Posts Tagged ‘Zufallstabellen’

GKpod #62 – Wie dreht man an der Spannungsschraube

September 18, 2016

Der Karneval im September fragt {Wie dreht man an der Spannungsschraube?  {Einladung und Diskussion} Christophorus und Greifenklaue begeben sich auf die Suche …

Hier zum Download (Rechtsklick) oder dort zum direkt anhören.

GKpod #61 – #RPGaDAY2016 Tag 17-31

September 4, 2016
(c) William McAusland, used with permission

(c) William McAusland, used with permission

Und Teil 2 der Fragen vom #RPGaDAY2016, inkl. der Bonusfragen. Christophorus und Greifenklaue bearbeiten den zweiten Block der von Jaeger.net übersetzten Fragen.

Hier zum Download (Rechtsklick) oder dort zum direkt anhören.

Den ersten Teil gibt es hier: GKpod #60 – #RPGaDAY2016 Teil 1. Schon im letzten Jahr haben wir die Fragen in zwei Schüben abgearbeitet: GKpod #51 – #RPGaDay 1-15 und GKpod #54 – RPGaDay 2/2.

Media Monday #247

März 21, 2016

Neue Woche, neuer Media Monday, wie immer via Medien-Journal präsentiert. Die dortigen Vorgaben in kursiv.

1. Ob fiktiver oder realer Ort, einmal Punxsutawney zu besuchen, wäre bestimmt cool. Vor allem am Groundhog Day … Und ich wüßte, wozu ich die Zeitschleife nutze … ;)

2. Fernab des Media Monday gefällt mir die Blog-Aktion RSP-Karneval. Jeden Monat organisiert ein Rollenspielblog eine Blogparade rund um ein kunterbuntes Thema und das schon seit Dezember 2011. Zu drei Karnevals habe ich auch schon geladen:Zufallstabellen; Vignetten, Lokalkolorit, Versatzstücke und 10 Dinge, aus letzterem erwuchs noch die Aktion 10 zum Zehnten. Insgesamt mach ich da recht regelmäßig mit, mal mit Artikeln, mal mit Podcast, mal mit beidem. Das diesmonatliche Thema ist übrigens Unter Druck.
(more…)

Wünsch Dir was, Blogger! 2014 – Die Zusammenfassung

Februar 14, 2015

Dieses Jahr habe ich mich mit Würfelheld und dem Malspöler zusammengetan, um Wünsch Dir was-Blogger! 2014 zum dritten Mal auszurichten, eine Idee fussend auf dem Secret Santicore. Und erstmals konnten alle Wünsche erfüllt werden – toll! Jan hat dankenswerterweise eine Zusammenfassung geschrieben, die ich hier nun gerne mit leichter Anpassung wiedergebe.

Vorweg aber noch ein Danke an meine beiden Mitveranstalter, die fleißigen Teilnehmer und den Lesern. Kommentiert die Wunscherfüllungen, gebt den Leuten Feedback, nutzt ihr Materisl und sagt es ihnen! Nun aber!

Spätestens seit D&D weiß man, dass Begegnungen mit Tieren eine lockere Sache sind. Sind sie wirklich? Weit gefehlt, denn Doctore Domani hetzt seine Gnagse gleich zu Hunderten durch die Wildnis! Er erfüllt damit den Wunsch des Rorschachhamsters.

Keinen Bock mehr die Einkaufstour der Helden zu hartwursten? Schaut Euch vorher die Wunscherfüllung von Mad-Kyndalanth an Niniane an. Dieses Möbelhaus macht aus dem Einkauf ein Abenteuer.

Meisterperson hat die „freudlose Allianz“ beschrieben und damit den Wunsch von d6ideas erfüllt. Die Allianz ist eine Bewegung, die in einer völlig freudigen Ecke startet, nämlich mit der Priesterin einer Liebesgöttin. Wie man von Sex zu Freudlosigkeit kommt? Vielleicht muss man es nur etwas mit deutschem Pflichtbewusstsein sehen. Cooler Ansatz, der eine interessante Entwicklung nimmt.

Niniane greift auf Stories and Characters ein eigentlich bekanntes Schema auf, um ein Horror-Kurzabenteuer in drei Teilen für Andreas zu schreiben (Teil 2, Teil 3). Sie bedient sich der Idee eines abgeschnittenen Orts, an dem man auf Gedeih und Verderb etwas Mysteriös-Bösem ausgeliefert ist und natürlich ist es am Ende mehr Verderb als Gedeih. So ein Setting kann sehr gerne einmal Tendenzen gen Railroading ausweisen, aber so wie Niniane es aufbaut, funktioniert es super. Sehr cool gemacht.

Der Rorschachhamster hat bei seiner Erfüllung gleich wieder eine Möglichkeit gefunden ein paar Zufallstabellen aufzuschreiben. Doctore Domani hatte sich Ereignisse für eine Passüberquerung im Winter gewünscht und herausgekommen ist ein System, mit dem man die komplette Reise über den Pass zusammenwürfeln kann. Wenn’s an Tabellen geht, dann macht dem Hamster so schnell keiner was vor.

„Scusi, aber isch habe gar keine Badehaus.“ “Die Bader“ sind ein mafiöser Haufen, der viel mit Wasser und Thermen zu tun hat. In dieser bunten Beschreibung von Andreas findet sich so manch gute Ploidee.

Neues aus den wilden Westen. d6ideas hat für Greifenklaue 40 (!) Plotideen für die gesetzlosen Steppen zusammen getragen. Einige davon kann auch prima kombinieren. Ein guter Baukasten!

Gibt es Gespenster wirklich? In dem Spukabenteuer von d6ideas für Moritz gibt es sie nicht! Ungewöhnlich, aber auch diese Erfüllung ist voll von Ideen, die nur auf ihre Entführung warten.

Wer noch ein Weihnachtsgeschenk für seinen steampunkigen oder barocken Charakter sucht, der wird Jans Artikel zu Meisterpersons Wunsch vielleicht fündig.

Ich hab mir die Schattenmantler ausgedacht, eine Alienrasse mit Mystery-Potential für DS-X. Der Wunsch war von Malspöler-Jan und er kann dieses Werk glücklicherweise direkt eins-zu-eins in seiner Contact-Kampagne benutzen. Das dürfte eine tolle Abwechslung zu den anderen Aliens geben. Vielen Dank!

 

[RSP-Blog-Karneval] Zusammenfassung der 1. Woche

Februar 8, 2015

Wowww, eine Woche „10 Dinge“ hat zu deutlich mehr Artikeln geführt, als ich erwartet habe. Schön, dass die Idee ankommt!

Nerd-Gedanken empfiehlt 10 Dinge, die jeder Held dabei haben sollte. Ein eher amüsanter Blick auf Dinge, die manchmal fehlen und andere Sachen, die vermutlich noch auf keinem Charakterbogen stehen.

Teilzeithelden hat es ähnlich gehalten speziell für Pathfinder: Zehn Dinge, die in keiner Pathfinder-Runde fehlen sollten . 10 erstaunlich nützliche und relativ günstige magische Gegenstände, die jeder Gruppe nützlich sein könnten.

Daniel vom Podcast System matters versucht 10 interessante 1W10-Listen vorzulegen und hat schon 7 beisammen:
1W10 Dinge die man in einem Drachenhort findet
1W10 Dinge die man bei einem zügigen Aufbruch vergessen kann
1W10 Dinge die man auf dem Grund des alten Sees findet
1W10 Dinge die in einem Zauberbuch stehen
1W10 Dinge die ein Tempel für einen Dienst erwartet
1W10 Dinge in einem Trollhort
1W10 Dinge welche die Toten anzubieten haben

Tarin vom Goblinbau nutzt den Karneval, um seine Hauskampagne Arn vorzustellen – und ich muss sagen, die klingt nach verdammt guter weird Sword & Sorcery!
10 Dinge über Arn
10 Dinge über Zwerge
10 Dinge über Elfen
10 Dinge über Halblinge
10 Hintergründe für die Elfen Arns
10 Hintergründe für die Zwerge Arns

JC Games kann auch W10-Zufallstabellen und bietet W10 Eigenschaften von KIs sowie W10 Fehlfunktionen von Geräten.

Chaotisch Neutral erzählt von 1W10 Cthuloide Widrigkeiten für wahnwitzige Wendungen und widerliche Willensanstrengungen, deren Ursprung bestimmt in erzählenswerten Anekdoten liegt.

Würfelheld empfiehlt 10 Short Films, der Eisenhofer hingegen verrät, welche 10 Bücher er auf dem Nachttisch liegen hat.

Antariuk von Fallschaden baut Komplikationslisten, wenn die SC auf NSC-Dienste zurückgreifen wollen – sehr coole Idee!
10 NSC-Komplikationen: Magier
10 NSC-Komplikationen: Krieger
10 NSC-Komplikationen: Priester
Schurken sollen noch folgen!

Der Ghoultunnel bietet 10 Fakten über Thri-kreen, die spielbare Insekten aus Dark Sun.

Tentakel Spiele sinniert über 10 Dinge, die ihn nerven (beim Rollenspiel), Christoph Daether schließt sich dem an: 10 Dinge, die im Rollenspiel nerven.

Bei mir vor Ort, der Greifenklaue, gibt es dann noch 10 Vignetten für Lokale Helden speziell für Pathfinder – Rise of the Runelords, die aber auch anderweitig einsetzbar sein sollten.

Das sind 27 Artikel, die mir überwiegend gefallen haben und erstaunlich viel Spielmaterial dabei! Da freu ich mich doch mal auf Woche 2! Natürlich gibt es auch wieder 10 neue Inspirationen:

  • 10 elegante Regeln
  • 10 interessante Welten, in denen man sofort losspielen will
  • 10 Links, wo man hervorragendes Rollenspielmaterial findet
  • 10 Zufallstabellen, die in meiner Kampagne Anwendung finden
  • 10 Musikstücke, die meine Rollenspielrunden begleiten
  • 10 Rätsel,die gelöst werden wollen
  • 10 Fahrzeuge, die ein Charakter besitzen will
  • 10 außergewöhnliche Waffen
  • 10 Dinge, die sich hinter einer Tür verbergen
  • 10 Gerüche, nach denen ein Gang riechen kann

Greifenklaue-& Würfelheld präsentieren den 4. Winter-OPC 2014

Dezember 1, 2014

Der 4. Winter-One-Page-Contest startet heute am 1. Dezember zum vierten Mal und lässt Euch hoffentlich etwas zwischen Weihnachtshektik und -Stress etwas Zeit für Besinnlichkeit, um an bis zu drei Einseitern zu basteln, die alles andere als einseitig sind. Dann könnte es nämlich sein, dass der Weihnachtsmann zweimal klingelt – und Euch einen der zahlreichen Preise vorbeibringt.

Einreichen dürft ihr bis zu drei Beiträge, in denen ihr eines der vier Stichworte (siehe unten) verarbeitet. Bei den Beiträgen geht es immer um bespielbares Material, ob universell, ob Genre-abhängig oder für ein konkretes System, ob Abenteuer, NSC, Kartenmaterial, Zufallstabellen etc. pp. Es wird allerdings nicht mehr, wie im letzten Jahr noch, zwei seperate Kategorien geben.

Sollte es Fragen geben, könnt ihr Kontakt zu uns direkt oder über unsere Blogs aufnehmen, auch unsere Facebook-Aktionsseite steht Euch zur Verfügung, bei G+ und in den Foren sind wir vertreten.

Das Thema
Nach Winter, Frühling und Sylvester binden wir uns in diesem Jahr an kein Hauptthema (mal ehrlich, Sommer hätte jetzt echt nicht gepasst) und liefern vier „unabhängige“ Stichworte.

Die Stichworte
Die Stichworte die wir Euch an die Hand geben sind dieses Mal:
– Schwert
– Sonnenuntergang
– Traum
– Weisheit

Weiteres
Erneut steht Euch eine A4 Seite Platz zur Verfügung, um darauf etwas Spielbares mit einem der Stichworte zu verknüpfen – erneut gilt auch, dass das Stichwort weiter ausgelegt werden darf (Weisheit könnte für eine Bibliothek stehen oder ein magisches Buch, ein Schwert der MacGuffin der im Dungeon zu bergen ist oder die Mordwaffe einer Detekivgeschichte – oder heißt der NSC, den Du beschreiben möchtest vielleicht im Volk „Das Schwert der Gerechtigkeit“. Traum schreit ja fast nach einer Zufallstabelle mit Plothooks, die in den Träumen der SC vorkommen und ein Sonnenuntergang wird spätestens dann spannend, wenn sie droht, nicht mehr aufzugehen … Etwas weniger abschweifig könnte es ja die Zeit sein, wo die Sterne richtig stehen und das Ritual ™ ausgeführt werden muss. Das sind aber natürlich nur Beispiele, ich bin sicher, ihr habt da noch kreativere Ideen.)
Wir geben auch kein System vor – nehmt das, welches Euch am besten für diesen OnePage passt, wir sorgen für Juroren mit unterschiedlichen Geschmäckern und reichlich ausprobierten Systemen. Alternativ darf es auch universal sein: also System beliebig oder systemneutral.
Spielmaterial kann z.B. sein: Abenteuer, Dungeons, Szenarien, Encounter, Kampagnenbögen, Rollenspiele, Schauplätzen, Zufallstabellen, NSCs / Monstern, mag. Gegenständen, etc. pp. Man kann es auch mischen, einige Plothooks werten z.B. mag. Gegenstände, NSCs oder Monster ziemlich auf.

Die Gewinne
66 Preise gibt es (einiges davon sind gleich Preispakete), davon gibt es 4 im Rahmen des Schnellstartpreises und 7 im Rahmen des Weihnachtspreises und einen im Rahmen des Designpreises – bleiben 54 reguläre Preise.
Die ersten sechs Plätze dürfen sich etwas aussuchen – da der erste zwei Preise bekommt, hat er nach den ersten sechs als siebter nochmal die Auswahl. Platz 2 und 3 dürfen sich danach noch ein Buch oder .pdf-Paket aussuchen.
Der Rest wird dann verlost in folgender Reihenfolge:
– Im ersten Lostopf sind alle weiteren Einreichungen bis Platz 12 bzw. mit min. 10 Punkten (sollten mehr Beiträge dies erreichen).
– Der zweite Lostopf enthält dann alle Einsender, die bisher leer ausgegangen sind.
– Der dritte Lostopf enthält dann alle Zweit- und Dritteinsendungen
Rein rechnerisch bekommen also min. 49 Einsendungen Preise (!)  – das ist doch was!!!

Die Preise werden heute Abend um 18:00 Uhr veröffentlicht.

Der Schnellstarterpreis
Unter allen Schnellstarter, die uns ihren Beitrag bis Nikolaus, 6.12., 24 Uhr zusenden, werden vier tolle Preise verlost.

Der Weihnachtspreis
Unter allen, die bis zum 24.12. 24 Uhr min. zwei Einsendungen zusenden, verlosen wir sieben Preise.

Der Designpreis
Ein Preis, sie zu finden und auf ewig zu binden … Na, so ähnlich. Dazu erfahrt ihr am 2.12. mehr. Der Name verrät aber wohl, was zu tun ist, um ihn zu gewinnen.

Sonstige Rahmenbedingungen:
– Einsendungen als .pdf oder Format nach Absprache bis 04.01.2015, 24 Uhr an wuerfelheld [at] arcor [.} de unter dem Stichwort Winter-OPC (bei Problemen sprecht uns an, im Normalfall solltet ihr innerhalb von 3 Tagen Feedback haben)
– Verlinkungen auf den „Winter-OPC“ sind ausdrücklich erwünscht.
– Die Einsendung sollte Euren Namen oder Euer Pseudonym tragen (in der Form, in der ihr es einsendet, wird es veröffentlicht).
– Sollte Euer System einer Lizenz unterliegen wie z.B. der OGL, sollte diese auf einer zweiten Seite angefügt sein. Wer da Rat braucht, kann sich gern an Greifenklaue wenden.
– Wer systemfrei arbeitet oder ein offen lizensiertes System nutzt, kann sein Dokument auch gerne unter eine offene Lizenz stellen.
– Bis 10 MB groß, wenn es größer sein sollte, dann bitte per Download, z.B. als dropbox
– Bilder (Karten, Skizzen …) sind erlaubt, auch Fremdbilder, wenn ihr sie veröffentlichen dürft, dann aber neben Euren Namen erwähnen, wer es illustriert hat oder den entsprechenden Rechtshinweis geben.
– Die Rechte an der Einsendung verbleiben bei Dir, wenn Du es also bloggen willst, nur zu (bitte aber nach dem Winter-OPC)! Uns räumst Du das Recht zur.pdf-Veröffentlichung ein. Außerdem halten wir uns vor, Euer Werk abzudrucken.
– Ausdrücklich darf neben Euren Namen auch Eure Website oder Euer Blog genannt werden.
– Die Einsendung sollte in der eMail Euren Namen und Eure Adresse zwecks Zusendung des / der Preise beinhalten und dies erlauben (diese Annahme treffen wir automatisch, wenn Du nicht explizit anderes erwähnst). Ebenfalls erlaubst Du uns, deine Adresse an die betreffenden Sponsoren weiterzuleiten zwecks Zusendung Deines Preises. Sollten der GK-Blog oder der Blog Würfelheld wieder ein Gewinnspiel veranstalten, erlaubst du uns, Dich mit einer eMail zu informieren (ggf. reinschreiben, wenn das nicht gewünscht ist).
– Der Rechtweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung. (Wir können nicht für den Erhalt garantieren, aber bemühen uns, dass wirklich jeder seinen Preis kriegt. Also schreibt uns ggf. an, wenn es dort zu Problemen kommt.)
– Bis zu drei Beiträgen pro Teilnehmer sind erlaubt (und werden im Weihnachtspreis sowie bei der Preisvergabe/Verlosung entsprechend berücksichtigt). Sie können aufeinander Bezug nehmen, werden aber seperat bewertet, sollten also in jedem Fall Solo funktionieren.
– Das Format ist DIN A4.
– Wirklich nur eine Seite. Eine Vorderseite. A4. Bei der Schriftgröße probiert selber – wenn ihr es nicht mehr lesen könnt, ist es ein guter Indikator dafür, dass es zu klein ist. (Ich empfehle min. 7 zu nutzen)
– Teilnehmen darf jeder außer den beiden Veranstaltern (Greifenklaue, Würfelheld) und den Juroren.
– Mehr-Personen-Einreichungen: Sind erlaubt und möglich. Macht bitte deutlich, wer der Einsender ist, damit wir einen Ansprechpartner haben.
– Mehrebenen-Konzepte sind nicht erlaubt. Diese lassen sich leider nicht in einem Sammel-pdf ohne weiteres umsetzen (und umgehen sozusagen auch das Einseiten-Konzept).
– Bei Fragen schreibt uns an!

Wie wird gewertet?
Mindestens drei Juroren werden unabhängig voneinander das ganze in ein TOP 12-Ranking bringen. Dafür gibt es 20/17/15/13/10/8/6/5/4/3/2/1 Punkte, die wir final zusammenzählen. Bei Ausgleich wird die Zahl der höheren Platzierung gewertet (also einmal 1. und einmal 5. ist besser als einmal 2. und einmal 4.), sollte es danach noch ausgeglichen stehen, bemühen wir einen weiteren Juroren.

Die zeitlichen Eckdaten
– 01.12.2014 geht es los.
– 06.12.2014 ist der Stichtag für den Schnellstarterpreis.
– 24.12.2014 ist der Stichtag für den Weihnachtspreis.
– 04.01.2014 ist das Ende des 4. Winter-OPCs.
– Die Juror- und Auswertungsphase wird voraussichtlich bis Anfang März dauern.
– Erst suchen sich die insgesamt 6 Gewinner was aus, dann wird per Podcast ausgelost.

Wir wünschen Euch viel Spaß, gute Ideen und besinnliche Tage, nice dice, André und Ingo

[RSP-Blog-Karneval] Zufallstabellen – Woche 3

Februar 23, 2014

In der dritten Woche des RSP-Blog-Karnevals kamen zehn weitere Artikel zusammen, womit es nun insgesamt 26 Artikel sind. Die Rückblicke auf Woche 1 und auf Woche 2 finden sich hier, die Einladung zum Karneval hier – brennen wir eine tolle letzte Woche runter. Aber erstmal schauen wir auf Woche 3.

Der Eisenhofer bietet Siedlungen für IPP,  komplexe Ergebnisse werden dabei geliefert inkl. einiger jüngster Geschehnisse und Vorhaben, so dass man gleich nen Ansatzpunkt für Handlungen hat.

d6ideas stellt in Überall Reitechsen! – Zufällige Nutzkriechtiere diverse Nutzechsen vor – inkl. der Briefschildkröte. Langsam, aber sicher!

Mit Wie sieht die/der denn aus? bietet Mad-Kydalanth je eine W12-Tabelle zum schnellen Bestimmen zum Aussehen von weiblichen / männlichen NSCs.

Was findet man In the shadow of a die? Natürlich Mysteriöse Fundstücke.

Moritz bietet auf seiner Seifenkiste Merkwürdige Wald-Begegnungen (nicht nur) für Labyrinth Lord.

In Wie der Zufall es will befasst sich Talasu mit seinen persönlichen Kontakt zu Zufallstabellen und legt für Shadowrun einen Auftragsgenerator nach.

Auch Sprawldogs legt nochmal für Shadowrun eine weitere Tabelle nach: 36 Verletzungen macht die nächste Schußwunde farbiger …

Und bei Star Wars heißt es jetzt, Regenschutzschild einpacken und Thermounterwäsche unter die Stormtrooperrüstung angezogen, sonst drohen dank Nerd-Gedanken Zufällige Krankheiten.

Der Nostergast-Blog beschäftigt sich mit den Nationalgerichten beider Staaten: Zufällige Nationalgerichte für Nostria / Andergast (DSA). Prinzipiell lassen sie sich auch für die ein oder andere urige Kneipe am Wegesrand einsetzen.

Die Thronfolgetabelle im Ghoultunnel ist eher für seine Kampagne gedacht, aber als Inspiration, wie man sowas aufziehen kann, ist sie sicher nicht schlecht.

Ein elfter Beitrag kommt vom Rorschachhamster, auf den ich hinweisen möchte, schließlich ist es auch eine Zufallstabelle: die Alternative Wiedergeburtstabelle.

Und damit auf in die vierte und letzte Woche!

[RSP-Blog-Karneval] Zufallstabellen – Woche 2

Februar 16, 2014

Auch die zweite Woche des RSP-Blog-Karnevals zum Thema Zufallstabellen war produktiv, in Summe kamen gar ein paar mehr Artikel zusammen als in Woche 1. Fühl auch Du Dich eingeladen!

In the shadow of a die schaut in die postapokalyptische Zukunft und bietet uns 3 W100-Tabellen zu Postapokalyptischen Fundstücken.

Das Haus der Renunziation liefert für Unknown Armies zwei Artikel: einmal ungewöhnliche Aushänge am Schwarzen BrettInteressante Zeiten stellt besondere Entromanten-Rituale vor, die nicht nur zufallsbasiert sind, sondern zugleich als Abenteuergenerator fungieren.

In Wie tickt mein Informant? stellt Engors Dereblick 10 potentielle Informanten vor, die bei der nächsten Fantasy-Ermittlung Informationen weitergeben könnten.

Eine wunderschöne Anwendung von Zufallstabellen gibt es bei System matters, nämlich 1W20 billige Ausreden warum ein Charakter an diesem Abend fehlt . Wohlgemerkt, Ingame-Gründe. Probiert es mal aus, wenn das nächste Mal ein Spieler samt SC fehlt.

Shadowrun 5 bekommt mit Interessante Geschichten gleich ein eigenes Mini-Quellenbuch von den Sprawldogs, indem einige alte W66-Tabellen (von AAS) aktualisiert. Von einfachem Fluff (Was läuft gerade im Matrixradio?) bis zu abwechslungsreichen Regelelementen (36 Schußwaffenpatzer).

Railroader oder Sandboxer?, ein Gastbeitrag von Wellentänzer auf Richtig Spielleiten, setzt sich kritisch mit beiden Stilrichtungen inkl. der Verwendung von Zufallstabellen auseinander.

Pendragon bekommt 1W20 Szenen auf einem Wandteppich ab, wobei es Daniel wieder versteht, sie auch regelmechanisch in das System zu integrieren!

Vor Ort im GK-Blog gibt es einen Gastbeitrag von Pyromancer, der beste Werbung für die Verwendung von Zufallstabellen macht und eine Antwort auf Björns Artikel aus Woche 1 bietet: Zufalls-Begegnungstabellen als Werkzeuge zur Weltmodellierung .

[RSP-Blog-Karneval] Zufalls-Begegnungstabellen als Werkzeuge zur Weltmodellierung

Februar 14, 2014

Heute ein Gastbeitrag von Pyromancer aus dem Tanelorn zum Thema der Verwendung von Zufallstabellen:

Es gibt eine Rollenspiel-Spielart, die sich darauf konzentriert, zu sehen, was passiert. D.h. man spielt nicht, um gemeinsam eine spannende Geschichte zu erzählen (auch wenn die Geschichten, die passieren, häufig äußerst spannend sind), und die Welt gehorcht auch nicht der „rule of cool“ (auch wenn hier und da auch coole Aktionen versucht werden und gelegentlich sogar gelingen); vielmehr spielen die Spieler ihre Charaktere, und der Spielleiter spielt die NSCs und „simuliert die Welt“. Und man schaut eben, was passiert. Das kann richtig viel Spaß machen. (Echt jetzt!)

Dabei läuft man als SL zwangsläufig in ein Komplexitätsproblem: Selbst, wenn man das Geschehen auf einen übersichtlichen Handlungsort beschränkt, sprengt die Vielzahl von NSCs das Maß dessen, was eine einzige Person „spielen“ kann.

Betrachten wir mal in einem einfachen Mittelalter-Setting den Wald zwischen zwei Grafschaften. Die Charaktere suchen hier irgend etwas (oder jemanden) und treiben sich hier herum. Wem könnten sie begegnen?
Es gibt eine Straße, die zwei Ortschaften verbindet. Darauf sind Händler und Bauern unterwegs. Im Wald lagert der Sohn des verstorbenen Grafen von Grafschaft A mit seinen Männern, der den Ursupator vom Thron stoßen will. Es gibt eine kleine Räuberbande. Ein heimliches Liebespäärchen. Ein paar Köhler. Grenztruppen von Grafschaft B. Häscher des Grafen von Grafschaft A. Ein Kräuterweiblein. Ein Einsiedler. Etliche Schweinehirten. Ein geheimer Druidenzirkel. Schmuggler. Mindestens.
Dazu kommen noch die ganzen Tiere und evtl. Monster.

Im Idealfall hätte der Spielleiter einen genauen Plan, wenn welcher NSC sich wo befindet, hätte Tagesabläufe nach Wochentag und/oder Wetterlage sortiert, würde Begegnungen zwischen den NSCs im Kopf ausspielen, und wenn die Spieler sagen, ihre Charaktere gehen „da lang“, dann könnte er einfach nachsehen, welchen NSCs sie dort über den Weg laufen. In der Praxis ist das erstellen und Pflegen solcher Pläne ein absurd hoher Aufwand, den man vielleicht für 1-2 wichtige NSCs betreiben will, aber sicher nicht für alle!

Und hier kommen Begegnungstabellen ins Spiel.

Anstatt jeden NSC einzeln zu modellieren, packt der SL sie alle in ein großes Modell: Er überlegt sich (entweder für den gesamten Wald, oder getrennt für bestimmte Waldgebiete), wie wahrscheinlich es ist, dass die Charaktere bestimmten NSCs oder Tieren/Monstern begegnen. Und wenn die Charaktere sich im Wald herumtreiben, dann würfelt er einfach, mit wem oder was und ob überhaupt sie eine Begegnung haben. Das reduziert die Komplexität auf einen Schlag! Zwar geht diese grobe Zufallsmodellierung zu Lasten der Genauigkeit, im Spiel ist diese Modellierung aber in der Regel ausreichend.

Also: Eine Zufallsbegegnungstabelle ist ein Weltmodell (bzw. ist Teil eines Weltmodells)!

Damit ist auch klar: Wem der Aspekt der Weltmodellierung im Rollenspiel am Arsch vorbeigeht, der kommt wahrscheinlich auch gut ohne Begegnungstabellen aus (wobei diese Tabellen auch in anderen Spielarten als Inspirationsquelle oder Strukturierungshilfe ihren Platz haben können!).

(Mit der Begegnungsstabelle Hand in Hand geht übrigens der Reaktionswurf. Natürlich kann man ihn auch durch ein komplexeres Modell (oder „Ausspielen durch den SL“) ersetzen, wichtig ist nur, dass nicht alle erwürfelten Begegnungen automatisch in einen Kampf mündet.)

Aus Weltmodellierungs-Sicht taugt eine Begegnungstabelle aber nur, wenn sie die Welt auch adäquat modelliert. Grobheit führt hier nicht zum Ziel. Eine einzige Zufallstabelle für die gesamte Welt ist Blödsinn („Eine 10%-Chance, einem Eisbären zu begegnen, egal, ob am Pol oder am Äquator?“), ebenso eine Tabelle, die gar nicht zur Welt passt („2W6 Orks? In diesem Setting gibt es doch gar keine Orks!?“). Je feiner man granuliert, desto aufwändiger wird es aber.

Außerdem muss man die Tabellen auch dem Fortgang der Ereignisse anpassen: Wenn die Charaktere beschließen, ganz groß ins Schmuggler-Geschäft einzusteigen, dann kann es passieren, dass der Graf mehr Grenzer  anheuert, und damit die Chance, einer Patrouille zu begegnen, steigt. Und wenn der Graf gar ein Kopfgeld auf die Charaktere aussetzt, dann wird der Reaktionswurf, wenn es zu einer Begegnung kommt, mit negativen Modifikatoren beaufschlagt und „Kopfgeldjäger“ taucht als neuer Eintrag in der Tabelle auf. Auch Ereignisse, die im Hintergrund laufen (Stichwort „Handlungsmaschine“) können Begegnungswahrscheinlichkeiten beeinflussen.

Umgekehrt kann es auch nötig werden, bestimmte Begegnungen aus der Tabelle herauszulösen. Wenn im Laufe des Spiels „Grenzer gegen Schmuggler“ in den Kampagnenfokus rückt, dann ist es sinnvoll, die Grenzpatrouillen, ihre Wege, Dienstpläne und Wachzyklen genau zu modellieren. Dann wird eben genau nicht mehr gewürfelt, sondern der SL weiß, dass Trupp B unter dem spiel- und tobsüchtigen Hauptwachtmeister Moser am Dienstagnachmittag in Planquadrat E7 unterwegs ist. Dann gibt es schlicht eine 80%-Chance (oder der Trupp macht einen Wahrnehmen-Wurf gegen den Schleichen-Wurf der SC-Gruppe), dass die Charaktere entdeckt werden, wenn sie sich am Dienstagnachmittag in E7 über die Grenze schleichen wollen. Wenn sie statt dessen nebenan in D7 den Grenzübergang wagen, dann ist da halt einfach keine Patrouille. Spätestens, wenn die Charaktere diese Pläne ausspionieren wollen oder Wachen bestechen muss man es eh genau wissen.

Also: Selbst der grob vereinfachende Teil des Weltmodells, die Begegnungstabelle, bedarf eines gewissen Vorbereitungs- und Pflegeaufwand durch den SL. Dieser Aufwand ist aber gut handhabbar. Der SL muss sich einmal am Anfang überlegen, was sich alles in dem spielrelevanten Gebiet tummelt und muss Wahrscheinlichkeiten zuweisen. Das Ganze ist sehr leicht strukturierbar, in dem man mit Unter-Tabellen arbeitet.
Und er muss die Tabellen aktualisieren, was sich in 1-2 Minuten im laufenden Betrieb oder zu Beginn der Sitzung bewerkstelligen lässt.

Bleibt die Frage: Warum sollte man sich überhaupt diesen Aufwand machen? Kann der SL das nicht einfach so entscheiden? Natürlich kann er. Die Begegnungstabelle hat aber in meinen Augen einige Vorteile:

– Die Begegnungstabelle nimmt Druck vom mir als SL. Ich kann „einfach spielen“, ohne mir Gedanken um Spannungsbögen oder Balancing machen zu müssen, oder darüber „was jetzt passen würde“.

– Eine Begegnungstabelle gibt auch unwahrscheinlichen Begegnungen eine Chance. Ich neige als SL unwillkürlich dazu, ein Ereignis mit einer sehr kleinen Wahrscheinlichkeit einfach nicht eintreten lassen. Und wenn ich es tue, dann kommt es mir „komisch“ vor. Aber wenn es gewürfelt wird, wird es eben gewürfelt.

– Zufallsbegegnungen beleben die Welt. In dem sich auch Dinge abseits des „aktuellen Plots“ und Kämpfen ereignen, wirkt die Welt lebendiger und echter. Bisher parallele Handlungsstränge können sich durch zufällige Begegnungen plötzlich kreuzen.

– Zufallsbegegnungen führen zu ungeplanten Komplikationen und bereichern die Geschichte. Würfelei führt eben auch in Momenten zu Begegnungen, in denen es weder den Spielern noch mir als SL in den Kram passt. Da muss ich dann auch improvisieren und mich mit den neuen Umständen auseinandersetzen. Das macht mir Spaß und hilft, eingefahrene Routinen zu durchbrechen.

– Wahrscheinlich gibt es noch viel mehr Vorteile, aber mehr fallen mir spontan nicht ein.

Alles in allem führt am Werkzeug „Begegnungstabelle“ bei der Weltsimulations-Spielart kaum ein Weg vorbei. Man muss diese Spielart nicht mögen, aber hier läuft die Zufallstabelle eben zur Höchstform auf.

Pyromancer

Ich empfehle auch die Diskussion dazu im Tanelorn, bedanke mich recht herzlich beim Pyromancer, der es gut auf den Punkt bringt und betrachte es als Antwort auf Björns Artikel.

Bisherige Beiträge
1. Einfach dem Zufall überlassen? via Björn Jagnow – Diskussion um den Zufall!
2. Inspirationsgenerator – JC Games setzt die Inspirationstabelle der Einladung als Generator um!
3. Zufällige Weltraumphänomene für Space Pirates via JC Games
4. Afterglow II – Der Aufbruch via Teilzeithelden – die Teilzeithelden erweitern ihre Endzeitsandbox
5. JavaScript-Zufallstabellen – Anleitung zum Selberbasteln via JC Games
6. Zufallstabelle Auswirkung von Alkohol via blaue … ähh … Gelbe Zeichen
7. Zufallstabelle Gerüche via GK-Blog
8. Interessante Zeiten stellt für Unknown Armies im Haus der Reununziation besondere Entromanten-Rituale vor, die nicht nur zufsallsbasiert sind, sondern zugleich als Abenteuergenerator fungieren.
9. Wie tickt mein Informant? bei Engors Dereblick
10. Postapokalyptische Fundstücke bei Argamae
11. 1W20 billige Ausreden warum ein Charakter an diesem Abend fehlt via System matters
12. Interessante Geschichten via Spawldogs
13. Railroader oder Sandboxer?, ein Gastbeitrag von Wellentänzer auf Richtig Spielleiten!
14. 1W20 Szenen auf einem Wandteppich via Pendragon-Blog
15. Aushänge am rabenschwarzen Brett für Unknown Armies im Haus der Renunziation

Ältere Beiträge
Zufällige Vorzeitliche Quellen via Belchion

[RSP-Blog-Karneval] Auftakt und Einladung – Zufallstabellen

Februar 2, 2014

Der Februar steht im Zeichen des Zufalls, genauer: Der Februar-Karneval dreht sich rund um Zufallstabellen und wird Euch durch den Monat geleiten! Worüber kann man schreiben, wie kann man beitragen? (Hier übrigens der Startpost im RSP-Blogs-Forum, wo ihr Eure Posts zum Thema vermerken könnt und die Beiträge der anderen verlinkt findet!)

1.) Technik: Wann und wozu kann ich sie einsetzen? Wie mache ich aus einem zufälligen Würfelergebnis ein einprägendes Ereignis? Wie krieg ich Zufallsergebnisse zu zusammenhängenden Ereignissen in meiner Kampagne? Was können Zufallstabellen leisten, was nicht?

2.) Zufallstabellen – sind sie das Salz in der Suppe? Oder versalzen sie die Suppe? Was war Dein bestes Erlebnis mit einer Zufallstabelle, was ist Dir als schlecht in Erinnerung geblieben! Wie ist Deine Meinung?

3.) Du kennst gute Zufallstabellen? Oder Systeme in denen sie eine dominante Rolle spielen? Vielleicht gar einen Abenteuergenerator? Dann stell sie uns vor!

4.) Zufallstabellen am praktischen Beispiel! Macht einfach eine!!! Keine Inspiration? Dann nutze unsere Inspirationstabelle – Themen zu denen es unbedingt (mehr) Zufallstabellen geben sollte:

Zufallstabellen am praktischen Beispiel! Macht einfach eine!!! Keine Inspiration? Dann nutze unsere Inspirationstabelle – Themen zu denen es unbedingt (mehr) Zufallstabellen geben sollte (W30):

(1) Taschenfundstücke
(2) Vergessene Götter
(3) Teilnehmer einer Seance
(4) Sehenswürdigkeiten in einer Fantasystadt
(5) Gründe, warum die Feen den Pakt mit den Menschen gekündigt haben
(6) Sünden des Königs
(7) Wohin ist die RAumstation verschwunden?
(8) Nutzlose Artefakte
(9) Alpträume im Weltall
(10) Fehler auf Landkarten
(11) Empfehlungen des Hauses
(12) Politische Ziele der Ratsmitglieder
(13) Schätze im Drachenhort
(14) Charakterzüge
(15) Szenen auf Gemälde und Wandteppichen

(16) Was befindet sich im Rucksack des toten Abenteurers?
(17) Auf was trifft man hinter der nächsten Ecke?
(18) Welche Wirkung hat das Wasser aus der verbotenen Quelle
(19) Welcher Geheimbund operiert in dieser Stadt?
(20) Zu welchem Geheimnis führt diese (Geheim-)tür?
(21) Was steht in dem großen, verstaubten Buch?
(22) Welche Gefahren drohen im Grenzland?
(23) Gerüchte
(24) Gerüche
(25) Besonderheiten von Türen und Portalen
(26) Besondere Eigenschaften, die Monster besonders machen
(27) Fundstücke in einem Auto (für Überlebende der Zombieapokalypse)
(28) Aushänge am Schwarzen Brett
(29) Würfele zweimal auf der Tabelle und verbinde beide Begriffe
(30) Baue selbst eine Inspirationstabelle und inspiriere andere!

(Wer keinen W30 hat, nehmen einen W6 und würfele zweimal: (1) 1-6; (2) 7-12; 7-12; (3) 13-18; (4) 19-24; (5) 25-30 sowie (6) nochmal würfeln. Oder er zieht sich schnell hier einen Bauplan und klebt sich einen …

Ich danke allen, die sich an der Stichwortsuche beteiligt haben: Daniel von System matters (1-15), Sico und Thorwald von den Grenzlandslayern (16-21) und dem DS-Forum (23-24).

Zuguterletzt: Wer was dazu schreiben will, aber bloglos ist, kann sich direkt an mich wenden! Auffi!