertragen? – Ich hab sie neulich erst erwähnt, aber nutze die Gelegenheit gerne erneut: He-Man und die Masters of the Universe. An altem Stoff finde ich ja nur die Hörspielreihe von Europa und die neuere Anime-Serie großartig, die alte Cartoonserie (und den unsäglichen Film) nicht. Die neue DC-Comicreihe ist schon ne ordentliche Frischzellenkur: Ausgangspunkt dort: Skeletor hat gewonnen. Die Masters haben ihr Gedächnis verloren und Prinz Adam ist Holzfäller im Wald… Sehr geil. Aber auch als Teela im späteren Verlauf He-Man fragt, ob er schon immer so arrogant war – grandios-köstlich!

Noch cooler wäre natürlich ein Redesign von Marko Djurjevic (der vom Rollenspielzeichner zum Marvel-Comic-Illustrator aufgestiegen ist und der schonmal He-Man revitalisierte). Auch Odimoir auf Deviantart gefällt mir, z.B. sein Hordak.

(c) Marko Djurjevic

7. Zuletzt gesehen habe ich das Finale von Breaking Bad und das war ein großartiger Abschluß der Serie, weil es ein echtes Finale war, viele Fäden aufgegriffen hat und einige gelungene Kunstgriffe, Ideen und Kniffe enthielt. Sehr sehenswert, die ganze Serie!

Media Monday #186

Januar 19, 2015

Diesmal entscheidet Dreck den Kampf Star Wars gegen Star Trek, He-Man wird zum Wochenendkrieger und bei Walther White wird es schon wieder … Das alles im 186. Media Monday, wie immer organisiert im Medien-Journal.

1. He-Man und die Masters of the Universe ist ja mittlerweile echt in die Jahre gekommen, dennoch werde ich nicht müde mir das ab und an anzugucken. Vor allem die etwas neuere und viel zu früh beendete Anime-Serie. Aber auch der neue Comic bei DC ist cool. Ausgangspunkt dort: Skeletor hat gewonnen. Die Masters haben ihr Gedächnis verloren und Prinz Adam ist Holzfäller im Wald… Sehr geil. Aber auch als Teela im späteren Verlauf He-Man fragt, ob er schon immer so arrogant war – grandios-köstlich!

2. Die Oscar-Nominierungen sind da! Thema oder eher nicht und wieso? Seid ihr, so es euch denn interessiert, zufrieden oder könnt ihr euch gar nicht mit den Nominierungen anfreunden? – Ich gebs zu, voll verpasst. Aber darum lese ich ja gern hier im Medisa Monday bei den Kollegen mit und bring mich wieder auf den neuesten Stand. Grandios.

3. Star Wars oder Star Trek und warum? Star Wars, Dreck. Oder in lang: Ich mag beides, würde bei einer Wahl aber Star Wars vorziehen. Die erste Trilogie enthält soviel kreatives Potential, fremde Welten und Atmosphäre. Ich hab gerade den Comic The Star Wars nach dem ersten Drehbuchentwurf von George Lucas gelesen – da steckt viel drin, was später – auch in der zweiten Trilogie – etabliert wird, manches idt noch sehr roh, anderes sehr getwisted vorhanden. Als ich den Fluffteil von Star Wars – Edge of the Empire (deutsch: Am Rande des Imperiums, hier rezensiert und auch bepodcastet) las, war ich weitesgehend weggefasht, wieviel Konsistenz da doch drinsteckt. Die Raumschiffe sehen toll aus – und alles sieht wirklich so aus, als wäre es schon dutzende Male durch den Weltraum geflogen. Star Trek ist da oft zu saubergeleckt. Auf einen Komplettdurchgang Deep Space Nine hätte ich trotzdem Bock, die Serie ist ja irgendwann auch alles andere als saubergeleckt.

4. Größter Fehlgriff in den letzten Monaten war für mich dieses DSA-Abenteuer namens Der Alchemyst*, wo die Kletternprobe zu einem nachmittäglichen Ereignis wird und gräuselige Spielleitertipps verteilt werden. Kann man hier vertont hören …

* Für unfreiwillige Lacher sorgte übrigens, dass ich „Der Alchemist“ etwas genuschelt ausspreche, dass es klingt wie „derartiger Mist“ … Was zwar des Pudels Kern nahe kommt, aber quasi ein freudscher Verhörer ist.

5. Eine regelrecht tragische Figur, die trotzdem irgendwie fasziniert, ist Walther White aka Heisenberg. Boah, Breaking Bad macht echt süchtig.

6. Die dämlichste Plattitüde ist vermutlich „Das wird schon wieder.“. Naja.

7. Zuletzt gesehen habe ich Wochenendkrieger auf Arte und das war eine insgesamt gelungenene Einblick ins LARP, weil es fünf verschiedene Menschen zeigt, die das Hobby leben und lieben, aber auch ihren Alltag. Für eine Doku hätte es aber nicht nur die 5 „Rampensäue“ der ersten Reihe zeigen sollen, sondern auch zwei, drei Leute aus den hinteren Reihen. Hey, aber etwas über LARP in grundsätzlich positiven Ton und 90 Minuten geballter Kreativität.

Wer neugierig geworden ist, hier in der Mediathek oder erstmal der Trailer:

[Comic] He-Man and the Masters of the Universe #1

Dezember 20, 2014

He-Man ist zurück – jetzt auch bei mir! 2012 hat DC angefangen, das ganze als Comicreihe neu aufzulegen und seit Anfang 2014 ist das ganze auf Deutsch via Panini verfügbar. He-Man, das war das prägenste Kinderspielzeug für mich (Zitat Eltern: Wir schenken dem Jungen He-Man statt Star Wars-Figuren, da gibt es nur ein paar … Ja, wurden dann aber konstant mehr …) und eine heißgeliebte Hörspielreihe, auch von der _späten_ Animé-Serie, die auf RTL II lief, war ich großer Fan. Hohe Erwartungen alo an den Comic, die Band 1 zumindest annähernd erfüllen kann.

Prinz Adam hat sein Gedächnis verloren ebenso wie der Rest der Masters, weil Skeletor anscheinend gewonnen hat und sich etwas perfideres als nur den Tod ausgedacht hat. Doch dann zieht irgendetwas Förster Adam zurück, u.a. Zoar, der Adler, den die Hüterin Greyskulls lenkt, während Skeletor sie übel foltert. Er überwindet einige von Skeletors Schergen und stößt schließlich zusammen mit Teela auf Evelyn, welche die anderen Masters geknechtet hat …

Insgesamt geilo, gerade Teela (Sag mal, warst Du schon immer so arrogant?), aber auch Prinz Adam / He-Man, der noch nicht im Superman-Modus läuft.

Produktseite

4 von 5 Zauberschwertern.

Mein erstes Stöckchen!

Mai 23, 2012

Stöckchen sind eine Art Kettenbrief in der Blogosphäre, die allerdings in der RPG-Blogosphäre wiederum wenig Verbreitungb haben. Gut, superregelmäßig würde ich das jetzt auch doof finden, aber ich bin sicher, dass man das so gestalten kann, dass man auch was für den Leser rausholt … Und vielleicht folgt auch der ein oder andere Nicht-RPG’ler seinem Stöckchen und landet auf einmal im nerdigsten Hobby der Welt (laut der Doku Nerd-Alarm)…

Die Regeln kurz erklärt: zuerst beantworte ich die 5 Fragen von Roland (einer der Podcaster von Ausgespielt!), dann stell ich fünf Bloggern fünf neue Fragen. Dann mal auf!

Roland: Lego oder Playmobil?

Ingo: Als Kind eindeutig He-Man und die Masters of the Universe. Danach kam MASK. dann Lego und irgendwo dann auch noch Playmobil. heutzutage LEGO. Hätte es in Kindheitstagen schon Lego Herr der Ringe gegeben, ja, es wäre einiges anders geworden …

Roland: Kannst Du Dir vorstellen, alles, was Du gerade tust, hinzuschmeißen und etwas völlig anderes zu beginnen? Wenn ja, was wäre das? (Wenn nein, warum nicht?)

Ingo: Ehrlich gesagt, stand ich kürzlich vor der Frage. Und ich hab sie mit *“Ja.“ beantwortet, aber es gibt ja noch andere Hindernisse außer dem eigenen Willen. Also, kurzum, für wichtige Eckpunkte im Leben kann ich mir schon vorstellen, von heute auf morgen die Dinge zu ändern. In den Dingen, die hier im Blog gewöhnlich eine Rolle spielen, eher nicht. Der Würfel wird auch morgen noch gewürfelt, nicht gedreht …

Roland: Zeit, sich zu outen! Welches Objekt fannischer Verehrung, sei es eine Science-Fiction-TV-Serie, ein Fantasy-Buch oder ein Comiczeichner, gefällt Dir im Gegensatz zur Mehrheit aller Nerds und Geeks überhaupt nicht? Rechtfertige Dich!

Ingo: Ohh, da kann ich auftrumpfen. Ich bin weder ein Gamer, noch ein Comicleser. Superhelden sind mir oft ein Graus, ich mag das Prinzip Heroes were made not born. Klar findet sich diese Thematik auch ab und an bei Superhelden, aber dazu diese inkonsistenten Reihen, die teilweise parallel laufen. Argl. Aber, um mich zu bessern, hab ich Walking Dead angefangen sowie Die Adler, desweiteren überleg ich bei DC-Restart einzusteigen. Desweiteren hab ich mir vor anderthalb Jahren mal ne X-Box zugelegt, nutz sie aber meist zum DVD schauen. Ich hab noch vor, mal Mass Effect auszutesten.

Rechtfertigen muss ich mich nicht, ich nutz die zeit ja zum Rollenspiel. Im gegenteil, ich fordere sofortige Rechtfertigung von allen Gamern und Comiclesern, wieso sie nicht die zeit zum Rollenspiel nutzen!!! Skandal!!!

Roland: Eine ältere Version Deiner selbst taucht bei Dir auf, drückt Dir eine Zeitmaschine in die Hand, wünscht Dir viel Spaß und verschwindet mit einem dämlichen Grinsen auf den Lippen wieder. Was tust Du als erstes? (ja, sie funktioniert)

Ingo: Offensichtlich reise ich dann nicht an die mit meinem Mitbewohner vereinbarte Stelle … Ich glaub, ich würde mein englisch auffrischen und in die 70er reisen und versuchen in Garys Heimrunde zu kommen. Das würde ich echt gern mal miterleben.

Roland: Warum hast Du eigentlich noch keine Lego-Minifiguren mit mir getauscht?

Ingo: Ja, Skandal! Ich tausch meine meist immer bei Tauschticket, tausch aber auch fleißig im GK-Forum. Können wir ja nachholen. Ich brauch alles, was zu Brickslayers passen könnte. Ich tausche ziemlich gerne, das Angebot gilt also für alle Leser!

Nun stelle ich fünf neue Fragen an fünf weitere Blogs, als da wären Joni vom Herzlichen Rollenspielblog, dem Würfelheld, Tarin aus dem Goblinbau, Daniel von System matters und Florian von Vier Zwerge und ein Hund. Und das sind die Fragen:

1.) Was war Dein letztes Nicht-Rollenspiel-Nerd-Produkt – und was willst du damit im Rollenspiel machen?

2.) Yeha, die Zukunft mutiert den Menschen und Du hast das Glück, dir eine belibige Superheldenkraft aussuchen zu können. Welche wäre das?

3.) Welches Podcastthema brennt Dir unter den Nägeln und müßte dringend mal von einem deutschen Rollenspielpodcast behandelt werden?

4.) Welches ist das letze Rollenspiel, an dem Du nicht mitgewirkt hast, das du zuletzt gespielt hast? Als Spieler oder Spielleiter? Was war das Highlight der Session?

5.) Mal ne Aufgabe mit ner Frage kombiniert. Kannst Du uns eine oldschoolige W12-Zufallstabelle zu einem dieser 5 Stichpunkte liefern: Skurilles Dungeoninterieur – Orks – Untote – Türen – Schlangen. Und sag nicht nein 😉

Und weiter? Ihr beantwortet die 5 Fragen in eurem Blog unter Verweis dieses Stückchens und stellt 5 neue Fragen an fünf andere Blogs – zumindest wenn ihr Lust dazu habt …

Edit: die Antworten von Daniel, der sich mit Türen beschäftigt.

30 Jahre „Masters Of The Universe“ – Barbies barbarische Brüder

Februar 14, 2012

Der SpON-Artikel Barbies barbarische Brüder erinnert daran, dass dieses Jahr 30 Jahre He-Man and the Masters of the Universe zu feiern ist – und bei mir kommt bei dem Artikel viel Nostalgie auf. Hatten mich n meiner Kindheit noch Mastersfiguren und die Hörspiele begeistert, flashte mich vor einigen Jahren die neue Cartoon-Serie, die u.a. auf RTL II lief, völlig weg.

Habt ihr mit Masters gespielt? Welches Medium gefiel euch am besten?

Das Bild stammt übrigens von Marko Djurdjevic, der einige Masters redesignt hat, hier ein paar Beispiele.

Toymasters – Dokumentarfilm über He-Man und die Masters of the Universe

Juli 25, 2011

Ein Fundstück aus dem Tanelorn.  He-Man und die Masters of the Universe kennt manch einer noch aus Kindheitstagen, ich hab damals begeistert mit den Actionfiguren gespielt und auch die Hörspielserie begeisterte mich – ab und an hle ich sie auch noch raus. Und dann diese neue Serie damals auf RTL II, die war echt genial und entfachte meine Begeisterung neu – vor nem halben jahr hab ich die endlich mal komplett sehen können. Jedenfalls berichtet Jed Clayton über den Dukumentarfilm Toymasters:

Das wird ein seriöser, langer Dokumentarfilm über die Spielzeugserie Masters of the Universe (He-Man) aus den 80er Jahren. Darin kommen alle möglichen Originalautoren, Zeichner, Produktdesigner, Manager und Marketing-Leute von Mattel zu Wort, die damals an der Serie arbeiteten. Man sieht die ersten Entwürfe und Bleistiftzeichnungen zu der Figur „He-Man“. Eine wichtige Rolle spielt dabei unter anderem der ehemalige Mattel-Angestellte Roger Sweet, Autor des Sachbuchs „Mastering the Universe: He-Man and the Rise and Fall of a Billion Dollar Idea“. Er behauptet neben ein paar anderen Künstlern, der wahre Erfinder von He-Man zu sein. Darüber gibt es nämlich durchaus unterschiedliche Auffassungen, um nicht zu sagen einen Streit.

Die Doku scheint so eine Art „Behind the Music“ für die Spielzeugindustrie zu sein–ein eiskaltes, brutales Haifischbecken, wo es um viele Millionen Dollar ging.

Ebenfalls geht es auch um die Verwertung von He-Man als Zeichentrickserie von Filmation, die rechtlichen und kulturellen Umstände, unter denen diese Serie damals gemacht wurde, was an ihr neu und bahnbrechend war, die Elternproteste usw.

Der Trailer stimmt schonmal ein:

Und, selbst von den Masters begeistert gewesen??? Im Tanelorn wird über den Trailer zur Doku hier diskutiert. Die Website des Films findet sich hier.